Hohlbirnen

Fußball Hohlbirnen

Zum DFB-Team oder zum Grrande-Nation-Team – zu welcher Legionärstruppe haben Sie gehalten? Sollten die Neger gewinnen oder die Orientalen? Meinen Sie, daß Gladiator Mustafi seine 3 Millionen Spielergeld Wert ist? Hat der Hanswurst wieder publikumswirksam gemüllert? Daumen hoch oder Daumen runter? Kopf ab, Schwanz ab oder zurück in die Arena?

Gestern stellten wir fest, daß Personen begeistert über diese Gladiatorenwettkämpfe fachsimpelten, bei denen wir bislang ein Mindestmaß an Intellekt und kritischem Geist vermutet hatten, schon weil sie, wie fast 100 Prozent unserer Bekannten, keinen Glotzkasten besitzen – oder dies zumindest behaupten, um sich sozialer Anerkennung zu vergewissern und sich nicht als unterbelichtete Fernsehproleten lächerlich zu machen. Wie man sich in Menschen täuschen kann! Die beziehen ihr von der Obrigkeit kreiertes Rauschmittel tatsächlich, wie nun herauskam, via Internet und Public viewing!

Aber doch einen ungeheuren Vorteil haben diese Legionärswettkämpfe: Die Parks und Seen, Straßen und Alleen sind vom grobschlächtigen Müll befreit. Die wenigen Übriggebliebenen blicken sich vorsichtig freundlich an, nicken sich zu. Man könnte sich fast wieder angewöhnen, den Vorübergehenden in die Augen zu schauen, wo man doch sonst nur versucht, sich mit diesen zusammengewürfelten Kretins nicht im Geringsten gemein zu machen; zu Lächeln, wo einem die Freude an seinen Mitmenschen längst verhagelt; aufzuatmen, wo ansonsten ein dichtes, lärmendes Gedränge schnoddriger Vielzuvieler die heimelige Schönheit dieser Welt besudelt.

Diese andere, schöne Welt, welche eintritt, wenn das Gesocks aus ihr entfleucht, sich in der Kloake sammelt, um kollektiv zu grölen, zu saufen und zu rülpsen!

Schenkt diesen Insassen ein großes Festivalgelände, vielleicht eine verlassene Braunkohlegrube irgendwo am Rande der Lausitz, oder noch besser in Hinterpolen, damit man sie nicht riechen und hören muß. Füttert sie mit Hamburger und Pizza, hängt ihnen schwarzrotgoldene Girlanden um und bespaßt sie durchgängig, 24 Stunden am Tag, mit Legionärsduellen!

Schenkt ihnen ihr Gulag, in welchem sie sich sauwohl fühlen, so sauwohl, wie in dem herrschenden Gemeinwesen, nur daß nunmehr eine Apartheid der Glückseligkeiten eingeführt wird: dort die schmatzenden Schweine in der Jauchegrube, die mit Brot und Spielen bzw. Fast-Food und Glotze ihre größte Zufriedenheit finden, und in der befreiten Heimat die Übrigen. Und wer aus der Jauchegrube heraus will, muß erst einen Intelligenztest überwinden.

Es wäre wieder Raum geschaffen zum Sich-Wohlfühlen, sowohl für die einen, denen anderes Freude bereitet, als das sture Beglotzen von Hanswurstiaden, als auch für die blöde Masse. Eine Apartheid, die Wohlfühlräume für alle schafft!

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14 Antworten

  1. Keine Ahnung, wie man ein Bildim Kommentar referenzert. Das war gemein(t).

  2. Der totalitär zelebrierte FIFA-„Kampf gegen Rassismus“ richtet sich letztlich gegen alles, was den Menschen ausmacht, insbesondere seine Kritikfähigkeit: Wir sollen den Fußball-Söldnern kreischend zuwinken wie eine Affen-Herde, hochtrabend „public viewing“ genannt – alles was darüber hinaus geht oder dieses „Affen-Theater“ in Frage stellt, wäre ja RrraSSismus. So einfach machen es sich diese FIFA-Herren, meist Groß-Betrüger und korrupte Heuchler aus dem globalen Establishment nebst deren Politiker-Lakaien im buntesdeutschen Schland!

  3. Es bleibt die Frage offen, warum eigentlich nur Russeneuropärer solche schicken Bilder malen können, aber keine Deutscheuropäer.

  4. Wir probieren mal einen Andreas Prüstel.

    ef: geändert von zwei-eck zu ein-eck

  5. Jetzt gebe ich es auf. Es sieht ganz danach aus, daß ein nicht in WordPress gemeldeter Kommentator auf gruund herrschender Regelwut keine Bilder Kommentare referenzieren darf, sondern erst umfängliche Baumaßen am Plugin- und Regelgerüst des Blogs stattfinden müssen, die dies erlauben.

    Dem Wiedernroth hätte ich die Anzeige gegönnt, doch WordPress hat’s nicht gekönnt.

  6. „Aber doch einen ungeheuren Vorteil haben diese Legionärswettkämpfe: Die Parks und Seen, Straßen und Alleen sind vom grobschlächtigen Müll befreit. “

    Naja, der Fußball muß ja nicht an allem Schuld sein!
    Es wäre ja auch durchaus denkbar, daß die saubern Parks, Seen, Strände und Grillplätze etwas mit dem Ramadan zu tun haben.
    In meiner Wohngegend ist es auf jeden Fall so!

  7. Sollten die Neger gewinnen oder die Orientalen?

    Ich glaube in Wien heißen die Orientalen „Sandneger“.

  8. Wäre es da nicht besser, sich ein anderes Volk zu wählen? Eines, das die eigenen Vorstellungen erfüllt?

    • Das machen die doch, wenn sie sich in ihren Football-Darkrooms treffen, dort unter sich lärmen und müllen und keine Unbeteiligten belästigen. Wir finden eine derartige Segregation durchaus vorteilhaft.

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