Drogenkartell

Michael Hartmann 9/11

Der „NSU ist unser Nine Eleven“ – das sagte Michael Hartmann als innenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Mittlerweile muß man davon ausgehen, daß er dies im Drogenrausch äußerte. Nach der Durchsuchung seiner Berliner Privatwohnung durch die Rauschgiftfahndung wurde bekannt, daß er während des Erwerbes des synthetischen Rauschmittels Crystal Meth – das ist ganz harter Stoff – bei einem Dealer observiert wurde.

Hartmann, der einige Stunden vor der Hausdurchsuchung noch an einem Frühstück mit der Gewerkschaft der Polizei teilgenommen hatte, trat mittlerweile von seinem Amt als innenpolitischer SPD-Sprecher zurück, löschte seine Internetseite und sein Fakebook-Profil. Er ist auch Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium (PKGr), welches für die Kontrolle der Nachrichtendienste des Bundes zuständig ist und den Bundesnachrichtendienst (BND), den Militärischen Abschirmdienst (MAD) und das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) überwachen soll.

Michael Hartmann folgt seinem SPD-Kumpel Sebastian Edathiparambil ins politische Aus. Der als „Pädathy“ bekannte SPD-Hoffnungsträger war nicht nur jahrelang Rechtsextremismusexperte der SPD-Bundestagsfraktion, Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestages und Vorsitzender des 2. Untersuchungsausschusses zum NSU-Phantom, sondern nutzte auch den Server des Deutschen Bundestages für seine kinderpornographischen Gelüste. Derzeit versteckt sich der ehemalige SPD-Moralapostel vor der Strafverfolgung im Ausland.

Weiterführend: Was Chrystal Meth aus Junkies macht.

Michael Hartmann Integration

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5 Antworten

  1. Bei BASF ist sicherlich noch ein Aufsichtsrat-Posten für ihn frei,
    gewisses Grundkentnisse hat er sich ja erworben.

  2. Wenn man sich sein gesamtes Gestammel vergegenwärtigt, muss man naheliegenderweise die Frage stellen, wie lange er schon auf Crystal Meth ist.

  3. Vielleicht steckt der ganze Bundestag im Drogenverteiler? Man muß sich aber hüten, deren politische Handlungen damit zu entschuldigen, sie wären im Drogenrausch. Ich bin mir sicher, die handeln immer bei klarem Bewußtsein.

  4. So um die Jahrtausendwende wurden Spuren von Kokain in den Toiletten des Bundestages gefunden. Bei einer nationalen (NPD?) Demo in Berlin wurde mit Sprechchören sofort darauf reagiert: „Kokain im Bundestag, im Parlament herscht Voksverrat!“

    Und weil es passt:

  5. Die kaputte Spezialdämokröte soll sich ganze 100 Gramm von dem Zeug besorgt haben. Das übersteige sogar den Jahresverbrauch eines Gewohnheitskonsumenten, hieß es.
    Vielleicht wollte sie für schwere Zeiten vorsorgen, für den Fall daß plötzliglich ganz pöhse Naaaziiis die Macht ergreifen, die Grenzen dichtmachen und die Spezialdämokröte vom Nachschub durch ihren Fidschi in der Tschechei abschneiden?

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