3000 Tote

Rund 150 Tote durch rechte Gewalt seit der Wiedervereinigung
sprechen eine deutliche Sprache.
“ [1]
Indymedia

Wer schweigt macht sich schuldig

Vorbemerkung

Die Zahl der Todesopfer durch rechtsextreme oder rassistische Gewalt in der BRD schwankt zwischen 57 und 182. Die höhere Zahl ergibt sich gemäß der bereits mit 19 Jahren im bewaffneten DDR-Sicherheitsapparat aktiven Anetta Kahane dann, wenn auch Fälle gezählt werden, für die „glaubhafte Hinweise auf einen rechtsextremen oder rassistischen Hintergrund vorlagen. … Es müssen auch die Taten hinzugezählt werden, denen rassistische Motive zugrunde liegen, ohne dass Täterinnen oder Täter auf den ersten Blick als Rechtsextreme zu erkennen wären.“ [2]

Jeder Tote ist einer zuviel, denn jeder Mensch hat ein Recht auf Leben und Unversehrtheit. Es ist allerdings nicht nachvollziehbar, warum rechtsextremistische Täter bzw. Opfer von Rechtsextremen einen Sonderstatus hinsichtlich öffentlichen Mitleides und medialer Wahrnehmung erhalten. Ungezählte Opfervereine und Täterbekämpfungsinitiativen hängen am Tropf des Steuerzahlers, der über Sinn und Unsinn des Verbrauchs seiner Steuergelder aufgeklärt werden will.

Es stellt sich die Frage, wieviel Unterstützung es für Opfer von Ausländergewalt vergleichsweise geben müßte, wieviele demokratische, rechte oder rechtsextreme Gruppen und Personen staatlich alimentiert werden müßten, um präventiv gegen Einwanderung zu wirken, und um wie vieles mehr sich die Medien mit Ausländergewalt gegenüber Nazigewalt beschäftigen müßten.

Es ist eine absonderliche Tatsache, daß Opfer einer bestimmten Tätergruppe eine große Aufmerksamkeit erfahren, daß sie für Schweigeminuten im Bundestag oder hochdotierte Opferhilfevereine mißbraucht werden und daß die mediale Wahrnehmung überproportional zu ihrer tatsächlichen Relevanz steht. Für uns ist interessant, dem quantitativen Verhältnis zu anderen Opfergruppen nachzuspüren.

Wir weigern uns, in wertes und unwertes Leben zu selektieren. Ein von Rechtsextremisten begangener Mord ist nicht mehr oder weniger abscheulich, als ein von Migranten begangener Mord. Wer dies leugnet, will aus Opfern politisches Kapital schlagen. Da wir objektive Vergleiche suchen, weisen wir jede dummdreiste Unterstellung eines angeblichen Extremismus von uns.

Mit den direkt vom BKA veröffentlichten, teilweise unleserlichen und verworrenen Statistiken (Anzahl pro Jahr / Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bzw. vollendete Taten / Opfer-Tatverdächtigen-Beziehung) führen wir in den nächsten Absätzen einen Versuch durch, uns der Anzahl der von Migranten seit 1990 ermordeten Deutschen zu nähern. [3]

Abschätzung

Zwischen 1990 und 2012 gab es etwa 11000 Opfer durch Morde, 30,85 % der Tatverdächtigen waren nichtdeutscher Herkunft, damit wurden seit 1990 etwa 3300 vollendete Morde durch Nichtdeutsche verübt.

Für die Anzahl der vollendeten Totschläge und Tötungen auf Verlangen liegt uns nur die Zeitreihe zwischen den Jahren 2000 und 2011 vor. In diesem Zeitraum fanden im Mittel etwas mehr Totschläge als Morde statt, so daß bis 1990 hochgerechnet werden kann.

Zwischen 1990 und 2012 gab es demnach etwa 11600 Opfer durch Totschlag, 30,3 % der Tatverdächtigen waren nichtdeutscher Herkunft, damit wurden seit 1990 etwa 3500 vollendete Totschläge durch Nichtdeutsche verübt.

Bei Körperverletzung mit Todesfolge gibt es im Mittel ca. 5 % mehr Opfer als Delikte. Zwischen 1990 und 2012 gab es etwa 6000 Opfer von Körperverletzung mit Todesfolge, 17,0 % der Tatverdächtigen waren nichtdeutscher Herkunft, damit wurden seit 1990 etwa 1000 Körperverletzungen mit Todesfolge durch Nichtdeutsche verübt.

Insgesamt wurden also seit 1990 in der BRD etwa 7800 Menschen durch „Nichtdeutsche“ getötet. Nicht unter den Tätern erfaßt sind dabei Migranten mit BRD-Ausweisen. [4] Bei einem Anteil von 8,75 Millionen Nichtdeutschen unter 12,4 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund (Falljahr 2007) kann die Zahl der Getöteten um etwa 40 % erhöht werden – unter der vereinfachenden Annahme, daß Ausländer mit BRD-Paß genauso töten, wie solche ohne Paß. Damit wären seit 1990 in der BRD etwa 11000 Menschen durch Menschen mit Migrationshintergrund getötet worden.

Allerdings finden viele Tötungen im eigenen Umfeld statt, so bei Morden 35 % in der Verwandtschaft, 28 % in der Bekanntschaft und 2 % bei Landsmännern, also 2/3 aller Morde. Natürlich können Morde auch in binationalen Beziehungen auftreten und Migranten können auch ihnen unbekannte Migranten töten, doch da dies statistisch nicht erfaßt ist, nehmen wir überschlägig an, daß das „eigene Umfeld“ der Migranten aus Migranten besteht, das „fremde Umfeld“ jedoch aus Deutschen.

Bei 65 % aller Toten durch Morde, 73 % durch Totschläge und 44 % durch Körperverletzungen mit Todesfolge im eigenen Umfeld bleiben 2700 Tote durch Nichtdeutsche (ohne BRD-Paß) bzw. 3700 durch Migranten (mit und ohne BRD-Paß) im fremden Umfeld.

Ergebnis

Nach dieser Rechnung wären seit 1990 etwa 3700 autochthone Deutsche durch Migrantengewalt getötet worden. Man wird auf der sicheren Seite sein, wenn man die Zahl dieser Toten mit „mindestens 3000“ beziffert.

Es wäre aber falsch, nur diese Opfer als „Opfer von Gewalt“ zu deklarieren. Auch Körperverletzung ist Gewalt, und die Deliktzahlen der Körperverletzung seit 1990 gehen in die Millionen – auch die von Migranten.

……………………………………………..
[1] Indymedia: „Auf zur IMK – Rechtsoffene Politik angreifen“, 22.11.2011
[2] Der Standard: „182 Tote durch rechtsextreme Gewalt seit Wiedervereinigung“, 15.11.2011
[3] Polizeiliche Kriminalstatistiken
[4] Die Zahl der Eingebürgerten Ausländer stieg erst in den letzten beiden Jahrzehnten stark an, von daher dürften das Maximalzahlen sein.

58 Antworten

  1. Diese Analyse zu tätigen, davor habe ich mich gescheut, denn das ist richtige Arbeit, die Statistik sauber zu hinterfragen.

    Eine ähnliche Analyse könnte man auch bezogen auf die KFZ-Extremisten durchführen, denen jährlich tausende Menschen zum Opfer fallen, und würde ein ähnliches Ergebnis erzielen.

    Vollkommen verzerrte Wahrnehmung der schnöden Realität, nicht ganz substanzfrei, aber fast.

  2. Um es noch präziser, fast mit Danisch, zu sagen:

    Ein wesentlicher Fehler ist also, Rechtsextremismustote so ganz anders zu bewerten als andere unschuldig getroffene Tote.

  3. Natürlich kann man auch die obige Abschätzung hinterfragen, etwa „In den 90ern war der Migrantenanteil an der Bevölkerung und daher auch ihr Anteil an Mördern geringer, als im Betrachtungsjahr 2007.“ Die Tendenz der 5.000 Leichen stimmt aber, und es kann nicht Aufgabe von Bloggern sein, polizeiliche Statistiken auszuwerten. Wozu haben die denn einen riesigen Beamtenapparat? Sollen die doch einen Statistiker dafür eine Woche abstellen!

    Es ist lachhaft, wenn 24 Millionen Teuro im Jahr in den Wind geblasen werden, um die sagenhaften 150 Naziopfer zu rächen, während Tausende Leichen anderer Tätergruppen noch nicht einmal gezählt sind. Wer setzt da die Prioritäten?

    Man könnte fast den Eindruck gewinnen, die 50 oder 150 Naziopfer würden von einem Propagandabetrieb zu einem Monstranz aufgeblasen, um politische Forderungen durchzusetzen.

    Nachtrag: Ich zitiere mal ganz, weil es so stimmig ist:

    Ein wesentlicher Fehler ist also, Terrorismustote so ganz anders zu bewerten als andere unschuldig getroffene Tote.

    Würde es den Leuten wirklich um Sicherheit gehen (und hätten sie Ahnung davon), dann würde es ihnen nicht spezifisch um Terrorismus, sondern um alle Todesursachen gehen, bei denen man ohne eigene Schuld sterben kann. Diese Ursachen würde man danach sortieren, wo der größte Schaden entsteht und wo man mit den geringsten Kosten am meisten bewirken kann. Und dabei würde vermutlich herauskommen, daß der Terrorismus in der Rangliste der Todesursachen ganz weit hinten steht, während die Abwehrkosten extrem hoch sind.

    Die sicherheitstechnisch richtige Strategie wäre also zu sagen, Leute, Terrorismus ist böse, aber überbewertet. Wir kümmern uns erst mal um die anderen Todesursachen, wo man weit mehr erreichen kann, und nehmen bis dahin einfach in Kauf, daß man an Terrorismus sterben kann. Wir errechnen eine akzeptable Rate von x Toten durch Terrorismus pro Jahr (x=500 ?), so wie wir auch beim Straßenverkehr, Saufen, Fliegen, Hausbau usw. jedes Jahr ein paar Tote in Kauf nehmen. Weil das Leben an sich nunmal lebensgefährlich ist. Und wer durch eine Bombe stirbt hat ungefähr so ähnlich Pech gehabt wie der, der auf dem Zebrastreifen überfahren wird. Und wenn x überschritten wird, dann greifen folgende Maßnahmen:… Heißt im Klartext erst einmal: Solange er sich in Grenzen hält, nehmen wir Terrorismus einfach in Kauf. Es sterben ohnehin jedes Jahr soviele Menschen in Deutschland, da kommt’s auf 100 mehr oder weniger durch eine Bombe, einen Anschlag oder ein Schulmassaker auch nicht mehr an. Dafür retten wir 500 an anderer Stelle, denen die Betroffenheitsheuchler sonst keine Beachtung mehr schenken.

  4. Danke für diese schöne Analyse. Saubere Arbeit!

    @Schriftleitung
    Habe die Einlaitung und das Fazit, auf meiner Netzseite veröffentlicht.
    Bei Unwillen, bitte kurze Nachricht. Danke
    http://wp.me/p1QUkL-83

  5. Süß ist es, vom Migranten erschlagen zu werden, doch bitter ist das Los, durch Lebkuchenabschneidemessermänner aus dem Leben zu scheiden. Diese Bitternis zu versüßen, das ist Hauptaufgabe all dieser Opfervereine.

  6. Vielleicht ist es der moderne Heldentod, von Nazi_innen bei Ausübung seines Menschseins erschlagen zu werden, während die anderen namenlosen Leichen bloß Kollateralschäden der schönen neuen Welt sind? Die lassen sich auch schlecht vor den Karren spannen – sind zwar viel mehr, dafür aber wertlos für den politischen Leichenmißbrauch.

  7. Hatte eine ähnliche Rechnung auch einmal aufgemacht. Mein Zahlenvergleich ergab eine mindestens 14mal höhere Gefahr an Ausländergewalt in Deutschland zu sterben im verhältnis zu Nazigewalt.

    http://www.blauenarzisse.de/blog/1849/subtile-volksverherhetzung-kahane.html

  8. @Druide
    Prima, genau sowas hatten wir eigentlich gesucht! Das gab auch gleich Anregungen: Der Mord- und Totschlaganteil der Ausländer inst zwar in den letzten beiden Dekaden geringer, die Absolutzahl aber größer. Damit ist der Wert des Jahres 2007 gut übertragbar.

    Zweitens haben wir auch endlich einen massiven Fehler in unserer Rechnung gefunden: „Der Anteil von verurteilten Ausländern bei Mord und Totschlag betrug 2005 etwa 38 %, bei Körperverletzungen etwa 25 %„, bezieht sich 2005 nur auf alte Bundesländer und Berlin. Laut statistischem Bundesamt sind es 2010 bundesweit etwa 30 % bzw. 21 %.

    Unterschied zu eurer Rechnung: Wir zählen den Totschlag zum Mord, denn das machen die Naziopfer-Zähler auch, und wir zählen die Eingebürgerten hinzu. Das Fazit muß dann lauten:

    Das wären dann etwa 4.500 Morde und 2,0 Millionen gewalttätige Übergriffe durch Einwanderer an der deutschen Urbevölkerung seit der Wiedervereinigung. Alle zwei Wochen werden 9 Deutsche durch Migranten getötet und jede Woche fast 2000 mißhandelt.

    Die Mord-und-Totschlag-Quote zwischen Nazis und Ausländern beträgt damit je nach Zählweise 1:25 bis 1:80. Das ist dennoch beeindruckend, denn die Nazi-Ausländer-Gewalttatenquote liegt eigentlich irgendwo zwischen 1:30 (Sachsen-Anhalt) und 1:500 (Hessen). Das läßt wohl den Schluß zu, daß Nazis zwar bedeutend seltener zuschlagen, als Ausländer, daß aber bei einer rechtsextremistischen Gewalttät die Wahrscheinlichkeit tendenziell höher ist, daß das Opfer stirbt.

    Das wiederum ist aber nicht neu, so titelte die tageszeitung bereits am 09.03.2010: „Statistik über rechtsextreme Angriffe – Neonazis schlagen härter zu“. Und wir meinten damals dazu: „Qualität statt Quantität auch bei den Neonazis – die statistische Option immerhin bestünde, einen harten Schlag doppelt oder dreifach zu zählen.

  9. @Druide zum Zweiten
    Also der 1. Fehler: Der Anteil von Ausländern an Mord- und Totschlag beträgt 38 % nur in den alten Bundesländern und Berlin, bundesweit aber knapp 30 %. Das korrigiert die Zahl nach unten.

    2. Fehler: Wir haben die Zahl der verurteilten Täter angenommen. Statistisch aber vollbringt ein Totschläger/Mörder etwa 1,5 Totschläge/Morde. Damit mußten wir die Zahlen nach oben korrigieren.

    Die Mord-und-Totschlag-Quote zwischen Nazis und Ausländern beträgt damit je nach Nazimord-Zählweise 1:40 bis 1:130. Wahrscheinlich liegt die Wahrheit in der Mitte – 1:100 könnte man griffigerweise benennen. Das heißt also: Wenn 100 Deutsche durch Migranten umgebracht wurden, mordet der Nazi einmal.

  10. Ist richtig. Mir ging es aber damals auch darum sicher zu untertreiben, um jeglichem Vorwurf einer Beschönigung zu entgehen. Aber die Zahlen sind wichtig, weil sie eindeutig sind.

  11. Hier geht es auch nicht um Beschönigung, wir stellten fest, daß jeder Ermordete oder Mißhandelte einer zuviel ist. Uns wundert aber, daß die Gleichberechtigung aller Toten nicht gegeben ist, obwohl es so schön heißt, daß im Tod alle gleich wären.

    Die Nazimordquote zu allen Morden (inkl. Nichtnazitäter) liegt in der BRD zwischen 1:120 und 1:400. Die besondere Aufmerksamkeit gegenüber den Tätern und besondere Trauer gegenüber den Opfern bei einem von Hunderten Fällen ist nicht nachvollziehbar. Hier sind doch Ideologen und Demagogen am Werk, welche besondere Täter- und Opfergruppen für ihre Zwecke instrumentaliseren und mißbrauchen!

  12. Hallo NetzwerkRecherche,

    wir haben Deinen Beitrag bei uns übernommen. Bei Anmerkungen und Hinweise, schreib uns einfach.

    Beste Grüße

  13. […] Betreiber des seriösen Blogs Eulenfurz (vormals Netzwerkrecherche) haben einmal berechnet, wieviele Deutsche dem Ausländerterror in den […]

  14. Das ist nicht ganz korrekt, die Gewalt Deutscher gegen Ausländer dürfte höher sein – hier ging es um „Opfer rechter Gewalt“ – das können aber auch deutsche Obdachlose oder Punker sein. Wenn beide o. g. Zahlen gegenüber gestellt werden, müßte man schreiben: „Todesopfer des Rechtsextremismus“ vs. „Todesopfer der Einwanderung“.

  15. Könnte der Statistiker evtl. die Vergleichszahl zu den 7.500, also durch Deutsche getötete Einwanderer, berechnen? Oder müssten hierzu Zahlen über die Nationalität bzw. den Hintergrund der Opfer vorliegen?

  16. @Grafenwalder
    Genau, diese Zahlen müßten dazu vorliegen. Man könnte aber grob abschätzen nach Anzahl der Morde mit deutschen Tätern und Anteil der Migranten an der Bevölkerung: 22.500 Gesamtmorde minus 9.000 Morde durch Migranten macht 13.500 Morde durch Deutsche – diese 13.500 Morde mal 15,2 % Migrantenanteil macht ca. 2.000 Morde durch Deutsche an Migranten seit der Wiedervereinigung.

    Einem Ermordeten ist es letztendlich egal, wer ihn mit welchen Absichten umbrachte. Wir weisen noch einmal darauf hin, daß es nicht darum geht, Morde mit anderen Morden zu entschuldigen, doch sollten die Relationen klar werden, um die ideologischen Interessen hinter der Fixation auf bestimmte Täter- und Opfergruppen zu erkennen.

    Daher auch der Hinweis auf eine möglichst korrekte Darstellung der Gegebenheiten: Die Unglaubwürdigkeit und politische Motivation der Naziopfermißbraucher möchten wir nicht adaptieren!

  17. Lese ich : Nazi-Opfer-Mißbraucher ?
    Eulenfurz ist ein Kriminal-Statistik-Mißbraucher und -Verfälscher,der mit verfassungsfeindlichen Thesen Nazi – Morde zu rechtfertigen sucht.
    Mehr ist nicht hinter dieser ca und ungefähr und könnte und sollte – Schwurbelei.Und alle so YEAH – wie dumm seid ihr eigentlich?

  18. @fox
    – Lese ich : Nazi-Opfer-Mißbraucher ?

    + Korrekt gelesen! *applaus*

    – Eulenfurz ist ein Kriminal-Statistik-Mißbraucher und -Verfälscher,

    + Wir haben die Angaben der Kriminalstatistik unverfälscht übernommen, einfache mathematische Abschätzungen durchgeführt und die Rechenschritte offengelegt.

    – der mit verfassungsfeindlichen Thesen

    + Bitte diese Verfassungsfeindlichkeit von Thesen auch belegen: Thesen benennen und ihre Verfassungsfeindlichkeit nachvollziehbar herausstellen.

    – Nazi – Morde zu rechtfertigen sucht.

    + Bitte im vorangegangenen Kommentar dieses Stranges den zweiten Absatz lesen, bevor Falschbehauptungen aufgestellt werden.

    – Mehr ist nicht hinter dieser ca und ungefähr und könnte und sollte – Schwurbelei.

    + Die Ist-Analyse bliebe jenen vorbehalten, welche direkten Zugriff auf das Datenmaterial haben. Warum die Kriminalen nicht einen Statistiker für eine Woche beschäftigen, um darauffolgend Prioritäten in der Mord- und Mörderbekämpfung setzen zu können, dafür aber mit Hundertschaften einem toten Phantom hinterherrammeln, bleibt vor allem für den Steuerzahler rätselhaft, der diesen ganzen ideologisch motivierten Schwachsinn finanzieren muß.

    – Und alle so YEAH – wie dumm seid ihr eigentlich?

    + Schwer zu beantworten. Unter Heranziehung mehrerer IQ-Tests etwa im vorderen Fünftel der IQ-Skala.

  19. NWR,
    never feed a troll

  20. Ein Troll hat auch ein Recht darauf, Beachtung zu finden!

    Steht zumindest in der Charta der unveräußerlichen Trollrechte…

  21. Und ich so: YEAH

  22. @fox

    Oooooh, da hat’s einem einem buntesrepublikanischen Guti aber ordentlich die Contenance verhagelt.
    Schade aber auch, ehrlich 🙂

  23. Auf der Welt gibt es fast 7 Milliarden „Ausländer“ – ist doch logisch das die mehr Morde begehen als 70 Millionen Deutsche, oder?!

  24. […] “Das wären dann etwa 7.500 Morde und 3,0 Millionen gewalttätige Übergriffe durch Einwanderer an der deutschen Urbevölkerung seit der Wiedervereinigung. Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 mißhandelt.” Insgesamt gab es 21.467 Tötungshandlungen in Deutschland. Artikel: 7500 Morde- von eulenfurz 27-11-2011(Glaubwürdigkeit) […]

  25. […] von Karl Eduard auf Eulenfurz Sharen mit:TwitterFacebookE-MailDruckenGefällt mir:Gefällt mirSei der Erste, dem dieser post […]

  26. Zu kommentierenden Anmerkungen auf der rechten Endstation:

    Mittwoch, den 27. Juni 2012 um 13:25 Uhr veröffentlicht von bc
    verlinken sie uns bitte eine quelle, die ihre zahlen von deutschen opfern durch migranten belegt?
    ihrer rechnung zufolge sollten in den letzten 22 jahren 7280 deutsche durch migranten getoetet worden sein. oder haben sie sich verhaspelt?
    allein, die von ihnen zugrunde gelegte opferzahl 182 beinhaltet nicht nur migranten. nicht dass sich solche nachlaessigkeiten auch in den anderen zahlen finden lassen?

    In unserer Abschätzung wurden die Tötungen von Migranten durch Migranten bereits abgezogen.

    Mittwoch, den 27. Juni 2012 um 13:56 Uhr veröffentlicht von John
    würde mich auch dringend interessieren? oder stammt diese statistik auch aus fantasy island?

    Eine Abschätzung, die aus behördlichen Statistiken resultiert (siehe Links im Beitrag – gemeint ist nicht linker Hand, sondern die Internet-Verknüpfungen). Die abgeschätzten Zahlen können nachgeprüft werden, für inhaltliche Korrekturen sind wir dankbar.

    Mittwoch, den 27. Juni 2012 um 14:27 Uhr veröffentlicht von John
    geil karl, eine antwort auf nichts.
    wo bleibt die statistik mein bester?

    Vielleicht hat Karl keine Lust, weiterhin auf einem Dumpfbackenkanal zu kommentieren.

    • Nachtrag:

      Mittwoch, den 27. Juni 2012 um 22:19 Uhr veröffentlicht von bc
      wenn ich ihre quelle mit der ueberschlagsrechnung richtig verstanden habe, kommt wer auf die zahl der getoeteten „autochtonen“ deutschen, indem der autor die gesamtzahl der durch auslaenderkriminalitaet getoeteten menschen proportional auf die bevoelkerung verteilt.
      das halten sie unbesehen fuer legitim? sie sollten den nachweis fuehren koennen, das sich die opfer wirklich proportional verteilen lassen. finden nicht vielmehr beziehnungstaten und millieutaten in naechster umgebung statt?

      Das wäre ein Korrekturfaktor, der durchaus berücksichtigt werden könnte, wenn der Anteil von Beziehungstaten an Morden bekannt wäre. Allerdings fielen da z. B. Migranten, die ihre deutschstämmigen Frauen umbringen, auch wieder durch.

      Mit diesem Korrekturfaktor könnten sich die „ca. 2.000 Morde durch Deutsche an Migranten seit der Wiedervereinigung“ auch abmindern.

      Andererseits sollte ein rechter Endstationist sein Augenmerk sowieso auf alle von Migranten Ermordeten richten, egal, ob Deutscher oder Ausländer. Hier dürfte die Abschätzung zudem genauer sein. Er will ja schließlich die Welt retten und das Böse vernichten, und da sollte er nicht bei einer Miniatur-Mördertruppe anfangen, sondern bei den richtig Gefährlichen. Aber dafür gibt’s leider keine Staatsknete und keine Zivilcourageorden.

      Die Abschätzung (!) basiert auf amtlichem Zahlenmaterial; es ist Aufgabe der Behörden, das Gefährdungspotential in statistisch einwandfreier Qualität zu ermitteln.

  27. Reblogged this on deutschland-luege und kommentierte:
    Add your thoughts here… (optional)

  28. Leidenschaftlicher Eintrag aus deiner Webseite.Wir alle sind dankbar für das Ergebniss. Froher Blog. Bitte schreiben Sie weiter, denn Ihr Still macht Spaß.

  29. bringt diese Daten in die Öffentlichkeit! Dann wird der deutschen Bevölkerung vielleicht die Augen geöffnet vor solchen Verbrechen und was sie von den scheinheiligen Reden unseres „Bundespräses“ und anderen Politverbrechern durch die korrupen Medien immer wieder ins Ohr geblasen bekommen!

    • Erstens sind diese Daten an der Öffentlichkeit – was ist das Internet sonst? – und zweitens sind sie nur abgeschätzt und sollten verifiziert werden, bevor man sie ernsthaft argumentativ verwenden will.

      Übrigens: Die Bevölkerung bekommt von professionellen Medientrompetern derart viel belanglosen Quark um die Ohren geblasen, daß sie für Dinge außerhalb des Mainstreams kein Gehör hat.

  30. Zitat:

    Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschaar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie von Wölfen, wobei die Delta- und Betatiere stets außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und hinrichten. Die Zahl der solcherlei Weise ermordeten Deutschen wird von offiziellen Stellen bewußt geheimgehalten, es ist aber wohl nicht übertrieben, wenn man taxiert, daß es sich um die Opferanzahl eines veritablen Bürgerkrieges handelt.

    Akif Pirincci

  31. bei aller sorge und allem gegrübel über dieses (künstliche) patriotische koma in deutschland habe ich aber doch noch eine frage zur bewertung der migrantengewalt gegenüber deutschen.

    denn während man bei neonazis pauschal davon ausgehen kann, dass sie ausländer platt machen eben weil sie ausländer sind, weiss man bei einer grossen zahl der gewalttaten gegenüber deutschen durch ausländer vielleicht nicht so pointiert, wie die nun genau motiviert waren.
    rein statistisch ist es ja sicherlich wahrscheinlicher, als ausländer seinen aggressionsüberschuss zufällig an einem deutschen abzureagieren als andersherum.

    droht sich bei dieser schätzung dann eine pauschale qualitative gleichsetzung einzuschleichen ?

    ist natürlich eher schwierig zu ermitteln dieser faktor.
    ausserdem stellen sich mir auch so schon ausreichend antennen auf.
    (und sollte ich diesen punkt hier irgendwo übersehen haben, bitte ich um verzeihung)
    ansonsten danke für die arbeit
    und grüsse
    AP

    • Rein statistisch ist es auch wahrscheinlicher, als Skinhead (gibt’s die überhaupt noch?) seinen Aggressionsüberschuß zufällig an einem Deutschen abzureagieren, weshalb auch immer wieder Punker oder Obdachlose oder andere Biodeutsche der Skinheadgewalt zum Opfer fielen. Die hatten sich, wenn sie besoffen und in Horde waren, doch in den 90ern jeden geschnappt, der ihnen gerade über den Weg lief.

      Die Frage nach dem Motiv wird in unterschiedlichen Weltsichten unterschiedlich bewertet, weshalb wir dies bewußt ausklammern.

      Die Multikulti-Fraktion sagt, Neonazis morden aus Rassenhaß, das allein würde am schwersten wiegen. Die Morde von Ausländern an Deutschen seien hingegen gewöhnliche Kriminalfälle aus einer unglücklichen Sozialisation in einer diskriminierenden Mehrheitsgesellschaft heraus und daher bei Weitem nicht so schlimm. Migrationsfeindlichkeit sei die Ideologie, die zwangsläufig zu Mord führe.

      Die Einwanderungsstop-Fraktion sagt, natürlich passierten überfremdungsbedingt ein paar Morde aus „Rassenhaß“, denn angesichts der 20- bis 50-fach höheren Menge von Ausländergewalt bleiben Reaktionen, die sich gezielt gegen Ausländer richten, nicht aus. Multikulti sei die Ideologie, die zwangsläufig zu Mord führe.

      Für die Bewertung der Mordqualität und die Zuordnung von Schuldigen findet also jeder sein passendes Argument.

    • „denn während man bei neonazis pauschal davon ausgehen kann, dass sie ausländer platt machen eben weil sie ausländer sind,“

      Ich würde das realistischer formulieren. Etwa so:
      Wenn Neonazis Ausländer plattmachen würden, könnten wir pauschal davon ausgehen, dass die die platt gemacht haben weil die Ausländer sind.

  32. […] Da die Politik und ihre Hofberichterstatter einen Unterschied macht zwischen Mordopfern nach Herkunft, wird folgendes angeführt: “Insgesamt wurden also seit 1990 in der BRD etwa 7800 Menschen durch „Nichtdeutsche“ getötet. Nicht unter den Tätern erfaßt sind dabei Migranten mit BRD-Ausweisen.ei einem Anteil von 8,75 Millionen Nichtdeutschen unter 12,4 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund (Falljahr 2007) kann die Zahl der Getöteten um etwa 40 % erhöht werden – unter der vereinfachenden Annahme, daß Ausländer mit BRD-Paß genauso töten, wie solche ohne Paß. Damit wären seit 1990 in der BRD etwa 11000 Menschen durch Menschen mit Migrationshintergrund getötet worden.” 3000 Tote -von eulenfurz 27-11-2011 […]

  33. Hannovers Polizeipräsident Uwe Binias bei der Präsentation einer Kriminalitätsstatistik zur Gewaltbereitschaft junger Ausländer: „Offenbar neigen diese Täter zu anderen Konfliktlösungsstrategien als das bei Deutschen der Fall ist.“

    http://detlefnolde.wordpress.com/2011/02/18/kriminelle-auslaender-raus/

  34. […] E twa 7.500 asesinatos y 3,0 millones de ataques violentos por parte de los inmigrantes en la población original de Alemania desde la reunificación. Cada semana, 7 muertos por inmigrantes alemanes y cerca de 3.000 víctimas de abusos. Aquí […]

  35. Ja bei uns wird mit zweierlei Kriterien gemessen.Das finde Ich als eine Unverschämtheit.Sind wir weniger Wert als die ,die hier leben wollenund sich noch nicht mal intekrieren wollen.

  36. Erwürgte Frau in Bielefeld: Lebensgefährte in Dänemark gefasst
    Der Tatverdächtige, ein 38-jähriger Libanese, ist offiziell in einer Asylbewerberunterkunft in Eisenhüttenstadt gemeldet. Er lebte aber seit mehreren Jahren in häuslicher Gemeinschaft mit dem Opfer und deren elfjährigen Sohn illegal in Bielefeld. Die Ermittlungen ergaben, dass der Mann bereits im April 2013 zur Festnahme mit dem Ziel der Ausweisung ausgeschrieben worden war.
    http://www.nw-news.de/owl/bielefeld/mitte/mitte/11125069_Erwuergte_Frau_in_Bielefeld_Lebensgefaehrte_in_Daenemark_gefasst.html

  37. Hat dies auf totes Deutschland rebloggt und kommentierte:
    Einfach nur noch traurig.

  38. Man sollte die Morde in Ahrensbök nicht vergessen!
    http://mein-hh.info/archiv/index.php?datum=12/11/26

  39. Sehr geehrter Herr Eulenfurz, vor einigen Jahren hatte ich mit meiner Arbeit als Researcherin begonnen. Damals hatte ich ,über den Daumen gepeilt, recherchiert, dass etwa 50% aller kriminellen Straftaten auf ausländische Mitbürger oder Mitbürger mit Migrationshintergrund zurückzuführen ist, siehe Eltern waren Immiganten. Ich danke Ihnen für Ihre sehr detaillierten Angaben und Ihren Mut! MfG, Gitta Arendt

  40. […] obschon die Frage erlaubt sein muss, warum man Verbrechen an Deutschen durch ausländische Täter nicht thematisiert, sondern eher versucht, diese unter den Teppich zu kehren. Sicher gibt es auch deutsche Kriminelle, […]

  41. Da kommt einem irgendwie schnell der Gedanke von Äpfeln und Birnen, bzw. „Thema verfehlt! 6, setzen!“ Wenn man von Opfern rechtsextremer Gewalt sprich, redet man doch nicht von der Herkunft der Täter, sondern vom Motiv!

  42. […] sein, obschon die Frage erlaubt sein muss, warum man Verbrechen an Deutschen durch ausländische Täter nicht thematisiert, sondern eher versucht, diese unter den Teppich zu […]

  43. eine eigenschaft von nazis ist, sich mit konsequenzen ausgefuehrter verbrechen nicht identifizieren zu wollen. ferner unrecht und morde totzuschweigen!

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