Hitlary Clinton

Hitlary Clinton

Die frühere US-Außenministerin Hitlary Clinton hat nach ihrem Vergleich des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit Adolf Hitler ihre Wortwahl erklärt. So habe sie darauf hinweisen wollen, daß Putin eine russische Militärpräsenz auf der Halbinsel Krim und möglicherweise auch östlichen Teilen der Ukraine damit rechtfertige, daß russische Minderheiten dort geschützt werden müßten. „Das erinnert an die Behauptungen, die damals in den 30er Jahren gemacht wurden, als Deutschland unter den Nazis immer davon sprach, wie sie ihre deutschen Minderheiten in Polen, der Tschechoslowakei und anderswo in Europa beschützten müssten.“ (Rechtschreibung im Original).

Viel demokratischer sei es, statt für zu „beschütztende“ Menschen, für Erdöl in Kriege zu ziehen, und die Kriegsgründe mit geplünderten Brutkästen oder angeblichen Massenvernichtungswaffen zu legitimieren. Erst, wenn Rußland dem Beispiel der USA folge und mittels hanebüchener Behauptungen bspw. in Guatemala oder der Dominikanischen Republik interveniere, könne Rußland als Vorzeigedemokratie bezeichnet werden und Putin ein ernstzunehmender Anwärter auf den Friedensnobelpreis sein.

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5 Antworten

  1. Hitlary Clinton,

    *lach* köstlich. Das Bild ist wirklich klasse. Die USA greifen ständig andere Länder unter billig erlogenen Vorwänden an und bezeichnen dann legitime Interessenverteidigungen als „Hiltlermäßig“. Man, wer braucht Satire, wenn es solche Politiker gibt? 😀

    Grüße

  2. Hat dies auf rundertischdgf rebloggt und kommentierte:
    Die immer wiederkehrende Geburt des Bärtchens. Solche Politiker schaffen es tatsächlich mit ihren Sprüchen auf die Satireseite! Sie meinen es in ihrem Propagandawahn ernst und übertreffen damit dennoch nur die besten Kabarettisten.

  3. Welche US-Multis waren das gleich noch mal, die sich die afghanischen und irakischen Erdölvorräte unter den Nagel gerissen haben?

  4. Wenn Demokraten jemanden mit Hitler vergleichen, der in den Augen der Demokraten nicht zu den Demokraten gezählt werden darf, dann sind es auch seine Tage. Außer die Buschs, die galten als Demokraten. Oder die Merkel. Bei allen anderen war es der Anfang des, vom Westen eingeleiteten Sturzes, dieses neuzeitlichen Hitlers. So was wie damals, also daß sich jemand um seine Landsleute kümmert, darf sich nämlich nicht wiederholen.

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