Plüschaffe

Rotz von Wagner

Der Absturz des Passagierflugzeugs. Ein vermummter pro-russischer Kämpfer hält einen Plüschaffen hoch, das Liebste, was eines der 80 toten Kinder hatte. Was erlaubt sich dieser Vermummte, diesen Plüschaffen anzufassen.

Vielleicht, weil der böse Separatist den armen Plüschaffen brutal ermorden will?

Nachtrag 25.07.2014: Nachdem die der Kriegspropaganda verpflichteten Gleichstrommedien das Bild eines hämischen Separatisten mit dem geschändeten Plüschtier verbreiteten und sich in moralinsaurer Ätze ergossen, erreichte nun endlich auch der ganze Film in die Öffentlichkeit. Der Separatist bekreuzigt sich (an etwa Minute 1:00) und sagt: „Wir werden die Schweine kriegen, die das getan haben.“ Schuldig sind aber nicht nur die Schweine, die das getan haben, sondern auch jene verlogenen Volksverhetzer, welche die Tragödie für ihre niederträchtigen Zwecke verwursten.

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Beleibtheit

ZDF schummelt bei Merkel

Ein ungeheurer Skandal war das damals beim ADAC, als der Automobilclub irgendwelche Automarken auf Grund gefälschter Umfragen weit oben in der Bestsellerliste platzierte. Plakativ und medienwirksam kündigten unzählige ADAC-Mitglieder ihre Verträge.

Nun kam heraus, daß auch der Staatsfunksender ZDF Umfragen zum „beliebtesten Deutschen“ manipuliert hatte. Die Manipulateure hatten in der Fragestellung einfach ein „ie“ zum „ei“ verkehrt, was eine Mehrheit veranlaßte, Merkel zur „beleibtesten Deutschen“ zu wählen. Bei der Ergebnisveröffentlichung wurde das „ei“ wieder gedreht.

Unzählige Meinungskonsumenten sind erschüttert und wollen nun ihre Verträge mit dem ZDF kündigen. Karl Eduard meint hierzu: „Schlimm wird es aber erst, wenn alle die Enttäuschten feststellen müssen, daß sie dem ZDF gar nicht kündigen können. Menschen mit Lügen zu manipulieren gehört nämlich zur Grundversorgung.

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Leserbeschimpfung

Tagesspiegel

Es ist schön zu lesen, daß Qualitätsjournalisten angesichts immer weiter sinkender Abonnentenzahlen ihrer Presseerzeugnisse trotzig auf den Boden stampfen und die Unsäglichkeit ihrer Kunden monieren. Offenbar wähnt man sich auf hohem Roß und spekuliert auf eine gesetzliche verordnete „Demokratieabgabe“ für Tageszeitungen.

Tageszeitungen Entwicklung

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Hirnweichschlagzeilen

Kalte Schulter

Der Journalist Axel B.C. Krauss knöpft sich den neuesten der unzähligen Geheimdienstskandale vor und kreiert angesichts multimedialer Kriegstreiberei und hypertotalitärer Untertanenbespitzelung Wortschöpfungen und Metaphern, welche seinen Lesern, trotz der katastrophalen Verfaßtheit der realexistierenden Verhältnisse, ein letztes sardonisches Grinsen entlocken könnten.

Der politisch-mediale Komplex mutiert in seinem Traktat zum „politisch-massenlobotomedialen Andersbegabten-Komplex“, der uniforme Block der Gleichstrommedien zu „Berichtbestattungsinstituten der etablierten Mythomedien“. Die angeschlossene Presse hingegen sei eine „andersbegabte Fingerfarbenjournaille“, welche „Hirnweichschlagzeilen“ produziere und ihre Meldungen „aus ellenlangem Nasenholz“ schnitze.

Es mag nur noch eine Frage der Zeit sein, daß derlei despektierliche Zuschreibungen für unsere alles dirigierende Psychomacht noch zulässig sind, Zuweisungen, welche den Duktus der herrschenden Meinungsmacher unbeeindruckt negieren und Selbststilisierungen, wie etwa „freie Presse“ oder „Qualitätsmedien“, kaltblütig konterkarieren.

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Schreckgespinst

Faschismus Gespenst

Ein Gespinst geht um in Europa – das Gespenst des Faschismus! Denn auch fast 70 Jahre nach dem Untergang des Tausendjährigen Reiches, das ein paar mehr als nur tausend Jahre dauerte, ist das Hakenkreuz in die Kriegspropaganda zurückgekehrt. Die Russen delegitimieren mit ihm die von ukrainischen Nationalisten vorangetriebene Unabhängigkeitsbewegung; die westeuropäischen Kriegstreiber prangern mit ihm ein russisches Großmachtstreben an, dem heute Rußland gehört und morgen die ganze Welt (einschließlich Irak, Afghanistan und die westeuropäischen US-Kolonien). Der russische Präsident Putin, so die offiziöse Geschichtsschreibung, ginge mit Hitler gar eine perfide Symbiose ein: Putler.

Der frischgewählte EU-Abgeordnete Udo Voigt von der fast schon verbotenen Hakenkreuzpartei NPD hofft, daß diese Gemeinsamkeit in puncto Feindbild zu neuen Friedensgesprächen führen könnten: „Wo Einigkeit besteht, da sind Anknüpfungspunkte für Gespräche – laßt uns gemeinsam ein Hakenkreuz verbrennen und dabei um das Feuer hüpfen.“ Schließlich kämen auch in der BRD Demokraten und Linksextremisten gemeinsam in den Genuß monetär wertschöpfender Synergieeffekte bei der Bekämpfung des inneren Feindbildes.

Die senilen Tintenkleckser Josef Joffe und Richard Herzinger haben ihr Kommen bereits angekündigt und geschworen, ihre ätzenden Giftspritzen in das reinigende Feuer werfen zu wollen. Auch der fremdgehende Ex-Pfarrer Joachim Gauck möchte eine seiner Kriegspredigten den heil’gen Flammen überantworten. Putin selbst will seine Jugend auffordern, endlich das Hitlergrüßen zu unterlassen.

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Empfehlungen

Siedler Neger

Was ist bloß aus den Lesern der linksliberalen Süddeutschen Zeitung geworden? Anstatt für unbegrenzte Migrantenflutung zu plädieren, die – da Migranten gemäß der Propagandafloskeln der Obrigkeit eine Bereicherung sind – eine Flutung von Reichtum wäre, versuchen sie plötzlich ihren Status Quo zu retten, also den unbefleckten Kleingarten vor dem Reihenhaus, anstatt aufopferungsvoll die Dritteweltrevolution in Europa voranzutreiben. Die Aussagen der meisten Kommentatoren und die Anzahl ihrer Unterstützer sprechen immerhin eine deutliche Sprache:

Wieso nimmt nicht jeder Demonstrant einen der Flüchtlinge auf und verköstigt sie dann auf eigene Kosten. Aber nein, man muss der Stadt weitere Kosten für Polizeieinsätze aufbürden und die Akzeptanz für die Flüchtlinge weiter verringern. Immer dagegen zu sein, anstatt tatsächlich etwas zu tun ist ja immer einfacher. Die Stadt sollte sich keinesfalls erpressen lassen, nicht von den Flüchtlingen und nicht von den Demonstranten. Usw. usf.
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Rechtsstaat von Politikum ausgehebelt, fakt ist, dass die Schulbesetzer die Schule illegal besetzten, damit sich eines Offizialdeliktes schuldig machten. Fakt aber auch ist, dass die Justiz unfähig ist, Recht und Gesetz durchzusetzen. Fakt aber auch ist .. Fakt und Fakt… letzter Fakt; Deutschlands weichgespülte Politik wird uns letztendlich noch das Genick brechen.
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Alter Schwede, wie viele Rechtsausleger und selbstgefällige Menschenfeinde in diesem Forum doch unterwegs sind… Die sich am abfälligsten äußern, bekommen den größten Zuspruch und diejenigen, die mal zum Nachdenken anregen den geringsten. schnürf
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Was ist nur aus der SZ geworden?! Anstatt über die repressive, menschverachtende Asylpolitik Deutschlands kritisch zu berichten, kommt hier so ein seichter Brei und blabla 
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Da offensichtlich selbst das linksliberale Gazettenvolk nicht mehr so will, wie die Politführer, wird es Zeit, das Volk noch schneller auszutauschen, bevor das Volk seine Bonzen austauscht.

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Rachida

Fabienne ermordet

Sehr verhalten berichten deutschsprachige Medien, was in Frankreich schon vor Tagen Wellen der Empörung auslöste: Die 34-jährige Lehrerin Fabienne Terral-Calmès (Bild) wurde von der Mutter einer Schülerin vor den Augen der Mitschüler niedergestochen. Die Messerstecherin heißt mit Vornamen Rachida, soweit berichteten die wenigen deutschen Propagandaanstalten immerhin. Man muß dann allerdings selbst recherchieren, daß Rachida ein arabischer Name ist und „die Weise, Rechtgeleitete, Rechtschaffende“ bedeutet.

Wenn man es dann noch schafft, in britischen und französischen Zeitungen zu blättern, erfährt man über den Hintergrund der Täterin: „Spanish woman of Moroccan origin” oder “de nationalité espagnole et d’origine marocaine”. Also eine gebürtige Marrokanerin mit spanischem Paß.

Doch offensichtlich wurde auch in Frankreich versucht, die Meinungsempfänger zu beschwichtigen bzw. nur halb zu informieren. Der Buchautor Ivan Rioufol stellt im Blog von LeFigaro, der größten französischen Zeitung, jedenfalls fest: „Il est aisé d’imaginer les indignations médiatiques si un tel meurtre avait été commis par une mère de famille européenne, fragile ou pas, contre une victime issue du Maghreb.“ („ Man kann sich die mediale Empörung vorstellen, wenn ein solcher Mord umgekehrt von einer europäischen Hausfrau gegen ein vom Maghreb stammendes Opfer begangen worden wäre.“)

Fabienne Terral-Calmès hinterläßt zwei Kinder.

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Gewaltpopanz

Überfremdung tötet

In einem Kommentar wurde von einem unserer Leser behauptet, daß „die, die in Restdeutschland noch als Ausländer gelten, jährlich rund 900 Tötungsverbrechen am Bein [haben]“. Das stimmt so nicht, die Statistiken des BKA hatten wir im Jahr 2011 diesbezüglich bereits ausgewertet.

Aus diesen Statistiken lassen sich zwischen 1990 und 2010 für die BRD im Schnitt 390 tote Menschen pro Jahr durch offizielle Ausländer ableiten, von den Opfern ist ein Großteil selbst nichtdeutsch. Die weiteren Abschätzungen ergeben: Es sind pro Jahr mindestens 150 autochthone Deutsche, die von Ausländern und Migrationshintergründlern ermordet werden – und nur die darf man zählen, will man die unschuldigen (?) deutschen Opfer einer „extremistischen Siedlungspolitik“ erfassen. (Die durch Migranten ermordeten Migranten werden deswegen vernachlässigt, weil sie selbst ihre Einwanderung betrieben haben und damit nicht explizit als Opfer der Einwanderung gelten können, bestenfalls als Kollateralschäden, während die ermordeten Deutschen in ihrer Gesamtheit, aber auch als Einzelne, der Einwanderung weitgehend hilflos ausgesetzt waren. Ohne Zuwanderung durch die Akteure würden sie, die Passiven, definitiv noch leben.)

Wem der alljährliche Leichenberg nicht genügt, der kann auch noch die gewalttätigen Übergriffe (leichte und schwere Körperverletzung) durch Ausländer/Migranten zusammenzählen. Diese Delikte überschreiten innerhalb der o. g. 20 Jahre definitiv die Millionenmarke, es sind also über 50.000 Gewalttaten gegen „Bio-Deutsche in jedem Jahr. Zum Vergleich: Die Rechtsextremisten schafften laut V-Bericht im Jahr 2013 ganze 801 Gewalttaten, im Jahr 2012 war es noch eine mehr: 802. Akribisch gezählt! Etwa die Hälfte davon gegen Fremde.

100 Gewalttaten durch Fremde gegen Deutsche steht noch nicht einmal eine fremdenfeindliche Gewalttat gegenüber.

Noch eines fällt auf: Sowohl unter den 802 rechten Gewalttaten 2012, als auch unter den 801 im Jahr 2013 ist kein fremdenfeindliches Tötungsdelikt (der linke Blog Störungsmelder meldet einen offiziell nicht als rechtsextremistisch anerkannten Mord an einem Obdachlosen für 2012). Eigentlich für die Medien ein Grund zum Feiern und für die Anti-Rechts-Initiativen die Gelegenheit, nach jahrelangem Gebettel um noch mehr Steuergeldmillionen endlich um eine Kürzung der Zuwendungen zu bitten.

Und dann kann man sich dem Komplex und seinen Kausalitäten auch aus zeitlich und räumlich entkoppeltem Blickwinkel annähern: Da kommen fremde Menschen in eine konstituierte (nach Bedarf auch: konstruierte, aber über einen Zeitraum gewachsene) Gemeinschaft und verüben über 50.000 Gewalttaten und 150 Tötungsdelikte jährlich an den Eingeborenen. Wie erstaunlich ist es doch, daß es – explizit aus „Gegenwehr (wie dumm oder alkoholgesteuert oder zielverfehlend sie auch ist) – gerade mal ein paar hundert Gegengewalttaten gegen diesen aufoktroyierten „Streß durch Einwanderung gibt. Richtig gelesen: „Gegengewalttaten – denn fremdenfeindliche Straftaten sind überhaupt erst mit der Zwangsbenachbarung von Fremden denkbar. Und noch einmal:

100 Gewalttaten durch Fremde gegen Deutsche steht noch nicht einmal eine fremdenfeindliche Gewalttat gegenüber.

Von daher muß man dieses mediale Geklapper um einen rechten Gewaltpopanz – so schrecklich die Einzelfälle auch sein mögen (aber das sind die anderen auch) – als Ablenkungspropaganda einstufen. Wenn die Agitateure schon mit Zahlen erschrecken wollen, dann sollen sie die relevanten nehmen!

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Ergänzend: Damit der Popanz trotzdem größer wird.

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Er ist wieder da

Hitler in "Bruno Gans"

Die BRD-Ministerin Manuela Schwesig hat sich im Südwestdeutschen Rundfunk öffentlich zu ihrer posttraumatischen Paranoia bekannt. So würden nicht etwa grüne Männchen, sondern „die Verfechter der Ideologie Adolf Hitlersversuchen, „unsere Zivilgesellschaft zu unterwandern“. Daher brauche es vor Ort „mutige Leute, die sich gegen solche Unterwanderungen stellen“.

Diese Mutigen sollten nicht nur mit Strahlenkanonen und Laserschwertern ausgerüstet werden, um die via UFOs aus Neuschwabenland heranrückende braune Bedrohung zu bekämpfen, sondern auch mit weiteren millionenschweren Abgaben der getreuen Steuersklaven. Die von ehemaligen Stasi-Agenten geführte Amadeu-Antonio-Stiftung forderte daraufhin umgehend, daß die jährlichen Rüstungsausgaben „von 30,5 auf 50 Millionen steigen“ müßten.

Ob sich der bekannte TV-Moderator Adolf Hitler davon beeindrucken läßt, ist noch ungewiß. Der auch in vielen History-Verfilmungen wahlweise als Clown, Spastiker oder Menschenfresser auftretende Schauspieler wollte sich zu den Vorwürfen zunächst nicht äußern.

Bild oben: Adolf Hitler in seiner glänzenden Rolle als Bruno die Gans. Als er hörte, daß bald 50 Millionen gegen ihn stehen werden, soll er einen Wutanfall bekommen haben.

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Flaschengeist

Obama Nazis Geist

Faschisten allüberall: Während bezahlte Kriegshetzer der transatlantischen Rüstungsmafia in ihren Pamphleten eine Liaison des russischen Präsidenten Putin mit europäischen Faschisten und NS-Staatsrechtlern beschwören und dazu am 6. Juni 2014 die Flaschengeist-Metapher bedienten: „Denn zurück in die Flasche holen lässt sich der von ihm mit freigesetzte ideologische Furor so leicht nicht“, so hatten russische Karikaturisten bereits am 5. Juni, also einen Tag zuvor, vergleichbare Parallelen zwischen Obama und dem Faschismus gezogen.

Offensichtlich mangelt es den Lohnschreibern der sowjeteuropäischen Kriegspropaganda derart an Kreativität, daß sie Darstellungen aus russischen Blogs lediglich seitenverkehrt abspulen.

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