Homophobie

Regenschirm am Abend

Der Sozialwissenschaftler Manfred Kleine-Hartlage beschreibt in seinem Buch „Die liberale Gesellschaft und ihr Ende“ den sozialen Sinn der Ablehnung homosexueller Handlungen:

Dabei ist ‚Homophobie’ in den meisten menschlichen Gesellschaften, speziell unter Männern, weit verbreitet; sie wäre es nicht, wenn sie nicht eine soziale Funktion erfüllen würde, und diese Funktion besteht offenkundig darin, eine bei vielen Menschen verbreitete latente Tendenz zur Bisexualität an der Entfaltung zu hindern, Heterosexualität also als sozial erwünschte Norm festzuschreiben. … Eine Gesellschaft, die sich ungeachtet ihres demographischen Niederganges, also ihrer Selbstauslöschung, den Luxus leistet, ‚Homophobie‘ für eines ihrer Hauptprobleme zu halten, beweist schon dadurch, daß sie nicht mehr existieren will.

Dabei ginge es nicht um Diskriminierung sexuell Desorientierter, sondern um die während jahrtausendelanger Kulturprozesse angepaßten menschlichen Verhaltensweisen zur Erhaltung einer sozialen Stabilität, zu welcher eben auch die Weiterexistenz der eigenen Gruppe gehört.

Bild: Unter einem Regenschirm am Abend (draufklicken)

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4 Antworten

  1. … seit 1945 gibt es nun mal immer wieder Denkmodelle, wie man ein Volk, speziell das Deutsche, dezimieren bzw. ausrotten könnte.

    Einige Vordenker hatten da schon sehr effiziente Ideen gehabt, die dann aber auf Grund breiten Protests nicht durchgeführt wurden, denn sie waren zu offensichtlich.

    Jetzt versucht man es durch die Hintertür um drei Ecken um das Offensichtliche zu verbergen.

    Der Genderwahnsin in Verbindung mit dem protegieren der Homosexualität ist da eine Möglichkeit eine Ethnie zu dezimieren.
    Das sieht dann so aus, als wen ein Volk dann von ganz alleine Schrumpft.

    Von einer anderen Seite wird da z. Z. auch eingegriffen – ich habe da mal eine heiße Diskussion miterlebt, zwischen einem Sprachwissenschaftler und einer Verfechterin des antiautoritären Lernens. Man geht jetzt in den Schulen schleichend dazu über, den Erhalt der deutschen Sprache nicht mehr zu fördern. Zum Beispiel wird ein Lernmodell eingeführt, wo man nicht mehr so viel Wert auf die korrekte Schreibung der deutschen Sprache legt. Praktisch sah das so aus, dass man bei den Schülern im Deutschunterricht die falsche Rechtschreibung nicht mehr korrigieren wolle. Die Schüler sollen so schreiben wie sie sprechen. Mit der Begründung – Sprache entwickle sich, dem darf man sich nicht entgegen stellen.
    In der gleichen Schule wurde aber peinlichst genau auf die Rechtschreibung bei Fremdsprachen geachtet.
    Meine Meinung ist, man will parallel zu dem o.g. auch die Sprache verwahrlosen lassen um somit die Kultur zu zerstören. Denn die Kultur ist ein wesentliches Merkmal einer Ethnie/Volkes.

    Speziell zur ‚Homophobie’, mir ist es egal was – wer sexuell macht, das gehört nur nicht in die Öffentlichkeit, das ist reine Privatsache.

  2. So schauts aus. Da die weiße Rasse nicht mehr weiterexistieren soll, wird Homosexualität als etwas wünschenswertes propagiert und Heterosexualität fast schon verteufelt – zumindest die weißer Menschen!

  3. „Eine Gesellschaft, die sich ungeachtet ihres demographischen Niederganges, also ihrer Selbstauslöschung, den Luxus leistet, ‚Homophobie‘ für eines ihrer Hauptprobleme zu halten, beweist schon dadurch, daß sie nicht mehr existieren will.“

    Das trifft es haargenau. Ein gewisser, sehr kleiner Teil, ist einfach schwul, nicht weil sie es wollen, sondern weil sie so geboren sind.
    Der große Homorest tut es weil es so propagiert ist. Es hat vielleicht auch etwas mit Sexsucht zu tun. Nachvollziehen kann ich es nicht. Möglicherweise liegt es daran, daß in Zeiten von Jeder ist ein Superstar! viele mit ihrer Mittelmäßigkeit, die ja an sich der Normalzustand ist, nicht zurechtkommen und um jeden Preis anders und auffallend sein wollen. Das funktioniert aber nur so lange bis Schwulität der Normalzustand ist, und was dann?

  4. Viele Jungs machen in der Pubertät eine sog. homoerotische Phase durch. (14 – 16 Jahre ) Die ist nichts besonderes und vergeht mit zunehmenden Alter. Wenn jedoch durch massive Gehirnwäsche darauf hin gearbeitet wird, dass sich der Junge als schwul empfindet, (sog.outings) dann dürfte das nicht ohne seelische Folgen für die Sexualität abgehen.

    Ich weise Eltern von Jungen immer wieder hin, darauf zu achten was in der Schule läuft. Bei sog. Aufforderungen zu „outings“ muss sofort interveniert werden, mit einem Gespräch beim Lehrer. z. B. „Die Sexualität meines Kindes geht sie, die Schule und dem Staat einen feuchgen Sch……dreck an“. notfalles mit Rechtsanwalt und Anzeige drohen, das wirkt.

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