Greetings from Taiwan

Merkelismus aus taiwanesischer Sicht.

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Den Löffel abgeben

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Die Rechten schimpfen wie die Rohrspatzen über „Regime-Propaganda im Kühlregal“, doch wir halten die Aktion des Müllmilch-Händlers Müller Milch für gelungen: Im Format eines Kasperletheaters werden die Apologeten des etablierten Politbetriebes durch den Kakao resp. hauseigenen Milchreis gezogen.

Unter dem Motto „So löffelt Deutschland“ dürfen die konsumierenden Mitesser über Favoriten wie etwa das goldbelockte Conchita Reithofer (das eine verblüffende Ähnlichkeit mit dem Grünenführer_in Anton Hofreiter aufweist), die arbeitssuchende Androida Banales (ähnlich Andrea Nahles, SPD), den dickbäuchigen Siggi Gabel oder die stahlbehelmte Ursel von der Front abstimmen, welche für bestimmte Milchreissorten stehen.

Die Pädophilenführerin Laudica Noth wirbt überdies mit „Kinder machen Leute!“, die einen Lenin-Sticker am Revers tragende Tamara Waagerecht löffelt mit links und der die Schatzkästen verwaltende Wolle Schwäble meint: „Es ist genug für alle da!“ Ein subversiver Spaß beim Nachtisch für die ganze Familie. Wohl bekomm’s!

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Pfaffe und Weib

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Trash-Begriffe

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Sprachpflegern gefällt die Nutzung von Anglizismen in der deutschen Sprache nicht. Deren Gebrauch sollte man jedoch nicht so puritanisch sehen. Insbesondere für die deklarierte Minderwertigkeit von Dingen und Tätigkeiten sind derartige Begriffe durchaus verwendbar. Wir stellen einige von ihnen vor und bitten unsere Leser um Mitarbeit bei der Vervollständigung:

Chillen = Hirntätigkeitsunterbrechung bei Jugendlichen und Infantilen

City = beliebig aussehende, kriminelle, meidenswerte (Innen-)Stadt

Clown = besonders dämlicher Kasper

Comedy = seichte Trivialkomödie

DFB-Team = zusammengewürfelte Gladiatorentruppe

Discounter = Ramschladen

Entertainer = Unterhaltungsclown für ganz Blöde

Establishment = machthabende Seilschaften

Fast-Food = ungesunde Industrienahrung

Genderismus = sexistisch-totalitäre Geschlechtsgleichschaltung

Job = minderwertiger Beruf, Gelegenheitsarbeit

Jobcenter = Arbeitslosenverwaltungsamt

Joggen = unsportliche Laufbewegung

Monster = häßliches Hollywood-Ungeheuer

No-Go-Area = von Migranten kontrolliertes Gelände

Patchworkfamilie = zerrüttete Flickwerkfamilie

Rapefugee = als Flüchtling getarnter Vergewaltiger

Show = Inszenierung des Establishments

Sex = beliebiger Geschlechtsverkehr

Slum = heruntergekommenes Großstadtviertel

Ticket = temporäre Zutritts- und Berechtigungskarte für niedere Nutzzwecke

Tittytainment = primitive Unterhaltung

Trash-Journaille = niveaulose Hetzpresse

Zocker = geldgieriger, ggf. niederträchtiger Spieler

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Inderschokolade

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Ein ganz großer Werbeknaller: Der Chemiekonzern Ferrero wirft nach seinem großen Verkaufsschlager „Rinderschokolade“ aus den Zeiten des induzierten BSE-Skandals nun auch Inderschokolade in die Süßwarenregale der Discountertempel und hofft, damit auf die fortschwelende Rapefugee-Welcome-Party des letzten Sommers aufsatteln zu können. „Inder sind die neuen Kinder“, meint ein Pressesprecher des international operierenden Diabetesverursachers mit Blick auf den demographischen Wandel seiner bisherigen Zielgruppe. Auch habe sich deren Kaufverhalten geändert, deutsche Eltern würden ihren Kindern heutzutage gesündere Süßigkeiten wie etwa Obst kaufen, während das Migrationsprekariat dank der unerschöpflichen Alimentierungszuwendungen durch gesundgehaltene und bis 67 arbeitende Steuerzahler vermehrt zum Industriezucker greife.

Allerdings: Die Konkurrenz schläft nicht!

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Arbeitseifer

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Einige der traumatisierten Refugees kritisieren die langweiligen Zustände in der BRD. Eine 35-jährige afrikanische Flüchtlingsfrau etwa wird in Spiegel-Online mit den Worten zitiert: „In Ghana gibt es jeden Tag Musik und Tanz, viel Spaß. Auf der Straße und im Haus. Hier ist es eher leise. Am Anfang war das nicht leicht für mich. … Hier haben die Leute keine Zeit für Party. Alle arbeiten.

Der Publizist Michael Klonovsky kommentiert dies folgendermaßen:

In der Tat. Deswegen strömen die Fremden ja in hellen Haufen hierher. Deswegen leeren sich die Straßen nach null Uhr und enden die Partys für afrikanische Verhältnisse viel zu früh, deswegen herrscht nachts Ruhe und tags schlechte Laune. Überdies arbeiten viele Deutsche in zunehmendem Maße nicht mehr für sich selbst, und die wenigsten von ihnen tun dies freiwillig, was die Stimmung weiter trübt. Andererseits: Wären die Sozialleistungen niedriger, wäre die Stimmung vieler beruftstätiger Einheimischer womöglich besser …

Und der Durchschnittssteuerzahler hätte – wie wir vor anderthalb Monaten bereits resümierten – mehr „Zeit, die er … für die Pflege seiner sozialen Kontakte oder für seine persönliche Weiterentwicklung“ nutzen könnte. Der Durchschnittsdeutsche aber malucht, nicht nur für jenes, das ihm zum In-den-Tag-leben gereicht, sondern um von dem Verdienst etwas für sich zu erschaffen, Besitztümer zu erlangen oder sich eine Auszeit (Urlaub) versüßen zu können. Er wird damit zum perfekten Opfer für Neider und Diebe. Dabei ist er aber immer noch sparsamer Kleinbürger: So lange er seinen Vorgarten hat und seine Gardinen und seinen Jahresurlaub, läßt er sich in das große Getriebe des Kapitalismus einbetten, untertänig und beflissen wie ehedem.

Und vor allem dort, wo er Besitz und Vergünstigungen ohne eigene harte Arbeit erlangt hat, weil sie ihm durch die Tüchtigkeit seiner Vorfahren oder seiner ihn einbettenden Gemeinschaft in den Schoß fiel, ist er für eine „Verteilungsgerechtigkeit“ affin. Nicht von ungefähr sind es vor allem Studenten und Kulturbetriebler, die sich für Import und Alimentierung von „Refugees“ auf Gemeinkosten einsetzen, nicht umsonst steht eine Partei wie die AfD beim Mittelstand, bei Männern und Arbeitern relativ hoch im Kurs.

Die in den rudimentären Resten des deutschen Volkes immer noch virulente (und nicht mehr zeitgemäße!) Arbeitsbegeisterung hat geschichtliche Hintergründe, welche vom Philosophen Max Scheler in „Die Ursachen des Deutschenhasses“ wie folgt charakterisiert wurden: „Wir Deutsche, reif geworden durch die Askesis unerhörter Leiden, wie kein europäisches Volk sie erduldet, wir wurden auch reif zu einer neuen Stufe der emotionalen Auffassung der Arbeit (…) dazu disponiert, in der Arbeitsbetätigung selbst unsere wesentlichste Freudenquelle zu suchen, wie wir dies bei keinem anderen Volke der Welt finden.

Um das Eigene zu bewahren, wäre das Abstreifen dieser Eigenart „Arbeitseifer“ eine Tugend, so, wie die Erlangung einer Askese und einer Demut hin zu den einfachen und ursächlichen Dingen. Wäre es nicht besser, all die blinkenden Reichtümer, auf welche die Fremden so erpicht sind, ins Mittelmeer zu kippen und sich Zeit zu nehmen für Kultur und Natur, für schöpferische Dinge und soziale Belange im eigenen Umfeld, welche für ein glückliches Dasein genügen, ohne Wachstums- und Anhäufungsantriebe?

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Trash-Faschismus

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Die regierungshörige BRD-Wahrheitspresse weiter auf antieuropäischem Isolationskurs, diesmal ergießt sie sich in Hetze gegen Österreich und den dortigen Wahlgewinner (ob nun 49,5 % oder 50,5 % – ein fulminanter Sieg für die FPÖ ist es so oder so). Die „neuen Autoritären“ hätten gesiegt, posaunt eines ihrer Flaggschiffe. Damit meint das miefige Käseblatt eine Bewegung, welche sich für mehr direkte Demokratie und eine Entfilzung der jahrzehntealten SPÖ-ÖVP-Seilschaften einsetzt. Erfolgreich seien „die Rechten“ mit einem „Müll-Faschismus“. – So etwas giftspritzt ausgerechnet eine Gazette, die morgen schon Altpapier von gestern ist.

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