Zuhause

Gauckler Zuhause

Auf dem Bild sieht man den BRD-Präsidenten Joachim Gauck. Nein, er weilt nicht auf Staatsbesuch in Marokko, sondern wird in einer Mannheimer Schule für ein Fotoshooting drapiert. Dort allerdings herrschen mit 88 Prozent Migrantenanteil nordafrikanische Verhältnisse: Bildungsmangel, Verständigungsdefizite, Kriminalität, Gewalt. „Wenn ich mich so umschaue“, so Gauck bei seiner Stippvisite, „dann fühle ich mich in meinem Land zu Hause.“ Damit hat er es bedeutend besser, als die unzähligen Deutschen, die – so es ihre finanziellen Mittel denn erlauben – aus solchen Gegenden fortziehen, in der Hoffnung, in ihrer Heimat noch irgendwo ein ungestörtes Refugium zur eigenen Entfaltung zu finden.

Der Mannheimer Rentner Achim Gluck zumindest will den BRD-Präsidenten beim pastoralen Wort nehmen: „Ich werde Herrn Gauck einen Vorschlag machen: Er zieht hier in meine kleine Wohnung und kann sich in dem schmutzigen Viertel bei 685,45 € Monatsrente so richtig sauwohl und wie Zuhause fühlen, und ich ziehe ins Schloß Bellevue und bekomme 300.000 € im Jahr.“ Gauck hat auf das öffentlich postulierte Ansinnen bislang noch nicht reagiert. Möglicherweise ist er verstört von des Volkes Meinung (Leserkommentare) und traut sich vorerst nicht aus seinem Prunkpalais, um der „wirklichen Wirklichkeit“ zu begegnen.

Nachtrag: Unten befindet sich ein Bild, das vor zwei Monaten vom Ministerium für Volksbildung ausgegeben wurde. Man vergleiche die Abgebildeten. Es ist erstaunlich, wie schnell die Propaganda von der Realität eingeholt wird!

Gauck Schüler Berlin

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13 Antworten

  1. Ein richtig gutes Foto, das sehr viel, wenn nicht gar alles über diese Figur aussagt. Man schaue sich die Blickrichtung der Fotografierten an. Nur einer schaut woanders hin. Möglicherweise nicht auf die Realität, der alle anderen furchtlos angesichtig werden.

    • Ähnliches wollten wir auch schon anmerken, daß die importierte Jugend offensichtlich anderes im Sinn hat, als der senil dreinblickende Ex-Pfaffe, aber das Bild spricht da tatsächlich für sich.

  2. […] Zuhause. Gauck erklärt den Deutschen was Deutschland ist! […]

  3. auf der propagandakarte sind zu viele blonde kinder. die sind im neuen zuhause gaucks nicht mehr zu sehen.

  4. Gauck?
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-114948738.html
    http://www.eulenspiegel-zeitschrift.de/index.php/auslese/1526-wie-viel-goering-steckt-in-gauck-aus-heft-112013
    und-
    da die deutschen,laut statistik,1,6Kinder proFamilie haben,
    kann man auch,diese“Patenschaft“ abschaffen ,die doch nur
    ausländischeFamilien zukommen,diesesGeld kann man einsparen?
    http://www.superillu.de/heimat/berlinbrandenburg/bundespraesident-gauck-ist-pate-fuer-jungen-koenigs-wusterhausen

  5. Und natürlich dürfen auch hier die Naaaaziiiis nicht fehlen, damit der Heiligenschein noch heller strahlt.

    • Irgendwo braucht das schlichte Gemüt den Fixpunkt, um sich und sein Handeln als edel und gut deklarieren zu können. Spielte den früher der brunnenvergiftende Jude, so übernimmt diese Rolle heute der dönermordende Nazi.

  6. reblogge mit Dank unter http://bumibahagia.com/2013/11/24/gauckel-fuhlt-sich-mit-700e-zuhause/

    Mein Kommentar: Gauckel sollte sich besser überlegen, was er aus dem Munde fallen lässt. Er spricht ehrlich und lässt die entscheidende Hälfte weg. Er sagt: „Wenn ich mich so umschaue, fühle ich mich in meinem Land zuhause“. Richtig müsste er sagen: „Wenn ich mich so umschaue, fühle ich mich in meinem Land zuhause, denn es ist mir sauwohl, mich hier fotografieren zu lassen und dann wieder in mein Schloss abzuhauen.

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