White-Facing

White Facing

Neue Rassismusvorwürfe gegen Häuptling Mbingo Karamba: Bei einem Versöhnungsfest mit einem benachbarten Stamm vom anderen Flußufer sollen sich seine acht Frauen die Gesichter weiß geschminkt haben. Das fand eine Tochter vom Stamme der Femiban derart unerhört, daß sie nach einem langdauernden Joint, dem sogenannten Hasch-Tag, einen #aufschrei initiierte, den sie diesmal #schauhin nannte, angelehnt an eine chinesische Gottheit.

Dabei prangerte sie das White-Facing an, also die Beleidigung weißer Menschen durch weiß angemalte schwarze Menschen, die „Neger“ zu nennen nicht korrekt wäre, da „Neger“ von „negro“ abgeleitet wird und somit „Schwarzer“ bedeutet. Heute heißen Neger „Menschen mit schwarzen Wurzeln“, weil sie immer angekohltes Wurzelholz mit sich herumschleppen, was aber keine Rückschlüsse auf ihre Hautfarbe zuläßt. Das aber sei dennoch kein Grund, sich weiß anzumalen, meint die Femibanine.

Häuptling Mbingo Karamba gelobte vor seinen Krieger_innen umgehend Besserung und verbot mittlerweile auch schwarz-weiße Streifenmuster auf den Baströckchen seiner Frauen, um die Zebras nicht zu diskriminieren. Die werden es ihm zu danken wissen.

White Facing

2. Bild: Demnächst verboten ist auch das widerwärtige White Facing bei der Aufführung des Schauspiels „Die drei Weißen aus dem Morgenland“.

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