Emanzipation

Suffragetten

Anläßlich des hundertsten Jahrestages der Suffragetten-Feldzüge zogen wir ein kurzes Fazit über ein Symptom der Zivilisation und resümierten eine Konstante, welche zu ihrem Aufstieg, aber auch zum Untergang ihrer ursprünglichen Träger führt:

Erst emanzipierten sich die Bürger, dann die Arbeiter, dann die Frauen und zuletzt die Perversen, Kriminellen und Fremdartigen. Rein historisch ist diese Emanzipiererei eine Konstante, welche aber auf Kosten zuerst eines politischen Gefüges geht und zur Pöbelherrschaft führt, später durch Geburtenverweigerung auf Kosten des demographischen Gefüges, so daß dieses zuletzt in Niedergang und Chaos endet, bis entweder eine totalitäre Ordnungsmacht das Regiment übernimmt, nämlich in der Massengesellschaft, oder die tradierte Struktur zurückkehrt, dann durch andere Rassen, Völker oder Religionen.

Bild oben: Die Suffragetten – nicht zu verwechseln mit Suff-Raketen – hatten zwar Haare auf den Zähnen und trugen Damenbart, litten aber noch nicht an beschmierten Oberkörpern, wie die barbusigen Femen_innen heute.

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Eine Antwort

  1. Sie waren bekleidet. Da sieht man den beschmierten Busen nicht.

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