Bushido

Klaviatur des Irrsinns

Der an Balbuties leidende BRD-Tunesier Anis Mohamed Youssef Ferchichi, welcher mit bundesbürgerlichem Namen Bushido heißt, will mit seinem Lied „Streß ohne Grund“ den diesjährigen Jacob-Grimm-Preis für Deutsche Sprache erwerben. „Mit der deutschen Sprache kann man jonglieren wie mit einem Kaugummi“, nuschelte bereits Udo Lindenberg, Preisträger des Jahres 2010 und genialer Dichterfürst, welcher mit seinem poetischen Aphorismus „Ein Herz kann man nicht reparier’n, alles bleibt leer und auch der Arzt hilft nicht mehr, jeglichen Verkehr will ich mit Dir nicht mehr“ zweifelsohne seinen Platz in den Analen der Nachkriegsliteratur erobert hat.

Wer nichts kann, kann immer noch stottern oder lallen. B(albuti)shido, Träger des Bambi-Integrationspreises 2011, fügt ganz einfach Fragmente wie „in deinen Arsch gefickt wie Wowereit“, „ich will das Serkan Törun jetzt ins Gras beisst“ oder „ich schieß auf Claudia Roth“ in einem ansonsten sinnfreien Gestammel zusammen und repräsentiert damit auf eindrückliche Weise die Kulturhöhe der Bunten Republik Schland.

Über den mit arabischen Mafia-Clans Verbandelten und mit einer aus unklaren Multikulti-, Patchwork- und Geschlechtsverhältnissen stammenden Anna-Maria XY Geehelichten, welcher mit „Arabisch-Deutsche Sippe … verkloppe blonde Opfer … Yeah Yeah“ machen will, teilt ein Kommentarschreiber zerknirscht mit:

Es ist schon ein Hohn, dass ein Volk mit einer solch überragenden Musiktradition, wie das unsere, sich mit diesem mit urweltlichem Gerummse und Gewummer unterlegtem Negergebrüll korrumpieren lässt, einer Kakophonie, von aggressivem, ordinärem, vulgärem, primitivem Gelalle, das sich auch noch die Unverfrorenheit herausnimmt, als „Musik“ tituliert zu werden.

Aber nun mal halblang! Von einem Volk ist schon seit Dekaden nicht mehr viel zu sehen und zu hören, dafür aber werden die verödeten Städte mehr und mehr von psychisch und physisch gemästeten Retortenwesen bevölkert. Da erscheint es fraglich, ob man Perlen vor die Säue werfen und debilen Kretins den Genuß geistvoller Harmonien vermitteln sollte. Oder, wie es ein Klangkunst-Experte ausdrückt: „Ein Klavier hat 88 Play-Tasten, ein Ghettoblaster eine. Den Kindern den Vorteil des Klaviers zu vermitteln, ist da schon ein Anspruch.

Der gesamte Kommentarstrang auf den Bishodo-Fanartikel von PPQ zur Sinnenfreude!

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9 Antworten

  1. Ein weiterer Grund soll nicht ungesehen bleiben.

  2. Ich dächte, man könnte das Bild direkt im Kommentar unterbringen, das geht dann wohl doch nicht.

      • Genau diesen HTML-Code hatte ich im ersten Komentar eingegeben, zusätzlich wohl noch width=“400px“, damit die Breite des layouts nicht gesprengt wird.

        Das wurde daber nach dem Absenden vom Kommentarzensor einkassiert.

        Ich habe auch nirgendwo was gefunden, welche HTML-Tags im Kommentar überhaupt gestattet sind.

        Momentan sieht es so aus, daß nur Hausherr des Blogs Texte in Komm,entaren bebildern darf.

        • Kann sein, daß der fremde HTML-Kot generell vor der Haustür bleibt, und ist aus WordPress-Sicht vielleicht auch sinnvoll, um Kack … ähm … Hackerei vorzubeugen.

          WP will ohne px: width=“400″

          Im Übrigen landeten die letzten Kommentare der Anmerkung alle im Spam-Ordner. Wurde da der WordPress-Zensurroboter verärgert?

  3. 88 Play- Tasten? Höchst verdächtig.

  4. …haben zwei Staatsanwälte der Staatsanwaltschaft Berlin unabhängig voneinander die Strafanzeigen gegen den Rapper geprüft. Demnach sollen beide Staatsanwälte zu dem Schluss gekommen sein, dass keine strafbaren Handlungen zu erkennen seien. Der Text sei durch die künstlerische Freiheit abgedeckt.

    Da fragt man sich allerdings, weshalb die Sänger irgendwelcher Neonazi-Kombos für Jahre im Zuchthaus sitzen. Schlimmeres als über Mord- und Totschlag haben die sicherlich auch nicht gesungen.

    Entweder entscheiden Berliner Staatsanwälte darüber, was Kunst ist und was nicht, oder sie haben ganz einfach mehr Angst vor rachedürstigen Araber-Clans als vor Neonazi-Banden.

  5. Wer nicht noch alles vor einem halben Jahr, so ungefähr, mit dem Bushido tanzten? Sogar unsere CSU Größen Seehofer und Friedrich waren dabei. Ob NSA und BND unseren famosen Innenminister nicht steckten, mit wem er sich da eingelassen hat? 71 Bürger warten bereits seit einiger Zeit auf eine Antwort des Volksvertreters Friedrich.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/07/17/ob-bushido-zu-friedrichs-supergrundrecht-auf-sicherheit-gehort/

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