Bereicherung

Frisches Blut

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat in einer Studie einen hohen Anteil an Akademikern unter den Einwanderern ausgemacht. Zwischen 2001 und 2011 sollen etwa 29 Prozent der Zuwanderer im arbeitsfähigen Alter einen Hochschulabschluß gehabt haben. Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien wiesen immerhin noch einen Akademikeranteil von 24,5 Prozent auf, während dieser Anteil in der BRD-Bevölkerung nur 18,7 Prozent beträgt.

In den PISA-Studien schlägt sich die überproportionale Intellektualität der Migranten leider nicht nieder. Im Gegenteil, es häufen sich in jenen Gebieten und Regionen die schlechteren Prüfungsergebnisse, wo die meisten Einwanderer wohnen und/oder wo linke Landesregierungen die Bildungspolitik bestimmen. Sozialismus und Migrantismus führten nach bisherigen Erkenntnissen zwangsläufig zur Verblödung.

Als besonders positiv beschreibt die Studie, dass rund zehn Prozent aller erwachsenen Zuwanderer einen Hochschulabschluss in einem sogenannten MINT-Fach hätten – also in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik. Gerade hier sind Fachkräfte schon heute und in Zukunft besonders gefragt, um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Unter den Rumänen und Bulgaren liege der Anteil mit gut acht Prozent zwar etwas niedriger, aber immer noch höher als in der Gesamtbevölkerung mit sechs Prozent.

Wer beantwortet die sich daraus ergebende Frage, wie es sein kann, daß das Volk mit dem dümmeren Personal aus Weltkriegstrümmern heraus Flugzeuge, Autos und Hochtechnologie entwickelt, während das besser gebildete seit Jahrhunderten von Ackerbau und Viehzucht lebt?

Natürlich“, so lautet die Antwort des Xenokraten, „wandern vorrangig die besser Gebildeten aus diesen Ländern ab, damit dort auch in Zukunft Ackerbau und Viehzucht betrieben werden und im demographisch zerrütteten Einwanderungsland frisches Humankapital die Sozialkassen füllt.“ Aber hatten wir nicht in der Schule gelernt, daß (Neo-)Kolonialismus und Sklaverei etwas überaus Schändliches seien?

Und könnte man den dräuenden Fachkräftemangel nicht damit beheben, daß – angesichts einer Nachfrage nach Naturwissenschaftlern und Ingenieuren – deren seit Jahren stagnierendes Gehaltsniveau angehoben wird, um auch den ein oder anderen überflüssigen Sozialwissenschafts-, Kunst- oder Gender-Studiosi zu animieren, etwas Brauchbares zu erlernen? Oder herrscht überhaupt kein Fachkräftemangel, sondern lediglich ein Lohndrückermangel?

Wie sinnvoll ist es, die BRD-Sozialkassen füllen zu lassen von Zigeunern, Ziegenhirten und Maurergesellen mit Baumhochschulzertifikat, um dann Milliarden Euro Entwicklungshilfen und EU-Ausgleichszahlungen in die rumänischen und bulgarischen Armenhäuser zu transferieren?

Und wie lange soll das so weiter gehen, daß sich das fette deutsche Rentnerheer von mehr und mehr Millionen importierten Arbeitssklaven pampern läßt, während sich die rudimentären Reste des eigenen Nachwuchses mit ihrem Schwulsein oder dem Gameboy beschäftigen? Wäre es nicht höchste Zeit, den völlig überholten „Generationenvertrag“ endlich aufzulösen?

13 Antworten

  1. Hallo!

    Kurz gesagt: Die „dummen Deutschen“ haben ob ihrer Dummheit mehr zu Stande gebracht als die „viel schlaueren Rumänen und Bulgaren“. Möglicherweise sind die akademischen Abschlüssen in den „High-Tech-Ländern“ Rumänien und Bulgarien allerdings auch nur mit einem früheren Hauptschulabschluss in Deutschland zu vergleichen. Eines ist klar: Wer dort im Dreck lebt und nur Dreck erschafft wird auf deutschem Boden wohl kaum auf einmal etwas gegenteiliges machen, selbst wenn man ihn hier als „Fachkraft“ bezeichnet!

  2. Ach und noch etwas: Hat schon mal wer hinterfragt, woher diese sogenannten Studien oder auch Ämter her wissen, welche Schulabschlüsse das sein sollen? Von der Bundesagentur für Arbeit kann man hier wohl kaum objektive Zahlen erwarten, da die nur jene erfasst, welche sich arbeitsuchend oder arbeitslos melden, sprich: Das gesamte vorige Jahr wurde – mangels nicht vorhandener Freizügigkeit – also nicht erfasst. Gut!

    Interessanter ist übrigens die Asylstatistik, denn diese Leistungen wurden bisher angesteuert. Folgerichtig ist der Anteil der SGB II Empfänger natürlich gering gewesen!

  3. Ja. Das ist irgendwie seltsam, daß die Lohnschreiber über den Braindrain jubeln. Vor Zeiten war das noch schlimm und verabscheuungswürdig.

  4. Das Gute am Generationenvertrag ist ja, daß ihn noch niemand gesehen hat. Es hat ihn auch niemand unterschrieben. Demzufolge ihn auch niemand einklagen oder kündigen kann. Zumindest reden alle über ihn. Wie übers Dschungelcamp oder das letzte Schwulenouting.

    • Die Transferleistungen sind aber ganz real: Fast jeder zahlt in irgendwelche Kassen ein und erhält irgendwann eine Gewinnausschüttung. Wie hoch die beiden Anteile Einzahlung / Auszahlung sind, legt die Obrigkeit fest. Für gewöhnlich sind sie im Nanny-Staat nicht auf ein Mindestmaß reduziert, sondern üppig. Und da es immer mehr gibt, die sich üppig aushalten lassen, müssen die anderen eben üppig maluchen.

      Und natürlich können auch Kinderlose eine Rente einklagen, die von den Kindern anderer Menschen bezahlt werden müssen.

      • Verstehe ich recht: Die Kinderlosen sind unser Unglück? Deutsch, wehrt euch, kauft nicht bei Kinderlosen? Der ewige Kinderlose… Verzeihung, wenn ich da etwas in den falschen Hals bekommen haben sollte.
        Was ist mit den Damen, auch Herren aus dem sozialen Grenzbereich, die sich von der Bockprämie nähren, v.a. auch tränken, und von deren Blagen mindestens drei von vier niemals eine produktive Tätigkeit ausüben werden?

      • Ja, ja, real sind sie, basieren aber nicht auf einem Vertrag. Ebenso könnte man erklären, ein Esel wäre in Wahrheit ein VW Golf. Fällt der Transfer, löst sich der ominöse Vertrag in Luft auf. Keine Seite kann die Leistungen einklagen oder auf Vertragseinhaltung pochen. Und das ist ja das Wesen eines Vertrages, daß er eine Willenserklärung ist, in beiderseitigem Einvernehmen geschlossen, mit klar definierten Leistungen. Weder hat die Elterngeneration irgendwelche Vertreter zur Vertragsunterzeichnung entsandt, noch die bewindelten Kinder. Das ganze ist also eine Fiktion.

  5. Eulenfurz hat mal wieder den Nagel auf den Kopf getroffen; unbestreitbar.
    Aber was nützen all die Kommentare und das zustimmende Kopfnicken, wenn nicht wirklich praktisch etwas geschieht?
    Was nützen uns denn alle Theorien über „man müßte, man sollte, aber… ich will nicht mit dem und der will nicht mit mir…“
    Wir brauchen endlich eine Nationale Front, die in allen Lebensbereichen gegen das herrschende System aktiv wird!
    Das fängt bei der Verschönerung der Städte mit diversen Hilfsmitteln an, geht über direkte Ansprache der verantwortlichen Politiker auf allen Ebenen weiter, über den zivilen Ungehorsam bis zum passiven Widerstand. Und wenn es sein muß, dann auch aktiv! Dieses Rechtssystem hat keine Legitimation außer den Polizeiknüppeln und zumeist linksradikalen Richtern und Staatsanwälte, wobei letztere noch karrieregeil dazu sind. Wer von uns deutschen ist denn je gefragt worden in dieser sog. Demokratie, was wir wirklich wollen?
    Wo wurde je wirklich nach der Mehrheit des deutschen Volkswillen entschieden und gehandelt? Ich wüßte nicht einen einzigen Fall.
    Wir als Deutsche, gerade aber die junge Generation, haben hier nichts mehr zu verlieren (außer den Wohlstandsschmähbauch – wenn der endlich weg ist, ist der Kopf wieder frei!), wir haben aber alles zu gewinnen! Vor allem aber stehen wir vor unserem Schöpfer, vor der Geschichte und vor unserem Gewissen mit geradem Rücken da! Auf geht’s!!!!

    • Ich bin auch der Meinung, daß Gedankenaustausch völlig überbewertet wird und Aufrufe, „Auf gehts“, von den Aufrufern am wenigsten befolgt werden. Die wollen immer nur, daß andere gehen.

      • Wieso glauben Sie, daß ich will, daß nur andere gehen? Ich bin schon lange selber „unterwegs“.
        Das Problem ist die bundesrepublikanische Wohlstandslethargie, die selbst die kritischen Geister scheinbar wie festgenagelt an ihren politischen Positionen festhalten läßt, obwohl tausendfach durch Erfolglosigkeit bewiesen. Es geht aber nur GEMEINSAM.
        Seit Jahrzehnten wurschteln soviele „nationale“ und „patriotische“ Alternativen vor sich hin – jeder für sich und alle gegeneinander. Dabei ist die gemeinsame politische Basis doch so einfach wie klar: Unser Volk biologisch erhalten, unsere Kultur und unsere wirtschaftliche Autonomie wieder zurück gewinnen, die Gier des Kapitals zähmen. Wenn möglich, friedlich; wenn nicht dann nach „Alter Väter Sitte“!
        So schwer ist das ja eigentlich nicht zu begreifen!

        Da ich kein „Lohnschreiber“ bin möchte ich es damit auch bewenden lassen. Es sollte nur mal jeder für sich tiefer darüber nachdenken – sonst gehen hier in sehr absehbarer Zeit alle Lichter für uns deutsche aus. Und wird ja wohl keiner hier ernsthaft wollen????!!!!!!

  6. „Das ist irgendwie seltsam, daß die Lohnschreiber über den Braindrain jubeln. Vor Zeiten war das noch schlimm und verabscheuungswürdig.“

    Richtig, das war bis zur Jahrtausendwende „schlimm“ … genauer gesagt bis zur Veröffentlichung der ersten Ergebnisse der PISA-Studie.

    Bis dahin war ja noch – wider besseren Wissens – der Propagandasprech von den „Bildungserfolgen der Einwanderer(kinder).

    Danach brauchte man einen neuen „spin“, eine neue „narrative“. Und da wurde halt das „Talent“ und die „Fachkraft“ geboren und selbst die Ausbeutung in Form der Abwerbung von Ärzten als positiv dargestellt.

  7. Als Einwanderer werden nur die offiziellen Einwanderer gezählt. Ich gehe davon aus, dass Familiennachzügler und Asylanten keine Einwanderer nach Amts-Definition sind. Diese machen jedoch den Löwenanteil aller Einwanderer aus.

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