Rußlandlied

In Krisensituationen hat es sich bewährt, auf Bewährtes zurückzugreifen. Deshalb beschloß die BRD-Kriegsministerin, das alte Soldatenlied „Von Finnland bis zum Schwarzen Meer“ (Rußlandlied) den aktuellen Gegebenheiten anzupassen und beauftragte dafür die SS-Veteranen des BRD-Literaturbetriebs, Günter Grass und Erwin Strittmatter. In der Kriegsausgabe der Aktuellen Kamera wurde gestern Abend der mitreißende Text veröffentlicht:

Den Marsch von Frau Merkel begonnen,
 Im Blauhemd der eFDeJot.
Vollenden die bunten Kolonnen
das Menschenbeglückungs-Gebot!

Von Finnland bis zum Schwarzen Meer:
Vorwärts! Vorwärts!
Vorwärts nach Osten, du schwules Heer!
Gay-Pride das Ziel, Cola und Bier!
Merkel, befiehl – wir folgen dir!

Die Schimpfkanonade nach Osten,
Ins russische Land hinein.
 Journalist_innen, auf eure Posten!
Der Sieg wird unser sein!

Von Finnland bis zum Schwarzen Meer:
Vorwärts! Vorwärts!
Vorwärts nach Osten, du schwules Heer!
Gay-Pride das Ziel, Cola und Bier!
Merkel, befiehl – wir folgen dir!

Die oben eingebettete und bei Youtube dargebotene Version des Liedes dient selbstverständlich nur dokumentarischen Zwecken über die Verwerflichkeit deutschen Herrenmenschendünkels.

.

Advertisements

10 Antworten

  1. Schäuble läßt sich übrigens nicht von Putin erpressen, sagt Schäuble. Vielleicht findet der aber noch etliche jüdische Vermächtnisse, die Schäuble als ehemaliger Schatzmeister unterm Bett vergessen hat. Dann bleibt Schäuble hart wie Kruppstahl und und ein Vorbild für das stürmende Heer..

  2. Apropos stürmendes Heer und wie Steinmeier seit gestern den Druck auf Putin erhöht.

  3. Grass und Strittmatter? Die sind doch tot. Der ein zuckt bloß ab und zu noch.

  4. Und Steinmeier? Der hat doch gestern im Radio mit scharfer Verurteilung gedroht, sollte die russische Armee bis Berlin vorrücken.

    • Steinmeier, einer unser „Intelligentesten“ … wird, wenn die Russen vor Berlin stehen, den Kanaldeckel zur Seite schieben und brüllen, daß die EU doch der Sieger sein wird ! Heil Amerlka !

  5. Wenn schon kein Friedensvertrag, dann wenigstens Friedenszone

    Ziel: Deutsche Nationen erklären sich (selbstermächtigend) zu Friedenszonen, mit den Gemeinden/Städten beginnend

    Aktuell: Celac Staaten, ca. 600 Mill. Menschen in 33 Staaten, haben sich selbst zur Friedenszone erklärt.

    Möglichkeit: beginnend mit Gemeindeversammlungen-Tagesordnungspunkt-Friedenszone der Gemeinde

    Was könnte in den Gemeindeversammlungen beantragt, beschlossen
    und den BürgermeisterInnen zur Verkündung und Durchführung übergeben werden? Berufend aufs GG :..das deutsche Volk.. frieden mit allen Volkern..
    Auch außerordentliche Versammlungen könnten einberufen werden mit Vorabinfo aktueller Beweise westlicher Einmischung in der Ukraine , sowie dem Vorbild der Celac-Staaten zum Vorbild der Gemeinden mit ihrer Subsidiarität.
    Darlegung der Mitwirkung deutscher Rüstungsexporte und Geheimdienste in Mali, im Niger, in der Ukraine. Mit der Mitwirkung auch Mitverantwortung.
    In den Versammlungen bzw. in der Vorabinfo auch erwähnen, wie nach überschreiten der Landesverteidigungsgrenze ein Soldat zum Söldner wird.

    Beginnend in Gemeinden ohne Rüstungsunternehmen, und folgend in Gemeinden/Städten derer Rüstungs- und Waffenunternehmen zur befristeten Duldung deklariert werden mit Option zur Wandlung dieser zu friedlichen Produkten und Dienstleistungen. Besatzerobjekte und Massenvernichtungswaffen(Atomraketen) etc. werden durch Beschluß zu non grata erklärt und sind per ultimo vom Gebiet zu entfernen. Eine Art Souveränitätsdebelatio der Gemeinde/Stadt mit Friedenszone. Schön, wenn auch Kirchen/ Rentamt mitwirken.
    Atomraketen sind auch Massenvernichtungswaffen.
    Gemeinden ohne Besatzungsmilitär könnten Vorarbeit leisten für die Gemeinden mit Besatzern und Kriegsindustrie.
    Bekanntlich wird in Gemeinden/Städten mit Rüstungsbetrieben gegenargumentiert: der Arbeitsplätze wegen bzw. sonst machen es andere. Da wird das GG wohl hilfreich:.. das deutsche Volk ..frieden mit den anderen Völkern.. Wie denn Frieden, durch Rüstungs- und Waffenexporte? Selbst wenn wir Rüstungsexortweltmeister wären, schaffen denn mehr Rüstungsexporte mehr Frieden? Besonders in Länder mit kriegerischen Handlungen, nicht in friedliche.
    in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht:
    -(www.menschenrechtsbuero.de/pdf/paris90g.pdf).
    -Vertrag von Tlatelolco, der in Lateinamerika und der Karibik Atomwaffen verbietet,
    -OPANAL August 2013

    WtF(Welcome_to_Freedom..mp3)

  6. Angesichts des gegenwärtigen Säbelrasselns und der Parallelen zu den Vorkriegszeiten des 20. Jahrhunderts verwandelt sich mein Humor manchmal in Angst.
    Auch wurden sind Kriege begonnen, nachdem der eine den anderen um „Hilfe“, mittlerweile auch schon explizit „militärische Hilfe“, gebeten hat.
    Es ist wie im Sandkasten: Zwei Kinder streiten sich um Schaufeln.
    Mutti steht in Form der Medien und Mächtigen darüber, gibt stets nur dem ihren Recht und verteufelt das andere.

    Staatsgrenzen sind menschengemacht, nicht von der Göttin gefügt. Sie können also auch von Menschen verändert werden.
    Das Gerede von der „Unverletzlichkeit der Territorialen Integrität“ ist lediglich Propaganda.
    Der Gedanke, Sprachgrenzen sollten Volksgrenzen sein und letztere Staatsgrenzen, galt als fortschrittlich. Heute mag ihn mancher für „rechts“ halten, obwohl er einer alten, linken Forderung entspricht.
    Dabei löste er die Konflikte: Russisch besiedelte Teile der Krim gingen an Russland, ukrainisch besiedelte an die Ukraine. Sogar ein Flickenteppich aus russischen und ukrainischen Gemeinden wäre möglich. Schließlich bestehen Grenzen heute nicht mehr aus unüberwindbaren Panzergräben und Todesstreifen. Den Tartaren könnte ein Autonomiestatus gewährt werden, ggf. könnte sogar ein tartartisches Kernsiedlungsgebiet Souveränität erhalten. Exterritorialisierte Hauptverkehrswege könnten entstehende Probleme lösen – ebenso wie Vernunft und Respekt vor den Völkern statt vor irgendwelchen willkürlich gezogenen auch „historischen“ Grenzen. Letztere sind zu oft Erzeugnis von Macht, nicht von Menschen und Völkern oder der Natur.

    Aber nein, selbst die unbedeutendste Macht meint, Imperium sein zu müssen und nimmt den Ärger mit nationalen Minderheiten in Kauf, statt einen befreundeten Nachbarstaat zu ermöglichen. Man denke an die Türken mit ihren Kurden, die Spanier mit den Basken oder die Franzosen mit Korsen, Bretonen und Elsässern oder an Israel und die Palästinenser.
    Ein Gegenbeispiel für eine erfolgreiche Trennung stellen Tschechische und Slowakische Republik dar.

    Das Schlagwort, zu kleine Staaten wären nicht lebensfähig, ist erstens empirisch durch deren Existenz widerlegt und zweitens sinnfrei: Staaten leben nicht, sie sind Organisationen. Völker leben. Sie sind Organismen.

    Zollgrenzen z.B. müssen nicht sein, könnten aber bestehen, wo sie sinnvoll sind. Bei uns zumindest gelten sie meistens ohnehin nur noch für „den kleinen Mann“. Jeder kann aufgrund der Währungsgefälle billiger in die EU exportieren als dort produziert werden kann.

    Russland hat genug eigene Sorgen. Es hätte bestimmt kein Interesse, etwa mit Balten, Moldawiern oder Ukrainern weitere Unruhe- und Widerstandsherde ins eigene Land zu holen, die sich zu Keimzellen des Terrorismus ausweiten könnten. Sogar Krieg mit ihnen wäre zu befürchten, Immerhin dauerten die Partisanenkämpfe des 2. Weltkriegs im Baltikum und der Ukraine teilweise wohl bis in die 60-er Jahre.

    Man stelle sich vor, eine sächsische Gemeinde mit großer sorbischer Bevölkerungsmehrheit wolle aus der BRD austreten und sich Polen anschließen. Wird sie dann von der Bundesluftwaffe bombardiert?
    Man stelle sich vor, die Deutschen in Eupen-Malmedy beschlössen ihren Austritt aus Belgien und bitten um Aufnahme in die BRD. Davon abgesehen, dass unsere Politiker vor lauter Schuldgefühl entsetzt wären – müsste das zu einem Krieg zwischen Belgien und der BRD führen?
    Was wollen Staaten mit fremden Menschen? Und was, außer der bloßen Macht, spricht gegen die Existenz von Volksstaaten?

    „Nur
    (in den Augen)
    der Macht
    sind die Menschen
    egal“
    (Gilbert von Luck)

  7. Gestammel „Auch wurden sind Kriege begonnen“ bitten tauschen gegen „Auch damals wurden Kriege begonnen“.
    Entschuldigung.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: