War das Mord?

Oury Jalloh Das war Mord.

 

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5 Antworten

  1. Mord? Das hört sich unschön an.
    Im Neusprech würde man es so ausdrücken: „Zur Durchsetzung gegenseitiger wirtschaftlicher Interessen, wurden störende Differenzen beseitigt. Die Deutsch-Israelischen Beziehungen konnten gestärkt werden.“

  2. Das kommt nicht überraschend sondern ist konsequent nach der Stellung unter „rechtliche Betreuung“ (sprich: Entmündigung) im richtigen Moment. Sicher wird nun auch „richtig“ über den Nachlaß verfügt.
    Alles in allem eine elegante Lösung angesichts unüberwindlicher rechtlicher Hürden zur Erreichung des Gewünschten. Das Motto lautet eben: „Think outside the box.“

  3. Die Schweizer waren´s, die erben alle Bilder. Klares Motiv!

    Kunstmuseum Bern ist Alleinerbe der Sammlung Gurlitt

    http://derstandard.at/1399462357547/Kunstmuseum-Bern-soll-der-Erbe-der-Sammlung-Gurlitt-sein

  4. angesichts der fadenscheinigen begründung für durchsuchung und beschlagnahme könnte man glatt auf die idee kommen, daß der gurlitt schon lange auf der liste der unsichtbaren steht. der war ja kein unbekannter als sohn des vaters.

    es wurde dann auf eine gelegenheit gewartet und zugegriffen. der angebliche zufallsfund der gesetzlich zulässigen geldmenge als auslöser für diese ganze riesenaktion? ach neee …

    ich mag das nicht glauben. die beschlagnahme wurde auch sehr lange geheim gehalten, was darauf hindeutet, daß die behörden wussten, daß sie auf gaaaanz dünnem eis unterwegs waren.

    da haben gewisse kreise nur auf eine gelegenheit gewartet. schlimm, daß die behörden das spiel mitgemacht haben.

    die sache mit dem zufall ist da doch wesentlich unwahrscheinlicher.

    ein naiver würde wohl blauäugig sagen: ein justizskandal!

    mittlerweile sage ich nur, mich wundert nichts mehr in dieser richtung. in der ukraineangelegenheit sind die strippenzieher und mechanismen schon leicht nachzuvollziehen. bei nsu (noch) nicht so deutlich. aber man wird sehen …

    • Ja, das fand ich auch seltsam, „rein zufällig“ bei einer „Stichprobe“ in einem Zug kontrolliert… und, obwohl er weniger dabei hatte als er hätte dürfen, kam es zur einer Anzeige bzw Untersuchung. Ich denke, er stand auf irgendeiner „schwarzen Liste“, und man hatte nur auf eine günstige Gelegenheit gewartet ihn „hopps zu nehmen“.

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