Waffenpfaffe

Gauckler Waffen

Da der geflügelte Begriff  „Waffenpfaffe“ seltsamerweise bei Google und damit im allgemeinen Wortschatz so gut wie nicht existent ist, widmen wir diesem eine gesonderte WordPress-Überschrift und hoffen damit auf Weiterverbreitung.

Ex-Pfaffe Gauck: „Manchmal ist es erforderlich, zu den Waffen zu greifen“.

Die Antwort:  „Frieden schaffen ohne Waffenpfaffen!

.

9 Antworten

  1. Hat dies auf JaneDoeGermany's Blog rebloggt.

  2. Pass auf, daß es hier keine Wutwelle gibt. 🙂

    • Whow, die Bonzokraten nennen Todenhöfers satirische und karikierende Bildmontage eine „Verunglimpfung“. Aber hat denn der Taliban überhaupt schon bestätigt, daß er sich verunglimpft fühlt? Der ist doch schließlich mit allen Wassern gewaschen!

  3. Vielleicht sieht sich Herr Gauck auch als eine Art Bruder Tuck, der lustige Mönch, in Robin Hoods Bande, der auch schon mal den Knüppel schwingt. Oder als Inkarnation eines Tempelritters, der das Heilige Land zu befreien auszieht. Wobei der Unterschied darin besteht, daß er gar nicht selbst auszieht.

  4. Ein Pfaffe, wie wahr!

    Priester und Pfaffen

    Stoß ins Horn, Herold des Krieges: Zu den Waffen, zu den Waffen!
    Kampf und Krieg der argen Horde heuchlerischer dummer Pfaffen!
    Aber Friede, Gottesfriede, mit der frommen Priesterschaar,
    Frieden ihrem Segensamte, Ehrfurcht ihrem Weihaltar!

    Priester sind’s, die’s bittre Sterben uns mit Wundertrost versüßen,
    Pfaffen sind’s, die’s süße Leben bitter uns zu machen wissen;
    Priesterherz, o See voll Klarheit, der den Himmel spiegelnd hält,
    Pfaffenseele, ekle Pfütze, füllend dich vom Koth der Welt!

    Priester gleicht der treuen Dogge, die uns Haus und Hof beschützte,
    Pfaff’ ist Fuchs, der Nachts die Hühner aus dem Stall uns wegstibitzte;
    Priester ist ein Markuslöwe, der das Evangelium wahrt,
    Pfaff’ ist eine Tigerkatze, jener Gattung schlecht’re Art. –

    Priester! – hui, du kräft’ge Ceder, frei das Haupt zum Himmel kehrend!
    Pfaffe! pfui, du üppig Schlingkraut, frech von fremdem Marke zehrend!
    Religion! – der Priester huldigt weihevoll dem Götterweib!
    Doch der Pfaff’ umschlingt im Taumel einer Gassendirne Leib!

    Einst von Gott erbaten Priester wohl die Sonne für die Erde,
    Daß der Tag, der schöne helle, schöner noch und heller werde;
    Doch des Monds, der Stern’ Erlöschen flehten Pfaffen stets herbei,
    Daß die Nacht, die schwarze finstre, schwärzer noch und finstrer sei!

    Disteln wuchern auch in Oestreich, wie ein jedes Land sie brütet,
    Reben blüh’n und glüh’n in Oestreich, wie nicht jedes Land sie bietet;
    Bombardirt mit Distelköpfen frisch die Pfaffen aus dem Land!
    Nehmt ein Glas des besten Weines auf der Priester Wohl zur Hand!

    Anastasius Grün
    Aus der Sammlung Spaziergänge eines Wiener Poeten

    • „Ich kenne dich und deine schlimme Zunft.
      Und lange war’s ein Rätsel mir, wie euch
      in ihrem Runde duldet die Natur.
      Ach! als ich noch ein Knabe war, da mied
      euch Allverderber schon mein frommes Herz…“
      Hölderlin – „Der Tod des Empedokles“
      – Empedokles an den Priester Hermokrates-

  5. Langsam wird eine neue aktualisierte Version des Pfaffenspiegel notwenig. Wer mag sie schreiben?

    Und Frau Käsfrau nicht vergessen! 😀

  6. Zur Kenntnisnahme über den Waffenpfaffen und Volksauflöser:

    http://www.sezession.de/45206/gauck-ideologie-der-aufloesung.html

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