Unlogisch

Der russische Schriftsteller Nikolai Wiktorowitsch Starikow kann in der forcierten Masseneinwanderung nach Westeuropa keine Logik erkennen und outet sich damit öffentlich. Offenbar hat er keine Angst davor, als „Ausländerfeind“, „Ewiggestriger“ oder „Ultrafaschist“ stigmatisiert und für seine Meinung vom BRD-Literaturbetrieb ausgestoßen zu werden. Darum wird es höchste Zeit, Rußland am demokratistischen Wesen genesen zu lassen, damit auch dort eine über Jahrhunderte bewährte Ansicht über Volk und Gesellschaft („Die eigene Gemeinschaft wahren und schützen“) als Perversion diskreditiert wird, während sexuelle Verirrungen jeglicher Art – auch vor Kindern – als  „normal“ propagiert werden.

.

Advertisements

11 Antworten

  1. Der Mensch hat nun wirklich wenig bis nichts mit Logik zu tun und wenn, dann wird er ausgestoßen und geächtet!

    • Nein, das logische Denken ist dem modernen Menschen abhanden gekommen! Die Werte des modernen Menschen sind Egoismus und Materialismus, anerzogen durch die Medien und den Bildungsstätten der Demokraten. Deshalb wollen sie auch so früh wie möglich Einfluß auf den Nachwuchs haben um ihn nach ihren Wünschen, als willenlosen Konsument zu formen.

      Dazu brauchen sie einen identitätslosen, kulturlosen, Einheitsbrei, nur so können sie ihre Lohn- und Arbeitssklaven züchten.

      Den Erhalt unserer und der europäischen Identität können wir nur sichern, wenn wir zusammen und nicht gegeneinander arbeiten.
      Jeder Spaltungsversuch, jeder Abgrenzungsbescheid hilft den Globalisten und der Finanzeliten, jenen Kräften die, die europäischen Völker zerstören wollen.

      Getrennt marschieren, gemeinsam handeln!

      http://www.europaeische-aktion.org/index_de.html

  2. Mich regt immer die Zerstörung der Restnatur durch „Pflege“ auf. Alles wird kaputtgeschnitten und -gemäht. Der Zusammenhang zur Einwanderung und Nötigung zum Hierbleiben durch „Integration“ ist der gleiche wie der zur sexuellen Befreiung – die seltsamerweise mit immer schärferem Sexualstrafrecht einhergeht, kontraproduktiverweise, wie die Statistiken belegen.

    • Du vergleichst Äpfel mit Birnen, was zum Teufel hat Einwanderung mit der sogenannten „sexuellen Befreiung“ zu tun?
      Und wovon wurde der Sex denn „befreit“? Wurde der Sex etwa genauso befreit, wie wir am 8.Mai?

      Und was beweisen die Statistiken? Der Anstieg der Sexualdelikte hat sicherlich nicht nur mit dem „Sexualstrafrecht“ zu tun. Schau Dir lieber die Statistiken über die Tätergruppen an oder google „Vergewaltigungen Göteburg“, die Täter sind die selben wie hier.

  3. „was zum Teufel hat Einwanderung mit der sogenannten “sexuellen Befreiung” zu tun?“
    Eben – nicht mehr, außer dass die Menschen ihre Kultur und Gesellschaft formen, nicht umgekehrt. So nähert sich die angeblich lose Sexualmoral zunehmend den Ansprüchen der neudeutschen Bevölkerung. Es merkt nur keiner, was für eine Restauration zwecks Schuldgefühlerzeugung und Machtausübung stattfindet. Homosexualität begrüßt man als „Lebensart“, über Homo-Sex spricht keiner.
    Ich rede da nicht von noch nicht verbotenen Internetz-Seiten, sondern von der täglichen Medienpropaganda.

  4. Viel interessanter ist, dass selbst dieser Schriftsteller davon redet, dass Deutschland Wiederaufbau durch Gastarbeiter erfolgt wäre. Klar, die kamen gleich alle in den Hungerjahren nach dem Krieg …

    • Wo sagt der das? Nun muß nicht alles stimmen, was der Mann sagt (das US-Basen-Beispiel etwa ist Quark), aber an welcher Stelle behauptet er, „dass Deutschland Wiederaufbau durch Gastarbeiter erfolgt wäre“?

      • 0.13, „Deutschland nach dem Krieg, das Wrtschaftswunder …“
        Man kann es so auslegen.
        Wirtschaftswunderjahre waren die 50-er, eine Zeit, als noch Millionen deutscher Männer in Gefangenschaft waren und dennoch kaum Gastarbeiter hier waren.

        • So ein Quatsch, er sagt es eben nur, was richtig ist, daß in der Wirtschaftswunderzeit Gastarbeiter importiert wurden, aber nicht, ob die als Trümmerfrauen eingesetzt wurden oder als Handlanger in der Schwerindustrie.

  5. Das so freudige Willkommen für die Türken in den 60ern in Westdeutschland war ein Teil des Kuba-Deals von Kennedy mit Chruschtschow und der Türkei, oder irre ich mich ?

    • Ohne Verschwörungen potentieller Menschenhasser und -beherrscher, die natürlich auch immer eine Rolle spielen können, kann man auch auf pekuniäre Interessen abstellen: Das Großkapital brauchte und braucht billige und willige Arbeitskräfte, die Linke brauchte und braucht entwurzeltes Proletariat. Beiden ist ihr Klientel mit der sozialen Marktwirtschaft der 1950er Jahre geschwunden.

      Kapitalisten und Kommunisten stehen heute gemeinsam gegen den Bürger – bspw. machten in der Schweiz Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften Hand in Hand Stimmung gegen das Humanimport-Begrenzungs-Votum.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: