Tagelöhnerstrich

Refugees welcome!

Das lesenswerte Projekt Ernstfall berichtet über die Entstehung von Tagelöhnerstrichen in deutschen Städten: „Vor allem südosteuropäische Zuwanderer, bei denen es sich häufig um Roma handele, okkupieren demnach in bis zu dreistelliger Stärke Straßenzüge und kampieren in Hinterhöfen.“ Man könne sich eine derartige Nutte für 3 bis 5 Euro in der Stunde zu sich nach Hause nehmen und mal so richtig ordentlich ausbeuten.

Auch im verwahrlosten Duisburg stehen derartige Stricher in der Gosse und verbreiten Müll, Lärm und Gestank. Der „alteingesessene“ Anwohner Mohamed A. ist von so viel kultureller Bereicherung in seinem Kiez jedoch nicht begeistert: „Ne, isch ziehaus, im April jetz.“ Duisburgs Integrationsbeauftrage Leyla Özmal weiß, „daß die daß die Fördertöpfe-Fördertöpfe für diese äh neue äh Migra-Migrantengruppen nicht da sind“ und fordert „schnelle Töpfe“. Ins Deutsche übersetzt heißt das: „Wir brauchen mehr Geld.“ Klar, wer braucht das nicht.

Offenbar hat es die fleißige multikulturelle Community Duisburgs versäumt, das Stadtsäckel für die Alimentierungen der nächsten und übernächsten Einwanderergenerationen zu füllen. Die Grünen im Stadtrat machen sich derweil Sorgen darum, ob die Bezeichnung „Schwarzarbeiter“ die betroffenen Refugees rassistisch diskriminieren könnte.

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