Konsumieren!

Staatskinder

Die Aufforderung eines EUdSSR-Banksters, daß die deutschen Frauen mehr maluchen und mehr fressen sollen, trifft den Nerv inländischer Kapitalisten („Frauen in die Arbeitssklaverei!“) und Feministen („Gleichversklavung von Frauen und Männern!“) und Faschisten („Kinder frühzeitig dem Staat zuführen!“):

Der Chef der französischen Zentralbank Christian Noyer fordert, dass Deutschland mehr Kindergartenplätze schafft. Mehr junge Mütter sollten im Beruf bleiben und Geld verdienen, damit sie mehr konsumieren.

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7 Antworten

  1. Geld muß nicht verdient werden, Geld gibt der Staat. Da sieht man mal wo diese Leute leben, viele Frauen arbeiten auf ALG II – Niveau – Bezahlung. Natürlich, die konsumieren dann Benzingeld für den alten Wagen oder die Fahrkarte der Öffentlichen Nahverkehrsbetriebe, um zur Arbeit zu fahren, was sie nicht täten, lebten sie von HARTZ.

  2. Karl Eduard bringt es sehr schön auf den Punkt. Nur dank der unendlichen Gnade unseres Staates können wir leben, der Staat ist so gut und macht Gesetze nur dann, wenn Sie gut für uns sind. Wie man heute in den BNN über die Frauenquote nachlesen kann. Ich zitiere:
    „Insofern ist es konsequent, die Unternehmen mit gesetzlichem Druck zu ihrem Glück zu bringen“.

    Und das ist doch hier genau dasselbe. Die EU denkt ans uns, denken wir an die EU?

  3. Letzten Endes ist ein weltweiter gelinder Knast mit angeschlossenem Wirtschaftshof vorgesehen. Nichts da mit Markt, gesunder Konkurrenz, Eigeninitiative, persönlicher Freiheit. Dann wird auch auf Anweisung verpaart, und später Euthanasie mit 60, dann 40, dann 30.
    —Was gilt’s? (Buch Hiob)—

    • Unwahrscheinlich. Vorher geht die Ideologie an ihren lebens- und menschenfeindlichen Widersprüchen zugrunde.

      • Natürlich geht „die Ideologie an ihren lebens- und menschenfeindlichen Widersprüchen zugrunde“.
        Das Problem ist nur, dass diese Ideologie heutzutage untrennbar verbunden ist allgemein mit dem Westen speziell mit Deutschland.
        Was hier vorbereitet wird, hat Spengler ziemlich exakt vorhergesehen: Der Untergang des Abendlandes.

        • Dann haben doch alle ihre Freude: Die Rotgardisten am Untergang des Abendlandes und die Bürgerlichen am Untergang der linken Ideologie. Ist das nicht beruhigend, wenn das ganze Volk, ja, ganz Europa, wenigstens in seiner letzten Stunde gemeinsam das Werk vollendet?

  4. Klar, die Freiheit der europäischen Völker wird von allen Seiten attackiert. Der Liberalismus ist tonangebende Kraft, fühlt sich mehr als Schicksal denn als Ideologie. Die Linken und Rechten dürfen dann unter seiner Obacht etwas spielen, denn letztendlich wollen sie zwar nicht das Gleiche, machen aber das Gleiche. Die internationale Finanzplutokratie reibt sich währenddessen die Hände

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