Taschendiebe

Refugees Welcome Taschendiebe

Es sollte ein feucht-fröhlicher Betriebsausflug werden, doch dann stürmten brutale Kohorten von Polizei und Ausländerbehörde in einer Düsseldorfer Gaststätte die Versammlung von siebzig Taschendieben. Den rassistisch voreingenommenen Behörden waren fast alle der Anwesenden einschlägig bekannt. Einige hatten gefälschte Ausweispapiere, mehrere verstießen gegen ihre Asylantenauflagen.

Mackie Messer vom Zentralrat der Taschendiebe äußerte sich umgehend zu dieser diskriminierenden Maßnahme: „Es ist unglaublich, daß 21 Jahre nach dem ersten Stolperstein schon wieder Taschendiebe verfolgt werden! Wir fordern Teilhabe!“ Schließlich habe die Bundesrepublik nach Fachkräften gerufen, und in der Berufsgruppe der Taschendiebe herrschte seinerzeit ein unglaublicher Fachkräftemangel. Erst durch Ausländer wurde Deutschland aufgebaut, zumindest in der Sparte des Taschendiebwesens.

Lotharine König-Köditz vom Verein lesboider Refuggie-Liebhaber_innen wurde sofort in eine Sondersendung des MDR geladen. „Kein Taschendieb ist illegal! Es ist ungemein bereichernd, wenn einer/m ein/e Refugier_in in den Hosenanzug greift, um zu signalisieren, wie gemein die neokolonialistische Mehrheitsgesellschaft zu den Buschmänner_innen war. No border, denn wozu sollten wir noch ganz dicht sein? Unser Schwachsinn ist grenzenlos!

Welcome Refugees

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2 Antworten

  1. Der hier wurde so richtig abgezockt :

  2. Evolutionisten sind nicht objektiver und wissenschaftlicher als Kreationisten. Bei der Auseinandersetzung um Schöpfung oder Evolution steht keineswegs objektive Wissenschaft gegen hinterwäldlerisch erscheinende Religiosität, sondern vielmehr Weltanschauung gegen Weltanschauung. Die Vertreter beider Denkmodelle müssen mit dem „Glauben“ beginnen. Der eine sagt: „Am Anfang war Gott“ (vgl. Hebr 11,3), der andere behauptet: „Am Anfang war der Wasserstoff“. Beide Denkmodelle lassen sich wissenschaftlich nicht beweisen, allerdings muss man einen wesentlich größeren Glauben aufbringen, um die Evolutionstheorie zu akzeptieren. Die Entstehung der Welt und des Lebens ohne Gott und damit ohne planenden Schöpfer erklären zu wollen, bleibt ein kümmerlicher Versuch, der geprägt ist von der verzweifelten Suche nach Beweisen für das Unbeweisbare, und zeigt das Festhalten an einer gescheiterten und widerlegten Ideologie, die man nur deshalb nicht aufgibt, weil man die einzig mögliche Alternative, nämlich Schöpfung, unter keinen Umständen akzeptieren will („es kann nicht wahr sein, was nicht wahr sein darf“).

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