Ideologiemonopol

Genderwahn

Der Sozialwissenschaftler Manfred Kleine-Hartlage beschreibt in seinem Buch „Die liberale Gesellschaft und ihr Ende“ den die meinungsformenden Institutionen beherrschenden Generalstab an wirkmächtigen Ideologen:

Da die realitätsblinde Art zu denken bei Menschen mit höherem IQ besonders ausgeprägt ist, kommt es an der Spitze der Gesellschaftspyramide, und speziell dort, wo die sozial verbindliche Wirklichkeitsbeschreibung entsteht, also speziell in den gesellschaftsbezogenen Wissenschaften und in den Medien, zu einer Konzentration von Anhängern inadäquater Realitätsbeschreibungen, man könnte auch sagen: verschrobener Ideologien. Im Laufe der Zeit – und insbesondere, wenn das [durch die Aufklärung hervorgerufene] Sinndefizit zur Flucht in utopische Sozialexperimente verführt und obendrein durch entsprechende Personalpolitik nachgeholfen wird – können solche Ideologien geradezu ein Monopol in ihren jeweiligen Bereichen erlangen.

Auch wenn die Tätigkeit akademisch verbrämter Gesellschaftsklempner oder sexualpsychologisch zerrütteter Genderideolog_Innen vor allem für ursprüngliche Menschen zur Belustigung anregt, so darf die Ansteckungsgefahr nicht unterschätzt werden. Das stetig wachsende Heer geschlechtlich, familiär oder gesellschaftlich entwurzelter Menschen ist anfällig für in Rauschgiftlaboren designte Ideologismen, und die universitär Angestellten haben die Aufgabe, die von der Obrigkeit zur Herrschaftssicherung avisierten Weltanschauungen wissenschaftlich abzusichern.

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8 Antworten

  1. „wissenschaftlich“ verbrämt abzusichern

    Wissenschaftlich lassen die sich nicht absichern. Wissentlich schon.

  2. Deswegen hat man in früheren Zeiten auch von „Elfenbeinturm“ gesprochen. Aus den Gebeinen unschuldiger Elfen Türme bauen, das bringen nur abgehobene Gesellschafts – und andere Wissenschaftler fertig.

  3. „…den die meinungsformenden Institutionen beherrschenden Generalstab an wirkmächtigen Ideologen“

    Der bestand in seinen Anfängen aus lauter Angehörigen einer ganz bestimmten Ethnie, deren „Theorien“ und Forderungen ganz bewußt die Zerstörung der biologisch gewachsenen Völker, Traditions- und Kulturgemeinschaften in Europa und der „westlichen Welt“ zum Ziel hatten. Dieser Generalstab von Ideologen handelte mit Vorsatz aus seinem kollektiven Gruppeninteresse heraus. Die waren nicht weltfremd oder verblendet. Die wußten genau, was sie anrichten:

    Ich ersuche um Nachsicht dafür, daß ich mich wiederhole – aber zur Vertiefung, siehe auch:
    http://schwertasblog.files.wordpress.com/2013/01/die_kultur_der_kritik.pdf

    „Da die realitätsblinde Art zu denken bei Menschen mit höherem IQ besonders ausgeprägt ist, kommt es an der Spitze der Gesellschaftspyramide, […] speziell in den gesellschaftsbezogenen Wissenschaften und in den Medien, zu einer Konzentration von Anhängern inadäquater Realitätsbeschreibungen, man könnte auch sagen: verschrobener Ideologien.“

    Eine solche „Realitätsblindheit“ kann man allenfalls der zweiten und dritten Generation von Zersetzungsideologen der Krankfurter Schule bescheinigen. Und OB DAS nun wirklich solche Intelligenzbestien waren/sind, nur weil sie in ihrem pseudoakademischen Ideologiefach einen „Master“ oder „Doktor“ von ihresgleichen „Professor_innen“ verliehen bekamen…?

    Die „Wissenschaftler“, die unter Stalin auf den „dialektischen Materialismus“ vergattert wurden, sind ja schließlich auch alle waaahnsinnig „seriös“ gewesen – Is klar! Wenn ich nur daran denke, wer sich im damaligen Ostblock alles mit „akademischen Graden“ geschmückt hat: Die Alte von Ceausescu z. B. – die konnte noch nicht mal richtig lesen und schreiben, schimpfte sich aber „Doktor“. 😆

    Angesichts der historischen Dimension solcher pseudo-intellektuellen Entartungserscheinungen und Schaumschlägereien frage ich mich, wie es nur kommt, daß heute selbst noch so aufgeweckte Zeitgenossen die geistigen Kapazitäten der „Eliten“, respektive: der „Intelligenzija“ des neobolschewistischen Bematschtenzoos nichtsdestotrotz so hoch einschätzen, nur aufgrund von der eigenen Clique geschaffener „akademischer Würden“ (lach), obwohl rudimentäre Kenntnisse der jüngeren Geschichte schon genügen müßten, um es besser zu wissen.

    Und daß es die gefährlichsten Irren in einer solch pervertierten, weltfremden, nicht zukunftsfähigen Gesellschaftsordnung auf der Karriereleiter ganz nach oben schaffen, liegt ebenfalls in ihrer Natur selbst. In der Bolschewikenkloake schwimmt Scheiße immer ganz oben.

    „…die universitär Angestellten haben die Aufgabe, die von der Obrigkeit zur Herrschaftssicherung avisierten Weltanschauungen wissenschaftlich abzusichern.“

    Mit „Wissenschaft“ haben diese Verstrahlten nicht das Geringste am Hut. Ganz im Gegenteil: Ihr Werk spricht jeder redlichen Wissenschaft Hohn. Es ist offene Kriegsführung GEGEN die Wissenschaft, GEGEN die Logik, GEGEN die Vernunft und GEGEN den gesunden Menschenverstand. Der europäische Mensch kann unmöglich seine Fortexistenz sichern, wenn er es nicht schafft, diese destruktiven „Eliten“ von ihrem Sockel zu stürzen.

  4. Da gibt es wohl mehrere Aspekte. Einer ist der von Volkmar Weiss aufgeführte:

    „Diejenigen, denen ein Studium der Mathematik, Physik, der Ingenieurwissenschaften und der Biochemie zu schwer ist, da man die Anforderungen in diesen Fächern nicht ins Bodenlose nach unten schrauben kann, wie das beim Abitur in Richtung auf geistiges Mittelmaß geschehen ist, drängen sich zu Tausenden in den Hörsälen der Soziologie, Psychologie, Geschichte und Journalistik. Was sie in Wirklichkeit studieren, ist ihre Massenarbeitslosigkeit. Die frühere rein Technische Universität Chemnitz hat inzwischen mehr Studenten der Geisteswissenschaften als der Ingenieurfächer“

    • Die Natur- und Ingenieurwissenschaften werden mittlererweile ideologisch auch versaut.

      Siehe menschengemachter Klimawandel und die sog. „Energiewende“.

      Ingenieure des ersten Bildungswegs kann man sowieso vergessen. Die Firmen setzen vermehrt auf duale oder berufsbegleitende Studiengänge.

  5. Die InsassInnenX der pseudowissenschaftlichen Fakultäten beschweren sich übrigens, dass sie unter nicht näher spezifizierten Angriffen leiden.

    Dazu die Kommentare von Akif Pirinçci und Hadmut Danisch

  6. Wie bei so vielen Problemen heutzutage ist und bleibt die Ursache unser Falschgeldsystem. Nur so kann dieser Quatsch „finanziert“ werden. Denn tatsächlich braucht dieser Quatsch kein Mensch – es ist sogar lebensfeindlich. Roland Baader würde sagen: In einem freiem Wettbewerb mit echtem Geld wäre dafür kein Markt vorhanden.

  7. Lieber Gerry,
    auch ich bin ein begeisterter Baader-Leser. Jedoch machen viele Liberale m.E. den Fehler, der magischen Hand des freien Marktes zuviel Wirkung zuzutrauen. Das ist dumm, da man hier nicht die wahre Natur der Masse der Menschen erkannt hat, die da ist: grenzelose Dummheit.
    Macht jedoch ist organisierter Wille und keiner hat dies so zur Kunst entwickelt, wie das auserwählte Volk des AT. Die Mafia ist ja auch nicht Mächtig, weil sie sich nach den Weisheiten der Libertären richtet. „Schutz aushandeln“ – hahaha!
    Das Falschgeld ist also nicht URSACHE, sondern EIN klug ausgedachtes Instrument dieser globalen Dunkelmacht. Und dieses Machtmittel werden sich die Herren der Welt doch nicht von einigen wenigen Marktjüngern wegnehmen lassen – die meisten Menschen kennen doch nichtmal die einfachsten Marktgesetze …

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