FIFA-Rassismus

Fernanda Lima und Rodrigo Hilbert

Dachte man bislang, daß für selbsternannte „Anti-Rassisten“ sichtbare Merkmale des menschlichen Phänotyps nur ein soziales Konstrukt wären, so ist man doch wieder erstaunt, wenn sie die angebliche Ungleichverteilung der Rassen in der öffentlichen Repräsentation monieren.

So hatte sich die FIFA für die Auslosung der Gruppen für die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien für das Glamourpärchen Fernanda Lima und ihren Ehemann Rodrigo Hilbert entschieden, welche „bei der Enthüllung des offiziellen WM-Logos bereits einen positiven Eindruck hinterlassen“ hatten. „Doch die Auswahl dieses Paares beschert der Fifa nun ordentlich Ärger. Denn beide sind hellhäutig.

Ein ungeheurer Makel, der auch die brasilianische Staatsanwaltschaft auf den Plan ruft: „Ich habe die Ermittlungen aufgenommen“, erklärte Staatsanwalt Christiano Jorge Santos der Nachrichtenagentur Reuters. „Lima und Hilbert repräsentieren nicht die ethische Zusammensetzung in Brasilien, einem Land, in dem die Hälfe der Menschen entweder als schwarz oder dunkelhäutig bezeichnet wird.

Außerdem gelte ein Drittel der Brasilianer als ausgesprochen häßlich und fettleibig, und so müßten auch die Häßlichen und Fettleibigen zu seinem Drittel berücksichtigt werden. Da zudem noch 7 Prozent Homosexualisten und 0,3 Prozent Lebewes_innen mit unbestimmtem Geschlecht in Brasilien leben, außerdem Contergan-Mißgebildete und Demenzkranke, sollte das dargestellte Paar möglichst alle in der Natur auftretenden Mißbildungen und Psychosen aufweisen.

Die Fifa erdreistet sich bislang noch, die Vorwürfe abzustreiten. „So oder so, die Sache dürfte Sepp Blatter und dem Weltverband äußerst peinlich sein. Denn eigentlich kämpft die Fifa schon seit Jahren gegen Rassismus und Diskriminierung im Fußball.“ Nun soll der deutsche Rasse-Experte Dr. Mengele mittels Schädelvermessung klären, ob Rodrigo Hilbert wenigstens zu einem Achtel Afrobrasialianer ist oder doch nur reiner Blondobrasilianer und ob Fernanda Limas Ohrläppchen Rückschlüsse auf indigene Rassemerkmale zulassen.

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5 Antworten

  1. Von den Leprakranken gar nicht zu reden.

  2. Danke! Ich erlaube mir zu verlinken …

  3. Traurig aber wahr:

    „Gemäß den Angaben, die sich u.a. auf den offiziellen Zensus von 2010 beziehen, haben bereits 45,6 Millionen Brasilianer Behinderungen der verschiedensten Art, darunter geistige. Diese Zahl wurde in den Landesmedien als “alarmierend” bezeichnet. Etwa 90 Prozent der Sehbehinderungen konzentrierten sich auf Entwicklungsländer und hätten größtenteils verhindert werden können. Der grüne Star zähle zu den Hautursachen von Blindheit unter erwachsenen Brasilianern. Im Kindesalter gehen derartige Probleme auf schlechte Ernährung und Infektionen zurück, hieß es weiter. Fehlende sanitäre Einrichtungen, fehlende Abwasserbehandlung führten immer noch zu Blindheit unter Kindern Brasiliens.

    Angesichts der hohen Behindertenrate sind auch die Erbkrankheiten entsprechend stark verbreitet .“

    http://www.hart-brasilientexte.de/2011/12/05/brasiliens-hohe-rate-von-behinderten-2391-prozent-der-bevolkerung-gegenuber-rund-1-prozent-in-hochentwickelten-landern-laut-studien/

    „Die meisten brasilianischen Frauen sind heute ebenso wie die Männer gemäß den neuesten Studien u.a. wegen Fehlernährung und mangelnder Bewegung dick bis fettleibig – entsprechend geringer wird das Interesse für Sexualität und Erotik.

    In der Rekruten-Studie hieß es, in einem Alter, in dem die jungen Männer schlank sein müßten seien sie bereits dick. Von 1978 bis 2008 habe sich der Anteil der dicken Rekruten mehr als verdoppelt, der Anteil der fetten Rekruten mehr als verdreifacht.“

    http://www.hart-brasilientexte.de/2012/01/24/brasilien-verfettet-durch-fehlernahrung-jedes-jahr-mehr-fette-rekruten-zum-wehrdienst-laut-medizinerstudie/

  4. „ETHISCHE Zusammensetzung in Brasilien“.
    Fehler im Original. Oder ein freudscher Verschreiber.
    Das Ethos der NWO.

    • Dank an die aufmerksamen Leser. Was wir in Gänsefüßchen setzen, korrigieren wir nicht hinsichtlich Rechtschreibung und Grammatik. Der inhaltliche Quark muß mit dem sprachlichen Quark schließlich im Einklang stehen.

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