Megarasse 2050

Megarasse

Es sei „kein Geheimnis, daß mehrrassische Beziehungen einen Aufwärtstrend erleben“, und lediglich eine Frage der Zeit, wann die US-Amerikaner zu einer „Megarasse fusioniert“ seien, träumt der Rassenhasser Zak Cheney-Rice. Er präsentiert eine Fotoserie des Magazins „National Geografic“, das „die schönen Gesichter der Mischrasse unserer Nation“ zeige. Dort sei zu sehen, „wie der durchschnittliche Amerikaner im Jahr 2050“ aussehen werde.

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24 Antworten

  1. Die sehen alle negroid, scheisse dumm aus!

    • Das sei als Meinung zulässig, aber wir bitten darum, nicht jene kausalkette zu ziehen, daß sie deswegen schlecht aussehen, weil sie „negroid“ sind. Der einzelne Mensch – ob nun „vermischt“ oder rasserein bis ins 20ste Glied – kann nichts für sein Schicksal; ihn deswegen zu beleidigen, ist dumm.

      Nichts desto trotz können natürlich die Zustände kritisiert werden, welche eine jahrtausendelange Evolution zunichte machen, und zwar für den augenblicklichen Wahnsinn einige maßloser und anmaßender Generationen, welche den Menschen nicht in seine Natur und Umwelt eingebettet sehen, sondern als Verfügungsmasse ihrer materiellen Bedürfnisse.

  2. Ja, sowas findet Ihr Weißen toll 😀
    Coudenhove-Kalergi tanzt in seinem Grab!

    • Kusch, Mulatte. Ich finde es durchaus „toll“, in der ursprünglichen Bedeutung des Wortes. (Falls es Dich nicht überfordert, Mohrchen.)

    • Der Hinweis auf den Freimaurer Coudenhove-Kalergi, der ja selbst ein Mischling (Mutter Japanerin) war, ist treffend. Interessant (und vielen hier sicher bekannt) sind ja auch die Äußerungen Coudenhove-Kalergis über die (zukünftige) Führungsschicht.

  3. Gebotoxt und gleichgeschaltet.

  4. Die Vereinigten Staaten können erste Erfolge zur Schaffung der „Megarasse“ verbuchen.
    Großer Bruder wir folgen dir, bis in den Untergang, zumindest wir Weißen:

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/ausland/weisse-schueler-an-us-schulen-erstmals-in-der-minderheit-a-986162.html

  5. Die Partnerwahl ist frei.

    Keiner zwingt die Weißen dazu, sich biologisch auszurotten, indem sie Partner anderer Rassen gegenüber ihrer eigenen bevorzugen

    Darum fehlt mir auch jegliches Mitleid für selbst verschuldete Probleme.

    PS: Ich finde einen echten Schwarzen und einen echten Weißen viel schöner als die Mischungen. Das passt irgendwie nicht und sieht unnatürlich aus. Außerdem nimmt die Varianz ab.

    Einfaches Beispiel: Ich setze alle Hunderassen der Welt auf einer Insel aus und lasse sie 100 Jahre allein. Wie viele Hunderassen wird es dann noch geben? Eine einzige. Nämlich die, die am besten an das Leben dieser Insel angepasst ist.

    Die Vermischung von Rassen erschafft keine Vielfalt sondern zerstört sie. In 200 Jahren sehen dann nämlich alle US-Amerikaner weitgehend identisch aus.

    • Im Grunde gebe ich Ihnen in dieser Haltung gegenüber den Deutschen und Europäern, die Sie ja oft vorbringen, recht. In gewisser Weise sind sie (wir) selbst schuld an ihrem (unserem) Schicksal. In diesem Zusammenhang sollte man aber die u.a. von Gustave Le Bon dargestellten Zusammenhänge der Massenpsychologie und des Verhältnisses von Masse und Führung nicht unberücksichtigt lassen.

      „Mitleid“ und „Schuld“ sind keine genuin politischen und auch keine historischen Begriffe und somit in diesem Zusammenhang irrelevant. Das sind Vorstellungen aus der (christlich-jüdischen) Morallehre.

      • Der Mensch ist aber keine Input-Output Maschine.

        Dieses ganze Gelaber von psychologischen Tricks dient doch bloß der Verschleierung, daß die Europäer einfach zu denkfaul, zu egoistisch, zu prmitiv und zu gierig sind, um sich mit irgendetwas anderem als sich selber zu befassen.

        Glauben Sie, diese Methoden würden in Afghanistan oder in Japan funktionieren?

        Warum gibt es in Japan keine „Japan verrecke“ Jugendlichen?

        Weil Japaner keine Europäer sind.

        Die psychologischen Tricks funktionieren deshalb so gut, weil die Deutschen zu schwach sind, sich ihnen zu widersetzen.

        Also sind nicht die Tricks schuld, sondern die Schwäche eines kaputten und aussterbenden Volkes.

        Und anstatt nun härter und widerstandsfähiger zu werden, plärren die Deutschen nur rum: „Buhuu, wir sind unschuldig, wir können nichts dafür“

        Alles an den Deutschen ist erbärmlich; sogar ihr Abgang.

        Aber ist ja zum Glück bald vorbei.

        • Du bist ein Hetzer und unwürdig. Schäm Dich und geh bitte dahin, wo Du herkommst!

          • Eine inhaltlich fundierte Antwort wäre besser gewesen. Was ki11erbee sagt, ist – zwar in drastischen Worten aber – wahr.

        • Du bist seit Jahren im Wesentlichen nichts als ein destruktiver Simplex. Japan ist als Inselstaat schon mal geographisch gar nicht mit der Mittellage der Deutschen in Europa zu vergleichen,

          Japan ist auch nicht vergleichbar im Hinblick auf die Bedeutung des deutschen Volkes als germanisches Kernvolk im imperialen angelsächsischen Gefüge. Zwei verlorene Weltkriege zeitigen sicher Ermüdungstendenzen. Aber „die Deutschen“ plärren nichts, der weit überwiegende Teil redet sich die eigene Ausrottung nach wie vor schön. Diejenigen, die es erkennen, sind einfach machtlos, weil auch die tatsächlichen Gegebenheiten (Nachbarländer, Handel, relative Nähe zum Nahen Osten, und vieles mehr) gegen es arbeiten.

          Japan ist nicht nur geographisch sondern auch kulturell und politisch für die hier vorherrschende Art der psychologischen Kriegsführung weniger anfällig, weil die größere kulturelle Distanz die Zerstörung der volkseigenen Männerbünde und nationalen Seilschaften verhindert hat. Dein Vergleich hinkt.

          Da du kein anderes Maß für die behauptete „Schwäche“ der Deutschen hast als eine konsquentialistische Sichtweise, die also bloß vom Ergebnis her beurteilt, ist deine argumentative Basis schwach. Japanaer, Afghanen, etc. könnten nämlich auch einfach Glück haben. Denn dass sie gerade aufgrund ihrer eigenen Vorzüge besser überleben, ist nur eine Vermutung, die sich bei dir aus dem Umstand ihres faktischen Überlebens speist, wobei du einem Zirkelschluss unterliegst, wenn du den Deutschen im Gegensatz zu Ihnen Schwäche attestierst, weil du bloß den Hasen aus dem Zylinder rausholst, den du vorher reingesteckt hast.

          Aber deine Hassliebe zu den Deutschen ist auch irgenwie immer wieder erheiternd. Du kommst nicht weg von ihnen, oder? Es hat was Parasitäres.

          • Britannien ist auch ein Inselstaat und niemand hat ihm seine „Männerbünde“ oder „nationalen Seilschaften“ zerschlagen. Es hat sogar zwei Weltkriege gewonnen. Dennoch geht auch das ursprüngliche Britannien seiner biologischen Verwesung und Verelendung entgegen.

            Es ist sicherlich eine Eigenart der (mittlerweile aber auch geistig und demographisch degenerierten) germanisch geprägten Kulturen, sich überaus bereitwillig in neue Gegebenheiten zu assimilieren.

          • @Eulenfurz
            Die Propaganda ist ja auch speziell auf Weiße zugeschnitten und geht von im weitesten Sinn angelsächsischen Eliten aus. Ihre Nichtzerschlagung in England ist daher aus meiner Sicht kein Einwand, sondern das glatte Gegenteil: Weil diese Eliten dort vorherrschen, geht Britannien seiner Verwesung und Verelendung entgegen. Den Inselfaktor macht bei England die Koloniallast wett. Es hat übrigens auch Deutschland die Verwesung je mit dem Grad seiner Verangelsachsung ergriffen. Das war schon nach 1918 Thema.

            Man kann zwar eine Grundabscheu empfinden, sollte aber dennoch realistisch sein. Die politischen Strukturen sind absichtlich so eingerichtet worden, dass man eine BRD bekommt und kein freies Reich. Wer den Deutschen in der Masse daraus einen Strick drehen will, dass sie demokratisch verblendet sind und sich dabei für so wunderbar aufgeklärt halten, obwohl sie es ja alles viel besser wissen könnten, wenn sie nicht so defizitär wären, ist selbst noch in den Aufklärungsdogmen befangen. Da folgt die nächste Selbstgerechtigkeit bei Fuße.

            Eine kleine Gegengruppe wird die Masse sukzessive umpolen oder es läuft sich zu Tode. Nach 50 Jahren Dauerbeschallung schrumpft der natürliche Widerstandsgeist. Einzelne müssen ihn wecken, wenn die Umstände günstig sind.

            Aber eine Lösung habe ich auch nicht, weil das alles so perfide angelegt ist, dass Widerstand, der die mediale Schwelle erreicht, fast ausschließlich systemstabilisierend eingefangen wird.

  6. Sollten die USA so lange überleben (was ich eher bezweifle), so geht der Trend ganz klar in die Richtung, die von dem Film „Idiocracy“ (2006) aufgezeigt wurde. Ich empfehle daher jedem, sich den Film einmal anzuschauen – man erkennt dann sofort die Gegenwart wieder …

    http://www.imdb.com/title/tt0387808/

  7. „… „wie der durchschnittliche Amerikaner im Jahr 2050“ aussehen werde.“

    Haha, da kann ich nur lachen.

    Schwarze und dunkelbraune Haut (wird ja bekanntlich dominant vererbt) werden in natura anno 2050 wesentlich häufiger sein als auf diesen Photoshop-Bildern.

    Und auch die Gesichtszüge werden derber sein.

    Aber um uns Blödschafen die schöne neue Mischlingswelt schmackhaft zu machen, hat „man“ halt relativ hellhäutige und ebenmäßige Gesichter konstruiert.

  8. Also mir gefällt der Begriff Megarasse. Das klingt groß, größer, besser, fast wie Herrenrasse. Vielleicht meinte der Autor dieses rassentheoretischen Propagandastücks aber auch Metarasse und hat nur einen Buchstaben verwechselt.

  9. @ Radbod
    Ja, der Kalergi-Plan! Die einzige „Rasse“, die sich nicht vermischt und sogar ihre eigenen äthiopischen Glaubensgeschwister an der Vermehrung hindert, also „weiß“ bleiben will, sind die „Auserwählten“. Es gibt also doch eine (weiße) „Herrenrasse“, die noch über der „Megarasse“ der „Vermischten“ steht und um diesen Platz kämpft. Sie betreiben ja auch „Gottes Werk“, rechnen also nicht mit unserem „Mitleid“ und haben auch keine „Schuld“-Gefühle, wie der multikulturell dressierte BRD-Insasse.

  10. Das sind richtige Horror Fratzen.

  11. Warum erinnert mich das nur frappierend an diesen Liedtext? „Herrenmenschen“ von Hass. http://www.golyr.de/hass/songtext-herrenmenschen-626365.html
    Diese Band ist zwar links, aber an dem Lied ist dann doch schon was dran. Weil es durchaus darauf hinauslaufen wird. Nun können wir uns ja dann unseren Teil denken, wer die Sklaven und wer die Herrenmenschen sind…
    Ach ja, kennt jemand auch nur eine funktionierende multikulturelle Beziehung? Ich jedenfalls nicht. Die sind immer nach einiger Zeit auseinandergebrochen. Meistens, weil die Kerle mit der Zeit immer machohafter und oftmals auch gewallttätig wurden. In der Regel fallen nämlich weiße Frauen auf die rein.

  12. So etwas und solche Menschen kann es ja meinetwegen geben.
    Es sollte aber, quasi auf der anderen Seite, auch die gewachsenen Völker geben. Eine Verteilung gemäß der Herkunfts- und Vaterländer böte sich an, also die Türkei den Türken, Frankreich den Franzosen, Kurdistan den Kurden, Polen den Polen usw.
    Neuzubesiedelndes Land, Amerika z.B., könnte Mischlinge und diasporische ethnische Gruppen aufweisen.

    Menschen vermehren sich nun einmal „unkontrolliert“ untereinander, besonders, wenn die Lust aufs Exotische noch wegen verlogener Moral durch den Kinderbeweis als wahre Liebe „gerechtfertigt“ wird oder werden muss.

    Die Natur schuf in ihrem Streben nach Vielfalt als Voraussetzung der Lebens- und auch Arterhaltung dagegen Grenzen: Siedlungsgebiete und Kontinente. Menschliche Macht verschiebt diese Grenzen oder reißt sie imperial nieder.

    Nebenbei: Wenn das die schönsten Mischlinge sein sollen -.oh Elend! Es gibt sehr wohl schönere. Auch das muss man anerkennen, dass Schönheit sowohl in der Eigenart wie in der Mischung bestehen kann. Letzteres mag selten sein; die wenigen Träger solcher Schönheit werden oft zu Medienstars hochgejubelt.

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