Wimmerspiele

Bunte Replik

Als „Bunte Republik Deutschland“ feierte sich die Olympia*mensch*schaft im Fakebook. Bunt wie die „PapaGAYen“ sind die Buntesrepublikaner ausgezogen, um bei „Putins Spielen“ (BRD-Presse) den Rußlandfeldzug zum glorreichen Ende zu bringen und das schwule Wesen, an dem die Welt genesen solle, in die barbarische Steppe zu tragen.

Geschlagen ziehen sie nun von hinnen – so wenig Medaillen gab’s noch nie seit der DDR-Auflösung.

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14 Antworten

  1. Ich schäme mich, ein Deutscher zu sein.

  2. […] Wimmerspiele | eulenfurz. […]

  3. Darum ging es bei den Spielen ja auch nicht. Es ging darum, ein korruptes, menschenverachtendes Regime vorzuführen und dessen Abscheulichkeit unablässig in die Hirne und Herzen der Zuseher zu trommeln. Und das ist ja wohl gelungen.

  4. Hat dies auf rundertischdgf rebloggt und kommentierte:
    Was ist nun Satire und Wirklichkeit? In München haben aber noch nicht alle begriffen, daß es gar nicht bunt genug gehen kann. Wer das nicht begreift, der wird bestraft. Basta!

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.hetze-gegen-homosexuelle-stadt-verbietet-rechtes-hass-plakat.15a78812-fbfe-40a3-a786-8c9fefdbe175.html

  5. Die noch Deutschen Spottler sind in Feindesland des realexistierenden Sozialismus à la Merkel, aufgeschlagen wie Gelbe Säcke.

  6. @Niederschlesier
    Fremdschämen geht gar nicht.

    Dazu ein Zitat aus einem Film:
    (Manchmal versteigt sich sogar ein Filmzitat
    zu philosophischer Dimension)
    Zitat:
    „Lehrer (zu Schüler):
    Du willst mich wohl zum Narren machen?

    Schüler:
    Nein, Sir! Ich bin überzeugt davon, daß man
    sich nur selbst zum Narren machen kann.“
    Zitat Ende

    So ist das auch mit dem Fremdschämen:
    Man kann sich nur selbst zum Narren machen,
    deshalb kann man sich auch nur für
    die eigenen Fehler schämen.

  7. An die Eule:

    Amazon.de stellt jetzt sein Bücherangebot
    politisch korrekt neu auf.
    (Näheres hierzu bei Eigentümlich Frei).

    Es wäre wundervoll, wenn Sie sich mit
    Ihrem hervorragendem Schreibstil dieses Falls einmal
    annehmen würden.

    Sieht so aus, als würde in Deutschland wieder
    einmal gegen Bücher vorgegangen.

    Den Titel von Frank Lisson kenne ich.
    Wenn das schon vorzensiert wird…

    • Was soll man dazu schreiben? Prinzipiell hat jeder Privatunternehmer das Recht, Artikel aus dem Sortiment zu nehmen. Da Amazon Marktführer ist, mag das kritisch sein, noch kritischer, wenn sich das Unternehmen der politischen Konjunktur oder dem Druck nichtlegitimierter Macht- und Mafiastrukturen gebeugt hätte.

      Aber mal allen Ernstes: Was erwarten Sie eigentlich? Daß wir jahrelang vor totalitären Tendenzen warnen und diese dann nicht eintreten?

      • Das Amazon die Titel nicht mehr selbst vertreibt:
        Kein Problem.

        Das Amazon die Titel auch für den Marktetplace entfernt:
        Daß ist das Problem.

        Einem der Kommentare auf Sezession
        (beinhaltet Antwortschreiben von Amazon) kann
        man ziemlich deutlich entnehmen woher der Wind weht.

        Auf Amazon.com sind die Titel übrigens interessanterweise
        noch gelistet (Habe nicht alle überprüft).

        Was ich erwartet habe?
        Ich bin schon lange desillusioniert.
        (zerohedge.com wirkt Wunder)
        Nur das Tempo überrascht mich dann doch noch
        bisweilen.

        Zeit Russisch zu lernen.

        Aber Stoff für einen sarkastischen Eintrag
        bietet das allemal.

        • Keine Ahnung, was ein Marketplace ist, wahrscheinlich ein britischer Handelsplatz. Und da liegt auch der Hund begraben – wir können kaum über etwas berichterstatten, bei dem wir nicht den geringsten Durchblick haben. Sollte die Angelegenheit tatsächlich skandalös sein, wird sich freilich schon noch Gelegenheit bieten. Bis jetzt scheint sich der Skandal auf die monetären Verluste eines Verlages zu beschränken, dem – aus welchen Gründen auch immer – das Sortiment eingeschränkt wurde.

          • Für den Verlag sind die monetären Verluste wohl durchaus existenzbedrohend. Der Verleger scheint die Information bekommen zu haben, daß die Streichung aus politischen Gründen erfolgte und von außen an den Konzern herangetragen wurde. Sie betrifft alle Neuerscheinungen des letzten Jahres. Wenn ein Marktführer auf politischen Druck hin wirtschaftlich erfolgreiche Titel aus dem Sortiment streicht, hat das durchaus etwas Skandalöses.

      • Für einen gebürtigen Ossi hat die gegenwärtige Situation etwas Vertrautes. Alles nix Neues, alles schon mal dagewesen.
        Oder frei nach einem Gespräch, welches ich kürzlich unfreiwillig belauschte: Der Sch….haufen ist immer derselbe, nur die Fliegen wechseln gelegentlich….

  8. „Es ging darum, ein korruptes, menschenverachtendes Regime vorzuführen und dessen Abscheulichkeit unablässig in die Hirne und Herzen der Zuseher zu trommeln. Und das ist ja wohl gelungen.“

    Wieso? Ich wußte gar nicht, daß die Spiele in der BRD stattgefunden haben? Ich dachte sie hätten in Russland stattgefunden, einem Staat in dem noch die Familie vom Staat geschützt und gefördert wird und nicht schwule Sexbeziehungen.

    • Wieso? Ich wußte gar nicht, daß deutsche Journalisten die Olympiade sachlich begleitet haben. Habe ich jedenfalls gehört.

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