Mehr Geld!

Schwesig Gender Ideologie

Die Obrigkeit stellt ab 2015 jährlich 30,5 Millionen Euro der von ihren Untertanen zwangsweise eingetriebenen Steuergelder für „Initiativen gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ zur Verfügung. Das sind zukünftig 1,5 Millionen Euro mehr pro Jahr, welche als Soldzahlungen für Versorgungsposten zivilgesellschaftlicher Propagandabediensteter aufgewendet werden.

Ursprünglich wollte die trotz Kinderporno- und Rauschgiftaffären immer noch nicht verbotene SPD auf 50 Millionen Euro aufstocken, die von ehemaligen Stasi-Mitarbeitern geführte Amadeu-Antonio-Stiftung hatte sogar jährlich 70 Millionen Euro gefordert.

BRD-Ministerin Manuela Schwesig (SPD) stellte ungeschminkt klar: „Schwerpunkt des neuen Programms ist die Bekämpfung von Rechtsextremismus“. Linksextremisten und deren Zuträger hatten dem Förderprogramm in der Vergangenheit mehrfach vorgeworfen, „vor allem gegen Linksextremismus vorzugehen und rechte Gewalt auszublenden.

Schröder teilte mit, daß sich der Programmteil gegen Linksextremismus als „völlig wirkungslos“ erwiesen habe. „So hatte ein Verein, der ein Anti-Gewalt-Training für linksextremistische straffällige Jugendliche anbot, dafür nur einen Teilnehmer gefunden.“ Das sei ein schlagender Beweis dafür, daß das linkesextremistische Problem von ihrer Amtsvorgängerin nur „aufgebauscht“ worden sei, so Schwesig. „Schlimmer noch: Das Programm gegen Linksextremismus habe die Gräben vertieft und die Arbeit vor Ort behindert.

Schwesig hatte vor einiger Zeit bereits die „Extremismusklausel“ gestrichen, welche von den staatlich Alimentierten ein Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung einforderte. Es sei einerseits inhuman, die geldgeilen Linksextremisten und Stasimitarbeiter zu derart hohlen Bekenntnissen zu nötigen und andererseits sei es absurd zu glauben, diese würden ihren eigenen Linksextremismus als bekämpfenswert erachten.

Dieser nie stattgefundene Kampf gegen den marginalisierten Linksextremismus, so Schwesig, „war in der Vergangenheit sowas von fern von jeglicher Realität“. Wer Haus an Haus mit Neonazis wohne, dem könne man mit Programmen gegen linke Gewalt kaum helfen. Wer hingegen Haus an Haus mit linken Schlägern wohne, so die Konsequenz, dem müsse man nicht helfen, denn er stünde als Opfer des Linksextremismus zwangsläufig unter Naziverdacht.

Laut aktuellem Verfassungsschutzbericht sank die die Zahl rechtsextremistischer Gewalttaten zwischen 2012 und 2013 auf 801 Delikte. Die Zahl linksextremistischer Gewalttaten stieg im gleichen Zeitraum um 26,7 Prozent auf 1110 an. Gewalttaten von Migranten gegen autochthone Deutsche können nicht mehr akribisch gezählt, sondern nur noch auf über 50.000 Gewalttaten und 150 Tötungsdelikte jährlich abgeschätzt werden.

Eltern Gender Extremismus

Bilder: Während die sogenannte Bundesfamilienministerin auf Schwuppenpartys abfeiert, demonstrieren Eltern – trotz Angriffen durch gewalttätige Linksextremisten – gegen die ihren Kindern behördlich aufoktroyierte Gender-Ideologie.

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Eine Antwort

  1. Kurz nach Veröffentlichung der Propagandameldung am 30. Juni schafften es bei DIE WELT drei kritische Kommentare unter den Artikel, nämlich um 20.10 Uhr, 20.22 Uhr und 20.37 Uhr, danach kam die Meldung: „Diese Diskussion wurde bereits geschlossen. Kommentieren ist nicht mehr möglich.“ Dass das Interesse dafür dennoch groß wäre, zeigen die etwa 2000 „Likes“ für diese drei Kommentare.
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article129635099/Linksextremismus-ist-ein-aufgebauschtes-Problem.html

    Ein guter Kommentar bei dem Online-Artikel der JF:

    Die Bundesfamilienministerin, Manuela Schwesig (SPD), stellt ca. 30,5 Millionen Euro per annum, für den organisierten Kampf gegen Rechts, zur Verfügung.
    Das sind die Gelder, die direkt dieser Bezeichnung gewidmet, zugeordnet sind.
    Unter der Obhut des Bundesfamilienministeriums werden viele weitere Maßnahmen/Projekte gefördert, die offiziell der o.g. Kategorie namentlich nicht zugeordnet sind, in der Quintessenz dieser aber entsprechen.
    Lohnenswert ist es da auf die Empfänger zu schauen. Sehr oft findet man entsprechend identische Organisationen/Vereine. Bei etwas geschickteren Varianten gibt es unterschiedliche Bezeichnungen, jedoch mit identischen Anschriften und/oder Kommunikationsverbindungen. Wenn Personen benannt werden, ist es erstaunlich in wieviel Organisationen/Vereinen sie gleichzeitig aktiv sind.
    Kurzum, die benannten 30,5 Mio. € sind die Spitze des Eisberges, allein in diesem Ministerium. Hinzu kommen die weiteren Ministerien auf Landes- und Bundesebene. Vergessen werden darf nicht die EU. Hier können die Förder-Töpfe auch direkt angezapft werden. Selbst manche Gemeinde und Kommune, mit ihren schlagzeilengeilen Politikern, plündert für solche Zwecke schon mal die Gemeinschaftskasse.
    Es hat sich eine Parallelwelt/Parallelgesellschaft immenser Geldvernichtung etabliert, bei gleichzeitiger Zerstörung aller gesellschaftlichen Normen, Regeln, Verhaltensweisen und Werte. Dieser Krampf gegen Rechts ist längst ein Selbstläufer geworden, für seinen eigenen Erhalt muss er ständig wachsen, neue Wirkungsfelder erschließen. Sein Wirkungsmechanismus ist der einer Lawine, erst nach dem umfassenden Zerstörungswerk tritt die Selbstauflösung und Ruhe ein.

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