Heerlager

Gebt mir meine Heimat zurück!

Der „Völkermordforscher“ Gunnar Heinsohn fordert in der Zeitschrift Cicero den Import von bereits vorgefertigtem, fähigem Menschenmaterial nach Europa, anstatt durch bevölkerungspolitische Maßnahmen mühsam die Geburtenraten einheimischer Familien zu verbessern:

Zur selben Zeit zahlt der schnell alternde Okzident viele Milliarden dafür, dass zehn europäische Frauen zusammen nicht mehr nur dreizehn, sondern vielleicht vierzehn oder gar fünfzehn Kinder aufziehen. Nebenher explodieren die Kosten für Patrouillenboote, Überwachungsflugzeuge und Grenzzäune im Süden und im Osten. Politisch interessant wird es dann, wenn die Vergreiser sich eingestehen, dass Volksvermehrung hier und Völkerabwehr dort nicht mehr bezahlbar sind und beide Strategien auch auf Pump bestenfalls noch ein paar Jahre, aber nicht mehr Jahrzehnte lang durchgehalten werden können. Dann wird die EU auseinanderfallen und es wird neue nationale Zuschnitte geben.

Das ist die bekannte materialistische Perspektive, welche die menschliche Verfügungsmasse nach monetärem Nutzen abwägt: Es ist billiger, fertige, qualitativ hochwertige Produktions- und Konsumsklaven einzukaufen, als sie selbst herzustellen, ohne zu wissen, ob das Endprodukt auch wirklich ein Leistungsträger wird. Natürlich ist das auch Neokolonialismus: Es sollen nur die Fähigsten in die prosperierenden Zonen gelassen werden, was zwar für eine Zeitlang ökonomisch stabile Weltzentren schafft, aber den armen Völkern die fähigsten Leute abzieht, weswegen diese Völker dann überhaupt nicht mehr auf die Beine kommen.

Die Fraktionschefin der BRD-GrünInnen, Katrin Göring-Eckardt, wünscht allerdings auch weiterhin Futter für die grüne Betreuungsindustrie:

Es geht einerseits darum, sind wir ein Land, was für Migrantinnen und Migranten offen ist, was Leute anzieht. Die wir übrigens dringend brauchen. Nicht nur die Fachkräfte, sondern weil wir, weil wir auch Menschen hier brauchen, äh die äh in unseren Sozialsystemen zu Hause sind und sich auch zu Hause fühlen können.

Die EU-Bonze Martin Schulz beschwört sogar den „Einwanderungskontinent“ Europa sowie den „deutschen Führungsanspruch“  in der Asylantenfrage („morgen die ganze Welt“) und forderte die Einführung eines Verteilungsschlüssels: „Wenn Sie 10.000 Flüchtlinge auf einer Insel wie Lampedusa haben, die 6000 Einwohner zählt, ist das für die Insel eine Katastrophe. Wenn Sie 10.000 Menschen unter 507 Millionen Europäern in 28 Mitgliedstaaten verteilen, ist das machbar“.

Zehntausend? Nach Gunnar Heinsohn stehen zwei Drittel der Bevölkerung Afrikas, also 700 Millionen Afrikaner, in den Startlöchern. Eine Milliarde Asiaten wird man getrost dazu zählen können. Entweder hat der EU-Schulze die Maßeinheit vergessen (10.000 Einwanderer pro Zehntelsekunde) oder er lebt im Brüsseler Glaspalast wie im Elfenbeinturm oder er will Gefahren mit Absicht marginalisieren.

Nach Gunnar Heinsohn sollten vor allem Franzosen und Deutsche „nicht nur die Risiken, sondern auch die Chancen“ der Flüchtlingsströme erkennen. Die Angesprochenen wollen nur noch nicht so recht folgen. Bei den Franzosen zumindest schickt sich der Front National gerade an, zur stärksten politischen Kraft zu werden.

Eigentlich gäbe es noch einiges zur Thematik zu sagen, aber besser, als wiederum in einem Cicero-Beitrag, der die „moralinverseuchte Medienkaiserin bis auf ihre Rotlichtstrapse entkleidet“, könnten wir das auch nicht. In der absoluten Leseempfehlung resümiert der Autor über Gutmenschen und „den Eindruck, gerade darauf zielt diese von Heuchelei durchtränkte Debatte: Man verschafft sich das wohlige Gefühl der Überlegenheit, ohne selbst mit den Konsequenzen leben zu müssen.

Aber auch Gutmenschen würden dumm aus der Wäsche schauen, wenn sie – oft selbst Alimentierungsempfänger – pro Nase eine Handvoll PoCrikaner in ihrer Wohnung beherbergen, ihnen eine „gerechte Welt“ aus ihren Portemonnaies finanzieren müßten und am Ende erschlagen und vergewaltigt auf dem Kehricht landen.

Nachtrag:
Ein Lösungsvorschlag: Kooperation statt Almosen
Die sich realisierende Vision: Das Heerlager der Heiligen

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11 Antworten

  1. Wenn wir unter uns bleiben dürften, hätten wir auch keine explodierenden Kosten und unsere Frauen müßten sich nicht in den Geburtenwettkampf begeben. Würde nur ein Patroillenboot die Arbeit ordentlich machen, und die Invasoren vor der Küste versenken, anstatt sie nur zu beobachten und zu begleiten,h ätten wir diese Sorgen auch nicht. Bereits früher haben unterschiedlich große Nationen bei verschiedener Bevölkerungsdichte gelebt, ohne daß es in Geburtenwettkampf hätte ausarten müssen. Aber die hatten die Kontrolle über ihre Grenzen und waren mehr oder weniger homogen.

    Ob Deutschland von 80 Millionen oder 40 Millionen Deutschen bewohnt wird, spielte keine Rolle, wenn sie nur unter sich blieben und nicht die Aufgabe hätten, die zugewanderten Neger und Wüstensöhne durchzufüttern. Das ist wohl die Hauptsorge dieser Spezialisten.

    Schon heute veröden ja ganze Dörfer und Landstriche auf denen jedoch weder Türken noch Hottentotten oder gar beschöftigungslose deutsche Jugendliche angesiedelt werden, um Arbeit in der landwirschaftlichen Produktion zu leisten. Es kann also nicht darum gehen, daß die Deutschen weniger werden, sondern, daß sie es nicht mehr vermögen, den Völkermischmasch zu ernähren.

    • Nicht nur die Quantität hat die letzten 50 Jahre gelitten, wegen der starken Unterschichtenvermehrung auch die Qualität, die aber schon seit mehr als 100 Jahren. Selbst bei einer Abschottung vor ausländischen Unterschichten dämmern die Deutschen der Mittelmäßigkeit entgegen. Daß die BRD wirtschaftlich noch gut dasteht, ist dem großen Nachlaß zu danken.

      Es wäre sinnvoll, die bestehende sozialistische Technokratie umzukrempeln. Das fängt bei den unter Strafandrohung eingezogenen Steuern an, mittels welcher die Kosten der Migration vergesellschaftet werden, während die Unternehmen die Gewinne (billige und willige Arbeitssklaven) einstreichen. Das geht bei der zwangsweise eingezogenen Rentenversicherung weiter, mit welcher frigide Flintenweiber auf Kosten der Kinder geschmähter „Gebärmaschinen“ alimentierte Fettlebe betreiben können usw.

      Würde man jegliche Verantwortung privatisieren, könnte eine kinderlose Schranze so viele PoCrikaner durchfüttern, wie sie will, und sich von denen die Rente finanzieren lassen. Als Bürge müßte sie für die Vergehen ihrer Schützlinge aber auch zur Rechenschaft gezogen werden.

      • Im Kaiserreich gab es diesen Sozialschmarren nicht, weil sich die Sozialindistrie, so man von einer sprechen wollte, über Spenden, Erbschaften oder Stiftungen finanzierte. Und es ging trotzdem. Die Sozialindistrie wurde freiwillig von den Vermögenden getragen, von denen, die Ambitionen hatten, mit ihrem eigenen Geld Gutes oder vermeintlich Gutes zu tun. Der Staat hatte zu der Zeit ganz andere Aufgaben.

        Heute kann sich jeder, der laut genug schreit und heult, dort ein lukratives Auskommen schaffen, das aus den anonymen Quellen aller Steuerzahler gespeist wird. kein Wunder, daß sich die dort Beschäftigten vermehren wie die Fruchtfliegen am faulenden Apfel und ständig neue Benachteiligte finden, die sie umsorgen müssen.

        Und daß mit dem Entgegendämmern unserer Mittelmäßigkeit ist immer noch besser, als in einem aufgezwungenen Völkergemisch zu dämmern. Nach dem Dreißigjährigen Krieg waren ganze Landstriche von Krieg und Pest entvölkert, dennoch sind wir nicht auf dem Niveau des Dreißigjährigen Krieges geblieben. Allerdings fehlte uns damals die Demokratie, während die Fürsten die Hochbegabten und Talente an ihren Höfen förderten, hätten die Demokraten die gefördert, die ihnen ordentlich nach dem Mund reden.

        Auch, wenn wir wieder auf das Niveau von 1900 geistig zurückgefallen sind, besteht doch die Möglichkeit, sich immer wieder zu erheben. Aber nicht unter den Bedingungen, wie sie jetzt sind.

        • Genetisch dürfte der Volksdurchschnitt schlechter aufgestellt sein, als um 1900 und 1648. Auch der genetische Anteil des Intellektes ist im Schnitt schlechter geworden. Was dies überdeckt, ist die zur Höchstform getriebene Ausreizung des vorhandenen Intellektes durch Bildung (Flynn-Effekt). Nach einem Zusammenbruch des Bildungssystems und einigen Hungerjahr(zehnt)en hat das deutsche Volk weitaus schlechtere Startpositionen, als 1648. Man muß konstatieren, daß der BRD-Deutsche nicht mehr das Potential eines Deutschen des 19. Jahrhunderts hat. (Die heutigen Griechen darf man übrigens auch nicht mit den antiken Hellenen verwechseln.)

          Ob sich also 20 bis 30 Millionen BRD-Deutsche, die sich selbst als Genschrott begreifen und dementsprechend benehmen und um deren Verschwinden es nicht schade ist, mit Negern oder Maoris vermischen, ist völlig nebensächlich. Spannend ist vielmehr, ob sich aus der zerfallenden Solidargemeinschaft „Deutsches Volk“ größere Gruppen an vitalen Leistungsträgern (nicht nur wirtschaftliche Leistungsträger) abkapseln und neu organisieren können.

          Nachtrag: Gleich zum Aphorismus verwurstet:
          Die Bundesrepublikaner haben mit dem Volk der Dichter und Denker so viel gemein, wie die heutigen Griechen mit den antiken Hellenen.
          http://eulenfurz.tumblr.com/

    • Das trifft heute nicht mehr zu, da Produktion und Dienstleistung nicht durch Arbeit, sondern durch Maschinen, Roboter, Digitalisierung und teilweise Import erzielt werden. Diese Tendenz wird sich wohl fortsetzen. Alle in Arbeit zu halten, statt die Maschinen für sie arbeiten zu lassen, setzt ein unerreichbares (und nicht wünschenswertes) wirtschaftliches Wachstum voraus, das darin enden könnte, dass man sich täglich einen neuen Kühlschrank, Fernseher, Rechner, Kleinwagen usw. kaufen müsste.

  2. Leute, nehmt´s jetzt bitte nicht übel, aber ich staune immer wieder über die Haltbarkeit der „billigen und willigen Arbeitssklaven“.
    In den USA mit dem vergleichsweise schwachen Sozialsystem ist das gelegentlich so.
    Aber bei uns?
    Das Problem ist doch, dass die nicht nur nicht willig und nicht nur nicht billig sind – sondern dass die nicht mal im Traum daran denken, ihren Lebensunterhalt durch Arbeit zu verdienen.

    • Das ist aber auch sehr pauschal. Fakt ist, daß nicht nur Sozialschmarotzer einwandern, sondern auch Arbeitskräfte (auswandern übrigens auch, für die in den anderen Volkswirtschaften – etwa deutsche Ärzte in England – gilt das gleiche): Sie sorgen für ein Überangebot an Dienstleistern und somit für Konkurrenzdruck zu einheimischen Dienstleistern, die höhere Ansprüche haben, weil sie nicht als wurzellose Vagabunden auf den Arbeitsmarkt drängen, sondern Familien zu ernähren und Besitz zu finanzieren haben.

      Natürlich verbilligt diese Konkurrenz auch Dienstleistungen: In unserer Leseempfehlung sind die „illegalen Küchenhilfen“ genannt, „damit die deutsche Mittelschicht günstig Essen gehen kann“. Längerfristig findet eine Umstrukturierung statt: Arbeitslose deutsche Gastwirte satteln um, werden Gaststätteneinrichter, ihre Kinder studieren oder ergreifen Jobs in der Betreuungsindustrie – sie steigen also dank der Umschichtung auf.

      Doch hin und her mit allen „negativen“ oder „positiven“ Aspekten – was ist nun an „billigen und willigen Arbeitssklaven“ falsch? Gut, daß es nicht wirklich Sklaven sind, sondern sie sich freiwillig verdingen.

      • Das mit den auswandernden Arbeitskräften hat sicherlich seine Berechtigung. Aber, frag mal jemanden, ob er bereit wäre, für ein Produkt oder eine Dienstleistung mehr zu zahlen, damit sein deutscher Kollege anständig entlohnt wird. Du wirst Dich wundern, wie Dir die Leute schamlos ins Gesicht lügen, ohne rot zu werden.

        Und „Arbeitsklaven“, es hält niemand den Arbeitssklaven davon ab, eigenständig zu werden, selbst ein Unternehmen zu gründen.

        Früher zog der Mann mit dem Spieß los und erlegte das Mammut, da war er Sklave seines Bauches und der seiner Kinder. Niemand wäre auf die Idee gekommen, zu weinen, ach, der arme, arme Mann, muß er in der Frühe hoch, das Mammut erlegen, unter Todesgefahr!

        Oder der Bauer auf seiner Scholle. War Sklave der Jahreszeiten, des Wetters und wiederum seines Bauches. Wer nicht verhungern wollte, mußte arbeiten. Nur heute bildet sich jeder ein, von Nichts muß dennoch etwas kommen.

        Der Arbeitssklave hat heute genauso die Möglichkeit frei zu sein, wie seine Vorfahren. Er muß nichts tun. Er kann sich hinsetzen und warten, daß ihm die gebratenen Tauben in den Mund fliegen. Oder er verkauft seine Arbeitskraft. Zu dem Preis, die sich der Interessent leisten will. Dummerweise haben wir heute die Globalisierung und deshalb muß der deutsche Arbeiter mit dem chinesischen konkurrieren, weil der deutsche Arbeiter beim Einkauf auch nicht darauf schielt, haben das Produkt, das er gerne erwerben würde, seine deutschen Kollegen gebaut oder kann er es sich leisten.

        Weder können wir global den Lufttransport von Gütern verbieten, noch den über See. Warten wir also darauf, daß das Ausbleiben des Erdöls dem Ganzen einen Riegel vorschiebt. 🙂

        • Man kann aber Zölle verlangen, die die Kaufkraftunterschiede der Währungen ausgleichen. Chinesische Produkte z.B. sind bei uns nur so billig, weil sie beim Einkauf fast nichts kosten; der Wert der chinesischen Währung ist zu niedrig.
          Wären die Währungen kaufkraftbewertet, wären chinesische Erzeugnisse nicht bezahlbar. Der chinesische Arbeiter, der „für 20 Ct./Stunde) arbeitet, erzielt nämlich mit diesen umgerechneten 20 Ct. eine Kaufkraft von 5 – 10 Euro.

          Allerdings werden die Konsumgüter zunehmend von Maschinen statt von Menschen hergestellt, Maschinen, die sich selbst reproduzieren, reparieren und optimieren – so viel zur Fachkräftelüge.

      • „was ist nun an “billigen und willigen Arbeitssklaven” falsch?“

        Weil es meiner Meinung nach nicht zur Gesamtbilanz passt.
        Wenn es um Ausländer geht, wird immer wieder wiederholt, „wir haben die Türken ins Land geholt“, zwei Sätze später gefolgt von „Wir haben Arbeitskräfte geholt – aber es kamen Menschen“.

        Stimmt das?
        Wenn man nachliest, was Wikipedia heute über das Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei bringt, würde man das bestätigen. Dabei muss man jedoch beachten, dass wir heute die final redigierte politisch korrekte Version vorgesetzt kriegen. Die Wikipedia Version 2009 zeigt ein vollkommen anderes, ein realistisches Bild.
        „Wir“ haben keine Arbeitskräfte „geholt“. Sie wurden uns aufgedrängt.

        Das bestätigt sich auch, wenn man einfach mal vor seinem geistigen Auge Revue passieren lässt, wer für die Einwanderung trommelt. Sicher, ein paar Industrielle sind auch dabei. Aber es sind wenige.
        Warum sollten sie auch? Welche „billigen“ Arbeitskräfte kriegen die von der Gewerkschaft dominierten Konzerne?

        Die „billigen Arbeitskräfte“ sind ein paar Tausend fleißige polnische Putzfrauen. Die bei Lichte besehen nur deshalb billig sind, weil sie schwarz arbeiten.
        Auf dem Bau gibt es auch ein paar Illegale.
        Nur sind die eben nicht das Thema, die Schwarzarbeiter. Und billige legale Arbeiter sind unsere verehrten muslimischen Mitbürger nur sehr selten.

        Und selbst wenn dieses oder jenes Unternehmen unmittelbar einen geringen Nutzen aus den „billigen“ Arbeitern zieht, sind die Gesamtfolgen auch für Unternehmen negativ. Die Bespaßung der Ausländer (Sozialhilfe, Kriminalitätsbekämpfung usw.) kostet Deutschland pro Jahr ungefähr 80 Milliarden. Diese Geld fällt nicht vom Himmel, sondern wird vom Staat eingetrieben als Steuern und Sozialabgaben. Und das zahlen alle, Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

        • Es sei auch darauf hingewiesen, dass ein Sklavenarbeitssystem (nahe an einem mit „Billigarbeitskräften“) wirtschaftlich nicht so erfolgreich prosperieren kann wie eins mit ordentlich bezahlten Arbeitern – Ludwig Erhardts Vision vom „Wohlstand für alle“.
          Sklave- und Billigarbeit ist im geschlossenen Volkswirtschaftssystem nachteilig und nur für den Export (bei fehlenden Zollgrenzen) von Vorteil.

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