Androgynosophie

Androgyne Roboter

Mit einer Unmenge an Interpunktionsfehlern stellt das „Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung“ der TU Berlin seine Projekte vor. Zunächst möchte man angesichts dessen, was dort als „Wissenschaft und Forschung“ deklariert wird, lauthals lachen, doch spätestens nach der dritten Projektvorstellung gelangt man zu der Erkenntnis: Das ist nicht ein einzelner Ausrutscher; dieser als Wissenschaft verbrämte ideologische Quark hat Methode!

Klinisch rein – Zur Aushandlung von Reinigungsarbeiten im Krankenhaus.
Eine Studie zum Verhältnis von Sauberkeit, Macht und Arbeit (Arbeitstitel)

… Vor dem Hintergrund, dass mit Vorstellungen von und Arbeiten mit Schmutz, Sauberkeit und Hygiene Prozesse der Vergeschlechtlichung, Ethnisierung, Rassisierung und Sexualisierung verknüpft sein können, frage ich aus einer interdependenten und queertheoretischen Perspektive, wie sich bei verschiedenen Reinigungsarbeiten im Krankenhaus Machtverhältnisse formieren und in Bewegung geraten … Schmutz, Sauberkeit und Hygiene – so die These – sind sowohl Produkte als auch Produzenten von sozialen Beziehungen, Hierarchien und Positionierungen im Arbeitsraum Krankenhaus. … Wie werden also Arbeiten, die Sauberkeit herstellen und Hygieneregeln einhalten sollen, ausgehandelt, delegiert und gewertet? Wie werden darüber Machtverhältnisse hergestellt und re-/stabilisiert? … Um diesen Fragen nachzugehen, beobachte ich teilnehmend in unterschiedlichen Arbeitsbereichen verschiedener Krankenhäuser und führe Interviews mit Beschäftigten mehrerer Hierarchieebenen.

Es ist bezeichnend für den Gehalt universitärer Doktorarbeiten, wenn diesen etwa die Beobachtung von Krankenhaustätigkeiten oder Interviews mit Beschäftigten aus „queertheoretischer Perspektive“ zugrunde liegen. Solch eine Herangehensweise entspricht eher dem Niveau der Hausarbeit eines Abiturienten.

Zwar scheinen auch andere Themen wie „Die Romane von Gila Lustiger im Kontext postmoderner Gesellschaftstheorie“ oder „Visual Kei: Praxen von Körper und Geschlecht in einer translokalen Subkultur“ oder „Ladyfeste als queer-feministische Praxis – Verhandlungen von Ausgrenzung und Teilhabe“ völlig belanglos für das Leben außerhalb steuerlich alimentierter Elfenbeintürme. Andererseits dienen die Gender-Institute der Universitäten als Kaderschmieden für die Propagandakompanien von Morgen, wobei es nebensächlich ist, wie qualifiziert das Personal ist, wenn es sich nur als ideologisch zuverlässig erweist.

Allen diesen Projekten ist eigen, daß sie voreingenommen an einen Forschungsgegenstand herantreten und damit das Forschungsergebnis im Vorfeld fixieren. So bilden „queere, feministische und postkoloniale Theorien, Debatten um Intersektionalität und Diversity“ die „theoretischen Hintergrundfolien zur Interpretation des empirischen Materials“, mit denen „die Konstruiertheit von überflüssigen Identitäten rekonstruiert werden“ soll.

Der Impetus der Forschungsarbeit unterliegt dabei immer den Zielen der Ideologen. Die Ergebnisse der Dissertationen sollen bspw. dazu dienen, „jenseits festgefahrener Polarisierungen zu feministischer und antirassistischer Praxis beizutragen“ oder „diskursanalytische Zugänge für feministische Fernsehforschung nutzbar zu machen“ oder „bestehende Selbstverständlichkeiten in Frage zu stellen, auf die das Selbstverständnis der westlichen Zivilisation beruht“.

Bild oben: Die Mensch der Zukunft ist vollkommen herkunfts- und bindungslos. Rückhalt und Orientierung im Leben geben ihm allein die Ideologen, welche Empfindungen und Gefühle über die Massenmedien vermitteln.

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9 Antworten

  1. Wieso schreibt ihr das Adverb „quer“ immer mit zwei E?

  2. Irrsinnig. Krank. Geisteskrank. Wie konnte es so weit kommen? Diesen Schwachsinn hätte sich doch der tollste Marxist oder Anarchist in den 1920ern in seinen schwärzesten Träumen nicht ausmalen können! Was geht in den Hirnen der Leute vor, die diesen realitätsleugnenden Dreck verbreiten/studieren?

    „Steuerlich alimentierte Elfenbeintürme“ ist auch genau der richtige Ausdruck. Ich glaube, 90-95% der Deutschen kriegen gar nichts mit von dem Irrsinn, der da ausgegossen wird.

    • Die Charakterisierungen stimmen wohl. Es ist aber der gemeine Sozialismus, welcher die Krankheit befördert. Der jüngste Ableger ist der Ökosozialismus der diese Hirnrissigkeiten hervorruft. Der Genderscheiß ist nur ein Zweiglein davon.

  3. Zieht einem wirklich die Schuhe aus, und die Socken dazu. Nebenbei habe ich auch noch als fortgeschrittener cand.med. im Siechenhaus Scheißhäuser geputzt, lucri bonus odor est ex re qualibet.
    Wie es soweit kommen konnte? Freund Niederschlesier, dazu muß man sich auf verbotene Gedanken einlassen, hat man das, ist es allerdings einfach zu beantworten.

    • @Hildesvin,

      ich kenne natürlich die objektiven Gründe für die heutige Entwicklung. Die Frage war eher rhetorischer Natur: wie kann ein großes, hochbegabtes europäisches Kulturvolk einen derart abstrusen Unsinn überhaupt zulassen? Zumal die Subjekte, von denen dieser Unfug ausgeht alles andere als beeindruckend sind. Einmal in den Haufen reingeschlagen und das Gezücht würde auseinanderflitzen wie eine Schar Kakerlaken.

      In normalen, gesunden Zeiten hätte man diese Gestörten einfach ausgelacht. Heute schiebt man ihnen Steuergelder in den faulen Anus. Ekelhaft.

  4. „…das „Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung“ der TU Berlin…“

    Was bedeuten eigentlich die Buchstaben „TU“???

    Totale Umnachtung???

    Transen-Ursuppe???

    Terrorkaderschmiede der Untermenschen???

    Die Altbolschewiken, Stalinisten usw. haben zwar auch gegen die Natur rebelliert, aber gegen diesen entmenschten Krankfurter-Schule-Auswurf waren sie fast schon harmlos.

    Deswegen geb ich auch absolut nix mehr auf „akademische Würden“ in dieser Bematschten- und Randgruppen-Diktatur. Aber der mediengelenkte Amüsierpöbel empört sich weisungs- und wunschgemäß über (ausschließlich CDU/CSU- oder FDP-) Politbonzen, die ihre Dissertationen nicht mit allen notwendigen Quellenangaben versahen… Aua!

    Das hier ist nicht mehr die reale Welt. Es ist ein böses Paralleluniversum und/oder ein Freilaufgehege für Geisteskranke, wobei die durchgeknalltesten Bematschten die Anstaltsleitung stellen und an ihre treueste Gefolgschaft Bätschelor-, Master-, und Doktortitel austeilen.

    Kein Wunder, daß unsere „Eliten“ etwas gegen Euthanasie haben. Nicht nur, weil die pöhsen Naaaziiis das damals gut fanden und die Bematschten- und Randgruppen-Diktatur sich schließlich laut Bunzelverfassungssimulationsgerücht ganz offen als der „Gegenentwurf“ zu jenen definiert. Gut – deswegen latürnich auch, aber diese „Intellektuellen“ stünden schließlich selbst weit oben auf der Liste jener, die von ihren untherapierbaren Leiden erlöst werden müßten und von deren schädlicher und existenzbedrohender Präsenz man, aus Gründen des nackten Selbsterhaltungstriebes, die Menschheit, oder wenigstens die Völker Europas erlösen müßte.

  5. Menschenverachtung ist lediglich die logische Folge der Menschenkenntnis!!!!

    Und weil ich eben KEIN „Guttenberg“ bin, vergesse ich auch nicht zu erwähnen, daß ich soeben lediglich den ruhmreichen nationalen Widerstandskämpfer Axel Möller zitiert habe, der solcherlei armselige Vorhaltungen von Deinesgleichen regelmäßig in dieser Weise zu kontern wußte. 😯

    Ansonsten kann ich Dir nur noch im Sinne von Rudolf H. erwidern, daß ich grundsätzlich keinen Einspruch gegen Äußerungen erhebe, die darauf abzielen, mich oder das ganze deutsche Volk in der Ehre zu treffen und solche Anwürfe von Gegnern grundsätzlich als Ehrenerweisung betrachte. 😛

    Ach… und das mit dem Erregen von Ekel beruht im Übrigen auf Gegenseitigkeit.

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