Pappmerkel

Papp-Merkel

Lange mußten ihre Fans darauf warten, doch nun kann die BRD-Kanzlerin als Pappkameradin für die eigenen vier Wände bestellt werden. Für nur 39,99 € gibt es „Mutti“ in Lebensgröße und, wie der Händler beschwört, „geeignet als Dekoration für das Schlafzimmer“. Die Käufer sind begeistert und berichten in den Kundenbewertungen:

A. Niedermayr
Der Aufsteller ist in 2D und damit exakt wie das Original: platt und konturenlos. Mit ein bisschen Bastelei könnte man daraus einen Wetterhahn machen, der sich prima in den Wind dreht.

Markus Barthel:
Diese Pappfigur von Angela Merkel ist sehr nahe am Original und für viele Einsatzzwecke geeignet. Die Basisanwendungen “Still da stehen und gute Miene zum bösen Spiel machen” erledigt sie mit Bravour. Auch steht sie in Sachen Kompetenz und Vertrauenswürdigkeit dem Original in nichts nach. Teilweise übertrifft sie ihr Vorbild sogar. So hat sie in den fünf Tagen, in der ich sie aufgestellt habe, noch nie hinter meinen Rücken meine Interessen oder Grundrechte verletzt. Das ist also schon eine reife Leistung, wenn man bedenkt, nach welchem Ebenbild sie geschaffen wurde. Etwas schade war allerdings, dass offensichtliches Verbesserungspotential (bisher) nicht genutzt würde. So könnte ein kleiner Föhn hinter ihrem Mund die Reden ihres Originals simulieren. Das würde die Authentizität dieser Figur nochmal stark steigern.

Krawallier:
 Die Kopie ist fast kaum vom Original zu unterscheiden. Sie hinterlässt keinen bleibenden Eindruck und ist ähnlich inkompetent. Dank Teflon-Beschichtung bleibt nichts an ihr hängen und betrachtet man sie von einer anderen Perspektive, merkt man schnell wie ähnlich Inhaltslos sie ist.

Romka:
 Die habe ich bei mir im Garten als Vogelscheuche stehen. Seitdem ist mein Gemüse heil. Nur leider lungern jetzt dafür viele Vertreter verschiedener EU-Mitgliedsstaaten in meinem Garten herum, um nach finanzieller Unterstützung zu suchen, und hinterlassen dabei überall leere Finanzspritzen!

Hermann Reiner:
And buy 3 boxes of Darts to practice your skill.

Der Hersteller ist beeindruckt von dem unerwarteten Absatz und möchte laut Insiderberichten demnächst auch die Gummipuppe „Angie“ vertreiben.

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Kanonen-Uschi

Einsame Frauen

Kriegsministerin Uschi von der Leyen ist wieder von der Leine: „Jetzt ist für die Bündnispartner an den Außengrenzen wichtig, dass die Nato Präsenz zeigt“, sagte die sich ansonsten um die Ganztagsbetreuung von Frauen, Migranten und Behinderten in der Bundeswehr verdient gemachte CDU-Politikerin.

Dafür erhielt sie heftigen Gegenwind von SPD und FDP, welche ihr die Förderung einer militärischen Eskalationsspirale vorwarfen. Inmitten der Schlagzeilen wird auch gleich die passende Google-Anzeige platziert: „Einsame Frauen in Berlin. Süße Frauen aus Berlin suchen Dich. Kostenlos anmelden & Frauen finden“.

Die Kriegsbegeisterung wird jedoch von Nato-Oberkommandeur Philip Breedlove geteilt, der meinte, „Du kannst Dich dagegen nicht verteidigen, wenn Du nicht da bist, um Dich zu verteidigen“, womit er andeutet, daß Angriff die beste Verteidigung sei. Man müsse die westlichen Werte nicht nur am Hindukusch, sondern auch in Moskau durchsetzen. Großbritannien und Frankreich boten zusätzliche Kampfflieger für die Luftraumüberwachung an der russischen Grenze an. Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen drohte: „Niemand sollte die Entschlossenheit der Nato in Zweifel ziehen.

Die Google-Anzeige zumindest reagiert automatisch auf den Tenor des Textes und bietet am Ende des Beitrags weitere Anreize für die Ausweitung des Beutefeldzugs: „Hübsche Weißrussin. 30, intelligent u. Single. Für alle Männer die es ernst meinen!“ Ob für die einsame Uschi auch ein hübscher Weißrusse abfiele, weiß Google allerdings noch nicht.

Hübsche Weißrussin

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Entwicklungen

Tageszeitungen Entwicklung

Daß der Qualitätsjournalismus leidet, klagen die leidenden Qualitätsjournalisten. Jahrelang besuchten sie Universitäten und Seminare, um endlich irgendwann in den Klüngel der Meinungsdompteure aufgenommen zu werden und sich für ein paar Silbergroschen presstituieren zu dürfen. Über die dürftigen Honorare trösten zugeschranzte Medienpreise für besondere Verdienste auf der Schleim-Überholspur oder das Gefühl, ein Millionenheer abhängig gespritzter Meinungskonsumenten nach der Pfeife tanzen lassen zu können. Freilich  wird die Eitelkeit bei einem Blick auf die Auflagen-Entwicklung bundesrepublikanischer Tageszeitungen schwer getrübt – immer weniger Menschen wollen das immer gleiche Geschreibsel lesen. Da wird es wohl Zeit für eine Demokratieabgabe auch für Zeitungen, denn nichts wäre schlimmer, als ein Heer hungriger Journalisten, die plötzlich anfingen, einen ehrlichen Broterwerb zu suchen.

Eulenfurz Entwicklung

Wikipedia

Wikiblödia

Das Blog Wikipedia zeigt auf, daß Schwarmintelligenz nicht zwangsläufig ein höheres Niveau erreichen muß, als ein einzelner Kretin.

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Kein Herz für Inder

Ein Herz für Inder

Was war das wieder für ein perfides Husarenstück des Terrornetzwerkes NSU, mit der Kreditkartennummer des unbescholtenen parlamentarischen Chefaufklärers im Antiterror-Untersuchungsausschuß, Sebastian Edathy, über den Bundestagsserver legale Nacktfotos junger Knaben zu ordern. Das Ziel der Mundlos-Bande liegt auf der Hand: Dem mutigen Mann deviante Sexualpräferenzen unterzuschieben und die gesamte NSU-Aufklärung in ein schiefes, ja, perverses Licht zu rücken.

Bereits im Dezember 2012 hatten neonazistische Bombenleger Edathys Briefkasten in die Luft gesprengt. „Die Polizei schließt einen Knallkörper aus und geht von einem Sprengsatz aus“, schrieb der gerade noch mit dem Leben davon gekommene Antirechts-Kämpfer daraufhin auf seiner Fakebook-Seite. Kriminaltechniker konnten später ermitteln, daß der verwendete Chinaböller nicht mehr allein auf den NSU, sondern auf ein internationales Terrornetzwerk mit Verbindungen bis Fernost hindeute.

Beeindruckend bei den aktuellen Verbrechen der braunen Terrorzellen ist nicht nur die Unverfrorenheit, mit der die Neofaschisten agieren, sondern welche Möglichkeiten ihnen offenstehen. So haben die braunen Kameraden nicht nur Edathys private Festplatten zerstört, auf welchen sich seine ehrbaren Steuererklärungen und wertvollen persönlichen Niederschriften befanden, sondern auch noch das Dienst-Notebook aus dem Bundestag gestohlen mit all den wichtigen NSU-Verschwörungsprotokollen. Hochbrisantes Material, mit dem die schwerbewaffneten NSU-Schwadronen zukünftig nicht nur Dönerstände, sondern ganze Asia-Märkte eliminieren können.

Oberdemokrat Edathy – der als Edathiparambil geboren wurde, aber bei einem Verkehrsunfall sein Paramobil verlor – ist über die Geschehnisse, welche eindrücklich die willkürlichen Zugriffsmöglichkeiten brauner Banden auf seine Privat- und Dienstgeheimnisse verdeutlichen, derart bestürzt, daß er vorsichtshalber an einen geheimen Ort im Ausland flüchtete. Um überhaupt weiter an seinem grandiosen Aufklärungswerk arbeiten zu können, bat er das internationale Überwachungsamt NSA um eine Rekonstruktion seiner Festplatten und Datenströme. Nicht umsonst habe er sich immer und immer wieder als „Vorantreiber des Geheimdienst-Sicherheitsstaatsgeriert und auch das für verfassungswidrig erklärte Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung unterstützt.

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Farcebook

FC Bayern München nackt

Jener verwirrte General der napoleonischen Armee, der behauptete, ein Kolibri zu sein, und welcher zum krönenden Abschluß seines Vogeldaseins aus dem obersten Geschoß eines Pariser Hauses sprang, in der festen Überzeugung, filigran den Champs-Élysées zu umsegeln, fühlte sich von seinen Zeitgenossen immer mißverstanden.

Ein bekanntes Behindertenportal will solchen Menschen jetzt Hilfe bieten und ermöglicht die freie Gattungswahl. Eine Farcebook-Entwicklerin, die selbst „eine Frau im Körper eines Mannes“ ist, programmierte eine Liste von 50.000 verschiedenen Begriffen, damit jeder Nutzer die selbstpräferierte Existenz beschreiben kann, „von androgyn bis transsexuell“, von Singular bis Plural, von Mensch bis Tier, von transsexueller Amöbe bis zu schwulem Nilpferd. „Auch das Personalpronomen ist nun frei wählbar: er, sie oder es.

Neu ist auch die Möglichkeit, festzulegen, wer die Gattungsangabe auf Farcebook sehen kann. Damit soll gewährleistet werden, daß beispielsweise eine Umwandlung zu einem Huhn vor Arbeitskollegen geheim gehalten werden kann, Freunde und Familie aber Bescheid wissen.

Die neuen Optionen können zunächst nur in der US-Version von Farcebook eingestellt werden. Das Unternehmen plant jedoch, die „Transgattungs“-Funktionen später auch in anderen Ländern verfügbar zu machen.

Bild oben: Detlef und Werner sind nach ihrer Umwandlung von deutschen Männern zu androgynen Bayern-Fans hocherfreut, ihre Präferenz bald auch bei Farcebook auswählen zu können.

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Computer-Inder

SPD Kinderschänder

Gegen den SPD-Magnaten und Oberuntersucher der NSU-Show, Sebastian Edathy, wird seit Monaten strafrechtlich ermittelt, weil er mittels seiner Kreditkarte über den Bundestagsserver bei einem kanadischen Online-Händler Kinderpornographie erworben haben könnte. Nun mag man dem Alarmismus-Thema „KiPo“ kritisch gegenüber stehen – unserer Ansicht nach werden echte Kinderschänder zu lasch angefaßt, während verirrte Pornoglotzer zu hart bestraft werden – aber im vorliegenden Fall führte das Auffliegen des nordamerikanischen Kinderpornoringes zur Befreiung mehrerer Hundert Kinder aus den Händen ihrer Peiniger. Sollte Edathy also dort Nacktbilder gegen Geld geordert haben, so hätte er die Kinderschänderbande finanziert, und das auch noch aus Steuermitteln.

Spötter munkeln – in Anspielung auf die abwegigen Entschuldigungen des SPD-Kinderpornokonsumenten Tauss – Sebastian Edathy habe sich diese Kinderpornografie nur deshalb besorgt, um eine etwaige Mittäterschaft des NSU bei der Erstellung dieser Filme nachzuweisen. Verschwörungstheoretiker hingegen vermuten, daß Edathy bei seiner Arbeit im NSU-Unterschungsausschuß zu Erkenntnissen gelangt sein könnte, die seine soziale Liquidierung notwendig erscheinen ließen. Selbst Die WELT springt auf diesen Zug: „Es wäre nicht der erste Fall, in dem jemand vermittels untergeschobener Kinderpornografie desavouiert worden wäre.

Dagegen spricht, daß die Ermittlungen aus Rücksicht auf die Tätigkeit Edathys im NSU-Untersuchungsausschuß verzögert wurden, um dessen Abschlußbericht nicht zu diskreditieren. Erst, nachdem sich der Boylover aus vorgeblich gesundheitlichen Gründen von seiner Karriere als Vorzeigemigrant verabschiedete und ins Ausland flüchtete, wurden bei ihm Hausdurchsuchungen durchgeführt. Einige SPD-Parteiführer erfuhren bereits im Dezember 2013 aus Sicherheitskreisen, daß gegen Edathy ermittelt wird. Die Vermutung liegt nahe, daß er belastendes Material beiseite geschafft hat. Bei den gefundenen Computern zumindest „seien die Festplatten manipuliert oder gelöscht worden. Speichermedien seien ausgebaut worden.

Die Ermittler teilten aber auch mit, daß bei Personen des öffentlichen Lebens vorsichtiger ermittelt würde, denn man wisse, was das für einen Wirbel auslöse. Bei Edathy aber gäbe es einen „klaren Anfangsverdacht“. Auf dem von Edathy bestellten, nicht strafbaren Filmmaterial sollen unbekleidete Jungs im Alter von etwa acht bis 14 Jahren zu sehen sein. Bei derartigen Ermittlungen werde stets davon ausgegangen, daß ein Beschuldigter auch härtere Kinderpornografie konsumiert. „Vor diesem Hintergrund leitet eine Staatsanwaltschaft in der Regel ein Ermittlungsverfahren ein, um den Verdacht zu bestätigen oder zu entkräften.

Die niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz (Grüne), die anderen Krähen nicht gern Augen aushackt, forderte von der Generalstaatsanwaltschaft Celle eine Erklärung, wie Fotos aus den Hausdurchsuchungen bei Edathy an die Öffentlichkeit gelangen konnten. Regierungskritiker meinen, daß sie besser um eine schriftliche Stellungnahme bezüglich der dubiosen Frühwarnsysteme innerhalb der Bonzokratie hätte bitten sollen, welche es Edathy ermöglichten, Beweismaterial zu vernichten.

Bild oben: Die kleine Grete schaut vorsichtig, ob irgendwo SPD-Leute lauern, die ihr Schokolade anbieten. In diesem Fall will sie nämlich schnell zu Mutti laufen.

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Google ist schwul

Google ist schwul

Sucht man bei Google die Online-Enzyklopädie Metapedia, welche von der Online-Enzyklopädie Wikipedia als „rechtsextremes Online-Lexikon“ bezeichnet wird, wohingegen Wikipedia von Metapedia als „linksextrem“ klassifiziert wird, findet man in der Google-Auflistung lediglich Berichte der Metapedia-Gegner und bestenfalls noch den Hinweis, daß der Suchdienst „aus Rechtsgründen“ mehrere Treffer entfernt habe. Schuld daran hätte wohl eine Indizierungsaufforderung der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften, welche auf geschichtsrevisionistische Darstellungen in der Metapedia verweist, die „Jugendliche in ihrer geistigen Entwicklung verwirren“ könnten.

Sucht man bei Google hingegen Bilder von „Transen“, steht man unvermittelt vor einem riesigen Sammelsurium harter Transsexuellen-Pornographie. (Stand: 7.2.2014, Direktlink wird nicht gesetzt, Screenshit zur Beweissicherung).

Der Internet-Spezialist Carlos Bauer_in vom Gender-Institut der Universiät Bielefeld meint hierzu: „Daß Google zwar einerseits politisch zensiert, andererseits aber knallharte Pornographie ohne Altersbeschränkung feilbietet, hängt damit zusammen, daß Google schwul ist.“ Mit dem anläßlich der Eröffnung von „Putins Spielen“ offerierten Regenbogen-Doodle setze sich Google dafür ein, daß bald auch russische Kinder die Sexspielchen analfixierter Zwitterwesen bewundern können, ohne vom Geschichtsrevisionismus verwirrt zu werden.

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Jahrwechsel

Jahreswechsel

Internet ist illegal

Abmahnung Internet

Wir hatten schon immer geahnt, daß das Sörfen im Internett illegal ist, weil der Nutzer (ndt.: Júhsa) fortdauernd Urheberrechtsverletzungen begeht. Beim Besuch von Internetpräsentationen werden durch seinen Brauser nämlich Grafiken, Filme und Schriftstücke auf den heimischen PeZeh geladen, an denen er als Datenempfänger keine Rechte besitzt. Damit eignet er sich illegal fremdes Eigentum an.

Aus diesem Grunde hat die Anwaltskanzlei C+U Rechtsanwälte die ersten zehntausend Abmahnungen an Youtube-Glotzer versendet, welche beim Anschauen urheberrechtlich geschützter Streamings diese in ihren Zwischenspeicher geladen haben, was im Sinne ruckelfreien Filmschauens Sinn eines Streamings ist. Um die illegalen Youtube-Zuschauer zu ermitteln, hatte ein IT-Techniker der Abmahnanwälte ohne Wissen Youtubes eine Spysoftware über Werbebanner implementiert. Mit den Daten erwirkten die Anwälte beim Landgericht Köln einen Auskunftsbeschluß bei den Netzanbietern, wie etwa T-Online, welche dank Vorratsdatenspeicherung die vorrätigen Daten diensteifrig übergeben konnten.

Weil den renommierten C+U Rechtsanwälten nach 10.000 Abmahnungen die Portokosten über den Kopf stiegen, hoffen sie nun, daß sich genug Dumme finden, welche den Zahlungsaufforderungen von je 250 € nachkommen. Da erfahrungsgemäß etwa 20 Prozent der angeschriebenen Internetnutzer zahlen, werden seitens der Kanzlei nach der ersten Abmahnwelle 500.000 € in der Portokasse erwartet. Mit diesen Einnahmen können eine Million weitere Haushalte angeschrieben werden, von denen 20 Prozent ihrerseits insgesamt 50 Millionen Euro löhnen usw., bis jeder Haushalt, der über Internetanschluß verfügt, versorgt ist und die Mitarbeiter des Anwaltbüros ihren Lebensabend in der Karibik verbringen können.

Ehmud Schmitzohr von den C+U Rechtsanwälten erklärt, warum die Abmahnwelle kurz vor Weihnachten initiiert wurde: „Vor Weihnachten ist die Spendenbereitschaft am höchsten, und notleidende Rechtsanwälte appellieren an den Familienfrieden, um vom Weihnachtsgeld ein Häppchen abzubekommen. Außerdem sollte berücksichtigt werden, daß die Richter am Landgericht Köln auch nicht gerade billig waren.“ Demnächst müsse jeder, der irgendwann einmal mittels eines Browsers im Internet ein Bild angesehen oder einen Text gelesen habe, mit einer Abmahnung über 250 € sowie einer Unterlassungserklärung rechnen. Im Wiederholungsfall geht es dann richtig zur Kasse.

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