Freundkontakt

Roul Zelik Antifa

Der Antifa-Aktivist Raul Zelik, mittlerweile Professor für Politik an der Nationaluniversität Kolumbien, masturbierte in seinem Buch „Friß und stirb trotzdem“ über den im Frühjahr 1992 von der Türkenbande „Antifaşist Gençlik“ verübten Mord an dem rechten Politiker Gerhard Kaindl:

Auf diese Weise erinnere ich mich an eine Nacht vor mehr als einem Jahr, sehe ein glänzendes Messer und bereue, es nicht geführt zu haben, stelle mir vor, wie es das Blut hat aufspritzen lassen, wie es tief in das fette Fleisch eingedrungen ist und einen schmatzenden Ton erzeugt hat, ein rhythmisches Blubbern, sehr intensiv, wie eine Quelle, was mir jetzt, in diesem Moment, sehr vernünftig erscheint, ein folgerichtiger Klang. Natürlich hätten wir andere sinnvoller treffen können, wie später bemerkt worden ist, nichtsdestotrotz war es eine Antwort, eine vernünftige, denn irgend jemand muß diese Arbeit ja tun, wie der Vater einer Freundin überraschend für mich gesagt hat. Ich fühle es, das Messer in der Hand, das Messer im Fleisch, das Fleisch tief, warm und zuckend.

Der Verfasser dieser blutlüsternen Zeilen ist nun selbst in den Genuß von „Freundkontakt“ (Zelik) gekommen. Im Görlitzer Park in Berlin-Kreuzberg wurde er von „arabischstämmigen Männern … zusammen geschlagen und ausgeraubt. Er erlitt einen Jochbein- und Kieferbruch“. Der Antifa-Professor schilderte, „dass er sich nach der Tat nach Hause geschleppt hat. Von dort rief seine Frau die Polizei, die ihm gesagt habe, dass man da nichts unternehmen könne ohne Täterbeschreibung.“ Es gäbe zudem Wichtigeres, als um Teilhabe bittende Migrantenkinder zu behelligen, so die Kripo, etwa die Bekämpfung des unaufhörlichen Anstieges rechtsextremer Straftaten.

Zelik beschwerte sich daraufhin, daß ihm das Erlebnis des schmatzenden und rhythmisch blubbernden Messers nicht wie besprochen zuteil wurde und er mit den paar Knochenbrüchen nichts anfangen könne, aber demnächst noch viel mehr an solcherart bereichernden Erfahrungen partizipieren wolle.

6 Antworten

  1. und da schimpfe noch jemand über migrantengewalt!

  2. Sowas nennt man Karma 😉
    Die, you Bastard !

  3. Bei Gerhard Kaindl war es ja kein Mord, es war „Körperverletzung mit tödlichem Ausgang“! Das Messer in den Rücken, und sich dann verpissen.
    Seitdem sehe ich jeden als, höflich gesagt, Trottel an, der vom „Rechtsstaat“ blödelt.

    Bei Raul wird das geknickte Jochbein mitnichten zur Einsicht führen -( „was gilt’s?“ – Buch Hiob. Wetten tun die Khasaren, wenn sie Geld brauchen….)

  4. Auf welcher Seite des Buches steht das Zitat?

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