Schwarz und weiß

Humboldt-Universität Berlin

Mit esoterischer Grenzwissenschaft für frigide Männer_innen beschäftigt sich die „AG Feministisch Sprachhandeln der Humbold-Universität Berlin” mit Unterstützung des „Leerstuhls für Gender Studies und Sprachanalyse am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien“.

Dort wird „Schwarz“ groß und aufrecht geschrieben, „weiß“ hingegen klein und gebeugt. Als Begründung kauderwelschen die in Schwarzweiß-Schemata selektierenden Dada-Girls:

Der Begriff weiß ist kleingeschrieben und kursiv gesetzt …, da es sich um eine analytische Kategorisierung von über (Kolonial)Rassismus privilegierten Personen und entsprechenden sozialen Positionierungen handelt. weiß ist also in dieser Lesart keine Identitätskategorie und auch keine mögliche kritische Verortung, sondern Resultat rassismuskritischer Analyse der durch Rassismus privilegierten Positionierung und Resultat antirassistischer Politiken.

Die Großschreibung von Schwarz verweist auf die Strategie der Selbstermächtigung und zeigt das symbolische Kapital des Widerstandes gegen Rassismus an, welches rassistisch markierte Menschen und Kollektive sich gemeinsam erkämpft haben. …Über die Schwarze Position wird die Analysekategorie weiß hergestellt. Sie sind absolut asymmetrisch zu lesen.

Es ist zwar immer schön, wenn Andersbegabte in einer Behindertenwerkstatt einer sinnfreien Beschäftigung nachgehen können. Aber muß es ausgerechnet die Humboldt-Universität sein?

Bild oben: War Alexander von Humboldt eigentlich ein Mann? Nein, sagen die Genderist_innen, er wurde nur als ein solcher sozialisiert. Hätten auch in der Vergangenheit alle Wissenschaftler die freie Geschlechtswahl gehabt, läge der Transsexuellenanteil unter den Größen vergangener Kulturepochen bei über 100 Prozent und wir wären alle von den patriarchalisch-rassistischen Zuständen der Jetztzeit verschont geblieben.

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4 Antworten

  1. Hat dies auf rundertischdgf rebloggt und kommentierte:
    Es ist doch gut, daß nicht nur Politiker, sondern auch „Wissenschaftler“ Genpflanzen in unsere Umwelt aussetzen wollen, Dan ist als nächstes der Genmensch dran. Daran wird, wie Eulenfurz hier erahnt, bereits mit Nachdruck dran gearbeitet.

  2. Da kann man sich den Hohn eigentlich sparen, das Ganze ist die Verhöhnung an sich. Man sollte diese Weiber dem Scheiterhaufen überantworten und die, die dafür Steuergeld lockermachen, öffentlich füsilieren, dazu Freibier und Blasmusik.

    Keine dieser wirren Schnallen dürfte in der Lage sein, eine schriftliche Division durchzuführen oder den Unterschied zwischen Ar und Arsch zu erklären.

  3. Interessanterweise sind es aber regelmäßig nicht diese modernen Rassentheoretiker, sondern die gut funktionierenden Mitmacher, die Bürgerlichen bis Bourgoisen und die Klumps und Madonnen, die als „weiße“ „Schwarzen“ Nachwuchs haben, dafür ihre Karrieren bis in die Geriatrie fortsetzen dürfen und zur Beseitigung (Ausmendelung) der dann auf einmal doch rassisch definierten, sozial ausbeuterisch agierenden globalen (weißen) Minderheit beitragen.
    Es reicht doch, wenn man selber blond ist und damit Geld verdient, warum sollten es die eigenen Kinder auch können?

  4. Ah, die Strategie der Selbstermächtigung. Na, wenn das nicht nach Ermächtigungsgesetz riecht. Zum Glück sind die relevanten Menschheitsfortschritte schon erfunden, so daß es an der Uni genügend Plätze für Andersbegabtinnen gibt.

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