Gedultet

Kreuzberg Flüchtlinge

Konrad Litschko ist der neue Stern am Journalistenhimmel. Die Anmerkung vermittelte uns ein Interview mit dem Meister der investigativen Sprache.

eulenfurz: Guten Tag, Herr Litschko!

K. Litschko: Halo eulenfurz!!!

eulenfurz: Sie wurden gerade mit einem Medienpreis für das Aufbrechen der faschistoiden Rollenzwänge, in welchen die deutsche Sprache seit Jahrhunderten gefangen ist, geehrt. Macht Sie das stolz?

K. Litschko: Also Mädchen Preis gut ist. Auf Strassen und so ist wenig Geld wenn du wilst haben eine Mädchen!

eulenfurz: Ihre Sprachinterpretationen sind bewundernswert, Herr Litschko. Wie sind Sie nach Deutschland gekommen?

K. Litschko: Mit Bus wie andere alle auch.

eulenfurz: Haben Sie bei der tageszeitung Asyl beantragt?

K. Litschko: Die gesucht haben bilige Schurnalisten weil ist große Zeitungssterben und könne nicht mehr bezahle viele Geld an Schurnalisten und da haben ich bekommt Platzt!

eulenfurz: Stört Sie es eigentlich, daß Journalisten nach Politikern zu der unbeliebtesten Berufsgruppe gehören? Was treibt Menschen eigentlich dazu, sich den Journalisten anzuschließen?

K. Litschko: Was sol machen ich? Mus ich dann Verkauf Drogen oder machen Mafia in Club.

eulenfurz: Als Mafiosi wären Sie zumindest beliebter, als als Journalist …

K. Litschko: Ist mir egal!!! Ich brauchen Geld viel Geld. Weist du?

eulenfurz: Wofür?

K. Litschko: Ich werden reich wollen und dan wohne in Palast!

eulenfurz: Das wollten schon viele Scheinasylanten, um dann als Tellerwäscher für die Grün_innen zu landen. Macht ihnen das Schicksal ihrer Asylantenkollegen Sorge?

K. Litschko: Scheissegal mir was machen Neger. Aber schreiben ich muss Mitleid in die Zeitung weil Geld bekommt davon.

eulenfurz: Herr Litschko, was wünscht man sich unter taz-Mitarbeitern eigentlich als Weihnachtsbraten? Eine dicke Zeitungsente?

K. Litschko: Dickes Zeitungsende bald kommen weil kauft nihmant mehr Zeitung um lesen Schöne Meinung!

eulenfurz: Herr Litschko, bevor wir noch länger aneinander vorbei reden, wünschen wir Ihnen frohes Schaffen und einen großen Tränenspender für Ihre Asylantenartikel.

K. Litschko: Ich bekommt Geld jezt von dir?

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