Ödepussy

CDU Merkel Deutschland

Lange galt der Ödipuskomplex als maßgebliche Ursache für das Wahlverhalten der Bundesbürger: Das Stimmvieh wählt sich eine Führerfigur, die sie eigentlich als lächerlich empfindet, bei der sie dennoch das Gefühl entwickeln kann, sich unterordnen zu dürfen. Psychoanalytiker der Universität Reemtsmagen haben jetzt allerdings festgestellt, daß bei der letzten Bundestagswahl eine neuartige psychosoziale Störung das Abstimmungsverhalten beeinflußte: der Ödepussy-Komplex.

Dieser äußere sich in dem Wunsch, nicht mehr zu einer Rotwein schwenkenden Vaterfigur mit sonorer Stimme aufblicken zu wollen, sondern zu einer bleichen Gouvernante mit eisigem Blick. Deren Symbol sei nicht der ausgestreckte Mittelfinger (Penis), sondern die Handvulva; nicht das eindringende, vorwärtsstürmende Element, sondern das behütende, umschirmende.

Während dessen zeitigt das skurrile Wahlergebnis erste Auswirkungen auf Politiker der Verliererparteien. So mußte die sächsische Landtagsabgeordnete Julia Bonk, einst „schönstes Gesicht des Sozialismus“ (Neues Deutschland) und schärfste Konkurrentin Angela Merkels um den Thron, sogar in eine Bonner Klapsmühle zwangseingeliefert werden.

Nachdem sie bei einer antikapitalistischen Aktion einen Taxifahrer um dessen Mindestlohn prellte, wurde sie wegen „Eigengefährdung“ in die LVR-Klinik Bonn, einem Fachkrankenhaus für Psychiatrie, verbracht. „Es ist nicht das erste Mal, dass sich Behörden Sorgen um Bonks Verfassung machen. Am 19. Juli wurde sie in einem Zug aus München von der Bundespolizei in einem desorientierten Zustand aufgegriffen und in die Uniklinik Ulm gebracht.

 Die laut einer spanischen Internetzeitung „schönste Politikerin der Welt“ (20 minutos) forderte bereits kurz nach ihrem Einzug ins sächsische Landesparlament, „Jugendlichen vom vierzehnten Lebensjahr an den Konsum von Rauschgift zu erlauben. Schließlich könne doch auch jeder selbst entscheiden, ob er von einer Brücke springen wolle.

Zustimmung erhielt sie in der Vergangenheit auch von drogenliberalen Politikern der FDP und den haschisch-affinen Grün_innen, von denen viele nach dem bitteren Wahlausgang ihrer Pfründe verlustig geworden sind. Die Polizei bittet daher um Mithilfe, falls desorientierte Personen mit gelben Krawatten oder Sonnenblumenaufklebern in der Nähe von Brücken gesichtet werden.

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8 Antworten

  1. Wollte die Bonk nicht immer laut Blusenaufschrift „Schöner leben ohne Nazis“? Wenigstens kann sie das nun endlich.

  2. Ist Sozialismus nicht eh eine Geisteskrankheit.
    Der eine zupft sich die Kopfhaare aus, die andere
    futtert zwanghaft Hummer in sich rein. Und alle Grosskotze fühlen
    sich berufen den neuen Mensch zu erschaffen.
    Amen.
    Auf der anderen Seite richtet die Olle da wo sie ist keine Schäden am Volk an. Ist ja auch schon was.
    Mitleid: 0

  3. Hm, das ist sehr sehr traurig, daß der deutsche Staat schon die Opposition zwangspsychatriert. Bekanntlich gab es das ja nur in der DDR, dessen berühmtester zwangspsychatrierter Oppositioneller, der Pfarrer Heinz Eggert, dann trotz seiner Macken erfolgreich den sächsischen Innenminister gab. Frau Bonk hat also noch eine glänzende Karriere vor sich.

  4. KarlEduard, die LINKE ist Opposition?

  5. Opposition war die anfangs der 90er. Spätestens seit der Jahrtausendwende ist die LINKE Teil der Einparteienqualle.

    Die letzten (Schein-)Differenzen wurden glattgebügelt mit dem NSU-Fake. Ist doch klar, dass man bei dieser furchtbahren Bedrohung (man denke nur, 70 Jahre nach Auschwitz schon wieder Ostseeurlaub) den Parteienzwist zurückstellen und jetzt endlich Schulterschluss herstellen muss.

    Im Heitmatsender gibt es keine Partei, deren Funktionäre noch mehr Redezeit kriegen als die der LINKEn.

    Aber das stimmt schon, Regierungspartei im Bundestag ist sie nicht.
    Noch nicht.

  6. Mit Zwangspsychiatrisierung haben die Bolschewisten ja genug „Erfahrung“. Schon unter „Väterchen Stalin“ hat es ab und zu auch mal einen von ihnen getroffen – warum sollte es unter der „bleichen Gouvernante“ mit der Handvulva anders sein?! Der Sozialismus wollte uns doch immer schon bloß „behüten“, „umschirmen“ und lieb haben (Mielke).

  7. Natürlich hat Merkel keine Probleme damit, die Psychiatrie gegen Abweichler einzusetzen. Siehe Mollath.
    Aber die früher mal ganz gut aussehende Julia ist keine Abweichlerin. Sie kam in die Klapse, weil sie zum Zeitpunkt schlicht und einfach geisteskrank war. In einem Ausmaß, dass die Diagnose Selbstgefährdung zutrifft; was ein gesetzlicher Grund für die Einlieferung ist.

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