Fladenbrot

Heute vor genau zwei Jahren wäre es fast zu einem weiteren Dönermord gekommen. In einem Erfurter Dönerladen eskalierte der Streit zwischen einer Kundin und dem Verkäufer über die Art der Dönerhinrichtung, ob mittels Messer oder durch Hitze. Zeugen zufolge habe der Dönerhändler seine Kundin daraufhin nicht nur geschlagen, sondern zudem, als sie den Laden verließ und in ein Taxi steigen wollte, mit Fladenbroten nach ihr geworfen.

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9 Antworten

  1. Auch nicht jeder Fladenbrotwerfer ist ein Arschloch. Sagen die Kommentatoren. Wohl aber jeder Rechte. Steht der Einsatz biologischer Waffen nicht unter Ächtung?

  2. Thüringen wäre schöner ohne Döner.
    Hätte sich die Dame mal lieber eine Thüringer Roster am nächsten Bratwurststand geholt. Dort wird man in der Regel nicht mit Brot beschmissen.

  3. Och, das ist für die Frau ja noch relativ glimpflich abgegangen….:

    Streit in der Dönerbude
    Imbissbetreiber schießt auf 25-Jährigen

    Ein Gast kritisierte offenbar das Essen in einem Kieler Döner-Imbiss – da schoss der Besitzer. Ein 25-jähriger Mann wurde dabei lebensgefährlich verletzt.

    http://www.shz.de/schleswig-holstein/panorama/imbissbetreiber-schiesst-auf-25-jaehrigen-id379276.html

    War natürlich Notwehr und aus den Döner wurden Pommes:

    http://www.shz.de/schleswig-holstein/panorama/schuss-nach-pommes-streit-war-notwehr-id3316131.html

    • ….hat die Waffe im Schlafzimmer aufbewahrt.
      Er mußte also vom Imbiss erst nach Hause um die Waffe zu holen und hat dann in Notwehr damit geschossen. Aha. 😀

      • Sein Kontrahent soll ihn aufgefordert haben, sich draußen zu duellieren und die Knarre dazu mitnehmen, er selbst habe auch eine Waffe. Der Dönermann leistete der Duellierungsaufforderung Folge und schoß draußen – angeblich, weil der Kontrahent bedrohlich auf ihn zukam – eine dritte Person nieder.

        Daraus Notwehr zu konstruieren, ist schon ziemlich hanebüchen. Üblicherweise ist man weit weniger kulant, zum Beispiel hier.

        • Kein Mihigru – kein Recht auf Notwehr.
          Hat nicht Richter Götzl auch schon mal einen Mann in den Knast geschickt, der sich gegen migrantische Angreifer zur Wehr gesetzt hat?

      • Vor etwa zehn Jahren hatte sich ein damals fünfzehnjähriger Fitsche in Bernsdorf/Sachsen auch von einem deutschen Jugendlichen beleidigt gefühlt und ihn erstochen – nachdem er das Messer von zu Hause erst geholt hatte. Bei meinen Lieblingen, den Roten Khmer für Arme, war es Notwehr …
        Immerhin hat der kleine Gilb dafür vier Jahre gefaßt, wenn ich mich recht entsinne. War ja auch nicht von Sems Samen.

  4. Hier kann man jeden Tag Horrormeldungen lesen:

    https://twitter.com/search?q=%23schauhin&src=typd

    Alles Einzelfälle!

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