Intimglatze

Damenbart

Wer hat sie noch nicht gehört, die Antwort auf die Frage, warum sich männliche Jungtürken keinen Dreitagebart wachsen lassen? Damit man sie von ihren Müttern unterscheiden kann, behaupten böse Zungen.

Frauen mit Gesichtsbehaarung gelten – allen Gleichberechtigungsappellen und Conchitawürstlingen zum Trotz – immer noch nicht als attraktiv. Zu den ersten Notwendigkeiten türkischer Migrantinnen im Gastland BRD gehörte deshalb das innerhalb ihrer Community weitergetragene Insiderwissen, wo sich sogenannte „Waxing-Studios“ befinden. In solchen Salons wurde mittels auf die Körperbehaarung geträufelten Wachses und schmerzhaftem Abreißen der verklebten Haarbüschel in „einer ewig langen Prozedur Beinhaare, Achselhaare und nach Wunsch alles andere an Haarwuchs“ entfernt. Auch der unsägliche Damenbart.

Hatice Akyün, die ihren Job als Kolumnistin des Berliner Tagesspiegels nach eigenen Aussagen von notgeilen Männern wegen ihrer Körbchengröße zugeschanzt bekam, ist stolz und bedrückt zugleich. Bedrückt, weil es angesichts der neuen Mode splitternackter Intimbereiche, trotz einer Unmenge an Waxing-Studios, in Berlin mittlerweile schwer sei, die gewohnten anatolischen Enthaarungstermine zu bekommen, denn „da sich auch die deutsche Frau von ihren Körperhaaren verabschiedet hat, dauert es Wochen, bis man einen Termin bekommt.“ Stolz ist sie hingegen auf die Kulturtat, mit welcher die anatolischen Einwanderer die toitonischen Barbar_innen bereicherten: „Ich bin froh, dass wir den Deutschen neben dem Döner noch etwas anderes hinterlassen werden.

Damit stößt sie in ein ähnliches Horn, wie ihre osmanische Kollegin Mely Kiyak, welche behauptete, Türken hätten Deutschland doch überhaupt nicht heruntergewirtschaftet, sondern im Gegenteil erst aufgebaut. Hatice Akyün ist nämlich „fest davon überzeugt, dass deutsche Frauen ohne uns Türkinnen immer noch an ihrer Körperbehaarung festhalten würden.“ Schließlich orientiere sich die biodeutsche Frau nicht an dem neuesten femininen Chic aus Hollywood, sondern an anatolischer Barbierskunst.

So ganz einig scheinen sich die Migrantendamen denn aber doch nicht über ihre Kulturleistungen zu sein. Mely Kiyak zumindest wettert in der Berliner Zeitung über eine bei amerikanischen und europäischen Frauen verbreitete „kahl rasierte, eingeölte Babymuschi“, um dann zu rülpsen: „Was ist denn das für eine Pädokultur?“ Fräulein Kiyak – da fragen Sie am besten ihre Kollegin. Oder Dr. Sommer.

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5 Antworten

  1. Geht das jetzt wieder reihum? Das hatten die haarigen Propagandisten im Spiegel dieser Tage drauf. In Verkennung der türkischen Harrgeschichte lassen die einen deutschen Wissenschaftler antreten, der weiß, wer aus uns deutschen Affen glattrasierte Menschen machte. Der neuzeitliche Amerikaner, nicht die Türkianer.

    SPIEGEL ONLINE: Woher kommt das?

    Steinkraus: Das ist aus den USA herüber geschwappt.

  2. Der beste Abschnit des Türkinnensatzes ist: „…hinterlassen werden“. Man weiß also, dass man gehen muss und ggf. etwas hinterlassen kann.

    Fein, dass diese Wahrheit nun auch aus berufenem enthaartem Mund zu vernehmen ist.

    Die Nacktmumus haben nix mit den Türken zu tun, diese Mode kam Mitte der 90er aus den VSA – Pornos. Was sonst.

  3. …..“, dass wir den Deutschen neben dem Döner noch etwas anderes hinterlassen werden“……
    Steht schon der Abzugstermin fest? Oder wartet das Gesindel bis kein Geld mehr zum unfairteilen vorhanden ist. Egal, Hauptsache die Raubnomaden ziehen weiter.
    Döner, Döner…? Die Kulturdiebin meint wohl Gyros.

  4. Naja, Kültür haben sie uns auch gebracht – Sprachkültür:

    Selbst Lehrer sagen: „Ich habe Schere in Schublade gelegt“

    „Die Sprachforscherin Diana Marossek hörte mehr als siebzig Schulklassen genau zu – und gewann mit ihrer Doktorarbeit nun einen Preis. Ihre These: Viele Ur-Berliner nehmen unbewusst die Sprache der Migranten an. Selbst einige Lehrer sprechen Ethnolekt. […]“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/forscherin-ueber-jugendsprache-in-berlin-selbst-lehrer-sagen-ich-habe-schere-in-schublade-gelegt/10314660.html

    „Unsere Kultur war nichtig geworden, weil wir unsere Sprache verachtet hatten; diese Sprache war nichtig geworden, weil wir aufgehört hatten, ein Volk zu sein. Das ist ein Zirkel, der sich nirgends öffnet, sosehr sind Sprache und Kultur mit dem Volk innerlich eins.“

    Ernst Moritz Arndt

    • Auch die Höherintelligenten unter ihnen bedienen gern eine obszöne Fäkal- und Gossensprache; neben Kiyak ist Pirinçci ein gutes Beispiel. Mit narzißtischer Vulgärarroganz und sexistischen Geilheitsphrasen beeinflussen sie die deutsche Sprache und deutsche Kultur. Ob diese damit „bereichert“ oder eher in einen niveaulosen Sumpf gezogen wird, mag jeder für sich selbst entscheiden.

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