Google ist schwul

Google ist schwul

Sucht man bei Google die Online-Enzyklopädie Metapedia, welche von der Online-Enzyklopädie Wikipedia als „rechtsextremes Online-Lexikon“ bezeichnet wird, wohingegen Wikipedia von Metapedia als „linksextrem“ klassifiziert wird, findet man in der Google-Auflistung lediglich Berichte der Metapedia-Gegner und bestenfalls noch den Hinweis, daß der Suchdienst „aus Rechtsgründen“ mehrere Treffer entfernt habe. Schuld daran hätte wohl eine Indizierungsaufforderung der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften, welche auf geschichtsrevisionistische Darstellungen in der Metapedia verweist, die „Jugendliche in ihrer geistigen Entwicklung verwirren“ könnten.

Sucht man bei Google hingegen Bilder von „Transen“, steht man unvermittelt vor einem riesigen Sammelsurium harter Transsexuellen-Pornographie. (Stand: 7.2.2014, Direktlink wird nicht gesetzt, Screenshit zur Beweissicherung).

Der Internet-Spezialist Carlos Bauer_in vom Gender-Institut der Universiät Bielefeld meint hierzu: „Daß Google zwar einerseits politisch zensiert, andererseits aber knallharte Pornographie ohne Altersbeschränkung feilbietet, hängt damit zusammen, daß Google schwul ist.“ Mit dem anläßlich der Eröffnung von „Putins Spielen“ offerierten Regenbogen-Doodle setze sich Google dafür ein, daß bald auch russische Kinder die Sexspielchen analfixierter Zwitterwesen bewundern können, ohne vom Geschichtsrevisionismus verwirrt zu werden.

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8 Antworten

  1. Genau, wir brauchen noch mehr Zensur! Deshalb die Transen-Pornografie (und jede andere) auch verbieten! Das treibt die Vergewaltigungszahlen in die Höhe, rechtfertigt mehr Überwachung und Macht für die Polizei und erleichtert die Integration durch Verschleierungspflicht für die europäisch-stämmigen Frauen – zu ihrem Schutz, weil man von einem Mann nicht verlangen kann, dass er die Selbstbeherrschung bewahrt, wenn er ein Bein oder Jochbein sieht.

    • Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

      Mittlerweile müssen schon Kinder der unteren Klassenstufen ihre Hausaufgaben mit Hilfe des Internet erledigen und bedienen dabei Google. Gemäß BPjS dürfen sie dabei keine alternativen politischen oder historischen Darstellungen finden, denn das könnte sie verwirren. Harte Perversenpornographie wird hingegen nicht (altersbeschränkt) zensiert.

      Hier geht es allein um den Vergleich.

      In Rußland ist es anders herum: weniger politische Zensur, dafür ist Perversenpropaganda / -pornographie vor Kindern verboten.

      Es wäre interessant, ob in Rußland seit Einführung des Gesetzes die Vergewaltigungszahlen in die Höhe geschnellt sind.

  2. Bloss keine Diskriminierung bei Olympia, es sei denn, eine Sportlerin hätte einen rechten Freund, so wie diese Ruderin Drygalla..

    Das ist eine üble Heuchelei!!!

  3. ich nehme an, dass du meinen Kommentar nicht freischalten wirst. Aber ich wollte dir Meine Meinung zu deinem Thema sagen.
    Schauen wir uns die ersten Sätze deines „Berichtes“ an indem du schreibst dass Wikipedia sage dass Metapedia rechts sei.
    Da du wahrscheinlich aus dieser, ich lehne mich mal aus dem Fenster und nenne diese braun, Gruppierung enstammen wirst, wird eine Diskussion nicht möglich sein. Allerdings kannst hier keinen Umkehrschluss ziehen und sagen das Wikipedia deswegen linksgerichtet sei. Das alleinige anführen einer These macht kein vollständiges Argument. Wenn du diese Behauptungen (o.g. These) anführst (Wikipedia links, Metapedia rechts) reicht das nicht aus.
    Nun zu meinem Hauptpunkt: Gender Institut an der Uni Bielefeld? Davon abgesehen dass ein Gender Institut in Bielefeld nicht gibt, ist hier der Begriff Genderinstitut in verbindung mit „google ist schwul“ sarkasmus pur. Hoffentlich! Ansonsten hab ich nichts mehr zu sagen

    • In dem anderen Kommentar steht lediglich „Schon alleine“. Solch einen Verbalmüll brauchen wir hier nicht.

      Wir haben hier lediglich beide Seiten zitiert, welche die jeweils andere einschätzen. Eine mittiger positionierte und objektivere Berichterstattung wird man wohl kaum finden.

      Das besagte Gender-Institut wird von der Staatssicherheit betrieben. Informationen herüber erhalten wir exklusiv vom ehemaligen Stasi-Offizier Horst Kranheim.

    • tim, wenn ich einen Rat geben darf:
      Just say no to drugs!

  4. Vielleicht sollte man die Metapedia Artikel welche konform mit der BRD Gesetzgebung sind nochmal separat veröffentlichen so daß diese dann von Google wieder erfasst werden.

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