Gesetzesbrecher


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Idioten

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Die Relativierung und Verharmlosung der Kölner Pogrome ist ist in vollem Gang. So wurde in großten Teilen der Wahrheitspresse behauptet, „dass es auf dem Oktoberfest jedes Jahr zehn Vergewaltigungen gäbe, und die Dunkelziffer bei zweihundert Taten liege.“ Die FAZ hingegen recherchierte, daß „die Zahlen aus einem Artikel der taz des Jahres 2009“ seien, „der keine Quellen angibt“ und forschte beim Polizeipräsidium München nach: Im Jahr „2008 kam es den Behörden zufolge zu vier Vergewaltigungen, 2009 zu sechs, vorletztes Jahr zu zwei und dieses Jahr zum Glück nur zu einer versuchten Tat.“ Auch die Dunkelziffer sei an den Haaren herbeigezogen, denn eine Dunkelziffer sei immer unbekannt, sonst wäre sie keine.

Daß die Dimension eine völlig andere ist, wird noch einmal klargestellt:

In Köln sind mittlerweile rund zweihundert Anzeigen eingegangen, die sich auf Täter aus einer Gruppe von rund tausend Männern beziehen und nicht auf 5,9 Millionen Besucher, wie auf dem Oktoberfest, bei dem es letztes Jahr zwanzig Anzeigen zu Sexualstraftaten gab.

In Köln sind mittlerweile etwa 500 Anzeigen eingegangen. In München gab es demnach eine Anzeige auf 300.000 Besucher, in Köln eine auf 2 Migranten/Asylanten – das ist ein Verhältnis von 150.000 zu 1. Wer Wahrscheinlichkeitsrechnung beherrscht, der ahnt, bei welchen Menschenansammlungen er sich sicher bewegen kann und bei welchen nicht.

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Fickilanten

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Anja Reschke, Agitprop-Kader des Staatsfunks, gibt angesichts des Zusammenbrechens aller Fronten verzweifelte Durchhalteparolen für den Endsieg aus. In den „Tagesthemen“ befiehlt sie:

Köln stellt uns auf eine harte Probe. Aber wir dürfen uns jetzt nicht unseren Ängsten hingeben. Wenn wir jetzt (…) den Rechtsruck mitmachen, den einige unsere Nachbarländer schon vollzogen haben, dann geben wir all das auf, was wir erreicht haben. … In Polen ist man gerade dabei, getragen von Angst vor Fremden, Medien und Justiz einzuschränken. Man kann zusehen, wie schnell das geht. Es ist so verlockend einfach, jetzt den Rufen der Rechtspopulisten zu folgen. Aber wenn wir das tun, dann verlieren wir unsere Freiheit.

Was geben wir auf, das „wir“ erreicht haben? Wer ist „wir“? Die TV-Gemeinde? Die BRD-Gesellschaft? Die Machtclique? Und welche Freiheit verlieren „wir“ oder diese? Etwa diejenige, Vergewaltiger, Islamisten, Abzocker und Einbrecher zu importieren?

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Pegida-Demo in Köln

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Das war der Ablauf der Pegida-Demo in Köln: An der Spitze des Demonstrationszuges mit ca. 3000 Teilnehmern (1000 waren angemeldet) laufen mehrere Hundert Hogesa-Leute, teilweise mit Mützen und Schals oder Sonnenbrillen „vermummt“. Hin und wieder fliegt ein Böller. Die Polizei läßt den Demonstrationszug anhalten, weist auf das Vermummungsverbot hin und fordert auf, das Böllerwerfen einzustellen, ansonsten werde nicht weitergelaufen. Die Menge wird aufgebrachter, lautstärker, kurzatmiger, mehr und mehr Böller fliegen. Die Polizeiführung fordert die Demonstrationsteilnehmer auf, die Hogesa-Leute zu isolieren, sich von ihnen zu distanzieren, indem sie auf Abstand gehen. Die Versammlungsleitung (re)agiert während der halben Stunde des Stillstandes nicht sichtbar, zumindest nicht an der Spitze des Zuges. Die Polizei bricht die Demonstration ab und fordert zum Zurückgehen zum Bahnhof auf. Die Hogesa-Leute werden immer wütender, erste Flaschen fliegen, es wird laut skandiert: „Wo, wo, wo wart ihr Silvester?“. Die Polizei setzt Wasserwerfer ein und drängt die Demonstranten zurück.

Einschub: Offenbar hatte eine Person mit Presseausweis Böller geworfen. Diese Person verschwand danach durch die Reihen der Polizei, ohne zur Verantwortung gezogen zu werden. Videomitschnitt hier. Unglaublich! Weiterverbreiten!

Ein Lehrstück der Eskalationsstrategie seitens der Polizeiführung, aber auch des Versagens der Versammlungsleitung. Es ist nichts dagegen einzuwenden, kraftvolle Zeichen zu setzen, insbesondere angesichts der brutalen Vergewaltigerbanden, gegen die auf die Straße gegangen wurde, aber es gibt Grenzen bei einer angemeldeten, zugelassenen und im Vorfeld als friedlich deklarierten Demonstration, und die beginnen spätestens beim Werfen von Gegenständen ohne tatsächliche Notwehrlage.

Andererseits darf die Frage gestellt werden, wieso etwa in Warschau hunderttausend Menschen teilweise vermummt und mit bengalischem Feuer friedlich protestieren dürfen, im „toleranten“ Köln aber nicht. Wieso bei tatsächlich gewalttätigen Zusammenrottungen, etwa in Berlins Szenevierteln, immer eine polizeiliche Deeskalationsstrategie angewendet und bis zuletzt durchgezogen wird, bei Hogesa aber nicht. Und: Wo waren die Wasserwerfer in der Neujahrsnacht?

Im Gegensatz zur Vertuschungsstrategie bei den Pogromen in der Neujahrsnacht, von denen die Massenmedien zunächst nichts veröffentlichten, haben jetzt die Propagandakanäle ihre gewünschten Bilder von bulligen Hooligans und Wasserwerfern gegen Pegida sofort auf ihren Titelblättern.

Film: So geht demonstrieren in Polen.

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Merkel hat mitgefickt

rapefugees

Ein Teilnehmer der im Vorfeld organisierten und geplanten Kölner Massenvergewaltigung zu einem BRD-Polizisten: „Ich bin Syrer. Ihr müßt mich freundlich behandeln. Frau Merkel hat mich eingeladen.

Die Behauptung der Kölner Polizeispitze zu den sexistischen Pogromen der Silvesternacht, man wisse nicht, um wen es sich bei den Tätern handele, sind offenbar gelogen. Kölner Polizisten informierten anonym, daß „durchaus zahlreiche Personen kontrolliert und teils festgenommen“ worden seien. „Nur bei einer kleinen Minderheit handelte es sich um Nordafrikaner, beim Großteil der Kontrollierten um Syrer.“ Zumindest um welche, die sich als solche ausgeben. „Die meisten waren frisch eingereiste Asylbewerber. Sie haben Dokumente vorgelegt, die beim Stellen eines Asylantrags ausgehändigt werden.

Rapefugees welcome?

Dies bestätigt auch ein interner Lagebericht der Polizei vom 02.01.2016. Aus dem Papier geht ebenfalls hervor, daß es sich bei den Tätern zu einem Großteil um „Asylbewerber“ handelt: „Bei den durchgeführten Personalienfeststellungen konnte sich der überwiegende Teil der Personen lediglich mit dem Registrierungsbeleg als Asylsuchender des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge ausweisen. Ausweispapiere lagen in der Regel nicht vor.

Die Verantwortlichen für die Exzesse spielen diese herunter, so etwa die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und Grünen-Bonze Claudia Roth: „Es gibt auch im Karneval oder auf dem Oktoberfest immer wieder sexualisierte Gewalt gegen Frauen.“ Die derzeitige Empörung sei also gegen Männer im Allgemeinen und gegen Rechts im Besonderen zu richten. „Für manche scheinen die schrecklichen Vorfälle von Köln wie gerufen zu kommen für ihre Hetze. … Das zeigt, dass diese Sorte Empörter und vermeintlichen Beschützer der Opfer eigentlich Brüder im Geiste der Kölner Gewalttäter sind. Um die Frauen, die angegriffen wurden, kümmert sich da niemand.

Die klassische Grünen-Wählerin – jung, weiblich, westdeutsch, urban, ggü. Migranten vorurteilsfrei, partygeil – dürfte naheliegende Beute des sich zuerst in westdeutschen Innenstädten organisierenden Vergewaltigermobs sein. Solch eine kann sich um sich selbst kümmern! Schutzsuchende Frauen haben – noch – Möglichkeiten, den sich verdichtenden Zuständen aus dem Weg zu gehen.

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Bild: Forderungen des linksextremistischen Antifa e. V. im Jahr 2014. Die Antifa wird insbesondere von Grünen unterstützt und alimentiert.

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Rapists welcome!

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Feuer und Flamme

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Der regierungskritischen Organisation Pegida & Co. wird von den Machthabern „geistige Brandstiftung“ vorgeworfen, weil sie sich erdreistet, einen herrschaftsfreien Diskurs zu pflegen. Allerdings scheinen eher ihre Gegner gewisse Affinitäten zu Brandstiftungen zu haben, in der Vergangenheit wurden bereits unzählige Fahrzeuge von -gida-Demonstranten oder Oppositionspolitikern in Brand gesetzt. Die Journaluierten und Redaktutten des Mitteldeutschen Rotfunks (mdr) berichterstatten nunmehr:

… bei der Gegendemonstration von GEpIDA (Genervte Einwohner protestieren gegen Intoleranz Dresdner Außenseiter) mussten die Sicherheitskräfte einschreiten. Einige der … etwa 180 Teilnehmer hatten “Feuer und Flamme den Abschiebebehörden” skandiert. … Nach deren Abschluss schlossen sich die Demonstranten einer Kerzenprozession für den Frieden an. Zu ihr hatten die Dresdner Nagelkreuzzentren nach dem Friedensgebet in der Kreuzkirche eingeladen.

Von der Kerzenprozession zur Hexenverbrennung ist es manchmal nur ein kleiner Schritt und möglicherweise verstecken sich Brandstifter auch in Kirchen.

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