Diren Dede

Einbrecher Diren Dede

Es mag peinlich berühren, welch zweifelhaftes Bild von Anstand und Sitte zukunftsdeutsche Austauschschüler im Ausland vermitteln. Diren Dede, ein solcher aus Hamburg, soll sich in der amerikanischen Universitätsstadt Missoula im Bundesstaat Montana die Zeit mit Garageneinbrüchen vertrieben haben. Was er vielleicht nicht wußte: In Amerika ist der Waffenbesitz für Jedermann erlaubt; unter gewissen Umständen, Bedrohungsszenarien, dürfen Verbrecher auch von Jedermann erschossen werden.

Bei dem örtlichen Feuerwehrmann und Familienvater Markus Kaarma wurde im April 2014 zweimal über die Garage eingebrochen, die Täter stahlen persönliche Gegenstände, Geldbörsen und Kreditkarten. In der Nacht des 27. April ließ er, ob aus Absicht oder aus Versehen, das weiß man bislang nicht, seine zwischenzeitlich mit Bewegungssensoren und einer Überwachungskamera ausgestattete Garage geöffnet. Prompt schlich sich der Austauschschüler mit einer Taschenlampe in das Gebäude. Der Familienvater soll ins Ungewisse geschossen haben, der Einbrecher sank tödlich getroffen zu Boden.

Tragisch! Tragisch vor allem deshalb, weil nun ein junger Familienvater wegen eines erlegten Einbrechers vor den Kadi gezogen wird. Kann er nicht nachweisen, daß ihn der Ganove auch bedrohte, könnte er für 10 Jahre eingekerkert werden. Zurück blieben dann seine Lebensgefährtin und der zehnjährige Sohn, schutzlos ausgeliefert nachfolgenden Verbrechern, die möglicherweise auch als Austauschkriminelle in die USA exportiert werden.

In der BRD ergibt man sich derweil in offiziösen Trauerfeierlichkeiten:

Hunderte kommen am Sonntag darauf vor eine Moschee in Hamburg-Altona zur Trauerfeier: die Eltern und Schwestern von Diren, Verwandte, Freunde, Lehrer und Mitspieler aus dem Fußballverein. Manche tragen ein Foto von Diren mit sich, versunken in stiller Trauer stehen sie vor dem Sarg, der mit einen grün-gelben Tuch bedeckt ist. Noch am Abend wird der Sarg in die Türkei überführt, wo Diren an diesem Montag bestattet werden soll.

Für das Trauma der mehrfach ausgeraubten Familie interessierte und interessiert sich hingegen niemand.

Der Fußball-Zweitligist FC St. Pauli bestritt ein Benefizspiel, vor welchem mit einer Schweigeminute des ertappten Halunken gedacht wurde. Auch Garip Ercin vom Hamburger SC Teutonia 1910, der den Beuteteutonen neun Jahre lang trainierte, schlagzeilt via F.A.Z., daß Diren „ein guter und disziplinierter Spieler und als Mensch ein super Typ gewesen“ sei. Wie rührend. Da wirkt es fast schon beschämend, daß dem in den Gleichstrommedien notorisch beim Vornamen gehätschelten Einbrecher während seines nächtlichen Bruches keine Gelegenheit gegeben wurde, der überfallenen Familie seine fröhlich-bereichernde Lebensart vorzuführen.

Vielleicht hat der übernächtigte Familienvater überreagiert. Vielleicht auch nicht. Das bleibt seine Sache. Denn warum sollte die Verteidigung des Eigenen auch mittels drakonischer Maßnahmen nicht recht und billig sein? Wenn sich herumspricht, daß Einbruch lebensgefährlich ist, können Menschen endlich wieder Garagen- und Haustüren offen lassen, ohne Angst vor Kriminellen haben zu müssen. Es ist schließlich eine Einschränkung von Freiheit – auch Bewegungsfreiheit – sich aus Angst vor Verbrechern verbarrikadieren zu müssen, sich selbst in einem Schutzraum einzusperren. Und dieses Rechtsgut einer Freiheit unbescholtener Bürger auf, an und mit ihrem Eigentum kann man für wertvoller erachten, als das Recht eines Einbrechers auf Unversehrtheit.

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16 Antworten

  1. Während der Einbrecher in den USA als Deutscher wahrgenommen wird (German teen) und ihm seine amerikanischen Gasteltern schwarzrotgoldene Kränze flechten , trifft sich die muselmanische Parallelgesellschaft unter grüngelber Beflaggung zur Totenmesse .

    Das schreibt man an anderer Stelle :

    Nach dem Mord durch Türken an Daniel Siefert, der sich nichts hatte zu Schulden kommen lassen, gab es nur die Angst, dass „Rechte“ seinen Tod instrumentalisieren könnten. Man forderte Toleranz und richtete sogar einen „Runden Tisch gegen Rechts“ ein. Damals auch keine Spur von ehrlicher Anteilnahme durch Politik, Presse oder Kirche. Der Innenminister verweigerte seine Anteilnahme und weigerte sich sogar nach Nachfrage, der Familie des toten Deutschen sein Beileid auszusprechen.

    Für den Einbrecher Dede gab es schon Benefizspiele, Spendenaufrufe, Demonstrationen, Ermittlungsverfahren, sogar von deutscher Seite und wie jetzt bekannt wurde auch Beileidsbriefe des US-amerikanischen Konsulats und von Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD).

  2. Zum Glück gibt es in Amerika Geschworenengerichte. Es ist also möglich, daß sich der gesunde menschenverstand durchsetzt und die Auffassung, daß der Amerikaner das Recht hat Familie und Eigentum auch mit der Waffe zu schützen.

    Ansonsten ist es aber haarsträubend, welche Opferkultur, bzw. Heldenverehrungskultur in Deutschland gesprossen ist. Da gab es diesen Migrantendrecksack, der beim Raubüberfall auf einen anderen Migranten von diesem in Notwehr erstocken wurde. Für den Räuber weinten die Mädchen auch bitterlich Tränen und die Jungen riefen Racheschwüre. Ich kann mir nicht erklären, wie so etwas erzeugt wurde.

  3. Wie man las, wurde dem schießwütigen Ami zuvor mutmaßlich Marihuana aus der Garage entwendet, was einen Kiffer ernstlich ankotzen muss, wenn sie sonst auch eher entspannt sind.
    Da hatte Darling Diren ja doppelt Pech, dass der Spaziergang durch eine fremde Garage in einer Begegnung mit einem gut bewaffneten anderen Kleinkriminellen endete.

  4. ACH? In den Medien hiess es, das daß arme „Opfa“ in eine offen stehende Garage gegangen sei, weil er Durst hatte. Das es sich dabei um eine kulturbereichende Fachkraft handelte, erfahre ich erst jetzt… sehr aufschlussreich, vielen Dank dafür.

    Aber wie verblödet und grenzdebil muss man sein, um in einem Land, das für seine (verglichen mit der BRD) sehr laschen Waffengesetze bekannt ist, einfach in eine fremde Garage zu marschieren? Das mag hier in Dhimmistan klappen, aber in den USA gibt es leider kein buntendeutschen Migrantenbonus. Selber Schuld.

    • Der ist angeblich öfter in Garagen „gegangen“ – klaro, manchmal hat man eben Durst, und da „geht“ man nachts mit Taschenlampe in fremde Garagen, um den unerträglichen Brand am Wasserkanister zu löschen. Daß das in den USA nicht Tradition hat, konnte der BRD-Türke nicht wissen. Mangelhafte Willkommenskultur eben!

      Die Gasteltern sollten sich aber auch schämen – ihr Austauschtalent einfach dürsten zu lassen. Man sollte die wegen mangelnder Fürsorge selbst vor den Kadi zerren!

    • Ich hatte an anderem Ort schon beklagt, dass hier das deutsche Bildungssystem versagt hat. Man sollte den Vertretern willkommener Kulturen bei Auslandsreisen einbleuen, dass man in anderen Staaten nicht nach 100 Gewohnheitsdelikten einen strengen Richterblick bekommt, sondern schon beim ersten Delikt final aus dem Spiel fliegen kann. Traurig.

    • Pfui. Welch dreckige, menschenverachtenden Kommentare

      • Was ist „dreckig und menschenverachtend“? Den Besitz anderer nicht zu würdigen, sondern sich zu benehmen, als hätte man das unveräußerliche Menschrecht, einzubrechen und andere zu bestehlen?

        Sicherlich hat der Hausbesitzer überreagiert, das haben die Geschworenen auch so gesehen. Aber rein menschlich ist seine Reaktion nachvollziehbar.

  5. Bei den multi-ethnischen Wettspielen auf Leben und Tod in Missoula/Montana wurde folgendes Endergebnis erreicht:

    Eskimo 1

    Türke 0

    Zukünftige Wettkampfteilnehmer werden gebeten,zu einer Schießerei,nicht nur eine Taschenlampe mit zu nehmen.

    • Wenn es ein Italiener gewesen wäre, hätte er wenigstens ein Messer dabei gehabt 😉

  6. Es ist noch immer nicht geklärt ist, was Diren Dede gegen Mitternacht mit einer Taschenlampe in der Garage tat. Sein Freund sagte aus das sie etwas zu trinken gesucht hatten. Ist es eine türkische Sitte nachts in einem fremden Land mit bekannter Weise liberaler Waffengesetzgebung in ein fremdes Gebäude einzudringen ? Mag sein das der Schusswaffengebrauch hier zu Lande unverhältnismäßig erscheint, doch woher sollte der Hausbesitzer wissen das der Eindringlich unbewaffnet ist. Für mich ist das klarer Eigentumsschutz !

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