Daumen drücken

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Kein Klischee

Wer bislang glaubte, daß Neger (hier als sinnhafte Bezeichnung) nur willenlose Verfügungsmasse gesellschaftsklempnerischer Gutsherrenmenschen sind, darf sich getäuscht sehen. Es gibt offenbar auch Schwarze, welche Stellung für den Erhalt einer bunten Vielfalt der Welt beziehen und damit jedes rassistische Klischee widerlegen, das Negerhasser oder Negerverehrer pflegen.

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Wahrheitssuche

Eine Aussteigerin berichtet über die ideologisch gefärbte Medienszene, kriminelle „Eliten“, neokolonialistische Landnahme, Feindmarkierungen und die Infragestellung der herrschaftskonformen (lokalen) Wahrheit nach der Erfahrung vieler anderer Wahrheiten in einer bunten Welt.

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Verhüllungsanschlag

Man sieht ihnen den Rechtsextremismus nicht an. Außerdem beteuern sie, nicht rechtsextrem zu sein und sich für Demokratie und eine freie Gesellschaft einzusetzen. Aber damit tarnen sie sich nur. Denn sie wollen irgendwas ganz Schlimmes, munkeln Experten. Deswegen werden sie von Geheimdiensten observiert, damit die herausbekommen, was diese Identitären mit uns Schreckliches vorhaben.

Nun aber haben sie sich geoutet: Sie wollen unsere Frauen verschleiern! In Wien fingen sie damit an und zwangsverschleierten eine wehrlose Dame namens Maria Theresia. Erst kürzlich haben Demokraten festgestellt, daß eine Vollverschleierung unwürdig ist und mit Ordnungsrufen beantwortet werden muß. So also nicht, ihr hassenden und hetzenden und frauenverachtenden Identitären!

Maria Theresia erstattete mittlerweile Anzeige gegen Unbekannt. Der Staatsschutz ermittelt wegen Nötigung, Freiheitsberaubung, versuchter Vergewaltigung, Terrorismus und Kriegstreiberei.

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Kennzeichen XY

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Die Extremismusexpertin und Direktorin der Hamburger Landeszentrale für politische Bildung, Sabine Bamberger-Stemmann, reagierte blitzschnell auf einen Werbespott der Hakenkreuzverkaufskette EDEKA und entschlüsselte unzählige rassistische Codes in den Kennzeichen der im Kurzfilm vorbeifahrenden Autos. Damit konnte die Machtübernahme durch braune Weihnachtsschokolade gerade noch abgewendet werden.

Die Kennzeichen lauteten MU-SS 420 und SO-LL 3849, was die Kryptologin so entschlüsselte:

Die Buchstaben SS sind gerade wegen der Anlehnung an die NS-Zeit in Deutschland im Autokennzeichen verboten. … Die 420 ist eine aus dem angelsächsischen Raum stammende, in rechten Kreisen auch hierzulande gängige Abkürzung für Hitlers Geburtstag am 20. April. … Die Zahl 84 steht für „Heil Deutschland“. Sie ist umrahmt von den Zahlen 3 und 9. Die 39 steht für „Christliche Identität“ oder „Christian Identity“. Dies bedeutet in rechten Kreisen im Umkehrschluss Antisemitismus.

Aber auch weitere Indizien begründen den Verdacht von Frau Bamberger-Stemmann: Bildet man nämlich die Quersumme von 420 + 3849, so erhält man die Zahl 30, und im Jahr 1930 wurden Hitler 41 Jahre, Himmler 30 Jahre und Göbbels 33 Jahre alt, das wiederum ergibt in der Summe 104, nimmt man davon die Null weg, erhält man 14, was in rechten Kreisen „Auf Deutschland“ heißt. Aber auch in der Quersumme von 41 + 30 + 33 erhält man 14. Diese Wiederholung soll Nazis zusichern, daß sie die Botschaft auch wirklich richtig verstanden haben.

Wir machten uns auf die Jagd nach Nazikennzeichen und entdeckten Unfaßbares:

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HA-HA 990
Heil Adolf – Heil Adolf und die Quersumme von 990 = 18 = AH = Adolf Hitler

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WL-AN 1979
Weiße Liga – Arische Nationalisten und die Quersumme von 1979 = 26 = BF = Blut & Feuer

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LR-OG 1278
Lügen Rundfunk – Occupied Government und die Quersumme von 1278 = 18 = AH = Adolf Hitler

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BIT-CH 142
Brutaler Identitärer Terror – Christlicher Horror und 142 = ADB = Arische Deutsche Bruderschaft

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AC-AB 381
Arische Christen – Arische Bruderschaft und 381 = CHA = Christlich Hellhäutige Arier

Wenigstens im letzten Fall konnte der rassistische Verkehrsverhetzer noch auf der Straße festgenommen werden.

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GEZ-Lüge

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Bruderhilfe

verfassungsschutz-salafisten

Es ist der grandioseste Erfolg des bundesrepublikanischen Inlandsgeheimdienstes seit der kompletten Schredderung der NSU-Akten: Die Dingfestmachung eines moslemischen Salafisten, der einen brutalen Terroranschlag im bunten Köln plante.

Der gebürtige Spanier mit Che-Guevara-Tätowierung und gutem Draht zum Obersalafister Mohamed Mahmoud konvertierte erst vor zwei Jahren zum Islam und bewarb sich vor einem halben Jahr bei der Bundesverfassungsschutzbehörde. Dort wurde der völlig unauffällige Migrant mit Kußhand eingestellt, trug Dienstgeheimnisse zusammen, chattete diese in die Islamistenszene weiter und radikalisierte sich während seiner Arbeitszeit.

Als er dann einen Anschlag auf seine Arbeitsstätte, die BfV-Zentrale in Köln, plante, da solch ein Terrorakt – so schrieb er seinen Salafisterfreunden – „sicher im Sinne Allahs“ sei und er „zu allem bereit sei, um den Brüdern zu helfen“, wurde er von einem Arbeitskollegen verpetzt, der sich im gleichen Terroristenchat herumtrieb und womöglich im Nachbarbüro saß. Und so gelang dem Verfassungsschutz der Coup, einen Terroristen zu schnappen, ohne dafür außer Haus gehen zu müssen. Das ist im Sinne der Einsparung öffentlicher Gelder in den Behörden sehr löblich.

Bild oben: Bei einer Pressekonferenz vor der Kölner BfV-Zentrale widersprechen Behördenmitarbeiter vehement, daß der angestellte Terrorist von seinen Kollegen früher hätte enttarnt werden können. Er sei unter ihnen überhaupt nicht aufgefallen.

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