Vampirismus

Frisches Blut Einwanderung

Nur Ausländer können Deutschland retten“, penetriert das Xenokratenfachblatt „Die Zeit“ seine Leser und läßt einen dahergelaufenen Cowboy über Blutsauffrischung labern. „Eine Nation braucht frisches Blut, je mehr frisches Blut, desto besser.“ Derartige Forderungen hört man sonst nur von Vampiren.

Diese Blutsauffrischung führe zu einem „fortwährenden Zustand der Konfrontation entgegengesetzter Lebensweisen, Gesellschaftsschichten, Moralvorstellungen, Ambitionen“ und letztendlich zu einem brodelnden Biotop neuer Ideen. So wären beispielsweise aus der Symbiose von Negersklavenmusik und Cowboygedudel solch kulturelle Glanzleistungen wie „Jazz, Rock ’n‘ Roll und Hip-Hop“ entstanden.

Diese Atmosphäre entsteht durch die Migration. Einwanderer drängen mit Ehrgeiz und großem persönlichen Einsatz in Gesellschaften, wo keiner sie haben will. So entsteht ein ungeheurer Konkurrenzdruck, und zack!, schon fangen auch die lange Etablierten an, plötzlich nach neuen Ideen zu suchen.

Vampire benötigen jedoch nicht nur das „Qualifizierte-Facharbeiter-Blut“, ein paar Millionen „Sozialschmarotzer oder Kriminelle nehmen wir gern hin“.

Das sei es, was Europa und vor allem Deutschland dringend bräuchten, um in solch erfolgreiche Sphären wie Südamerika oder Südafrika aufzusteigen. Denn „der letzte große wirtschaftliche Geniestreich der Deutschen war das Auto, ihre letzte neue politische Idee der Faschismus und ihre letzte kulturelle Glanzzeit die Weimarer Republik. Es hat hier wirtschaftlich, politisch und kulturell eine Epoche der Stagnation eingesetzt.

Erst in den letzten Jahren ginge es langsam wieder aufwärts, dank der Millionen Türken, die bereits als Trümmerfrauen und später als Büroputzhilfen den deutschen Unflat wegräumten und das herrliche Paradeis des Genderstaates für die tumben Teutonen zu errichten trachten. Dürer, Bach, Goethe, Kant, Schiller, Benz oder Diesel wären allesamt ohne die Masseneinwanderung von Romas und Sintis nicht denkbar gewesen, schon gar nicht der Strauß’sche „Zigeunerbaron“. Erst der derzeitige Häuptling des Hauses der Kunst in München habe der deutschen Kunst wieder zu Weltruhm verholfen, erst der Oberbrahmane der Universität Gießen brachte der deutschen Wissenschaft jüngst den weltweiten Durchbruch.

Außerdem zeige ein Blick in die Geschichte, wie befruchtend Blutsdurchmischung beispielsweise im späten Rom war oder auch in Indien, wo die Kasten ordentlich vermischt wurden und eine blitzsaubere Vorzeigegesellschaft entstand. Er selbst sei der lebendige Beweis, daß aus dem Techtelmechtel eines Kuhhirten mit einem Maulesel ein begnadeter Filosof und Rassetheoretiker geronnen sei.

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7 Antworten

  1. Das hat der Stamm der Pocahontas sicher auch gedacht. Gugge da, frisches Blut, da frein mir uns. Lasst uns ein paar Kürbisse schlachten und Truthähne ernten.

  2. An Eric T. Hansens Aufsatz ist eigentlich alles falsch. Sowas würden vierzehnjährige Mädchen schreiben, um den linken Deutschlehrer auf sich aufmerksam zu machen.
    Und wer wie Hansen erzählt, dass der Faschismus eine deutsche Erfindung sei, der ist einmal zu bescheuert zum Googeln und beweist zum anderen, dass es schon lange scheiBegal ist, womit man seine Texte auf die verlangte Linie bringt.

    • Natürlich schreibt der Cowboy nur Quatsch zusammen, aber für Ideologen dürfte es uninteressant sein, ob die in ihrer Propaganda aufgestellten Behauptungen belegbar und beweisfest sind, oder nicht. Wir sind in einem Zustand angekommen, in welchem die Meinungen konsumierende Masse mit Jauche überschüttet werden kann, ohne daß sie oder wenigstens einer ihrer Wortführer Protest einlegt.

      Übrigens ist es interessant, nach 70 Jahren wieder Zeitungsartikel über höher- und minderwertiges Blut zu lesen. Nun kann man einwenden, daß Die Zeit ein Satiremagazin sei. Na und, das war doch Der Stürmer auch!?

      • „minderwertiges Blut „: Das ist der Punkt: Sind jetzt alle Menschen (genetisch) gleich oder nicht? Sind Völker und Rassen soziokulturelle Konstrukte oder nicht?

  3. Natürlich schreibt der Cowboy nur Quatsch zusammen…

    Würde ich nicht sagen. Immerhin sagt er mehr oder weniger offen, dass wir Europäer im Allgemeinen, und wir Deutschen insbesondere nur Biomüll sind. Das ist wenigstens ehrlich. Viele andere Autoren sehen das genauso, hüten sich jedoch es auszusprechen.

  4. Recht hat er! So hat sich in den europäischen Völkern seit Rückzug des zuletzt vielfältigen „Blutes“ des römischen Imperiums vom 5. Jahrhundert bis Mitte des 20. mangels Immigration, also der rasseauffrischenden und -veredelnden Zufuhr frischen „Blutes“, nichts verändert und nichts weiterentwickelt, während die Blutvermischungsländer z.B. der Karibik Vorzeigehorte technischer, zivilisatorischer, sozialer und künstlerischer Weiterentwicklung sind.

    Übrigens bin ich Dauervollblutspender, aber leider ist mein Blut nur europäisch-weißen Ursprungs. Genommen wird es dennoch gern.

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