Nazimordprämie

Fast 500.000 Euro Steuergeld schenkt die Bundesregierung den Angehörigen der Dönertoten, die laut Medienmeldungen „mutmaßlich“ Opfer einer sogenannten „Zwickauer Terrorzelle“ wurden. Wieso für die Dönermorde Jahre nach den Taten plötzlich „Härteleistungen als Pauschalbeträge gewährt“ werden, bleibt unklar. Der Kommentator eines Zeitungsberichtes meint: „Das ist Schweigegeld. Sonst gar nichts. Falls den Angehörigen in Zukunft ihre Erinnerung wieder aufblitzen sollte.

Für die dürfte es nun, nach der Inszenierung des Staatsaktes mit Schweigeminute und der Ausschüttung der Nazimordprämien, wirklich kein Zurück mehr aus der Verschwörungstheorie eines „Rechtsterrorismus“ geben. In ihrem Bewußtsein wird sich das Bild der vorgegebenen Täter und eines vorgeblichen Tatgrundes manifestieren.

Gewöhnlich alimentiert der Steuerzahler keine Opfer von Mord und Totschlag. Deutsche, die von deutschen Nichtnazis umgebracht werden, knacken ebenso wenig den Jackpot, wie Deutsche, welche von Ausländern ermordet wurden, die von der Bundesregierung fahrlässig oder mit Absicht nach Deutschland gelassen werden.

Für die Tausenden durch Migranten ermordeten Deutschen seit der Wiedervereinigung müßte der Steuerzahler Hunderte Millionen Euro zahlen, wenn die Mordprämie auch bei ihnen zur Anwendung käme.

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7 Antworten

  1. Sich erschlagen zu lassen, muß sich wieder lohnen. Aber, merkt der Kommentator an, diese schöne Praxis hat sich die Bundeskanzlerin in Afghanistan abgeguckt. Werden da moderate Taliban erschlagen und die Bundeswehr war womöglich in der Nähe oder hätte in der Nähe sein können, was ja viel wichtiger ist, gleich reist der Außenminister mit einem Koffer voller Blutgeld los, um den Angehörigen Freude und Glück zu schenken. Ganz früher nannte sich das auch Wehrgeld und das wurde gezahlt, um eine Blutrache abzuwenden. Und ja, wir leben in einem Linksstaat, mit moderner westlicher Linkssprechung, die weder Blut- , Wehrgeld oder Blutrache vorsieht. Aber sicher gibt es da auch schon einen Finanzetat mit der Bezeichnung “Schutzgeldzahlungen”.

  2. Wenn ich einen Angehörigen zur Seite schaffen will, lasse ich es einen Nazi machen (ob reell oder virtuell).

    Da haben alle was davon, das Opfer ist geadelt, ich bekomme Geld und die Herrschaften haben Stoff für Trauerinszenierungen und Empörungsrituale.

  3. Das hätten sich die Gründer des kurdischen Drogendealerringes mit Sitz in Diyarbakir nie träumen lassen,daß ihre Dealer mal zu solchen staatlichen Ehren kommen würden. Und wenn es posthum ist.

  4. “Der Kommentator eines Zeitungsberichtes meint: „Das ist Schweigegeld. Sonst gar nichts. Falls den Angehörigen in Zukunft ihre Erinnerung wieder aufblitzen sollte.“

    Für die dürfte es nun, nach der Inszenierung des Staatsaktes mit Schweigeminute und der Ausschüttung der Nazimordprämien, wirklich kein Zurück mehr aus der Verschwörungstheorie eines „Rechtsterrorismus“ geben. In ihrem Bewußtsein wird sich das Bild der vorgegebenen Täter und eines vorgeblichen Tatgrundes manifestieren.”

    Ich hoffe, im Bewußtsein der deutschen Öffentlichkeit nicht.

    • Hoffen und Harren hält manchen zum Narren.

      Mediale Inszenierungen mit bewegten Bildern, Eingriff in innerste Gefühle (Empörung, Entsetzen, Trauer, Scham), Mitteilungen in der Geborgenheit (Funkpropaganda mitten im Wohnzimmer) – und zwar stundenlang, tagelang, wochenlang, nein – als Fernsehgerät ein ganzes Leben lang, erzeugen bei der Masse die passenden Denk- und Gefühlsmuster.

      Schließlich haben sie gesehen, ja, am eigenen Leib erfahren, wie lebendig und brutal dieses terroristische Gespinst ist!

  5. Ich glaube nicht, dass alle diese 7500 Toten Deutsche waren; dass die Täter nicht in der BRD hätten sein dürfen, ist schon schlimm genug !

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