Buntewehr

Bunteswehr

Betreutes Wohnen bei der Bundeswehr: Mauserte sich die Truppe schon vor Jahrzehnten zu einem Auffangbecken für allerlei gestrandete Jungmannen, die sich mangels Selbständigkeit, IQ und Perspektiven einen mehrjährigen Job bei der Armee aufschwatzen ließen, so scheint die Situation nun insoweit besser geworden zu sein, daß sich der Genpool an mobilisierbarem Menschenmaterial vergrößert hat.

Seit einigen Jahren werden Frauen und Behinderte geordert, um Migrationshintergründler wird besonders geworben. Demnächst will der General_innenstab vermehrt auch Fettleibige, Nerds, Rauschgiftabhängige und Homo-Lobbyisten einstellen. Insbesondere letztere sollen als Politkommissare an der Ostfront eingesetzt werden. Kriegsministerin von der Leichen hob hervor, daß „im Kampf gegen Putins Truppen Menschen mit geistigen, charakterlichen und körperlichen Defiziten das beste Personal“ bilden würden, „das man sich überhaupt vorstellen könne“.
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10 Antworten

  1. Oben abgebildete Geheimwaffen sollen aus ca, 100 m Höhe ins Schwarze Meer nahe der Krim abgeworfen werden, um mittels Arschbombe einen Tsunami auszulösen.

    Hoffentlich steht da kein russisches Atomkraftwerk, sonst haben wir in Buntschland wieder eine massenmediale Angstpsychose und Merkel legt den Rest von Buntschland auch noch still.

  2. Aber um der Sache mal einen ernsthaften Touch zu geben:
    Warum die Buntewehr händeringend um Kan… wirbt, ist doch logisch.
    Besonders nach der Genehmigung des Einsatzes im Innern.
    Ein Biodeutscher Soldat könnte ebi einem Volksaufstand Skrupel bekommen, auf eigene Landsleute zu schießen.
    Die Kan… aber würden doch mit wachsender Begeisterung die verhassten Kartoffeln abknallen.
    Das ist in meinen Augen der einzige Hintergrund desselben.

    • Wir bitten, die Migrationshintergründler nicht mit einem anständigen Südseevolk zu vergleichen, das wäre eine Beleidigung!

      Im Übrigen mag der genannte Grund bei einigen Links- und Grünextremisten tatsächlich derart inspiriert sein, vorrangig dürfte jedoch Profaneres sein, nämlich daß sich einerseits das Menschenmaterial innerhalb der BRD und andererseits die Bundeswehr von einem verteidigungsbereiten Volksheer zu einer global operierenden Söldnertruppe gewandelt hat.

      • Werter Eulenfurz,
        dessen bin ich mir sehr wohl bewußt. Aber dieses ehrliche Südseevolk schreibt sich meines Wissens nach: Kanaken, was auf deutsch übersetzt Menschen bedeutet.
        Aber dieser kleine Buchstabe „c“ macht den Unterschied vom ehrlichen Südsee-Insulaner hin zum schmarotzenden und kriminellen Zuwanderer.

    • Dann wären unsere Mächtigen aber BÖSE, und das sind sie nicht. Sie sind Demokraten und gut, und da alle Menschen gleich sind und Deine „Ka.“ echte Deutsche – siehe Personalausweis – ist die Befürchtung unnötig. Und wer das nicht glaubt, gehört ins Umerziehungscamp.

      • Gernot:
        Also wenn dein Post ein Aprilscherz sein soll, dann ist es ein verdammt schlechter.
        Solltest du es aber ersnt meinen, musst du dir die Frage gefallen lassen, in welcher Welt du lebst.
        Wir leben alle bereits in einem großen Umerziehungscamp. Nur die wenigsten haben es bisher realisiert.
        Du gehörst wohl auch noch nicht dazu.

  3. Die großartige Ellen Kositza scheibt am 31.März 2014 in der Sezzion
    folgendes zum Thema:

    „Wer behauptet, in Deutschland sei das Militär seinen Traditionen enthoben, weiß wenig über norwegische Gepflogenheiten. In den dortigen Kasernen gibt es nicht nur einen wöchentlichen Veggie-Day (taz:„Der Fleischverzicht der Soldatinnen und Soldaten soll ein Beitrag gegen den Klimawandel sein“), zudem die Pflicht, äh, nein, die Erlaubnis für männliche Soldaten, auch hüftlange Haare zu tragen, sondern auch gemischtgeschlechtliche Schlafzimmer, wie die taz berichtet:

    „Durch die Nähe sollen Geschlechtervorurteile abgebaut und das Gemeinschaftsgefühl in der Truppe gestärkt werden. Norwegische Forscher haben die Soldatinnen und Soldaten nach einer ersten Testphase befragt. Die Reaktionen sind durchweg positiv. Die Soldatinnen sagten, das Gemeinschaftsgefühl in der Einheit sei durch die gemischten Räume viel stärker geworden. Die Frauen fühlten sich mehr der Truppe zugehörig, sexuelle Übergriffe oder sexistische Beleidigungen hätten abgenommen. Kam es doch einmal zu Belästigungen, hätten sich die Männer mit ihren Kameradinnen solidarisiert.“

    In Deutschland solidarisiert man sich einstweilen mit dem Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden. Dessen Leiter ist seit 2006 ein langhaariger Mann („er genießt doch immer wieder gern die Überraschung bei all jenen, die glauben, man könne ein Bundeswehrmuseum nur mit einem militärisch korrekten Haarschnitt leiten“, schreibt der Freitag) mit dem märchenhaften Namen Gorch Pieken. Das Museum (mit 250.000 Besuchern pro Jahr, also tausendmal mehr, als der Kölner Frauenmediaturm in Köln verzeichnet) „zeichnet militärische Gewalt vom Spätmittelalter bis heute nach“.

    Die aktuelle Sonderausstellung „Schuhe von Toten – Dresden und die Shoa“ ist bis zum 8. April zu sehen. Es ist unter anderem Pieken, dem „PR-Spezialisten mit Leidenschaft“, zu verdanken, daß die Shoa-Show Besucherrekorde gebrochen hat, schreibt der Freitag in seinem aktuellen Pieken-Portrait. Die Ausstellung „14 – Menschen. Krieg“ wird im August eröffnet. Pieken will dafür 18.000 Plätzchen in Form von Soldaten des Ersten Weltkriegs backen lassen. Die will er dann zu einer Mauer aufschichten, sie können von Museumsbesuchern gegessen werden. Das nennt man leibhaftige Vergangenheitsbewältigung, oder? Ist Deutschland nicht noch eine Spur cooler als Norwegen?“

    Quelle: http://www.sezession.de/44241/das-wars-diesmal-mit-kulturvermittlung.html/2

    (Auch der Rest des Beitrages ist durchaus unterhaltsam und lesenswert!)

  4. Sezession!
    Warum lese ich eigentlich nicht vorher Korrektur? 😦

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