Aftershowparty

Aftershowparty

Anglizismus für Einsteiger: Immer wieder werden wir gefragt, was eigentlich eine Aftershowparty ist. Die Antwort darauf lautet kurz und bündig: etwas Widerliches, zu dem in deutscher Sprache die Worte fehlen.

Auf diesen anglizistischen Terminus stießen wir in einem Fakebook-Eintrag der Musikgruppe „Krampfklub“, die es bedauert, wegen ihres Echo-Rücktritts nicht an einer solchen Aftershowparty teilnehmen zu können. Gern hätten die Kraftklübler ihre A….gesichter präsentiert, nachdem sie so gekonnt in das Hinterteil der politischen Korrektheit gekrochen waren. Zur Begriffserklärung der Aftershowparty lassen wir ein Bild sprechen, bitten aber, dieses nur erwachsenen Kindern zugänglich zu machen.

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6 Antworten

  1. Und wo gehört da jetzt der Eulenfurz hin? So respektlos sollte man übrigens über diese Art der Ausscheidungen nicht reden, denn immerhin taugen sie noch für bunte Messen.

    • Ein entweichender Furz löst bislang noch immer nicht den Wunsch aus, den Ausgang zu besichtigen. Jedenfalls nicht bei Leuten, die noch irgendwie als normal gelten (wollen).

      • Der Eulenfurz gehört dahin, wo er herkam: Als Begriff, der hoffentlich keinen Markenrechten unterliegt, wie unser alter Blogname „Netzwerkrecherche“ oder anderen seriös klingenden Worten wie „Besenstiel“ oder „Handtasche“. Ähnlichkeiten mit anderen Fürzen jeglicher Art oder mit reellen Ausdünstungen sind rein zufälliger Natur.

  2. „Aftershow-Party“ – eine Party voller Ärsche. 😀

    In der Bundesrepublik erkennt man einen „Provokateur“ und „Querdenker“ an der Zahl seiner Preise.
    Michael Klonovsky, *1962 in Schlema, deutscher Schriftsteller und Journalist

  3. Anus-Besichtigungs-Zusammenkunft/Feier. Wenn manche Leute wüßten, was da auf „englisch“ alles so geplärrt wird. Eine gezielte Nachfrage löst immerhin Verlegenheit aus.

  4. Ein kleiner Nachtrag: http://www.standaard.be/artikel/detail.aspx?artikelid=DMF20130423_074&pid=2410354 – „Anus dei is coming“ ? Nein, er ist schon da! Aber wer sind denn die, die uns in den Himmel scheißen? Der Fall Hoeneß gibt wieder bloß ein Beispiel für dieses Symptom ab. Noch aus Scheiße Geld zu machen, das ist doch hier in Deutschland nicht erst seit dem Nachkriegswirtschaftswunder (Bescheißen des deutschen Geistes durch Amerikanismen) üblich.

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