Impotente Ideologie

BRD-Zukunftsmenschen

Als jemand in einem Forum anläßlich der Homosexisten-Offenbarungen in den Staatsmedien meinte, daß das „bisher unter den Teppich gekehrte Mensch-Sein …viel Illusion darüber“ nähme, „wer und was wir eigentlich sind“, und daß „nur über diesen Blick in den Spiegel“ eine entsprechende Planung für die Zukunft möglich wäre, fanden wir eine Antwort, die auch hier noch einmal – leicht erweitert – niedergeschrieben sei:

Zukunft ist immer möglich, solange die Wiegen wohlgefüllt sind. Leider korrelliert in Verfallsgesellschaften der zunehmende Homosexismus mit einer abnehmenden Geburtenrate, wobei die Sexisierung der Gesellschaft nur ein Symptom des allgemeinen Niederganges ist.

Aus biologischer Sicht, und wenn man Homosexualität genetisch verortet, müßte die derzeit stattfindende gesellschaftliche Sezession der Homosexuellen zu deren Aussterben führen, würden sie sich dann doch nicht mehr, wie seit Jahrtausenden (?), verdeckt fortpflanzen. Leider spielt die soziale Komponente eine nicht unmaßgebliche Rolle bei der Ausprägung sexueller Entartungen.

Aus konservativer Sicht wäre die Auflösung der Gesellschaft in allerlei mögliche Ismen und widerstreitende Interessengruppen abzulehnen. Die Rädelsführer der geplanten Menschenherde bezwecken eben auch mit der Propagierung von tausenderlei Sex- und Geschlechtsfacetten die Dekomposition tradierter Strukturen, um den eigenen Machtbereich auszuweiten.

Man kann das aber auch als Chance begreifen: Was tot ist, kann sich nicht fortpflanzen – eine unfruchtbare Ideologie wird zwangsläufig aussterben – wer heute noch (viele) Kinder hat, gehört zu einem unerschütterbaren Menschenschlag und rettet diesen in die Zukunft!

Bild oben: Der von der Obrigkeit angepriesene „Zukunftsmensch“ ist eine Karikatur dessen, was den Menschen überhaupt ausmacht. Und ein armes Würstchen im Narrenkostüm.

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2 Antworten

  1. Eine kluge Theorie, die aber einen Faktor ausklammert: der „unerschütterbare Menschenschlag“ mit den vielen Kindern wird heute von den Moslem-Ausländern gebildet. Die unfruchtbare Ideologie wird ganz sicher aussterben, aber mit ihr wird unser Volk untergehen, das insgesamt ebenso impotent geworden ist wie die Ideologie selbst. Unsere Verdrängung und Vernichtung durch die kampfeswilligen Rassen Afrikas und Asiens ist viel wahrscheinlicher als ein ewig so weitergehender Prozeß des Verfalls. Es wäre der europäischen Zivilisation schon einmal um ein Haar so ergangen, nämlich beim Niedergang des alten Roms. Damals haben germanisches Heldentum und germanische Blutfrische Europa gerettet. Heute ist keine Rettung in Sicht.

  2. @Niederschlesier

    Das muß man relativ sehen:

    Sehen Sie sich die arabischen Länder an:
    Ziehen Sie sodann alle Öleinnahmen der
    letzten Jahrzehnte davon ab.

    Stellen Sie das Resultat China gegenüber.

    Wer gewinnt?

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