Greuelpropaganda

Ukraine Destabiliserung

Da sich nun in der Ostukraine unter umgekehrten Vorzeichen das vollzieht, was vorher als „Maidan“ in Kiew stattfand, sind sich die investigativen BRD-Qualitätsmedien nicht im Geringsten zu blöd, auch die Tendenz ihrer Berichterstattung bzgl. der Initiativen, Rechtmäßigkeiten und Absichten der russischen Protestierer in Donezk, Charkow und anderswo um 180° umzuschwenken.

Gefährliche Großmachtpolitik“ ist es, nein, nicht wenn die EUdSSR nach den ehemaligen Staaten des Warschauer Paktes und einigen aus der Sowjetunion abgelösten Teilen, wie den baltischen, greift und mit ihren Interessen und Einmischungen immer aggressiver in ex-sowjetische Regionen resp. an russische Grenzen expandiert, sondern, wenn Rußland mehrheitlich von Russen bewohnte Territorien der ehemaligen SU nach Volksabstimmungen an Rußland gliedert. An ein Rußland, dessen Regierung demokratischer legitimiert ist, als das EUdSSR-Kommissariat. Zu einem Präsidenten Putin, der gewiß mehr Prozente an Zustimmung hinter sich weiß, als EUdSSR-Boß Martin Schulze je bekäme, würde er denn von den EU-Untertanen überhaupt gewählt werden dürfen.

In Donezk hatten prorussische Besetzer eines Verwaltungsgebäudes eine souveräne Volksrepublik ausgerufen, kündigten ein Referendum über einen Anschluß an Russland an und forderten den russischen Präsidenten Wladimir Putin auf, „Friedenssoldaten“ zu entsenden. Also nichts anderes, was ukrainische Faschisten, Rummelboxer und Oligarch_innen für sich gen EU forderten und dafür in den Westmedien mit wohlwollender Propaganda beehrt wurden.

Der ukrainische Terroristenführer Alexander Turtschinow warf Rußland daraufhin vor, es wolle mit Hilfe bezahlter Provokateure die Lage destabilisieren. … Genau das wurde ihm von Rußland vorher auch vorgeworfen. Die Vermutung, daß die gegen die rechtmäßige ukrainische Regierung revoltierenden Elemente auf dem Maidan vom Westen finanziert wurden, um das russisch-ukrainische Verhältnis zu destabilisieren, liegt angesichts der politisch-propagandistischen Schützenhilfe des westlichen Herrschaftskomplexes allerdings sehr nahe.

Als Kronzeuge der antirussischen Hetz- und Greuelpropaganda wird der Wirtschaftsprofessor und Leiter des Zentrums für postindustrielle Studien in Moskau, Wladislaw Inosemzew, inszeniert, beliebter Interviewpartner der BRD-Zeitung taz und des österreichischen Standard, welcher behauptet, eine „Masse an unzufriedenen Liberalen und Demokraten“ verlasse derzeit Rußland. Inosemzew spielt auf dem Rücken nicht nur der russischen Bevölkerung mit dem Feuer, wenn er meint, daß „Putin nur von echter Bedrohung für die Wirtschaft zu beeindrucken“ sei. „Das Resultat wäre vielleicht ein neuer kalter Krieg. Der letzte hat fast 50 Jahre gedauert. Doch er war keine Krise, sondern eine stabile Situation.

Solch eine „stabile Situation“ dürfte vor allem im Interesse der US-Imperialisten sein. Gemäß der Devise „Divide et impera“ wäre für die Globalstrategen eine Teilung und Schwächung des eurasischen Blockes vorteilhaft. Zustimmung erhalten sie dabei von Linksextremisten jeglicher Couleur, denen ein christlich-konservatives Rußland ein Stachel im Fleisch gender- und ethnozider Gesellschaftsexperimente ist.

Russland Ukraine Boxring

Noch mehr Karikaturen gibt es bei Caricatura.ru

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13 Antworten

  1. Dasselbe ist aber nicht das Gleiche. Oder war es umgekehrt? Wenn also der überwiegend albanische Kosovo sich mit Hilfe von NATO – Bomben sezessioniert, dann darf das die Krim oder Ostukraine nicht, zumal die Initiative nicht von Amerka oder der NATO ausging.

    Der Kalte Krieg hatte aber auch sein Gutes. Zum Beispiel machten DDR – Bürger ihren Urlaub überwiegend an der Ostsee oder am Balaton. Statt in Mallorca.

  2. Nicht dass es irgendwie überraschend wäre:


    ZDF-Skandal: Berichte im Auftrag Kiews?
    […]
    Das ZDF arbeitet in seiner Berichterstattung über die Ukraine-Krise eng mit dem Ukrainian Crisis Media Center (UCMC) zusammen: einem internationalen PR-Netzwerk gegen „russische Propaganda“.

    Finanziert wird die PR-Kampagne u.a. von George Soros, der ukrainischen Übergangsregierung und einer ukrainischen Tochtergesellschaft von Weber Shandwick, dem weltweit führenden PR-Unternehmen.

    http://www.freitag.de/autoren/lapple08m214/zdf-skandal-berichte-im-auftrag-kiews

  3. Der Artikel ist eine schöne Kurzzusammenfassung der Lage. Unter einem Konflikt mit Rußland wird (Mittel-) Europa, vor allem Deutschland leiden, nicht die USA. Aber Deutschland ist eben nicht souverän. (Stichwort: Kanzlerakte)
    http://www.zeit.de/2009/21/D-Souveraenitaet

    Erkennungsmerkmale der Hauptstrommedien: Desinformation. Das Messen mit zweierlei Maß, das Verdrehen von Recht und Unrecht, das Verfälschen von Tatsachen in allen Bereichen.

    Schland hat fertig.

  4. Nach Krim-Referendum: Gazastreifen will Teil Russlands werden

    Zitat:
    „Im Gazastreifen ist vor dem Hintergrund des Russland-Beitritts der Krim eine Initiativgruppe gebildet worden, die sich an die Regierung wenden will, um ebenfalls ein Referendum über die Eingliederung in Russland durchzuführen.

    Zur Initiativgruppe gehören unter anderem russische Staatsbürger, die im Gazastreifen leben. Insgesamt sind es in der palästinensischen Exklave rund 50.000 Menschen, vor allem handelt es sich dabei um Russinnen, die mit Palästinensern verheiratet sind.

    Die Ergebnisse eines solchen Referendums lassen bei dessen Anregern keine Zweifel aufkommen, heißt es im Beitrag.“

    http://german.ruvr.ru/news/2014_03_19/Nach-Krim-Referendum-Gazastreifen-will-auch-in-Bestand-von-Russland-6480/

  5. „Quod licet jovi, non licet bovi.“ Der Westen ist gut und demokratisch, die Russen – äh, na ja, Russen eben … Die dürfen so etwas nicht.

    Eigentlich sollte es keiner dürfen. Allerdings kommen mir die Proteste in der Ostukraine weniger bezahlt und gesteuert vor als die Maidan-Proteste, aber vielleicht täusche ich mich.

    Bezüglich ethznozider Tendenzen lese und höre ich aber immer wieder, dass es in Russland auch keine Absicht zur Erhaltung der weltweiten weißen Minderheit gegenüber Asiaten, Turkvölkern u. mittlerweile auch Afrikanern gäbe.

    Das mit den Gender-Bestrebungen nehme ich nicht ernst. Man kann Geschlechtlichkeit inklusive Sexualität erwecken, zu ihrem Erkennen im einzelnen Menschen beitragen, sie ermöglichen, aber nicht oktroyieren.
    Wer z.B. nicht schwul ist, kann nicht (gewaltlos) zum Schwulen verwandelt werden, wer bisexuell ist, kann das nicht ablegen. Dazu sind diese Eigenschaften zu grundlegend.

    • Homosexualität ist eine Domestizierungserscheinung. Sie kann sehr wohl andressiert werden, oder anders: Die Umstände der Sozialisation bedingen sexuelle Entartungen.

      • Ausgezeichnete Definition, die ich aus eigener Familie nur bestätigen kann.

      • Also, Entartung ist relativ, denn es kommt in der Art vor. Außerdem wäre zu unterscheiden zwischen homosexuellen Handlungen, die es überall in der Natur gibt, und Homosexualität. Erstere mögen „antrainiert“ werden können, Letztere ist ein menschlicher Beschlussfall.
        Beides ist wurscht. Nicht einmal Völker mit nur wenigen tausenden Angehörigen manche wie Pygmäen- oder Indianerstämme oder Ainos könnten durch Homosexualität ausgelöscht werde, durch homosexuelle Handlungen schon gar nicht.

        In einer Zeit, in der die Völkervielfalt der Menschheit auf dem Spiel steht, macht sich die Rechte durch psychologsich durchschaubare sexuelle Vorbehalte unwählbar. Es ist zum Heulen!

        • Keine Ahnung, was die Rechte macht.

          Es geht hier überhaupt nicht darum, Einzelnen für den soziologischen Kontext, der sie zu dem gemacht hat, was sie sind, einen Vorwurf zu zuzuweisen. Es ist weder für eine Kultur, noch für eine Zivilisation möglich, in einen Ur-Zustand der Menschheit zurückzukehren, in dem alle widernatürlichen Einflüsse auf die (sexuelle) Entwicklung ausgeblendet sind. Es ist aber dann doch auch eine Form der geistigen Entartung, das Unnormale als Normal zu proklamieren, sei es nun eine körperliche, sexuelle oder geistige Behinderung.

          Der sogenannte “Linkstrend” der Gesellschaft ergibt sich doch lediglich aus dem fortlaufenden Zerfall traditioneller Schichten. Hohe Scheidungsraten, Kinderarmut, Generationenkonflikt, Fremdeinwanderung, mediale Dressur, Fachidiotentum usw. usf. – es gehört schon eine Menge angeborene und / oder bewußt erworbene Zähigkeit dazu, unter diesen Umständen nicht (mit-)behindert zu werden. Und auch, wenn man selbst von einigen der Viren infiziert sein mag, zeugt es doch von höherem Menschentum, den lebensfähigen Zustand anzustreben, als seine eigene Niedergeworfenheit durch eine Neudeutung des “Normalzustandes” vertuschen zu wollen.

          Die Rechten (also parlamentarisch Fixierte) mögen in dem Dilemma stehen, beim Hinterherhecheln nach Wählerstimmen auf die Befindlichkeiten einer immer größeren Anzahl wurzelloser Individuen Rücksicht nehmen zu müssen, welche das Bewährte und Bewahrenswerte aus eigener Unzulänglichkeit heraus ablehnen. Entweder verbiegen sie sich dann bei ihrer Programmatik, oder sie sind selbst schon verbogen.

          Die Konservativen – oder nennen wir sie lieber “Bewahrer” – können sich überlegen, ob sie sich für den kurzzeitigen Effekt als “Rechte” mit in den Sumpf ziehen lassen oder stoisch als letzte Menschen ausharren, hoffend, die Künder einer, auf bewährten Fundamenten fußenden, fruchtbareren Epoche zu sein. … Nun, das sind sie in jedem Fall, denn die Lebensgesetze lassen sich nicht ändern, und die Entartung selbst sorgt für den Untergang der Entarteten. Die letzten Menschen müssen aber damit rechnen, sehr einsam zu werden und zum Haßobjekt der Meute.

        • Entartung heißt, es schlägt aus der Art. Mehr nicht. Man kann auch sagen, es schlägt aus der Norm. Dem Normalen. Dem, was als normal empfunden wird. Wenn ab und an Kälber mit zwei Köpfen geboren werden oder siamesische Zwillinge, ist das kein Grund, es als normal zu bezeichnen. Weil es vorkommt.

          Auch, wenn es jemand propagieren wurde, wäre es immer noch widernatürlich. Wider die Natur.

          In der Natur liegt es, daß Lebewesen bestrebt sind, sich zu vermehren. Das ist der erste Instinkt. Seine Gene weiterzugeben. Um die Herde, das Rudel oder den Stamm zu verstärken, damit der sich gegenüber Nahrungskonkurrenten durchsetzen kann oder gegenüber Feinden. Es liegt in der Art. Oder in der Natur. Darauf hinzuweisen, hat nichts mit Homophobie zu tun, es sind lediglich Tatsachen.

          • Das Problem ist, daß die Normalität umgedeutet wird und leider nicht mehr gilt, daß das, was die Mehrheit macht, zwangsläufig auch „normal“ ist. Man muß die Gegebenheit auch in einen größeren Kontext setzen, etwa den alles Lebens oder den der Menschheitsgeschichte.

            Wenn Hunderttausende auf CSD-Paraden in bunten Ballettkleidchen penisschwenkend und brustentblößend kreischend durch die Gosse ziehen, wird das mitbeteiligte Individuum das nicht als Narrenzug wahrnehmen, sondern als Teil der Normalität.

            Kinder, die als schulpolitisch verordneten „Akt der frühsexistischen Aufklärung“ die Geschlechtsteile ihrer grünen Lehrer befummeln müssen, werden das, eben weil sie es alle machen müssen (Schulzwang), ebenso als „normal“ ansehen.

            Mit einer derartigen Umkehrung jeglicher Normalität werden auch den perversesten Machthabern Türe und Tore geöffnet, über eine empfindungslose Masse zu herrschen.

  6. Ich hatte ja schon ein paar mal mein Unverständnis über den U-Turn ausgedrückt. 2008 hat sich die Meute wie eine Frau schützend vor das Aggressionsopfer Russland gestellt.
    Und 6 Jahre später ist das gleiche Land mit dem gleichen Anführer auf einmal evil empire.

    Vielleicht ist das …

    „Zustimmung erhalten sie dabei von Linksextremisten jeglicher Couleur, denen ein christlich-konservatives Rußland ein Stachel im Fleisch gender- und ethnozider Gesellschaftsexperimente ist.“

    … des Rätsels Lösung.
    Vor sechs Jahren was Putin noch der Genosse von der Tscheka (der Gesamtrussischen Kommission zur Bekämpfung von Konterrevolution und Sabotage). Und Russland war der Teil vom Pionier des Menschheitsfortschritts, den Putin gerade noch retten konnte, nachdem Konterrevolutionär Gorbatschow die Revolution verraten hatte.

    Jetzt haben die rot-grünen wohl begriffen, dass Putin mit Kommunismus so gar nichts mehr zu tun hat.
    Putin hat immerhin (zwar mehr schlecht als recht) die Staatlichkeit wieder hergestellt.
    Putin importiert keine Moslems, sondern er bombardiert sie.
    Er käme nicht mal im Traum auf die Idee, Steuermilliarden für den Import von Zigeunern zu missbrauchen.
    Genauso wie Putin nicht mal im Traum auf die Idee käme, von der korrupten Wissenschaft die Überlegenheit der ausländischen Herrenrasse über das russische Untermenschentum wissenschaftliche beweisen zu lassen. Rassistischen Dreck wie kritische Weisseinsforschung gibt es in Russland nicht.
    Er schickt keine Emissäre in die Welt, um nur ja so viel wie möglich Verurteilungen oder andere Negativtestate gegen sein Land zu erwirken.
    Und er denkt gar nicht daran, die Familien zu zerstören. In Russland gibt es kein Gender.
    Und das schlimmste von allem: In Russland kriegen die Menschen wieder Kinder.

    Mit einem Wort: Putin ist ein Konterrevolutionär, eine Bestie.
    So einer verdient nicht die Liebe der rot-grünen Schickeria. Sondern Hass, Hass und immer wieder Hass.

    • Vor allen Dingen hat Putin die russisch orthodoxe Kirche in den Schoß von Mütterchen Russland zurückgeholt. Nation, Volk, Kirche, damit ist er für die westlichen Eliten unten durch.

      Bezüglich Homosexualität: Es gibt in der Pupertät sog. Homoerotische Phasen. Soll mir keiner erzählen, in dieser Zeit der Unsicherheiten und des sich-selbst-findens, wären Manipulationen von Seiten bestimmter sexueller Lobbygruppen nicht möglich. Siehe Odenwaldschule. Die Herrschaftseliten brauchen Manipulation und die Homolobby Frischfleisch, so läuft das.

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