Bleiberecht

Lampedusa-Babys

Bleiberecht für alle“ und einen „Stopp der mörderischen Abschottungspolitik Europas“ forderten über 3000 Kinder bei ihrem Schulstreik in Hamburg. Bei der Demonstration, welche von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) unterstützt und der West-SED mitfinanziert wurde, machten die Halbwüchsigen deutlich, daß ihre Eltern nicht nur die Kosten für Unterbringung, Durchfütterung und Alimentierung der marodierenden Dritten Welt persönlich übernehmen wollen, sondern auch für durch unsittliches Benehmen ihrer Importmenschen entstehenden Schäden an Besitz und Leben Unschuldiger aufkommen wollen, bis sie selbst volljährig sind und die Verantwortung übernehmen können.

Nadja Hafervieh von der rosaroten Parteijugend teilte mit: „Wir wollten zwar zunächst das gute Gewissen und die gute Presse für politisch-korrekte Teilhabeforderungen privatisieren, dabei aber die durch ungezügelten Zuzug von Refugees entstehenden Kosten und Schäden vergesellschaften. Allerdings lehnen Teile der Bevölkerung komischerweise ab, für ein gutes, grünes Gewissen und die Landnahme durch fremde Völkerschaften Steuergeld zu zahlen, das heißt, zig Jahre ihres Lebens maluchen zu gehen. Und so haben wir uns, selbstlos wie wir sind, entschlossen, die Kosten und die Verantwortung für unser Handeln ganz allein zu übernehmen.

Die Eltern der Kinder erklärten sich sofort einverstanden und kündigten an, die für ihre Kleinen vorgesehenen Weihnachtsgeschenke nach Afrika zu spenden und die Kinderzimmer mitsamt Playstation und Bravo-Abonnement afrikanischen Flüchtlingen zur Verfügung zu stellen. Ab sofort soll kein edler PoCrikaner mehr nach Afrika zurückgeschickt, sondern lieber die eigene Brut abgewürgt werden.

12 Antworten

  1. Grüne haben ein ganz spezielles Verhältnis zu den kleinsten und wehrlosesten, ob zur Befriedigung ihrer perversen körperlichen Gelüste , oder zur politischen Instrumentalisierung, in diesen Kreisen sind Kinder nicht mehr als ein Stück Fleisch, das benutzt oder auf die Strasse geschickt wird!

  2. den Eltern passt die Politik, oder die wußten nicht, dass die Demo anstand, weil die mit ihren Kindern nicht reden.

    • Es handelt sich mit großer Sicherheit um in staatlichen Verwahranstalten aufgezogene Kinder, die ihre maluchenden Eltern nur selten zu Gesicht bekommen.

      Mama leidet an Psychosen, der biologische Papa an Burn-Out, der Stiefpapa 1 glaubt mittlerweile, eine Frau oder ein Storch zu sein, und das unerwünschte Einzelkind, das fast die Karriere seiner Erzeuger zerstört hätte, ist zwischen Kindergarten und Ganztagsschule und Trommelkurs ganz den Gesellschaftsklempnern ausgesetzt. Was will man da auch erwarten? Die Elter_innen sind doch auch froh, wenn die Göre mal rauskommt, anstatt vor dem Fernseher oder der Playstation zu hängen.

    • Das ist völlig falsch wiedergegeben: den Klassenbucheintrag gab es wenn, dann für Fehlen am Unterricht, nicht für das Fehlen am Aufmarsch!
      http://www.altona.info/2013/12/12/schulstreik-hamburg-3-500-schueler-riskieren-zeugnisvermerk-fuer-fluechtlinge/

      Schön wäre es, wenn das Handeln der Kinder (nicht nur der) mit einer züchtigenden Staatsgewalt entschuldigt werden könnte. Derer bedarf es jedoch überhaupt nicht mehr. Die allumfassende Ideologisierung trägt Früchte.

      Es ist dennoch unklar, was die mit der Demo erreichen wollen. Wenn sie helfen wollen, dann sollen die es doch direkt machen, etwa ihr Taschengeld nach Afrika spenden. Von den Demoteilnehmern hat wahrscheinlich kein einziger je einen müden Euro erwirtschaftet, welcher der Asylantenindustrie zugute käme. Die hängen alle selbst nur an Tröpfen oder liegen auf Taschen.

  3. Ich habe mir den verlinkten Artikel gesichert. Unter dem Label „Kindesmissbrauch“.

  4. Ob die lieben Kleinen die bunten Schilder und Transparente selber gemalen haben?
    Vermutlich verstehen die Gören den Sinn der Plakate noch nicht einmal. Ob die veröffentlichte Meinung genauso tolerant ist, wenn bei der nächsten NPD-Demo der Nachwuchs in vorderster Front marschiert oder ob der Unmut der Toleranten durch einen Steinhagel manifestiert wird?

    *** Video entfernt ***

  5. Jetzt werden schon KinderInnen für die völlig weltfremde Ideologie der LinksGrünInnen missbraucht…

  6. Unverkennbarerweise sind die Kinder in der ersten Reihe der Demonstration allesamt weiß. Von daher wundert es nicht, dass sie versuchen, die Schuld ihrer Eltern abzutragen. Diese hätten sich ja antirassistischerweise nicht weiß zu reproduzieren brauchen. Dass sie es dennoch taten, sollte aufmerken lassen und Anlass geben, zu prüfen, ob sich bei ihnen weitere Indizien für Rassismus finden lassen.

  7. Es ist schlicht und ergreifend abstoßend, dass Kinder so politisch missbrauch werden. Mittlerweile kann man an dieser Ekelrepublik kein gutes Schamhaar mehr finden !

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