Schweinstück

Peer Schweinstück

Der Kanzlerkandidat der Speckistischen Partei Deutschland (SPD), P€€r Schweinstück, „will vieles ändern, sollte er Ende September als Sieger aus der Bundestagswahl hervorgehen“. Eine SPD-geführte Bundesregierung wolle zuerst das Betreuungsgeld abschaffen, denn Mütter sollten wieder in die Produktion eilen, anstatt sich die Beschäftigung mit ihrem Nachwuchs versilbern zu lassen. Schließlich seien (später steuerzahlende) Kinder in den staatlich kontrollierten Verwahranstalten besser aufgehoben, als bei ihren Müttern. In den Kinderkolonien könnten sie zudem einheitlich konditioniert und dressiert werden.

Die dann dank Quotenregelung an Hochöfen und im Tagebau malochenden Frauen würden dafür zum Trost einen „gesetzlichen Mindestlohn“ bekommen – falls ihre Arbeit wegen lohnbedingter Teuerungen dann überhaupt noch gefragt sei. Außerdem sollen Frauen und Männer generell den gleichen Tariflohn bekommen, ebenso wie Berufsanfänger und Berufserfahrene und ebenso wie Dumme und Kluge oder Faule und Fleißige. Da Frauen gegenüber Männern biologisch benachteiligt wären und wegen möglicher Geburtsausfälle nicht die gleiche Fachidioten-Erfahrung wie malochende Männer ansammeln könnten, bestünde die einzige Möglichkeit zur Gendergleichschaltung in der Unfruchtbarmachung der Frauen.

Ziel sei es, daß BRD-Frauen sich nicht auf eigene Kinder konzentrierten, sondern nach dem SPD-Wahlsieg das Wirtschaftswachstum und damit auch das Wachstum von P€€r Schweinstücks Wanst ankurbeln. Es wäre brachliegendes Potential, wenn Frauen mit Bauklötzen spielten oder Windeln wechselten, anstatt Beton zu gießen oder Bürotoiletten zu reinigen. Man brauche nicht noch mehr Gören, denen man eine kostspielige Erziehung und Bildung ermöglichen müsse, sondern solle auf in Verwertungsprozessen sofort einsatzbereite Zuwanderer, vor allem anspruchslose PoC-Sklaven, zurückgreifen. In diese pflegeleichten PoCker sollten kinderlose Frauen ihre Mutterinstinkte investieren, aber bitteschön erst nach getaner Fabrikschicht.

P€€r Schweinstück meint, dieser Maßnahmenkatalog reiche „für die ersten drei Monate“. Uns reicht er jetzt schon.

Nachtrag: Mögliche Ähnlichkeiten mit Personen der Zeitgeschichte sind rein zufälliger Natur. Es handelt es sich um imaginäre Erscheinungen.

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4 Antworten

  1. Die vollen Futtertröge winken und die Schweine rangeln sich um die besten Plätze. Zum Glück sind die Wähler in ihrer Mehrzahl leicht debil, sie können sich also generell nicht daran erinnern, wer alles zu ihren derartigen Lebensumständen beigetragen hat. SPD , sind das nicht die Guten, die in Sachen Arbeitslosengeld 55jährige mit Berufsanfängern gleichgestellt haben? Ach, wirklich? Aber dieses mal machen sie es bestimmt besser. Außerdem wirken die auch immer so selbstlos.

    • Eigentlich würde schon ein Blick auf fettwanstige und geldgeile „Arbeiterführer“ reichen, um einfache Menschen darüber zu belehren, wann sie die Geschicke in die Hände von korrupten Bonzen legen. Zum Glück haben ihnen die Gleichstrommedien jede derartige Empfindungsmöglichkeit abdressiert.

      • Menschen nach ihrem Äußeren zu beurteilen ist höchst diskriminierend. Ich würde ein Warzenschwein als Volksvertreter höchst willkommen heißen, wenn es nicht nur vor der Wahl verspräche, das Volk zu vertreten, sondern es danach auch tut. Von Menschen ist so etwas noch nicht bekannt, jedenfalls nicht von denen, die in einer der Parteien der Nationalen Front organisiert sind.

        • Natürlich ist das diskriminierend. Von daher sollte man, schon wegen der Zooismus-Gerechtigkeit, Esel, Affen und Kamele als Parteiführer einsetzen. Die wären nicht nur ehrlicher, sondern auch intelligenter.

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