Unsere Aktivisten?

NSU-Aktivisten

Verborgen unter Spießigkeit“ lebten die „mutmaßlichen Rechtsterroristen“, so wie in der BRD 80 Millionen andere mutmaßliche oder potentielle Terroristen leben. Doch das allein ist nicht das Erschreckende, daß Terroristen als „hilfsbereit, nett, freundlich“ geschildert werden, sondern daß beim Scrollen im SPON-Bericht über diese besonders perfide Abart des illegalen Neofaschismusses plötzlich eine irritierende Anzeige auftaucht. „Laßt unsere Aktivisten frei!“, steht da über dem Bild einer Inhaftierten. Noch ganz in Gedanken bei der NSU-Weltverschwörung versunken stellt sich erst beim zweiten verstörten Blick heraus, daß damit Greenpeace- und keine NSU-Aktivisten gemeint sind.

Aber was passiert eigentlich, wenn der NSU anfängt, Werbung zu schalten?

22 Antworten

    • Der erste Klick funktioniert nicht. Wo ist diese CD ausgetaucht und warum ist das „offizielle“ NSU-Logo da nicht zu sehen? Wir erinnern uns noch schwach an diese Nachricht, von der wir leider nur Fragmente im Internet finden, obwohl das für Qualitätsjournalisten ein Skandal erster Güte sein sollte:

      1996 erhielten verschiedene Politiker, darunter Ministerpräsidenten und Innenminister, Drohbriefe mit angeblich rechtsextremistischem. Hintergrund. Als Absender wurden fiktive Organisationen wie eine »Großdeutsche Befreiungsfront« oder ein »Kommando Volkszorn Brandenburg« genannt. Die Staatsanwaltschaft Hildesheim ermittelte den mutmaßlichen Täter: ein Staatsschutzbeamter der Kripo in Braunschweig. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden die Kollegen fündig. Sie fanden neben vergleichbaren Briefen auch 2.000 Schuß Munition, eine Präzisionsschleuder und Sprengstoff. Wegen solcher Drohbriefe eines »Staatsschützers« wurden über 30 Wohnungen von behördlich registrierten »Rechten« durchsucht. Eine der erfundenen Terrororganisationen, die »National-Autonomen Zellen«, tauchte 1994 sogar im Niedersächsischen Verfassungsschutzbericht auf.

      Eine „Europäische Befreiungsfront“ gab es ebenso wie eine „Nationalsozialistische Kampfgruppe Großdeutschland“ in den 1970er Jahren tatsächlich, inwieweit diese infiltriert waren, kann man nur ahnen. Offensichtlich lassen sich Beamte von solch schlagkräftigen Kampfnamen gern inspirieren.

  1. Die Antwort ist ganz einfach: „Passieren“ würde NICHTS! Die Anzeige würde von den FREMDBESTIMMTEN „deutschen“ Medien nicht angenommen. Wo kämen wir da hin, wenn in der „freiheitlichsten Demokratie“ der Weltgeschichte jeder einfach Anzeigen schalten könnte, um auf sich aufmerksam zu machen?!

  2. Und ihr veröffentlicht eure Sachen auf einer in Russland angemeldeten Seite, die davon lebt, daß sie Anabolika, Steroide und Viagra verklickert. Jetzt fragt sich, was am eulenfurzigsten ist.

  3. http://s14.directupload.net/file/d/3440/gu3bt8r7_png.htm

    Warum taucht das NSU-Logo da nicht auf?

    Vermutlich deshalb, weil das NSU-Logo ein Fake ist.
    Im Weissen Wolf 2002 bei der Danksagung an den NSU taucht das Logo ja ebenfalls nicht auf.

    Das „etwas schwul anmutende, geschwungene“ NSU-Logo gibt es nur im „Manifest“ und im „Bekennervideo“.

    Gruß
    PS: In der Mail vom August 1999 an Innenminister Ziel in Brandenburg taucht auch kein NSU.Logo auf.
    Diese Mail ist im PUA-Bericht im Volltext abgedruckt und unterzeichnet mit „Nationalsozialistische Untergrundkämpfer Deutschlands“.

    Der Absender der Mail konnte nicht festgestellt werden… steht auch im PUA-Bericht

    • Auf der NSU-CD:
      „Eure Rechner sind nicht für jüdische Spiele da …“

      Andererseits:
      „… Die Bundesanwaltschaft wirft G. vor, sich mit den Drei bis 2011 immer wieder getroffen zu haben. „Systemchecks“ seien das gewesen. G. sagt, man habe zusammengesessen und sich unterhalten, vor allem über die alten Zeiten, über Computerspiele, über die Freizeit.“

      „… Auch dass sie aus Zschäpes Wohnung dumpfes Knallen hörte, erklärt Katrin F. mit Computerspielen. „Die haben dann das Zimmer ausgedämmt, damit man das nicht hört, Computerspiele mit Schießereien und so“, sagt sie.“

      „… Im Zuge des Verfahrens gegen das Zwickauer NSU-Terrortrio ist ein Laden für Video- und Computerspiele in Chemnitz durchsucht worden. Es habe Hinweise auf scharfe Waffen gegeben, für die eine Erlaubnis notwendig sei, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Chemnitz am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa“

      „Im „Sportzimmer“ standen hochwertige Hanteln und Gewichte, der teure riesige US-Kühlschrank war gut gefüllt. DVD-Player, 3D-Brillen, unzählige DVD-Pakete, eine Konsole, ein Spielzeughubschrauber und Dutzende Gesellschaftsspielewaren in den Räumen verteilt – neben Bargeld aus Banküberfällen und Waffen.“

      Wer wird denn verantwortlich gemacht, Ersteller der NSU-CD zu sein?

      • Wer wird denn verantwortlich gemacht, Ersteller der NSU-CD zu sein?

        Da diese CD nicht im Focus steht, eigentlich niemand. Sie zirkulierte vor gut 10 Jahren in nationalen Kreisen, in erheblicher Stückzahl.

        Viele der Bilder stammen vom „Nationalen Demonstrationsbeobachter“ Corelli Thomas Richter. Ihn vermutet man unter den Autoren.

        Das Wesentliche ist, dass die Existenz dieser NSU-CD bislang von Niemandem thematisiert wurde, weder von der Antifa noch von den Rechten…

        • Wahrscheinlich, weil diese Datenträger-NSU niemand in den offiziösen NSU-Komplex einordnen kann – so denn der Datenträger echt ist. Hatte nicht irgend so ein Skinhead-Szeneblatt auch vor ca. 10 Jahren Dank an einen NSU gerichtet? Gab es denn da Ergebnisse, wem da für was gedankt wurde?

          • Der Dank des Weissen Wolffs 2002 galt dem NSU, „es habe Früchte getragen“, aber wem da genau gedankt wurde ist fraglich.

            Herausgeber des Fanzines Weisser Wolf war David Petereit, und gehostet war er bei nd-b,com/ww. Das ist der nationale Demonstrationsbeobachter Corelli Thomas Richter, ein langjähriger V-Mann, den man 2012 nach England schaffte… so schliesst sich der Kreis.

  4. @fatalist
    http://anonym.to/http://de.indymedia.org/2012/06/331612.shtml

    Das scheint so ein richtig schöner Sumpf zu sein! Der Geheimdienst hat den einen Teil dieser „Szene“ direkt an der kurzen Leine geführt, den anderen Teil über Finanzierung und Kontrolle an der langen Leine. Und da will jemand erzählen, die hätten nichts von dem untergetauchten Trio gewußt? Die haben alles gewußt, jedes Detail.

    Aber das ist wohl mittlerweile Konsens. Interessant ist bestenfalls noch, ob die beiden Uwes die Ausführenden dessen waren, was ab Ende 2011 hypermedial propagandistisch verwurstet wurde.

    • Ja klar haben die alles gewusst, jederzeit, man hat die schliesslich überwacht, und zwar lückenlos. Operation Terzett, Operation Drilling usw.

      Der Indymedia-Link um Petereit und das NSU-Danksagungs-Ding bezieht sich auf das „NSU-Manifest“:

      Dieses Manifest ist auch -wie das Video- mit diesem „schwulen Logo“ verziert, und das wird wie die NSU-Propaganda-CD in der Szene kursiert sein.

      Eine Mitautorenschaft Zschäpes, wie der STERN jetzt beweisen will, ist eine blosse Vermutung.

      Warum diskutierst Du nicht im NSU-Strang mit?

      http://politikforen.net/showthread.php?117674-quot-D%C3%B6nermorde-quot-NAZI-Hysterie-und-der-Verfassungsschutz

      Gruß

      • Die eigenwillige Rechtschreibung wird man doch mit irgendwelchen „Zines“ abgleichen können, um auf den Urheber zu stoßen. Und wieso schreiben die „Internet“, müssen die nicht „Weltnetz“ sagen?

        Der ganze Komplex ist so undurchsichtig, daß man sich da verrennen kann, zumal man auf journalistische (Falsch-)übermittlungen und mögliche Fälschungen angewiesen ist und sich eine Menge obskure Verschwörungstheoretiker an das Thema gehängt haben.

        Dem Trio und seinem Umfeld ist sicher alles zuzutrauen, vom Bankraub über die Waffennarretei und bis zum NSU-Pamphlet. Die Dönermörder waren sie nicht, das sagt das Bauchgefühl (und das hat bei Sebnitz und Mittweida usw. usf. noch nie getrogen) und die Beantwortung der Frage: Qui bono?

        • Verschwörungstheorie ist vor allem Anderen die Staatsmär vom NSU.
          Das ist sogar eine ziemlich unsinnige VT.

          In den Protokollen der Totalüberwachung des Trios aus Jena verbergen sich auch die Beweise oder die Alibis der Uwes für die Morde.

          Das muss klar sein.

          Und es verwundert schon, dass es NIE einen Artikel mit dem Wort „Alibi“ gab bei Tausenden NSU-Artikeln.
          WENN dieser Begriff fiel, dann nur im Zusammenhang mit Andreas Temme LfV Hessen.

          Gruß

    • Wichtig ist, was hinten herauskommt, sagte ein Weiser vor historisch kurzer Zeit.
      Und wenn man sich gelegentlich die Kommentare diverser Wurstblättchen einschl. „Welt“ sowie bei „PI“ zum Thema NSU antut, wird einem oft übel.
      Der Pöbel, auch der mit Hochschulabschluß, schluckt alles.

    • Ach nö, EF. Das meinst Du doch jetzt nicht im ernst mit dem Indymedia-Link?
      Das ist doch das übliche Geschwurbel mit „Unterstützernetzwerken“, „Blood n Honor“, „Unterstützerstrukturen“ und dem ganzen Käse, für das die nicht ein Fitzelchen Beweis beibringen können.

      Auch die NSU-Mail besagt nichts. Die Rechtsradikalen hatten in den 90ern jede Menge Kraftausdrücke. Da war die Rede von „Werwölfen“, „Nationaler Widerstand“ und solchen Sachen, wo eben auch mal eine Konstruktion mit „Nationalsozialistisch“ und „Untergrund“ vorkam.

      Wenn das alles wirklich so eindeutig wäre, hätte der Prozess die Schuldfrage schon lange geklärt.
      Davon kann aber keine Rede sein, die Schmierenkomödie dümpelt schon 50 Verhandlungstage, in denen die „wichtigsten Zeugen der Bundesanwaltschaft“ außer Nonsens (Motorraddiebstahl, Familienpizza, Prosecco bla bla) leider so gar nichts gebracht haben. Und wenn man bedenkt, dass mangels Substanz Glötzl die Zeit totschlägt, eine geschlagene Woche lang nachzuweisen, dass das abgebrannten Haus abgebrannt ist – nu, da denken wir doch an den Satz mit X.

      Bei wem soll sich Peterreit für Geld bedankt haben? Das nationalsozialistische Untergrundterrorzellentrionetzwerk hatte jedenfalls kein Geld übrig. Und seit wann konspiriert man so, dass alle anderen mitlesen können?

      Mit dem NSU ist das wie mit den Sternbildern. Man muss es sehen wollen.

      • Unterstützernetzwerke … daß die untergetaucht sind, steht außer Frage, und daß sie unterstützt wurden, liegt auf der Hand. Alle diese Unterstützer schauen bloß blöd aus der Wäsche, daß das tödliche Zweiertrio dönergemordet haben soll. Das wundert sie sicher genauso, wie es die beiden Uwes gewundert hätte, wenn sie das noch hätten erleben dürfen. Und einigen tut es doch nun auch leid, daß sie unterstützt haben, wovon sie nichts wußten, aber nun wissen. … Tja, so läuft’s in Showprozessen mit obligatorischen Vorführungen reuiger Täter immer.

        Aber es verwundert schon, daß Petereit sich an nichts erinnern will, dabei sollte er doch, wenn das Ganze eine geheimdienstdurchwobene Story ist, Interesse an Aufklärung haben. Es muß doch zudem für das ganze Verfahren und somit auch für Götzl von vordergründigem Interesse sein, wer und was den NSU um etwa 2003 (als er in der „Szene“ offensichtlich kurz auftauchte) ausmachte. Es sollte nicht wundern, wenn die Spur zu einem V-Mann führt, der mittlerweile unter neuer Identität lebt – oder vielleicht den beiden Uwes Gesellschaft leistet.

        • @EF
          Ich denke wir sind uns einig, dass die Geschichte so wie offiziell dargestellt nicht stimmen kann.
          Auf der einen Seite die nahezu vollkommene Abwesenheit von Beweisen, auf der anderen so viele Inkonsistenzen und Unmöglichkeiten – Humbug das alles.

          Wir haben ja schon oft übers Geld gesprochen. Insgesamt 600.000€ soll das Trio erbeutet haben. 70.000 davon waren die Beute des Banküberfalls vom 04.11.2011. Und mindestens 40.000€ aus den letzten Banküberfällen lagen ebenfalls noch im Wohnmobil. Diese 110.000€ nichtverbrauchtes Geld ist das Minimum, andere Beobachter z.B. Friedensblick benennen Quellen, die noch mehr ausweisen. Aber selbst wenn wir beim Minimum bleiben, hatte das Trio für 13 Jahre zum Leben 490.000€. Sind pro Jahr ca. 13.000€/Nase.
          Zum Überleben reicht das gerade so, für die Finanzierung des doch recht aufwendigen Lebensstils ist das zu wenig. Die müssen noch andere Geldquellen gehabt haben.

          Die BAO Trio hat ein ganzes Jahr lang jeden Stein umgedreht. Irgendeine Art von legaler Erwerbstätigkeit wurde nicht entdeckt. Bleibt nur illegales. Das ist zwar theoretisch möglich, praktisch jedoch kaum. Denn das würde die ganze Story noch unglaubwürdiger machen. Nicht nur dass die 10 Morde, 2 Sprengstoffattentate und 15 Banküberfälle begangen haben, ohne bei der Tatvorbereitung und Tatdurchführung irgendeine Spur zu hinterlassen oder wenigstens einmal gesehen worden zu sein. Nun sollen die noch mehr Illegales getan haben, wieder ohne irgendeine Spur dahin? Das geht nicht.

          Damit sind wir bei den Unterstützernetzwerken.
          Die Gesamtbilanz legt nahe, dass denen irgendjemand geholfen haben muss. Aber das waren auf keinen Fall die üblichen Verdächtigen, über die Indymedia schwadroniert. Vor zwei Jahren hat der Staat den NSU-Terror ausgerufen und das BKA hat alle Hebel in Bewegung gesetzt, um dem Trio was nachzuweisen, die „Strukturen“ aufzuklären und mit der Dingfestmachung von „Unterstützern“ eine den Staat existenziell bedrohende rechte Terrorszene zu präsentieren. Gefunden haben die reinweg nichts. Jedenfalls dort wo die gesucht haben, in der „Rechten Szene“.
          Indymedia produziert Bullshit.

          Im Übrigen empfehle ich nochmals den Friedensblick. Saubere Recherche (ohne damit die Leistung des Fatalisten herabwürdigen zu wollen).

      • Haus in Zwickau ist ein prima Stichwort.

        „Die Polizei setzte am Folgetag mehrere Leichen- und Brandbeschleunigerspürhunde ein, fand aber nichts. Es konnte definitiv ausgeschlossen werden, das sich die vermissten Personen im Gebäude befanden“

        Das schreiben die Einsatzkräfte vor Ort:
        http://www.blaulichtfahrzeuge.net/v2/displayimage.php?album=9516&pid=12833#top_display_media

        Und das schreibt der MDR, 5.11. Morgens:

        “ Auch der Einsatz der Spürhunde am Sonnabend hat nach Angaben der Polizei keine neuen Anhaltspunkte erbracht.“
        http://www.mdr.de/sachsen/zwickau132_zc-f1f179a7_zs-9f2fcd56.html

        Und wie viele Sachverständige waren im Prozess und sagten was von 19 Stellen mit Benzin etc pp???

        Man komme mir also bitte nicht „Verschwörungstheorien“.

        WANN kam das Benzin da rein, das ist die Frage.

        • Natürlich, man weiß nie genau, ob eine Verschwörungstheorie nicht doch Handlungspraxis ist. Daß Katyn von den Sowjets verbrochen und der Wehrmacht in die Schuhe geschoben wurde, war in den 1950ern auch als „obskure Verschwörungstheorie“ deklariert.

          Und der *dummerweise* ermittelte Staatsschützer, der Drohbriefe angeblicher Neonazi-Organisationen versendet, der V-Mann, der Staatsknete für in VS-Berichten genüßlich zitierte Haßmusik kassiert usw. – man möchte das wirklich alles für „Verschwörungstheorie“ halten, so absurd und pervers, wie das ist. Wenn man sich das aber länger durchdenkt, dann steckt – aus Sicht der Inszenierenden – dahinter eine sinnvolle Strategie.

          Man kann sich durchaus vorstellen, daß es politisch nutzbringend ist, die von der Schutzgeldmafia tatsächlich durchgeführten „Dönermorde“ mit der klandestinen Nazigruppe zu verknüpfen, von der nur wenige Kumpanen wenig wußten, die Geheimdienste aber alles. Diese Verknüpfung bietet sich sogar förmlich an! Wirklich ungeheuerlich wären dann allerdings die notwendigen Maßahmen der Platzierung von Beweismitteln, so daß dies – solange das nicht bewiesen ist (obwohl Indizien dafür sprechen) – eben eine Verschwörungstheorie ist.

          Und richtig ist: Solange den Uwes die Morde nicht eindeutig zuzuweisen sind, sind die NSU-Dönermorde auch eine Verschwörungstheorie.

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