Neonaziterror

Manufactured Terrorism

Ein weiterer Vertrauens-Mann aus dem Umfeld jener Truppe, aus welcher später der dönermordende NSU konstruiert wurde, ist nun amtlich aufgeflogen:

Am Mittwochnachmittag räumte Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) ein, dass das Berliner LKA einen weiteren V-Mann mit NSU-Bezug führte: den militanten Thüringer Neonazi Nick G. … Bereits 2012 musste das Berliner LKA einräumen, mit dem Sachsen Thomas S. einen direkten NSU-Bekannten als V-Mann geführt zu haben – ohne dass dies bei der Fahndung nach dem untergetauchten Trio half. Auch Nick G. hätte den Ermittlern möglicherweise helfen können.

Ohne daß dies half? Wetten daß … die Schwadronen V-Männer jene Aktenberge der „Ermittler“ aus diversen Landesämtern gefüllt haben, welche nach dem 4.11.2011 schnellstmöglich geschreddert werden mußten? (Es ist auch wahrlich eine Krux mit diesen zig Dienststellen – hätte man eine einzige Zentrale, wäre die Säuberungsaktion rechtzeitig und unauffällig vonstatten gegangen!)

Der Thüringer war bekannt mit dem Brandenburger Neonazi Carsten S. Beide wurden 2000 für einen geplanten Rohrbombenanschlag auf Antifaschisten verurteilt. S. wiederum war unter dem Namen „Piatto“ eine der „Topquellen“ des Brandenburger Verfassungsschutzes.

Geheimdienstmann 1 und Geheimdienstmann 2 planen ein Bombenattentat. Wie nennt man das?

Neonaziterror!

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28 Antworten

  1. Hier das besagte Video vom 04.12.2013 (sic!):

    (Ab ca. der zehnten Minute wird es interessant.)

    • Danke, das war erhellend. Was man bislang ahnte, wird von einem „Insider“ bestätigt. Hochachtung auch vor Elsässer, einem der wenigen kritischen Journalisten im Land.

      Nur sagt Nick G. kein Wort davon, daß er selbst als V-Mann geführt wurde. Weiß hier überhaupt noch jemand, wer hier zu wem gehört? Wer ist Nazi, wer ist Staat, wer Stazi und wer Naat? Oder ist das ’ne Schauspieltruppe?

  2. Der wichtige Mann im Fall NSU war Thomas Starke, der ab Ende 2000 für das Berliner LKA spitzelte, in Sachen „Landser-Vertrieb“. VP 562 nannten die den Starke.

    ABER: Starke war schon 1997 als TNT-Bote für das Jenaer Trio ein V-Mann, das steht nirgends, nicht einmal bei der ANTIFA, aber es steht bei bundestag.de.

    http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/CD14600/Protokolle/Protokoll-Nr%2066b.pdf

    Zitat:
    Tankred Schipanski (CDU/CSU): Vielleicht noch mal ins Jahr 2001 zurückgehen mit dieser Vertraulichkeitszusage. Sie haben ein Schreiben erhalten, vom 02.01.2001, an das Polizeipräsidium Berlin, zu Ihren Händen, wo der GBA erklärt, dass der langjährig geführten Vertrauensperson die Vertraulichkeit zugesichert wird. Das ist MATA GBA – 3/47 a – 58, Blatt 307 ff. Zum einen die Frage: Der Starke war erst seit wenigen Wochen angeworben worden, und jetzt schreibt der GBA: „langjährig geführte Vertrauensperson“. Wie kann das denn sein?

    Zeuge P. S.: Keine Ahnung. Da müssen Sie den GBA fragen. Dazu kann ich nichts sagen.

    Tankred Schipanski (CDU/CSU): Aber dem GBA war schon bekannt, dass Sie den erst seit –

    Zeuge P. S.: Ja

    Tankred Schipanski (CDU/CSU): – ein paar Wochen hatten. Ja. – Und wie kann das sein, dass das Ihnen gegenüber bekannt gegeben wird? Wird also nicht die V-Person angeschrieben, sondern Sie werden angeschrieben und geben das an die V-Person weiter?

    Zeuge P. S.: Das eine ist: Die Zusicherung der Vertraulichkeit läuft zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft, in dem Falle Generalbundesanwaltschaft, und die erhalten wir. Und wir teilen dann der VP mit, dass sie nunmehr eine Vertraulichkeit hat und wir die entsprechenden Informationen entgegennehmen dürfen.
    ZITAT ENDE.

    Das ist der Beweis, dass Starke den NSU als V-Mann mit TNT belieferte. Diese Passage steht nicht im 1400 Seiten langen Abschlussbericht, sie musste geschwärzt werden.

    In keiner Presseveröffentlichung ist jemals auf diesen brisanten Fakt hingewiesen worden.

    Nick Greger hat mit dem „NSU“ nichts zu tun. Es ist Starke, der das TNT besorgte, den Unterschlupf in Chemnitz etc pp. Als Spitzel.

  3. Lieber @fatalist, was möchten Sie uns mitteilen mit dieser emsigen „Dokumentenrecherche“ ?

    Der Verfassungsschutz wirbt also „Neo-Nazis“ an, die sich aktiv/passiv an kriminellen Akten beteiligen. Ja, das ist allgemein bekannt. Und weiter ? Wo ist da ein „brisanter Fall“ ?

    Wenn Sie so fleißig sind, könnten Sie doch einmal nach Zwickau fahren und sich umhören, was denn Uwe&Uwe fast zehn Jahre lang dort gemacht haben.

    • Da ich nicht davon ausgehe, dass das Trio 10 Jahre gemeinsam in Zwickau gewohnt hat, brauche ich das auch nicht (mehr) zu recherchieren. Ich war bereits mehrfach in der Gegend dort unterwegs und habe mit Leuten gesprochen.

      Manche dieser Leute waren auch als Zeugen vorgeladen in München.

      derherold tut so, als sei die V-Mann-Tätigkeit des Trios bereits bewiesen. Dem ist nicht so, keineswegs, was daran liegen dürfte, dass allein im BfV nach dem 4.11.11 ganze 317 Akten vernichtet wurden.

      Aber das sind sicher langweilige Details. Die braucht kein Mensch…

  4. @adebar
    Eigentlich ist das ganze Video eher vollkommen uninteressant, da es nichts zur Verfollkommnung des demokratischen Gemeinwesens beiträgt. Es ist nur der Fakt interessant, daß er 7 Wochen vor Henkel kundgab, er sei von LKA-Beamten besucht und an seine Schweigepflicht erinnert worden.
    Die restlichen 62 Minuten sind Promo für Elsässers VT-Verlag.

    @derherold
    Das hatte ich auf PPQ den Volker auch schon gefragt, da mir der elend lange Thread zu 99% sinnloses Gequarke ist, die Substanz erschreckend gering. So viel Zeit habe ich z.B. nicht, das alles zu verfolgen und auf mögliche Wahrheit abzuklopfen.
    Bleibe ich bei meiner eigenen VT, hier ist eine Operation des VS aus dem Ruder gelaufen und zügig beendet worden. Was kümmert die schon deutsche Gerichte? Nichts.

    Der Sachstand läßt sich m.E. bisher so zusammenfassen: Nicht eine der von der Bundesanwaltschaft erhobenen Klagen konnte gerichtsfest bewiesen werden.

    Warten wir ab, was noch kommt.

    • @anmerkung
      Nein, das ist kein sinnloses Gequarke. Es stimmt, es ist ermüdend mitzulesen, weil man dabei zuguckt, wie die Leute (vor allem der fleißige Fatalist) versuchen, das Knäuel zu entwirren. LINK. Dass die Diskussion manchmal vom Thema abschweift, lässt sich dabei nie vermeiden.

      Natürlich kann man sich fragen, ob man für die Einschätzung die vielen Details überhaupt braucht.
      Dass sich bis dahin nicht eine einzige Tat gerichtsfest nachweisen lies, erkennt man ja schon an dem Bullshit, den die Gerichtsreporter auftischen. Wenn die die Zeitung füllen mit „Beweiserhebungen“ über Familienpizza, Prosecco, Motorraddiebstahl, Ostseeurlaub, Dönerkauf – da ist ja klar, dass die versyphte Justiz nicht mal das Schwarze unter den Fingernägeln hat.
      Deshalb hatte ich ja in PPQs Frustablage schon mehr die Frage aufgeworfen, auf welchen Tatsachen und Beweisen überhaupt die Anklage beruht. Und dass Götzl diese Nonsens-Anklage überhaupt zugelassen hat, zeigt ja, dass der Prozess von der Politik gesteuert wird.

      Besser lesbare Zusammenfassungen liefert Georg Lehle in seinem Block http://www.Friedensblick.de.

      @derHerold
      Natürlich ist das im Großen und Ganzen bekannt. Aber die Quellen, die Belege dafür bekommt man vom Fatalisten frei Haus.

  5. Einige Leute meinen scheinbar, man käme beim Thema „staatlich inszenierter Terror“ ohne Belege und ohne Details aus, „Bauchgefühl“ reiche aus. Oder Satire, wie sie PPQ bietet. Oder halbseidene Recherche wie bei Elsässer und Compact.

    Das Theater NSU ist aber ohne Details nicht als groteske Vorstellung entlarvbar. Die mediale Ablenkung mittels Gimmicks zielt genau darauf ab, dass die Leute sich nicht um Details scheren.

    Es ist möglich, fast jeden Teil der NSU-Mär (nennt sich Anklageschrift) mit verbürgten, unstrittigen Details lächerlich zu machen oder zumindest das Schauspiel blosszustellen.

    Wenn es aber keine kritischen Massenmedien bei diesem Thema gibt, dann muss ein anderer Weg gefunden werden, auch Blogs gehören dazu.

    Das Detail „Thomas Starke bereits Spitzel des BfV 1997“ ist ein wichtiges. Das Detail „Nick Greger 1996 für 3 Monate V-Mann in Sachsen“ ist völlig unwichtig. Wo ist der Hype? Bei „V-Mann Greger“.

    Was steht nirgendwo?
    Ein V-Mann Thomas Starke brachte das „TNT“ und versteckte das Trio nach der Razzia.

    Wozu das Ganze?
    Da darf man spekulieren, ich favorisiere „BfV- Aushorchzelle für die bundesweite militante Neonaziszene „Blood&Honour“.

    Andere Leute favorisieren „NPD-nahe Terrorzelle für das NPD-Verbotsverfahren 2001“.

    10 Morde etc standen eher nicht auf der Agenda, mit der das Trio in den „Untergrund“ geschickt wurde.

  6. So was findet man bei den Politikforen:

    blaulichtfahrzeuge.net:
    „DE – SN – Zwickau – 04.11.2011 – Explosion einer Doppelhaushälfte

    Die Polizei setzte am Folgetag mehrere Leichen- und Brandbeschleunigerspürhunde ein, fand aber nichts“

    Erziehung Online
    „06. November 2011, 20:07:16 …
    Bei meinem Onkel in einem Mietshaus gab es vor 2 Tagen eine Gasexplosion, …
    Jetzt habe ich die Wäsche gewaschen und es richt immer noch nach Gas, hat man da irgend eine Möglichkeit das raus zubekommen. …
    Wenn es interessiert kann gern mal goo+eln; Explosion Weißenborn“

    Ist doch interessant, dass Gericht, Staatsanwaltschaft, Nebenkläger und Verteidiger (eine Herde von 80 Berufsjuristen) keine Anstalten machen, diese Berichte ins Verfahren einzubringen.

    • Es zeigt vor Allem, dass Zschäpe nicht verteidigt wird. Eine Verteidigung hätte die Feuerwehrleute, Suchhundeführer etc als Zeugen vorgeladen bzw. sich ihre Aussagen frühzeitig als eidesstattliche Versicherung geben lassen.

      Schau mal, Volker:
      https://eulenfurz.wordpress.com/2014/01/16/braune-socken/#comment-3795

    • Genau diese Beispiele meine ich. Die sind ohne Belang, bzw. es reicht der Satz, die Verteidigung hätte die Brandgutachter in den Zeugenstand rufen müssen. Punkt.

      Die Feuerwehrseite ist Pullervergleich. Der Vergleich zu den stinkenden Klamotten daneben.

      Am 4.11. bzw. 5.11. wußte überhaupt noch niemand, was für eine brisante Geschichte da im Wachsen war. Die haben schlicht Dienst nach Vorschrift gemacht. Als die Gefahr vorbei war, sind sie mit Spürhunden rein, um eventuell Leichen oder doch noch Lebende zu finden plus Brandnester und -beschleuniger. Das ist banal normal.

      An Beweismittelsicherung wegen der größten gefährlichsten staatsstürzenden Nazibande hat da überhaupt niemand gedacht.

      Im übrigen weiß kein Feuerwehrmann, was Spürhunde zu finden haben, denn der kennt den Auftrag nicht. Die haben nichts gefunden heißt in dem Kontext, keine Leichen oder Lebende, der Abrißbagger kann kommen.

      Ich habe keine Lust, dieses Beispiel weiter zu beackern, derer sich viel zu viele, dazu in ihrer Aussagekraft noch schlecht analysierte, im NSU-Thread befinden. Vom Querlesen sage ich mal pauschal, 98% Schrott, 2% diskussionswürdige Informationen. Das ist es, was so ermüdend und mit der Zeit langweilig ist, so daß man den Ausgang wählt. Der Zeitdiebstahl ist zu groß.

      Und daß Zschäpe nicht verteidigt wird, würde ich so nicht sagen. Schnauze halten ist die einzig mögliche. Macht sie den Mund auf, rennt sie samt Verteidigerteam ins offene Messer, das die ganze Zeit vor ihren Augen aufgeklappt gehalten wird.

      Dann lieber jede Verhandlung in anderen schicken Klamotten und einschlafen, wenn es ermüdend wird.

      Möglicherweise ist das auch Absicht des Richters, daß der Prozeß genauso so läuft, wie er läuft. Er hat auch keine Lust, seinen Daumen auf den Furunkel des Staates zu legen. Das könnte ihn die Karriere kosten. In Bayern sowieso.

      Da die Posse allen so gefällt, wie sie gerade gespielt wird, spielen sie sie mit. Bisher gibt es nur Sieger.

      • Zitat:
        Genau diese Beispiele meine ich. Die sind ohne Belang, bzw. es reicht der Satz, die Verteidigung hätte die Brandgutachter in den Zeugenstand rufen müssen. Punkt.

        Die Feuerwehrseite ist Pullervergleich. Der Vergleich zu den stinkenden Klamotten daneben.
        Zitat Ende.

        Leider hat „die Anmerkung“ das Problem nicht einmal ansatzweise erkannt. eod

  7. @anmerkung

    „Im übrigen weiß kein Feuerwehrmann, was Spürhunde zu finden haben, denn der kennt den Auftrag nicht. Die haben nichts gefunden heißt in dem Kontext, keine Leichen oder Lebende“

    Doch, die wussten schon, was sie zu suchen hatten. Deshalb sind die, wie es üblich ist, mit Brandbeschleunigerspürhunden rein. Diese Hunde finden sicherlich nicht jede Substanz. Aber Benzin bzw. dessen Verbrennungsrückstände hätten die auf jeden Fall gefunden.
    Haben sie aber nicht.

    Die Aktion ist übrigens kein Spaß; auch und gerade wenn keine Naziterroristen involviert sind. Bei Sachschäden dieses Ausmaßes ist die Versicherung ziemlich etepetete. Die müssten nämlich mehrere hunderttausend Euronen blechen. Ist doch klar, dass die nach einem Grund suchen sich dort rauszumogeln. Bei Brand wird dort routinemäßig nach Hinweisen auf Brandstiftung gesucht. Und falls der Geschädigte und die Versicherung nicht einigen, geht die Sache vor Gericht, wo die Aktivitäten der Feuerwehr und Brandursachenermittler noch mal aufgerollt werden. Deshalb machen die Brandfachleute ihre Arbeit routiniert und ordentlich.

    .

    “ Und daß Zschäpe nicht verteidigt wird, würde ich so nicht sagen. Schnauze halten ist die einzig mögliche.“

    Das sind aber zwei verschiedene Paar Schuhe. Zschäpe kann in dieser Situation nur die Klappe halten, das ist klar. Aber die Anwälte sollten schon den Mund aufmachen. Oder?

    .

    Ich weiß nicht, welche Bedeutung das hat, wenn die Klamotten am Tag des Brandes einen Gasgeruch angenommen haben. Verschiedene Ursachen sind denkbar.
    Aber wenn das Gericht angeblich die Brandursache aufklären will und noch keine Tatnachweise finden konnte, sollte Götzl untersuchen, ob es zwischen dem Gasgeruch und der Explosion einen Zusammenhang gibt.
    Hat er aber nicht.

    .

    „es reicht der Satz, die Verteidigung hätte die Brandgutachter in den Zeugenstand rufen müssen. Punkt.“

    Stimmt. Würde auch reichen.
    Aber in welcher Zeitung oder Sender findest Du die Information, dass das Gericht die Brandgutachter nicht in den Zeugenstand gerufen hat? Das wird doch zugesch. mit der langatmigen Wiedergabe der gutachterlichen Stellungnahmen der Brandexperten Lenk und Setzensack. Dass diese Schießbudenfiguren erst nachträglich gedungen wurden, das wird nirgendwo veröffentlicht.
    Und nur die beiden Links zeigen meiner Meinung nach, dass beide das Gericht anlügen.

    .

    „Möglicherweise ist das auch Absicht des Richters, daß der Prozeß genauso so läuft, wie er läuft. „

    „Möglicherweise“ ist gut.

    • @volker

      die Hunde hatten einen schlechten Tag, Frau Schwabe (die mit dem Gasgestank) spinnte, so einfach ist das 😉

      Wie auch der Hund in der „Bombengarage“ 1998, der laut Protokoll seines Hundeführers kein TNT fand, sondern Chinaböller
      (Schwarzpulver).

      Auch dieser Hund hatte lediglich einen schlechten Tag, so sagte das zumindest Staatsschutz-Chef Dressler vom TLKA vor dem PUA Thüringen 2013…

      Erwarte keine Anerkennung oder gar Dank, wenn Du mit Fakten kommst. Fakten sind auch bei der „kritischen Internetgemeinde“ nicht erwünscht. Labern ist Trumpf.

  8. @Volker

    Da stimme ich doch überein. Am 4. und 5.11. war nix da mit Terroruntersuchung und wo sich die restlichen 20 Leute der Nazi-Bande in den Trümmern verkrochen haben. Da flog ein Haus in die Luft, das ganze große Feuerwehrbesteck wurde angefahren und das übliche Prozedere vollzogen, das immer in einem solchen Zusammenhang vollzogen wird.

    Mit NSU hatte das nie was zu tun. Daß die in den Prozeß gehören, steht auf einem anderen Blatt.

    Es ist ja genau diese Präzision, die in vielen der Fakten eben fehlt, die Einordnung und fachkundige Bewertung, also in vielen der Fälle auch nur Laberei.

    Was Hunde betrifft, ist die Sache super einfach. Die wollen nur spielen und dafür auch noch belohnt werden. Die wissen nicht, daß sie nach Benzin, Hasch, Menschenspuren oder sonstwas suchen sollen. Die ackern los und werden ordentlich geknuddelt, wenn die Spielstunde rum ist. Was sollen die da noch mehr wollen?

    Ihr verlangt Präzision, dann müßt ihr diese eben auch selber liefern.

    Verteidigung hätte Brandursachenermittler in den Zeugenstand rufen müssen, da möglicherweise auf Versicherungsbetrug durch vorsätzliche Brandstiftung untersucht wurde.

    Ich selber war noch keinen einzigen Tag beim Prozeß und hatte bisher auch keine Akteneinsicht, beziehe also alle (sic!) Informationen gefiltert via Medien, kann und muß mir also aussuchen, was da für mich wichtig ist. Politikforen sind da besser als alle anderen, nicht immer die besten, aus meiner Sicht, und das ist die einzige Kritik, aber trotzdem noch mit viel zu viel Redundanz befüllt, machen sich also genauso wie Spiegel u.a. des Lebenszeitdiebstahls schuldig, was ich wiederum, als Betroffener, nicht dulden muß und in fast allen Fällen auch nicht dulde.

    Ich muß mich für NSU genauso viel interessieren, wie ich mich für JFK interessieren muß. Oder so wenig wie möglich.

    Und da ich noch nie in München war, kann ich auch nicht beurteilen, was der Götzl im Schilde führt. Er soll einer der härtesten vor Ort sein. Die luschige Nummer, die er abzieht, kann dann nur mit Karrieregründen belegt werden. Möglicherweise. Wie schon geschrieben.

  9. Vom Kameramann der ersten Bilder aus Zwickau steht die Aussage, dass am Abend des 4.11.2011 an der (noch unbetretenen, der Bagger zum Teilabriss/Sicherungsarbeiten wurde gerade erst angefahren) Brandruine die echten Namen der 3 Jenaer bekannt waren, und dass das die Toten (2 Uwes) aus Eisenach waren.

    Daher fanden am 5.11.2011 dort auch keine „Hundespiele“ statt, da die Dienstwaffen der Heilbronner Polizisten bereits am 4.11. identifiziert wurden, die lagen bekanntlich im Eisenacher Wohnmobil. Um 16 Uhr waren sie zugeordnet. Mundlos wurde am 4.11. identifiziert.

    Unstrittig ist, dass am 6.11.2011 an 19 bzw. 21 Stellen Benzin (2 Sorten) gefunden wurde. PHM Lenk aus Zwickau roch es mit blosser Nase bereits am 5.11., nur die blöden Köter nicht, und die Nachbarn rochen Gas.

    All das ist im Prozess nicht zur Sprache gekommen, die Verteidigung Zschäpes ist also keine. Darum geht es.

  10. Es finden immer Hundespiele statt, denn ein Hund weiß nicht, daß er gerade Terroristen oder sontwas suchen soll. Herrchen hat ihn auf den aus seinr Sicht besten Hundespielplatz der Welt geführt, mit ganz viel lecker Riechspuren. Die Würdigung der Spuren obliegt ausschließlich und alleine den damit befaßten Menschen.

    Ich bezweifel erheblich, daß am 4.11. oder 5.11. irgendwelche Vorortkräfte aus der FW/FFW, Streifenpolizisten etc. auch nur im Ansatz die Brisanz der Geschichte ahnten, wußten oder gar fachkundig bewerten konnten. Daß um 16 Uhr eine Waffe zugeordnet war, das bedeutet eben nicht, daß das am Brandort per Megafon durchgegeben wird, um dementsprechendes Handeln aller Beteiligten zwingend auszulösen. Ein Blick ins Leben, wie bestimmte Dinge ablaufen, gehört eben auch dazu. Letztlich sind Beamte auch nur Menschen, die um 18 Uhr Feierabend machen (wollen), da spielen Terroristen, Polizeiwaffen, Gasgeruch im Betrachtungszeitraum 4. – 6.11. erst mal nur Nebenrollen.

    Eine Zeitachse ist ja schön und gut, doch sollte bei einer Zeitachse der menschliche Faktor sehr präzise dargestellt werden können. Wer hat wann in welchem Umfang welche Kenntnis von was gehabt und dementsprechend gehandelt.

    Ab 7.11. war die Nummer dann medial verseucht und abgefahren, Arbeit bei den Ermittlungen nicht mehr möglich, da viel zu viele Partikularinteressen gegeneinander wirkten.

    Und da der Zschäpe rechtstaatlich nur aus dem Brand der Strick gedreht werden kann, möglicherweise auch Banküberfällen, ist Schnabel halten im vorliegenden Fall die einzig relevante Verteidigungsmethode, denn bei allen anderen werden viel zu viele Fragestellungen aufgeworfen, die auch andere im Gerichtssaal nutzen würden.

    An der Stelle ist die Verteidigung ohne Not.

    Noch einmal. Der Prozeß ist eine Gerichts- und Medienposse. Alle (sic!) wissen das, und alle (sic!) machen mit. Auch die Nebenklage. Wat nu?

    Richte ich eine Gegenöffentlichkeit ein, die bitter nötig ist, dann kann ich nicht mit gleichem Geschwurbel agieren, sondern muß zwingend den Nachweis führen, daß ich besser bin. Und genau dieser Nachweis wird bisher nicht erbracht, bzw. nur in homöopathischer Dosis, also ohne jede meßbare Wirkung.

    Seit 50 Jahren wird dieser Kampf in den USA bezüglich JFK gekämpft. Die Regierung konnte nicht zwingend nachweisen, daß es ein Einzeltäter ohne Verschwörungshintergrund war, eigentlich konnte sie gar nichts nachweisen. Die VTler konnten ihre Theorien nur mit viel wolkigem Geschwurbel unter die Massen schleudern und zum Teil reich damit werden, betrachtet man den Spielfilm JFK.

    Exakt das gleiche Spiel läuft jetzt auch ab. Von allen Seiten, da alle Seiten ihre spezifischen Interessen der Deutungshoheit zum Durchbruch verhelfen möchten.

    Ich, wie gesagt, bin da vollkommen außen vor, kann nur nach Medien- nicht nach Aktenlage urteilen und würde es beim Stand der Dinge bevorzugen, ein gut geschriebenes 500-Seiten-Krimistück für 9,90 im Hardcover zu erwerben, aus dem ich wesentlich mehr über unsere Gesellschaft und deren Zusammenhalt erfahren würde als mit einem Spiegel-Jahresabo für 200 Ocken.

  11. „Ich bezweifel erheblich, daß am 4.11. oder 5.11. irgendwelche Vorortkräfte aus der FW/FFW, Streifenpolizisten etc. auch nur im Ansatz die Brisanz der Geschichte ahnten“

    Ebend.
    Zu dieser Zeit haben die Ermittler (bzw. der Hund) noch kein Benzin festgestellt.
    Aber als der NSU-Hype losging, war auf einmal massenhaft Benzin im Haus.
    Darum geht es!

    • Absolut richtig erkannt!

      Die Nachbarinnen, denen Zschäpe ihre Katzenkörbe übergab, kurz nachdem sie 20 Liter Benzin in der Bude verschüttet haben soll, die rochen an Zschäpe bzw an ihren Klamotten kein Benzin.

      Ein solches Tatort-Drehbuch ginge niemals durch…

      • Was sagen Brand- und Explosionsexperten -> kann denn verschüttetes Benzin mit einer Knallexplosion abbrennen, so daß sich die Trennwand zur Oma einige Zentimeter versetzt (wie’s irgendwo stand) und wenn ja, wie hat Zschäpe das Benzin entzündet, mit einem ihrer 4 Feuerzeuge durch „Dranhalten“ und „Danebenstehen“?

        • „kann denn verschüttetes Benzin mit einer Knallexplosion abbrennen, so daß sich die Trennwand zur Oma einige Zentimeter versetzt (wie’s irgendwo stand)”?“

          Dazu hatte ich mich schon mal in den Frustablagen bei PPQ und Friedensblick ausgetobt.
          Wenn sich ein Benzin-Luftgemisch im stöchiometrischen Verhältnis bildet, kann die Explosion ne Menge ausrichten.

          Aaaber …

          1.
          Zwischen dem Benzinausgießen und dem Knall sind maximal 5 min vergangen. Maximal.
          Wieviel Benzin verdampft in dieser Zeit?
          Da fehlt mir die Sachkenntnis um das einzuschätzen, aber mit der Alltagserfahrung abgeglichen kann es nicht viel gewesen sein.

          2.
          Sieh mal dieses Bild.
          Seltsam, oder?
          Da gab es angeblich eine Verpuffung. Die hat die 36er Außenwand rausgeschmissen, und das gleich in zwei Zimmern.
          Aber die 12er Hohlziegeltrennwand ist stehengeblieben. Und die Dachpfannen liegen auch noch (die paar fehlenden sind runtergefallen, nachdem der Dachstuhl teilweise abgebrannt ist) auf den Latten.
          Sorry, das ist eigentlich unmöglich. Wenn es zur Knallgasexplosion oder Verpuffung kommt, dann fliegen die Fenster raus und die Türen; die Pfannen fliegen vom Dach und die nichttragenden Wände fallen um, die Holzbalkendecke kracht oben und unten durch. Aber die 36er Wand bleibt stehen.
          Wenn man jedoch statt Benzin Sprengstoff nimmt, geht das ganz gut. Wenn der an der Außenwand liegt, macht der genau diese Wand kaputt. Und in der Wohnung sieht es aus wie Kraut und Rüben. Aber die 12er Trennwand kann durchaus stehen bleiben und die Dachpfannen kriegen davon kaum was mit.
          Haben die Ermittler nach Sprengstoff gesucht?

          3.
          Auf diesem Bild sehen wir das brennende Haus.
          Die Terrorwohnung hatte nach der Straßenseite 4 Fenster. Die Außenwand ist bei Fenster 1 und 2 (von rechts) rausgeflogen. Das Zimmer von Fenster 3 brennt lichterloh. Aus Fenster 4 jedoch qualmt es nur, Feuer ist nicht zu sehen. Da ist offenbar nichts passiert. Der Qualm kommt vom Feuer, dass sich langsam in dieses Zimmer vorarbeitet (vermutlich brennt es im Bereich der Tür). Die Wohnung der Rentnerin liegt neben Fenster 4. Keine Ahnung, wie in dieser Konstellation die Trennwand zur Nachbarwohnung eingedrückt worden sein soll. Eigentlich geht das nicht. Das können m.E. nur Spannungsrisse sein, die durch die Explosion und den Brand entstanden sind.

  12. „wie hat Zschäpe das Benzin entzündet, mit einem ihrer 4 Feuerzeuge durch “Dranhalten” und “Danebenstehen“

    Tja, wie kriegt man mit einem Zeitzünder die Wohnung angezündet?
    Mit einem professionellen Zeitzünder geht das natürlich. Aber wenn das Terrortrio sich professionell auf die Spurenbeseitigung vorbereitet hätte, hätten die Ermittler nichts gefunden.

    Amateurhaft zeitzünden?
    Mit den Mitteln, die in jedem Haushalt liegen, gibt es m.E. nur eine Möglichkeit. Und die hat im Prozess niemand in Erwägung gezogen.
    Man muss bedenken, dass einerseits einige Minuten vergehen müssen, damit der Brandstifter gefahrlos davonkommt. Andererseits muss es nach ein paar Minuten passieren, sonst könnte ein Nachbar was mitkriegen und die Feuerwehr beendet die Sache bevor sie angefangen hat.
    Das hat Zschäpe hingekriegt, ohne Vorbereitung?
    Nie und nimmer!

    In unserem Fall haben die sich so durchgemogelt:
    Setzensack sprach von einer „Luntenspur“, die beweise, dass Benzin bis zur Wohnungstür verschüttet wurde und dort gezündet worden sein muss, dass diese Spur Unterbrechungen aufweise, die den Brandausbruch verzögerten.

    Klingt gut, hat aber einen Nachteil: So kann es nicht gewesen sein.
    Benzin verbrennt sehr schnell. Entweder die Lunte brennt innert weniger Sekunden vom Erdgeschoss in die Wohnung. Oder sie brennt bis zur Unterbrechung und erlöscht.
    Wie haben die Flammen die „Unterbrechungen“ so überwunden, dass diese Überwindung 2…5 min gedauert hat?
    Eben, das geht nicht. Deshalb haben die 7 Richter, 10 Staatsanwälte, 53 Nebenklägeranwälte und 7 Verteidiger auch nicht weiter nachgefragt.

    Mit Sprengstoff ist das kein Problem. Da ist der Zeitzünder die gute alte Zündschnur.
    Damit allerdings scheidet Zschäpe als Täterin aus. Der Umgang mit Sprengmitteln ist keine Hexerei, ein Handwerk wie jedes andere auch. Doch ohne Übung hätte Zschäpe das nicht hingekriegt, nie im Leben.

  13. Vielen Dank für die Ausführungen, diese kriminaltechnische Auswertung ist tatsächlich müßig und uns fehlte die Zeit hierfür, es ist aber gut, wenn welche die Finger in die Wunde legen.

    Markant ist tatsächlich, daß die schwere Außenwand – über 3 Räume hinweg – rigoros weggebombt ist, während die leichten Innenwände noch stehen:

    Wäre das aber möglich, wenn die Explosion in allen Räumen gleichzeitig statfindet, also auf beiden Seiten der Innenwand gleiche Druckverhältnisse herrschen?

    Dennoch ist das seltsam: Die sehr massive Außenwand mit großen Fensterflächen (Druck kann entweichen) fliegt regelrecht weg, aber die Holzbalkendecke sieht unbeschadet aus (zumindest nicht zerfetzt). Gibt es eigentlich auch Bilder von der zerstörten Wohnung innen?

  14. „Wäre das aber möglich, wenn die Explosion in allen Räumen gleichzeitig stattfindet, also auf beiden Seiten der Innenwand gleiche Druckverhältnisse herrschen?“

    Man kann über vieles Nachdenken.
    Über den Tag ist mir eingefallen, dass eine harmlose Erklärung vorstellbar wäre. Wenn die Außenmauer schon Risse hatte, wird die vielleicht von einer Verpuffung umgehauen.

    Wie wahrscheinlich ist das?
    Risse entstehen zum Beispiel, wenn sich der Boden ungleichmäßig senkt.
    Das Terrorhaus steht auf Mulde-Schwemmland. Untergrund wahrscheinlich Kies. Dort hat sich in den letzten 100 Jahren nichts mehr bewegt.
    Risse können auch entstehen durch Pfusch am Bau (Mischmauerwerk oder unterschiedliche Bindemittel). Dem steht entgegen, dass 1930 in Deutschland noch für die Ewigkeit gebaut wurde. Die Grundkonstruktion und Materialien waren normiert, Pfusch war verpönt.
    Zum Glück kann man das nicht mehr prüfen, weil das Haus vorsorglich beseitigt wurde.
    Aber egal, die Wahrscheinlichkeit für Vorschäden ist so hoch wie ein 6er im Lotto.

    Davon ab, das Problem ist ja, dass die 7 Richter, 10 Bundesanwälte, 53 Nebenklageanwälte und 7 Verteidiger allesamt alles tun, um den Fall nur ja nicht aufzuklären. Die unmittelbar nach dem Brand tätigen örtlichen Brandursachenermittler wurden nicht befragt. Und die Nachbarinnen, denen Zschäpe die Katzen geben wollte als es gerade explodierte, mussten auch nicht sagen, ob die Terrorbraut nach Benzin gestunken hat (was zweifellos der Fall wäre, wenn sie Benzin vergossen hätte).
    Schauprozess!

    • Dann hätte die 40 cm dicke Außenwand aber schon vorher beim Anlehnen abkippen müssen, wenn sie derart defekt gewesen war. Sehr unwahrscheinlich. Doch das könnten nur Fachkundige klären, aber dafür gibt es weder Interesse noch Geld.

      Gegen die gängige Zschäpe-Benzintheorie spricht eindeutig die Schwierigkeit des Entzündens in einem zeitlichen Abstand. Das geht auch mit einer Benzin-Zündstrecke nicht (so einen Quatsch ernsthaft in Erwägung zu ziehen…man sollte die mal zwingen, sowas in der Praxis auszuprobieren).

  15. Der entscheidende Punkt bei der Diskussion ist nicht die Frage, wie Benzin das Haus zerstörte, sondern das Entscheidende ist das Schweigen der Verteidigung zu der Frage, wann das Benzin ins Haus kam.

    Wenn es Aussagen von Feuerwehr und vom MDR gibt, dass 1 Tag nach dem Feuer Suchhunde kein Benzin fanden, dann muss die Verteidigung dem nachgehen und entsprechende Entlastungszeugen vorladen: Hundeführer, Feuerwehrleute etc.

    Da diese Berichte vom 4./5.11. stammen, hätte eine Verteidigung eidesstattliche Versicherungen der Zeugen lange lange vor Prozessbeginn bereits „im Sack haben müssen“.

    Nichts dergleichen geschah.
    Im Gegenteil: Das Schweigen der Verteidigung fiel sogar linken Journalisten auf. Es stiess auf Unverständnis.

    Man kann also der Verteidigung entweder Unwillen oder Unfähigkeit attestieren.

    Ich neige dazu, dass es einen Deal gibt, von Anfang an, und wir alle einer Theaterposse beiwohnen.

  16. …Ob er zur damaligen Zeit jemals etwas vom NSU gehört hat, will ich daraufhin von ihm wissen, weil ich mir vorstelle, dass man sich in solchen Kreisen doch gekannt haben muss. Doch Greger verneint und erklärt, dass auch die anderen aus seinem Bekanntenkreis erst aus der Presse vom NSU erfahren hätten. Außerdem habe Szczepanski ihn damals erst zum Rohrbombenbau motiviert, mit vollem Wissen des Verfassungsschutzes, weswegen er ja dann auch verhaftet worden sei. Vielleicht sei es beim NSU ähnlich gewesen. Der Frage, ob es den NSU denn überhaupt je gegeben habe, weicht er gekonnt aus. „So steht es geschrieben“, lautet die Antwort, begleitet von einem geheimnisvollen Lächeln.

    http://www.vice.com/de/Fringes/nick-greger-vom-neonazi-zum-islamhasser

  17. […] Zu diesem Thema hatte ich mich schon mehrfach verausgabt, z.B. auf der Frustablage bei Eulenfurz. […]

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