Afterparty

Arschlochfeier

Manchen Leuten genügen die in Mitteleuropa marodierenden Salafisten und Jemeniten und Hottentotten und Yetis und wie sie alle heißen nicht, und sie müssen sonstwohin in die Welt jetten, um Multikulti-Party zu machen. Eine 29-jährige Wiener_in beispielsweise flog nach Dubai und ließ sich an einer Hotelbar von einem Emirati zu einer „Afterparty“ einladen. Offenbar in völliger Unkenntnis darüber, was eine „Arschlochfeier“ ist, wurde sie im Fahrzeug des Emiraten-Jemeniti vergewaltigt.

Auf der Polizeiwache stritt der Orientale die Vorwürfe ab und behauptete, „Sex gegen Bezahlung vereinbart“ zu haben. Da in Dubai außerehelicher Geschlechtsverkehr verboten ist, hat die Österreicherin nun die Möglichkeit, ihren Traumprinzen „zu heiraten, um juristischer Verfolgung zu entgehen“. Anderfalls drohe ihr eine einjährige Haftstrafe, welche wegen Alkoholisierung um bis zu sechs Monate verlängert werden könne.

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9 Antworten

  1. Dubai? Muß frau als Europäerin etwas über das Land wissen, bevor frau es bereist?

  2. Wer als Frau weiblichen Geschlechts in ein solches Land reist, nimmt willentlich die Folgen in Kauf. Wer als Frau männlichen Geschlechts dergleichen tut, ist nichts weiter als ein Selbstmörder. Bei beiden ist davon auszugehen, daß sie im Besitze eines funktionierenden Gehirns sind. Alles andere wäre Diskriminierung.

  3. Die Geschichte vom Mohnbrötchenschmuggler ist zu alt und wurde nicht ausreichend populär, um Leute von Reisen in die mohammedanischen Irrenhäuser abzuhalten.
    h ttp://www.spiegel.de/reise/aktuell/warnung-an-dubai-touristen-mohnbroetchen-schmugglern-droht-haftstrafe-a-535092.html

  4. Tja… Soll man das noch kommentieren? Die Gehirngewaschene Europäerin ist dort frontal mit der Realität zusammengeprallt. Bei dem Wahlverhalten – bei dem vor allem Frauen überproportional rot/ grün wählen – ist solch eine Lektion durchaus zu begrüßen. Bitte um Entschuldigung, aber manchen brauchen offenbar die harte Tour

  5. Zynismus ist hier vielleicht unangemessen. So sehr ich für die Selbständigkeit der Völker und Kulturen bin, so sehr glaube ich an einen „weltweiten Mindestkonsenz“ bezüglich wesentlicher Rechtsgüter des Einzelnen. Ich dürfte also erwarten, auch im fremden Land nicht vergewaltigt, ermordet, im Käfig gehalten oder bestohlen zu werden, gleich, welches Geschlecht ich gerade gewählt habe.

    Vielleicht sind die Araber aber schlauer als wir und sperren sie nicht teuer bei sich ein, sondern weisen sie aus, zurück in ihr Heimatland. Ich wünsche es ihr.

    • Der in anderer Kultur behaftete Mensch glaubt vielleicht auch an einen „Mindestkonsens bezüglich wesentlicher Rechtsgüter“, nämlich, daß ein Gast sich an die in seinem Territorium definierte Art von Sitte und Anstand hält.

  6. Gernot: „die Araber aber schlauer als wir und sperren sie nicht teuer bei sich ein, sondern weisen sie aus“

    Von wegen teuer einsperren. Teuer, für wen?

    Ich weiß von einem Österreicher, der in Ägypten unschuldig und teuer eingesperrt ist. Teuer für ihn und seine Angehörigen. Die Wärter erwarten und bekommen nämlich Bakschisch dafür, den Inhaftierten ausnahmsweise mal nicht zu quälen.
    Und ihm ausnahmsweise mal was zu essen zu geben.

    Auch ein Geschäftsmodell.

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