Frühlingsgefühle

Psychiatrie

Der Frühling, der Frühling, der Frühling ist wach!„, rief der Dichter Heinrich Seidel begeistert und fordert uns damit indirekt auf, die Blogosphäre zumindest solange zu vernachlässigen, bis wir das Erwachen der Natur und des Lebens zur Fülle ausgekostet haben. Über diesen Zeitraum verweisen wir umso nachdrücklicher auf die Bloggerkollegen/-innen/-außen auf der rechten Seitenleiste.

Nachtrag 26.04.

Der EU-Totalitarismus will nicht nur hybride Sowjetmenschen erschaffen, sondern auch deren Gemüse uniformieren:

Die Europäische Kommission will den Landwirten und Gärtnern in Zukunft die Verwendung von Einheits-Saatgut vorschreiben. Alte und seltene Sorten haben kaum Chancen auf eine Zulassung, ihr Anbau wird strafbar – auch wenn er im privaten Garten erfolgt.

[DWN]

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Eine Antwort

  1. Passend dazu:

    „Es wird Mai jedes Jahr ohne dich,
    England ist, was es war, ohne dich,
    es gibt Blüten am Strauch,
    im Kamin gibt es Rauch,
    Tee und Zwieback gibt es auch – ohne dich!
    Es gibt Musen für Kunst ohne dich,
    Shakespeare bleibt populär ohne dich,
    und das Grün grünt so grün,
    wenn in Spanien Blüten blühen,
    weil sie blühn in dem Grün ohne dich.“

    Daran muß der Kommentator immer denken, wenn ihn der Politiküberdruß beutelt.

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