Hans Wurst

Planet der Affen

Kurz vor der Wahl zum EUdSSR-Parlament haben die Beglotzer niederträchtiger Fernsehformate die neue Königin Europas gewählt. Sie heißt Conchita Wurst und trägt Vollbart.

Das ist fast wie im Märchen: Sie wurde als Sohn eines armen Wirtes in einem Dorf in der Steiermark geboren und dachte sich in frühester Kindheit, wenn, wer nichts wird, Wirt wird, dann muß der, der nichts kann und trotzdem etwas werden will, zu einer Wurst werden. Leichter gesagt als getan. Zunächst tingelte er nur als armes Würstchen zwischen Boygroups und Topfmodellshows von einem Mißerfolg zum nächsten, bis er zu dem rettenden Strohhalm griff, seine Karriere auch ohne Vorhandensein einer künstlerischen Befähigung zu befördern.

Natürlich fehlte ihm das Alleinstellungsmerkmal, um aus einer Menge anderer Darsteller herauszuragen, denn weder war er von Zwergenwuchs, hatte 12 Finger oder ein drittes Bein, noch litt er unter der Apartheid, dem Down-Syndrom oder der Putin-Diktatur. Auch dunkelhäutig war er nicht, wobei das in einer Zeit, in welcher die Kandidaten von DSDS- oder AIDS-Show (oder wie die alle heißen) zu 90 Prozent Importmenschen sind, auch nicht mehr von Vorteil ist. Momentan aber, das wußte auch die Wurst, ist die Gender-Ideologie mit ihren Diskriminierungsverboten voll in Mode.

Also notoperierte sich der Hanswurst zu einer Frau mit Vollbart und spekulierte auf die Effekthascherei der Tittytainment-Bosse und den Kretinismus der Bespaßungsempfänger. Zwar mag es manchen Kindern wie uns gehen, als wir, vor Filme wie „Planet der Affen“ gepfercht, das Gruseln lernten, aber mit der Zeit obsiegt die Macht der Gewohnheit sowie die Erkenntnis, daß, wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, selbst Würste lange Schatten werfen.

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Nachtrag: Wie die Zeitungen zu berichten wissen, verfolgten in Europa 120.000 Millionen Fans das Spektakel vor ihren Bildschirmen. Das sind 120 Milliarden Europäer – so viel, wie noch nie zuvor. Der Industriefleischdealer METRO schaltet inmitten der Wurstbegeisterung die passende Werbung für seine eigenen Wurstwaren, denn er weiß: Wer solch einen Dreck frißt, der frißt auch jeden anderen!

Wurstwaren

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27 Antworten

  1. Ein Kalauer: Es ist ein armes Würstchen.

  2. Schöner kann man den Untergang des Abendlandes nicht repräsentieren.120 Milliarden feiern die Dekadenz und den Werteverfall. Bravo!

    • Die Welt hat zur Zeit glaube ich 7 Milliarden menschen. Das mal nur so nebenbei. Ich finde diesesn Typen aber auch abartig !

      • Wenn unsere Propagandakompanien sagen, daß da 120 Milliarden Fans gefeiert haben, dann sollte man das glauben. Oder wollen Sie etwa am Endsieg zweifeln?

  3. Mangels Fernsehapparat gehen solche kulturellen Höhepunkte spurlos an mir vorbei. Das ist schade.

    • An uns auch. Da wir keine Demokratieabgabe zahlen, nehmen wir an der Propagandagrundversorgung nicht teil. Leider belästigen uns die Nachrichten eigentlich vermeidbarer Internetportale mit einer täglichen Dosis Freakshow.

  4. Tatsächlich: 120 Milliarden!
    Das ist das gesamte Universum mit allen grünen Männchen!
    Dagegen sind die 7,2 Md. Erdlinge fast zu vernachlässigen.

    • Ob eine Null mehr oder weniger diesen Schund guckt, macht den Brei auch nicht mehr fett!
      Bei 740 Millionen Europäern hat sich jeder 6. für blöd verkaufen lassen.

  5. Erinnert ein bisschen an die dekadenten Figuren aus den Büchern/ Filmen „Die Tribute von Panem“. Die Ähblichkeit ist wirklich erstaunlich

    • Aha. Wir haben mal danach gegurgelt, aber keinen weiblichen Bartträger gefunden. Was nicht ausschließt, daß irgendwelche verwunschenen Mißgeburten aus diversen Horrorstreifen Ähnlichkeiten zu realexistierenden Freaks aufweisen.

  6. Wie das angesehene Rechercheportal spiegel.de ermittelte, wäre die Zustimmung für die Wurst seitens der Osteuropäer ohne das Eingreifen der Jurys etwas niedriger ausgefallen. Also ist dort der Lernprozess bezüglich Gendertechnologie auch schon im vollen Gange, heißt, bei verzwickten Entscheidungen wird nachgeholfen.

    Dass Spiegel.de hier neutral bis fast kritisch berichtet, kann aber nur an einem vergeblichen Daumendrücken für einen anderen Bewerber liegen. Ist sonst nicht ihr Stil.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/conchita-wurst-beim-esc-abstimmung-von-jury-und-zuschauern-a-968858.html

    • Das muß man schon differenziert betrachten: Auch in Osteuropa wird dieses Tittytainment-Spektakel vor allem die dafür empfänglichen grenzdebilen Kretins angesprochen haben, welche sich ansonsten auch für das Dschungelcamp oder Dieter Bohlens Knalltütenschaulaufen begeistern können. Der Intelligenzquotient der Zuschauer dürfte im Schnitt unter 70 liegen.Es bliebe zu vermuten, daß die sogar SPD wählen oder Sch… fressen würden, wenn man es ihnen nur schmackhaft genug macht.

  7. Wenn ich mir das Gesichtlein dieses „Wurstmöschens“ ansehe, besonders den Zinken*, beschleicht mich ein leiser Verdacht, aus welchem Stall dieses Etwas stammen könnte. Gojimverarsche ist bei dem auserwählten Völkchen eine beliebte Beschäftigung.

    Der H. Heine, deutsche Dichter mit jüdischem Hintergrund, sagte uns: „Die Deutschen glauben die Juden zu kennen, nur weil sie ihre Bärte gesehen haben.“ Der heutige Bunzel-Michel sieht nichtmal die Bärte.

    *: gugsu mal hier:

    Gute Hintergrundinfo findet man auch hier:
    info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/gerhard-wisnewski/fremdschaemen-beim-esc-transe-conchita-wurst-ist-ein-produkt-der-oeffentlich-rechtlichen-medien.html

    • Natürlich ist das ein androgyner Auswurf, ob nun des Tittytainments oder der Genderideologie oder beidem. Wir verweigern aber, hinter jedem Zinken den Juden zu erschnüffeln und sind der festen Überzeugung, daß Auswurf jeglicher Art ein weltumspannendes, wahrhaft kosmopolitisches Phänomen ist.

      • Lieber Eulenfurz,

        geisteskranke „Auswürfe“ lediglich als verbreitetes Phänomen zu behandeln, ist gefährlich kurz gegriffen! Gewisse „Auswürfe“ haben spezielle Auslöser zur Ursache, welche Plan, Ziel und Methode haben. Wenn wir Heilung wollen, dürfen wir nicht an den Symptomen hängen bleiben, sondern müssen uns mit der Wurzel des Übels beschäftigen.

        Es geht weder um Rassismus noch darum, einen Sündenbock zu „erschnüffeln“. Es geht darum, einer hochgefährlichen Mafia und ihren perfiden Methoden auf den Grund zu gehen und die Öffentlichkeit darüber zu informieren. Denn nur mit der publizierten Wahrheit ist diesen im Hintergrund operierenden und bestens organisierten Übeltätern das Handwerk zu legen, sowie die Ansteckung der von ihnen gesäten, seuchenartig verbreiteten und kultivierten geisteskranken „Phänomene“ einzudämmen.

        Diese rassistisch motivierte Mafia hat ihre Methoden übrigens seit 3500 Jahren unablässig trainiert, beständig weiterentwickelt und genetisch abgespeichert. Ob deren gehirngewaschenen, nutznießenden Mitgliedern das nun bewußt ist oder nicht.

        http://www.controversyofzion.info/Controversy_Book_German/

        Nach der jüdischen Lehre werden Nichtjuden von den Juden als „Gojim“ bezeichnet, das bedeutet „Vieh“. D.h. Juden sprechen dem Nichtjuden die Menschenwürde ab!
        In Anbetracht des herrschenden menschenverachtenden Systems, seiner Unwerte und Unkultur sollten solche heißen Fakten nicht ignoriert, sondern ERNST genommen werden!

      • Ob die Affen-Wurst vom Stamm ist? Keine Ahnung. Muss sie nicht. Nichtjüdische nutznießende Komplizen und nützliche Idioten gibt es zuhauf. Bloß ein „Phänomen“?

        Fest steht: Die Österreicher waren sehr empört, dass für den Europäischen Song Contest in Österreich kein Wettbewerb stattfinden durfte, weil die Bärtige „von oben“, vom ORF, bereits auserwählt war. Die (West-)Medien werden von wem kontrolliert? Vom Stamm. Alles klar?

        • Völker entstehen nun einmal und vergehen – werden geboren, gelangen zur Kulturhöhe und gehen als Zivilisation zugrunde. Es gibt bislang eigentlich nur zwei Ausnahmen, die Chinesen und die Juden. Warum die ersteren zum zweiten Mal eine Zivilisationsphase (dafür sprunghaft) durchleben und ob den anderen eine abschottende Religion hilft, kann gern analysiert werden.

          Die Entartungen in der Zivilisationsphase sind fast schon zwingend notwendig und vor allem bedingt durch die Emanzipation von allem Schwachen und Kranken, das in den Kulturentwicklungsphasen unterdrückt war. Auch andere Völker sind vor Dekaden schon untergegangen, mit mehr oder weniger tatkräftigem Zutun von Untergangsnutznießern.

          Nun kann man natürlich einwenden, daß die Ideen der Scholastik, Renaissance, Aufklärung, des Nationalstaats, Parlamentarismus und Demokratismus bis hin zu Homosexismus und Genderwahn, der fortschreitenden Bürger-, Arbeiter-, Frauen- und letztendlich Migrantenemanzipation giftige Ideologien sind, allerdings führten sie am Anfang zu einer kulturellen Blüte, später zu industriellem Wohlstand und letztendlich zum Abstieg in der Entartung. Alles in immer schnelleren Entwicklungssprüngen.

          Doch wo, wann und wie hätte man (wer?) eine Grenze ziehen können, müssen oder dürfen? Kann für die Massengesellschaft nur noch die totalitäre Diktatur das angemessene Auffangbecken sein? Welches Stadium einer Gesellschaft wollen Konservative bewahren? Immer gerade das letzte Verflossene? Oder wäre es nicht eher an der Zeit, abzuschließen mit dem dahinsiechenden Alten und das tatkräftige Neue zu proklamieren?

          Für gesellschaftliche Ursachen eine sich tarnende Gruppe als allmächtige Hintergrundmacht verantwortlich machen? Das ist natürlich sehr einfach. Aber welche Lösungsansätze gewinnt man damit?

  8. Gemach gemach, der,die,das Wurst wird genau so im Orkus der Musikbanalität versinken wie Lena Meyer Landrut, Gildo Horn oder all die anderen Grand Prix Luschen. Mal abgesehen von ABBA ergab sich doch noch nie eine echte Weltkariere aus deinem Sieg bei ESC. Also lasst der Fummeltrine ihr ihre 15 Minuten Ruhm und winkt ihr zum Abschied.

  9. Nimm das! Putin. Das ist die Antwort des dekadenten Abendlandes an das Reich der bösen Homophoben. Und da kann der Putin noch so sehr drohen: „Ihr sterbt aus!“ Pah. Dann wird er schon sehen, was wir davon haben.

  10. Die/Der Wurst ist mir „wurst“ – aber den Machern solcher „Events“ sollte man nicht nur ein für allemal den Geldhahn zudrehen, sondern sie lebenslang als gegenderte „Würstchen“ die Straßen von Moskau oder Sankt-Petersburg reinigen lassen!

  11. […] Dazu ein schöner Link […]

  12. Der ganze Song-Contest ist seit Jahren oder Jahrzehnten nicht mehr ernst zu nehmen und wird nur noch mit Kopfschütteln betrachtet. Dennoch wird er angesehen, meistens, um mit dem Kopf schütteln zu können.
    Aufgeführt werden weder „Hits“, noch „Stars“. Es wird versucht, jenseits der Rockmusikkultur oder -szene Konsum zu schaffen, was m.W. anhand mäßiger Verkaufszahlen nicht einmal gelingt.

    Man sollte dem Ganzen keine unnötige Aufmerksamkeit widmen.

    Übrigens gibt es ja durchaus attraktive Hermaphroditen und sogar Transvestiten. Diese Darstellung mit Vollbart ist ja eher deren Verscheißerung geeignet.

    • Wir hörten am Montag von diesem „Song-Contest“ zum ersten Mal, ohne eine Sekunde darüber sinniert zu haben, ob wir bislang je etwas verpaßt hätten. Wir beschäftigen uns mit dieser Wurst doch auch nur deswegen, weil man sie den blöden Propagandaempfängern schmackhaft zu machen versucht.

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