Staatspresse

Propagandazuhälter

Zum Staatsfunk wurde mehr als genug geschrieben. Doch kaum hat man sich den Schmutz von den Ärmeln geschüttelt, kommen sowjeteuropäische Medienkommissare auf die Idee, ihre unkontrolliert ins Internet abfließende Meinungsfreiheitshoheit durch Alimentierungen für „unverzichtbare“ Presseorgane bzw. deren Lohnschreiber abzusichern:

Analog zur neuen Rundfunksteuer sollen Bürger also auch solche vom unabhängigen ZK als für die richtige Volkserziehung unabdingbar definierten Medien demokratisch-solidarisch unterstützen, denen sie vorher aus welchen Gründen auch immer in Scharen davonliefen und auch weiterhin laufen. Sei es, weil dort zu manchen Themen fast nur Lügendreck breitgetreten wurde und wird (wie unlängst wieder zum Konflikt in Mali), sei es wegen des ständigen Totschweigens oder gar Zensierens von Meinungen, die mit den veröffentlichten einfach nicht konform gehen wollen, sei es wegen ausgewogen besetzter Talkshows im Verhältnis fünf zu Lump, die schon durch die zahlenmäßige Überlegenheit der Gegner dem Michel suggerieren sollen, rebellisch-abweichende Meinungen stünden auf verlorenem Posten. Klappe halten und assimilieren lassen!

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Eine Antwort

  1. Wenn die Papierqualität dann dergestalt wäre, daß man sich den damit Hintern wischen könnte und es Toilettenpapierformat hätte, wäre es wenigstens zu etwas nütze.

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