Gesellschaft

Gesellschaft

Der Sozialwissenschaftler Manfred Kleine-Hartlage führt in seinem Buch „Die liberale Gesellschaft und ihr Ende“ zu den verschiedenen Betrachtungsweisen, wie eine Gesellschaft definiert wird, einmal aus traditioneller und einmal aus utopischer Sicht aus:

Gleicht das, was ich mir unter einer „Gesellschaft“ vorstelle, einer Familie, in die man normalerweise hineingeboren wird (in die man aber im Ausnahmefall auch einheiraten oder von der man adoptiert werden kann), bei der ich zu jedem gegebenen Zeitpunkt angeben kann, wer dazugehört und wer nicht, und die eine Wir-Gruppe darstellt?

Oder gleicht es einem Theaterstück, das in jedem denkbaren Ort aufgeführt werden kann und das auch dann dasselbe bleibt, wenn die Besetzung wechselt? Die also so lange „unsterblich“ ist, wie genug Schauspieler bereitstehen, die die Rollen ihrer Vorgänger übernehmen können?

Ursprünglich konnte man eine Gesellschaft – oder nennen wir sie im traditionellen Zusammenhang besser Gemeinschaft – im Zwiebelschalenmodell darstellen, von der Familie über die Sippe zum Dorf, über die Gemarkung und Region zu Stamm, Volk, kontinentalem Kulturkreis, Menschheit, Säugetieren und Lebewesen. Der Mensch identifizierte sich also ursprünglich aus biologischen, geographischen und kulturellen Gegebenheiten, welche in Zeiten einer Globalisierung zum Anachronismus werden, wenn keine Institutionen zu ihrem Schutz bestehen bzw. diese gezielt abgeschafft werden.

Den Menschen aus diesem Jahrtausende alten, ja ewigem Gefüge herauszubrechen, weil diese den Erfordernissen des Marktes oder des Machterhaltes nicht dienlich sind, und einen Menschen nach ihrem Wunsch zu schaffen, ist die gemeinsame Utopie von Liberalisten und Marxisten. Der Verlust von Gefüge und Refugien wird dem Individuum als Gewinn an Freiheit von Bindungen und als unumkehrbarer, alternativloser Fortschritt propagiert. Von den totalitären Hohepriestern der Auflösung wird alles bekämpft, das eine konkurrierende Alternative zu ihrem Gesellschaftsmodell darstellen könnte.

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14 Antworten

  1. „Ursprünglich konnte man eine Gesellschaft – oder nennen wir sie im traditionellen Zusammenhang besser Gemeinschaft – im Zwiebelschalenmodell darstellen, …“

    Zwischen Gesellschaften und Gemeinschaften besteht ein gravierender Unterschied!

    Dieser wird hier sehr gut beschrieben:

    http://www. vho .org/D/w/

    • Wir müssen leider entlinken, da wir annehmen, daß dort gegen diverse Meinungs-§§ verstoßen wird. Der Text selbst scheint interessant zu sein, wir werden ihn – wie immer kritisch – gern lesen.

  2. Herr Kleine-Hartlage erkennt zwar das Zerstörungswerk „linker“ Ideologie als solches, ist aber als eingefleischter PI-Zionist und Israel- Freund ums Verrecken nicht bereit, über den eigenen ideologischen Tellerrand zu schauen.
    http://de…..pedia.org/wiki/Kleine-Hartlage,_Manfred
    Denn sonst würde er begreifen, daß die Zerstörung gewachsener biologisch-ethnischer und kultureller Gemeinschaften nicht das Schandwerk irgendwelcher anonymer „linker“ Übeltäter ist, sondern als sog. „Kulturmarxismus“ seine Wurzeln im klassischen historischen Marxismus hat und – ebenso wie dieser – maßgeblich in die Wege geleitet wurde – und bis heute angeführt wird, von [… miiiieeep …]!!!
    Und manche von denen sind dabei dermaßen stolz auf ihre „Führungsrolle“, daß sie es auch noch unumwunden zugeben – ja, sogar regelrecht damit protzen – und trotzdem verschließt der schafshirnige Pöbel ( einschließlich solcher intellektueller Tiefflieger wie Kleine-Hirnlage ) weiterhin konsequent Augen und Ohren davor:

    Nebenbei gesagt: Wann immer solche Schafshirne mir unterstellen, ich würde überall „Judengespenster“ sehen, konfrontiere ich sie mit einem ECHTEN, das zu allem Überfluß auch noch „Gespenst“ HEISST!

    Die Zerstörung des Volksbewußtseins, Verschwulung, Entwurzelung, die Umwertung aller Werte, usw. … Das alles wurzelt im Weltpest-Programm zur Zerstörung der Völker und natürlich gewachsenen Gemeinschaften und wurde dann durch die berüchtigte Krankfurter Schule zur Vollendung geführt:

    http://www.youtube.com/watch?v=XPrmZAP81sY

    Die Besetzungsliste von deren Gründerclique liest sich wie das Who-is-who des Judentums: Weil, Grünberg, Pollock, Adorno, Benjamin, Löwenthal, Bloch, Horkheimer, Fromm, Marcuse, …

    „Welch unglaublicher Zufall!“ 😯

    Ein weiterer Augenöffner ist das Werk „The Culture of Critique“ von Kevin MacDonald – hier auf Deutsch:
    http://schwertasblog.files.wordpress.com/2013/01/die_kultur_der_kritik.pdf

  3. @ Unperson

    Schlimm, schlimm. immer diese Joodn – bloß: warum läßt es eine Volks-Gemeinschaft wie die deutsche zu, sich zur bunten „Gesellschaft“ entwurzeln zu lassen?! Niemand ZWINGT „uns“, die „Angebote“ der Joodn anzunehmen, trotzdem entwickelt sich alles in Richtung des Kulturbolschewismus der 20er Jahre, weil WIR es zulassen, statt den Kampf gegen die Kretschmänner aufzunehmen (siehe die Stuttgarter Demonstrationen gegen die neobolschewistische „grüne“ Landesregierung)!

    • Danke, Ähnliches wollten wir auch schreiben. Wenn es Völker gibt, die sich freiwillig in vorgefertigte Angebote anderer zwängen, dann müßte es ein Sklavenvolk zu sein und hätte auch nichts anderes als die Unterjochung verdient. Sinnvoll wäre doch, bessere Angebote zu schaffen, die es zweifelsohne gibt und geben kann, anstatt sich in Haß und Hetze zu ergehen.

      Kleine-Hartlage hat Ideologismen seziert und keine Namenslisten mit „Schuldigen“ erstellt. Das wäre auch wenig hilfreich. Auch wenn Juden nach Mommsen in der Vergangenheit sehr häufig als „Ferment der Dekomposition“ aufgetreten sein sollen, so stehen der Judenemanzipation heute doch keine geschlossenen Blöcke von Autoritäten oder Gemeinschaften mehr gegenüber, im Gegenteil ist der Bestand ihrer Gemeinschaften durch die ubiquitären Auflösungserscheinungen doch ebenfalls bedroht.

      • „… die sich freiwillig in vorgefertigte Angebote anderer zwängen,…“

        Von „freiwilligen Angeboten“ kann hier überhaupt keine Rede sein. Der migrattische Straßen-Gängsta bietet mir ja auch nicht höflich an, ihm mal eben freiwillig Brieftasche und Haaandyyy zu überlassen. Es wird ein (für jeden, der nicht im Koma liegt, klar erkennbarer) aggressiver, unbarmherziger und skrupelloser (Psycho-)Krieg geführt, gegen die europäischen Ureinwohner und gegen alle Menschen europäischer Abstammung weltweit (auch in den VSA, in Südafrika, in Australien, usw.). Überall werden Menschen europäischer Abstammung (sprich: die „weiße“ Bevölkerung) von den o. g. Machteliten und deren Lakaien gewollt und organisiert (!) durch nichteuropäische Masseneinwanderung zurückgedrängt, mit eingeimpften Schuldkomplexen drangsaliert, systematisch benachteiligt und als Menschen dritter Klasse behandelt. Wer sich diesen Jahrtausendverbrechern aktiv widersetzt, landet evtl. im Gesinnungskerker, verunfallt mit einem unsichtbaren Hydranten (wie Haider), oder wird schlicht und einfach brutal geschlachtet, wie bspw. Gerhard Kaindl.

        „… anstatt sich in Haß und Hetze zu ergehen.“

        DEN Schuh zieh ich mir nicht an! Welcher Art von „Hetze“ ich mich hier schuldig gemacht haben soll, erschließt sich mir nicht. Das ist der gleiche pawlowsche Reflex, wie man ihn zur Genüge vom „ubiquitären“ (Ist das jetzt Euer neues schlaues Lieblingswort?) Hirnwäscherkartell, respektive: Wahrheitsministerium kennt. Es wird gewohnheitsgemäß nicht zur Sache argumentiert (Wie denn auch, da es sich um unwiderlegbare Fakten handelt?). Man muß die Person, die sie ausspricht (eben: den Gedankenverbrecher) angreifen, diffamieren, kriminalisieren, ihr niedere Beweggründe unterstellen, sie eben zur „Unperson“ erklären. Mein Pseudonym kommt nicht von Ungefähr.
        Und mit „Haß“ hat das schon mal gar nix zu tun. Ich versuch’s mal metaphorisch zu verdeutlichen: Wenn mein Organismus von einem Parasiten oder Krankheitserreger befallen wurde, der meine Abwehrkräfte schwächt, der mein Überleben gefährdet, dann komme ich – um meine eigenen Überlebensinteressen zu schützen – gar nicht umhin, gegen den etwas zu unternehmen, ihn wieder loszuwerden, ihn unschädlich zu machen (Ob das die Weltpestbeulen und ihre Zäpfchen nun wieder zum Hyperventilieren bringt, ist mir Latte!) – und zwar aus blankem, reinem Selbsterhaltungstrieb. Haß ist hier völlig fehl am Platze! MEINE Interessen und die des Parasiten, oder Krankheitserregers, sind schlicht und einfach nicht miteinander vereinbar. Sie stehen einander konträr gegenüber (Ich möchte an dieser Stelle noch einmal mit Nachdruck das Buch von Kevin MacDonald zur Lektüre empfehlen, auf welches ich oben verwiesen hatte!). Und mir bleibt die Wahl, entweder meine Interessen zu schützen, oder vor die Hunde zu gehen. So einfach ist das.
        WENN ich das nun, aus lauter Scham, oder Empathie mit dem, meine Existenz gefährdenden Parasiten/Krankheitserreger, oder aus altruistischer Rücksichtnahme auf ihn (aufgrund christlicher Erziehung, oder aus was auch immer für einer pathologischen, entarteten, lebensfeindlichen Motivation heraus) UNTERLASSE, verdiene ich halt den „Darwin-Award“ in Gold mit Eichenlaub und Schwertern am Band.
        Und in DIESEM Punkt muß ich Euch vollumfänglich beipflichten:
        Ich HÄTTE es dann auch „nicht anders verdient“ – weder als Volk, noch als Individuum!

        Ende der Durchsage

        • Absatz 1:
          Die Generation, die sich dem Untergang weiht, ist ebenso Teil der traditionellen Gemeinschaften, wie die Generationen vor ihr es waren. SIE entscheidet, ob sie in Form dieser Gemeinschaften weiterleben will, nicht ein Minderheit, auch, wenn diese den vollen Durchblick hat oder zu haben glaubt.

          Es ist nicht erkennbar, daß eine große Masse ihr vorgefertigtes Schicksal derart überlebenswillig ablehnt, daß sie sich dagegen mit aller Kraft auflehnt. Aus dem Strudel des Niederganges gibt es kein Entrinnen, und ein konservierender Konservativer kann angesichts der allumfassenden (ubiquitären, um den Begriff gern ein drittes Mal zu verwenden) Erosion aller Selbstverständlichkeiten nur verlieren. Hier gäbe es nur noch eine Möglichkeit: den totalen und kompletten Ausstieg aus dem sinkenden Siechenboot.

          Absatz 2:
          Was soll es bringen, die Apfelbaums und Cohns und Isidors aufzuzählen und ihnen die Schuld an allem zu geben? Wie konstruktiv ist das? Die dürften eigentlich so intelligent sein, daß sie mittlerweile begriffen haben, zu welch einem Verlust an Menschlichkeit die künstlichen, inhumanen Ideologien führen. Wir sind da ganz zuversichtlich. Dem Judentum eine Kollektivschuld zu geben, wäre so irre, wie die Deutschen in ihrer Gesamtheit für das Auftreten (auch im Ausland) der Gaucks, Fischers, Merkels, Roths, Becks, Ackermanns, Ditfurths usw. usf. zu verurteilen.

          • „Es ist nicht erkennbar, daß eine große Masse ihr vorgefertigtes Schicksal derart überlebenswillig ablehnt, daß sie sich dagegen mit aller Kraft auflehnt.“

            Daß „die Masse“ der Restdeutschen ihrem Niedergang untätig oder gleichgültig begegnet, ist doch nur der „Reeducation“ und der eingeimpften Schuldpsychose zu verdanken. Im Ausland ist es dasselbe. Die […]-Keule (damit ihr nicht wieder zensieren müßt) funktioniert auch anderswo, nur halt nicht ganz so effektiv, wie bei den Deutschen. Deshalb schrieb ich ja: „(Psycho-)Krieg“. Es sind eben (auch) „Massenverdummungswaffen“, mit denen er geführt wird.

            „Hier gäbe es nur noch eine Möglichkeit: den totalen und kompletten Ausstieg aus dem sinkenden Siechenboot.“

            Und wie? Mit der Reichsflugscheibe nach Neuschwabenland abschwirren, oder was?
            Oder soll das eine kryptische Umschreibung für Suizid sein?

            „Die dürften eigentlich so intelligent sein, daß sie mittlerweile begriffen haben, zu welch einem Verlust an Menschlichkeit die künstlichen, inhumanen Ideologien führen.“

            Tja, sollte man meinen … Dem ist aber offenbar nicht so. Und falls sie es doch wissen, ist es ihnen wurscht. Das Gespenst Barbara legt davon eindrucksvoll Zeugnis ab – und auch noch so manch anderer aus ihrer Mischpoke, bspw. ein Henryk EMMM Broder, den manche Naivlinge auch noch für einen „Zuwanderungskritiker“ halten, bloß weil er Bammel vor Islamisten hat:
            „Was ich völlig im Ernst gut finde ist, daß diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiß, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.“ http://www.hagalil.com/archiv/2006/07/europa.htm
            oder hier:
            “Ich glaube tatsächlich, daß Europa ein übernahmereifer Kontinent ist… Ich finde es grundsätzlich [sic!] gut, daß das so genannte «weiße, heterosexuelle, blonde, arische» Europa seinem Ende entgegengeht…”
            (Broder am 08.02.2007 im Interview mit der “Berner Zeitung”)

            „Dem Judentum eine Kollektivschuld zu geben, …“

            Von „Schuld“ war überhaupt nicht die Rede. Aber Juden haben eben kollektive GRUPPEN-INTERESSEN. Nur ein Beispiel: Wo sie in der Diaspora leben, unterstützen sie zum ganz überwiegenden Teil immer „linke“, invasive, zersetzende Politik (Daß es sich dabei nicht bloß um einige wenige Oligarchen und Intellektuelle handelt, sondern um die Ethnie als Ganzes, belegen z. B. Umfragen über das Wahlverhalten in den VSA. Siehe: „The Culture of Critique“ von Kevin MacDonald!), während sie sich, im konträren Gegensatz dazu, in Israel politisch ultra-rechts und -konservativ bis hin zum Apartheidstaat betätigen. Ihr Gruppenegoismus hat es ihnen ermöglicht, Jahrtausende zwischen anderen Völkern verstreut, als Gemeinschaft zu bestehen, ohne durch Assimilation unterzugehen. Das kann man durchaus bewundern, man kann es auch völlig wertfrei einfach nur feststellen. Die anderen Völker allerdings, haben jedenfalls den Schaden vom Verhalten einer fremden, zahlenmäßig kleinen Ethnie in ihren Reihen, die sich grundsätzlich nicht loyal zu ihnen verhält, sondern ihre eigenen Interessen verfolgt und sich nicht assimiliert, die aber enormen Einfluß auf Unterhaltungsindustrie, Finanzwesen, Politik und Justiz ausübt. Diesen Schaden und die dadurch zwangsläufig immer wieder auf’s Neue aufflammenden Feindseligkeiten, könnte man vermeiden, wenn diese Ethnie in ihrem eigenen Staat leben würde. WO man diesen bestenfalls einrichtet, ob Palästina dafür die richtige Wahl gewesen ist, usw., steht wieder auf einem ganz anderen Blatt.

            Ich ersuche Euch höflichst um Nachsicht, falls Euch das jetzt schon wieder zu weit gegangen sein sollte. Es sind im Wesentlichen jedoch nur zentrale Aussagen aus Kevin MacDonalds Büchern, und soweit ich weiß, sind die bis jetzt von der Junta weder verboten, noch „indiziert“ worden.

          • „… wäre so irre, wie die Deutschen in ihrer Gesamtheit für das Auftreten (auch im Ausland) der Gaucks, Fischers, Merkels, Roths, Becks, Ackermanns, Ditfurths usw. usf. zu verurteilen.“

            Nur so nebenbei:
            Josef Ackermann wurde im Medienspiegel der deutschen Botschaft in Tel Aviv am 28. Januar 2008 als „einer der herausragendsten Juden auf dem deutschen Finanzsektor“ geehrt.
            Siehe: National-Journal, oder Metapedia
            Den direkten Verweis verkneife ich mir.

  4. „Schlimm, schlimm. immer diese Joodn – bloß: warum läßt es eine Volks-Gemeinschaft wie die deutsche zu, sich zur bunten “Gesellschaft” entwurzeln zu lassen?!“

    Volksgemeinschaft? Welche Volksgemeinschaft? Diese wurde doch gründlichst zerstört durch die erste umerzogenen Nachkriegsgeneration, den „Ziehkindern der Juden“, den 68ern! Und damit wären wir auch bei der Beantwortung der Frage nach dem „Warum?“: Weil wir den Krieg verloren haben! Wer nun einwenden mag, daß das Überfremdungsproblem ja nicht nur die Deutschen betrifft, der hat damit zwar Recht, aber nicht verstanden, daß die eigentlichen Sieger dieses Krieges nicht die Engländer oder Franzosen oder VS-Amerikaner waren, sondern… die JUDEN!
    Und so ist es der Anführer der Palästina besetzenden Juden, der sich als einziges Oberhaupt eines „Staates“ der „Westlichen Wertegemeinschaft“ vor die Weltöffentlichkeit stellen und verkünden kann, die zufällig im von Juden besetzten Palästina gestrandeten afrikanischen „Flüchtlinge“ müssen schleunigst wieder verschwinden, da sie den jüdischen Charakter „Israels“ gefährdeten (Siehe http://www.theguardian.com/world/2012/may/24/tel-aviv-protest-violence-immigration)
    Man stelle sich vor, Merkel würde etwas sagen wie: „Die türkischen Gastarbeiter (und ihre Kinder und Kindeskinder) müssen wieder in ihre Heimat zurückkehren (wie es ursprünglich im Gastarbeiteranwerbeabkommen mit der Türkei vorgesehen war!), da sie den deutschen Charakter Deutschlands gefährden“. Bis ungefähr zum Jahre 2000 wurde übrigens ähnliches immer wieder von BRD-Politikern gefordert, und Juden mußten nur etwas sagen wie:“Ja, erst heißt es, die Türken müssen gehen, und dann heisst es WIEDER, die Juden müssen weg“ und schon herrschte betroffenes Schweigen.

    „Niemand ZWINGT “uns”, die “Angebote” der Joodn anzunehmen, trotzdem entwickelt sich alles in Richtung des Kulturbolschewismus der 20er Jahre, weil WIR es zulassen, statt den Kampf gegen die Kretschmänner aufzunehmen (siehe die Stuttgarter Demonstrationen gegen die neobolschewistische “grüne” Landesregierung)!“

    Es ist ja nicht so, daß wir den Kampf gegen den Kulturbolschewismus nicht aufgenommen haben. Schon vergessen was von 1933 bis 1945 geschah? Die „dunkle Zeit“? Doch haben wir diesen Kampf, für’s erste zumindest, verloren. Und da laut Clausewitz Krieg das Aufzwingen unseres Willens auf den Gegner ist, und das umgekehrt natürlich genauso zutrifft, ist es falsch, zu sagen, niemand zwinge uns. Die meisten heutzutage sind nur total verwirrt und glauben lieber den Lügen der [… miiiiiiieeeep …, ef] und daß am 8. Mai unsere Befreiung stattfand usw.
    Ein gewissenhaftes und skrupolöses Volk, wie es die Deutschen sind, kann man damit geistig vernichten oder zumindest lähmen.

    Was nun das Sezieren von Ideologismen angeht, so ist das gut und schön, doch entstehen und existieren Ideologien oder Ideen nicht im luftleeren Raum, sondern werden von Menschen hervorgebracht und getragen. Und die Juden sind Meister darin, Ideen bzw. Ideologien zu erzeugen, die begierig von anderen aufgesaugt werden, obwohl sie eigentlich schädlich für sie sind und letztlich nur den Juden nutzten (ähnlich einem Trojanischen Pferd). Und wenn man den Urheber dieses Unfugs nicht erkennt und unschädlich macht, so wird man bis in alle Ewigkeit damit beschäftigt sein, ihn „zu sezieren“. Es ist nämlich viel einfacher, eine Lüge in die Welt zu setzen, als sie zu durchschauen und abzulegen.

    Was Leute wie Kleine-Hartlage nun machen, kommt dem Wegwischen des Wassers bei einem Rohrbruch gleich. Das ist für sie sehr lukrativ, sie leben davon, doch löst es das Problem in keinster Weise, da immer neues Wasser nachströmt. Wer das Problem wirklich lösen will, muß an dem Wasser vorbeigehen und zuerst den Rohrbruch beheben.

    Es ist also fatal sich über die Rolle der Juden zu täuschen. Wobei man allerdings auch sehen muß, daß der Jude keine Macht hätte, wenn es nicht so viele Korrupte, Rückgratlose und Flachköpfe in unseren eigenen Reihen gäbe. Der [… miiiiiiieeeep …, ef] in den Völkern nach oben. Nicht mehr und nicht weniger. Das kann und wird uns letztlich zum Vorteil gereichen. Denn nur wenn das Schlechte sichtbar ist, kann es auch entfernt werden…

    • 100% Zustimmung!

      Bleibt allenfalls noch zu ergänzen, daß Herr Kleinhirn-Ablage, oder wie er heißt, sich nichtsdestotrotz auch noch berufen fühlt, die elitären Opfer-Märchen und Schuldkult-Ideologien des auserwählten Völkchens leidenschaftlich gegen „Leugner“ zu verteidigen (indem er diesen – wie üblich – das Maul verbietet) und es auch nicht für angebracht hält, dessen eigene Artreinhaltungstraditionen samt der dreisten, bigotten Einwanderungs-Auslese-Praxis seines ergaunerten Staates in irgendeiner Form zu kritisieren, geschweige denn anzuprangern. Apropos Judenstaat: Die meisten Juden leben seltsamerweise doch lieber weiter in der Diaspora, unter lauter pöhsen „Antisemiten“ und schlottern vor Angst. Wozu ist der dann überhaupt gut? Wenn schon „Judenstaat“, dann richtig! Ich würde Birobidschan vorschlagen.

      • Das war die letzte Verbalinjurie dieser Art, man kann sich gern ernsthaft und ehrlich mit dem Judentum auseinandersetzen und auch Kritik an Deutschen oder Juden oder deren Eigenheiten üben, aber für derartiges Gehetze im Corelli-Stil ist hier kein Platz. Sagt euren Chefs, daß es leider nicht gefruchtet hat, hier radau-antisemitisch zu provozieren und herumzuprollen, denn fortan wird derartiges kommentarlos gelöscht, und, wenn kein Einsehen besteht, der Kommentator gesperrt.

        Das Gleiche gilt natürlich auch für Radau-Antideutsche bzw. Radaubrüder (und -schwestern) jeglicher Couleur.

        • Den Vorwurf „Gehetze“ zu verbreiten, weise ich weit von mir, und als Provokateur für die Stasi bin ich erst recht nicht unterwegs! Ich habe aber vollstes Verständnis dafür, daß Ihr der Gedankenpolizei nicht in’s offenen Messer laufen wollt.
          Es ist Euer Blog.
          Ihr macht die Regeln.
          Ihr bestimmt die Grenzen.

          Wer ist eigentlich Corelli?
          Ist das nicht dieser Neger in der italienischen Fußball-Nationalelf?

          • „Wer ist eigentlich Corelli?“

            Der höchstwahrscheinliche Erfinder des Geheimdienst-NSU, welcher auch das passende Initiationspamphlet in polterndem Duktus verfaßte und unter Obhut des Geheimdienstes kurz vor seinem Verhör an Schockdiabetes verblich.

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